Putzfrau im Stil der 50er

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Vorurteile Gesellschaft

Ich bin Studentin, Partygängerin und Feministin. Ich halte nicht viel von dem typischen Standardbild: Mann geht arbeiten, Frau schmeißt den Haushalt. Manche Menschen gehen sogar so weit, mich als Emanze zu bezeichnen. Wenn ich viel zum Aufräumen und putzen habe, ziehe ich mir einen Rock a la 50s, Stöckelschuhe und eine Bluse an, sodass ich wie eine perfekte Hausfrau aussehe. Keine Ahnung warum, aber so kann ich einfach besser putzen, auch wenn ich damit all meinen Prinzipien widerspreche. Braucht ja auch keiner zu wissen.

Beichthaus.com Beichte #00021453 vom 10.04.2007 um 04:46:14 Uhr (8 Kommentare).

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Belegte Brötchen für meine Kolleginnen

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Ekel Engherzigkeit Völlerei Arbeit

Ich (w) arbeite in einer Bäckerei und immer wenn Frauen hereinkommen und ein belegtes Brötchen bestellen, schmiere ich immer extra richtig viel Butter darauf. So verursache ich gleichzeitig meiner Chefin größere Kosten und habe gleichzeitig noch die Genugtuung dass die sowieso schon dicken Frauen noch fetter werden. Ich stelle mir dann immer vor, wie sie gierig das Brötchen verschlingen und ich finde es geschieht ihnen recht!

Beichthaus.com Beichte #00021428 vom 09.04.2007 um 04:25:25 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Die Gewinnerin des Gesangswettbewerbs

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Hochmut Eitelkeit Engherzigkeit

Also kurz und schmerzlos, keine Ahnung. Aber beichten möchte ich auch. Neulich habe ich an einem kleinen Gesangswettbewerb teilgenommen, rein aus Spaß an der Freude. Und zum Erstaunen habe ich den Wettbewerb gewonnen und somit wurde ich um 1.000 Euro reicher. Einige meiner Mitstreiter hatten, glaube ich, etwas gegen mich - kein Wunder hätte ich auch, wenn irgendeine Tussi vom Land mir die Chance auf 1.000 Euro genommen hätte. Ein langbeiniges und vollbusiges Mädchen gratulierte mir recht herzlich mit einem Grinsen in ihrer 15 Zentimeter dicken Make-up-Schicht-Fresse und flüsterte mir dann leise zu: "Mit wie vielen Männer aus der Jury musstest du schlafen, um zu gewinnen?" Kurz angemerkt: Ihr Vater saß in der Jury. Ich winkte schön weiter in die Menge und flüsterte ihr mit einem Grinsen im Gesicht zurück: "Mit allen, außer mit deinem Vater, sein Schwanz war mir zu klein!" Ich warf ihr noch ein Luftkuss zu und stolzierte mit meinen acht-Zentimeter hohen Pumps und 1.000 Euro reicher die Treppe runter. Ich habe keine Schuldgefühle.

Beichthaus.com Beichte #00021411 vom 08.04.2007 um 10:25:28 Uhr (7 Kommentare).

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Verzweiflung nach dem Filmriss

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Fremdgehen Trunksucht Last Night

Ich (17, w) werde nie wieder Alkohol oder andere Genussmittel anrühren. Warum? Am Freitag war ich auf eine Party eingeladen, wo viel getrunken wurde. Okay, wir haben auch diverse andere Sachen konsumiert. Mein Freund konnte leider nicht bei der Party anwesend sein. Er hätte mich vielleicht gerettet. Wir waren wohl alle so besoffen, dass sich kaum jemand an etwas erinnern kann. Zusammen mit meinen 2 Freundinnen haben wir beim Gastgeber übernachtet. Da waren auch noch 4 seiner Kumpels. Am nächsten Nachmittag bin ich dann mit Kopfschmerzen und M****i-Brennen aufgewacht. Nackt. Neben mir die 7 anderen. Ebenfalls nackt. Wir haben keine Ahnung, was da abgegangen ist und ich fühle mich heute noch mieser. Nicht wegen dem Kater, sondern weil ich fürchte, meinen Freund mehrfach betrogen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00021405 vom 08.04.2007 um 06:25:39 Uhr (12 Kommentare).

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Wie bei Jackass

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Trunksucht Dummheit Vandalismus Last Night Unfall Flensburg

An einem Abend im Oktober 2002 traf ich mich mit ein paar Kumpels für lustige Saufspiele Videos und Kiffen. Nach etlichen Gläsern und ein paar Köpfen später kamen wir auf die Idee zu trichtern. Da mir Bier nur in kleinen Mengen schmeckt war ich jedoch schon vor stunden auf Wodka umgestiegen. Trotzdem musste ich genauso viel trichtern wie der Rest. Im späteren Verlauf des Abends schauten wir Jackass, das zu dieser Zeit ja noch Brandneu war. Und da ein Kollege gerade seine Digicam dabei hatte, dachten wir uns, das können wir ja auch. In folge dessen sind wir dann rotzevoll durch die Gegend gezogen, haben Mülltonnen umgetreten, uns in Büsche und Vorbeete geschmissen und sonst noch so einigen Scheiß gemacht. Zur Krönung des ganzen bin ich dann mit einem Kollegen von einem ca. 2m hohen Holzzaun in einen Strauch gesprungen. Leider war der Strauch erst vor kurzem geschnitten worden, was man aber bei der Dunkelheit nicht sehen konnte, so dass ich recht unglücklich auf einem dicken Astende landete bin. Da ich allerdings zu diesem Zeitpunkt schon weitab von Gut und Böse war, hielt sich der Schmerz in Grenzen und ich machte einfach weiter. Das Böse Erwachen kam am nächsten Tag. Neben einigen Kratzern und Beulen hatte ich einen Handtellergroßen Bluterguss an der Innenseite meines Oberschenkels. Nach 3 Tagen war mein rechter Oberschenkel von der Leiste bis zum Knie ein einziger Bluterguss und Laufen konnte ich auch nicht mehr. Im Krankenhaus sagte mir man dann, das ein Muskel gerissen sei und ein mittlerweile Tischtennisball großer Blutklumpen die Muskeln im Oberschenkel immer weiter auseinanderdrücken würde. Nach vier Wochen Uniklinik, die mich fast die Abizulassung gekostet hätten, etlichen Behandlungen und Medikamenten hab ich dann eine Rechnung von knapp 69500€ von Krankenhaus erhalten, die ich dann an meine Krankenkasse weitergeleitet habe. Für die Krankenkasse und meine Eltern ist das bis heute ein Unglücklicher Radunfall gewesen und sollte das jemals bekannt werden wird ich wohl mächtig Ärger mit der Krankenkasse bekommen. Das Einzige was ich Bereute ist, das wir meinen heldenhaften Sprung leider nur sehr undeutlich auf Video haben. Noch mal machen würde ich es allerdings auch nicht. Seitdem war ich übrigens auch erst einmal wieder wegen Verletzungen unter Alkohol in stationärer Behandlung.

Beichthaus.com Beichte #00021400 vom 08.04.2007 um 01:55:51 Uhr in Flensburg (4 Kommentare).

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