Mit den Zahlungen im Rückstand

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Engherzigkeit Habgier Geld Arbeit

Ich muss beichten, dass ich heute einer Kundin gesagt habe, dass sie mit den Zahlungen im Rückstand ist. Dabei hat sie mir doch einfach mal so einen kleinen Einkauf als Geschenk mitgebracht - Honigmelone, Brote, Kräuterbutter und Ähnliches. Jetzt fühle ich mich etwas mies, denn ich hätte vielleicht noch etwas warten können. Aber Geschäft ist Geschäft, oder?

Beichthaus.com Beichte #00036235 vom 24.07.2015 um 10:32:01 Uhr (5 Kommentare).

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Aus der Großstadt auf das Land

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Familie

Ich bin ein Großstadtkind und liebe es, in der Stadt zu leben. Mein Vater kommt aber vom Land, so mit richtig altem Bauernhof. Mittlerweile ist alles zum Wohnhaus umgebaut, da weder mein Vater noch mein Onkel Lust darauf hatten. Schon mein Großvater hat nach dem Krieg einen großen Teil der Felder verpachtet und das nur noch nebenbei gemacht. Es war aber so, dass ich als Stadtkind in den Schulferien immer zur Oma aufs Land gefahren bin, und ich habe die Zeit sehr genossen. Es war ein kleines Dorf, vielleicht 700 Seelen und jeder kannte sich. Auch als ich Teenager war, ging es noch ab und zu dahin. So kam es, als ich 15 war, dass ich einen Nachmittag alleine durch den Wald gelatscht bin, und ich war wohl schon fast beim nächsten Dorf angekommen, als mir zwei Mädels entgegenkamen.<br /> <br /> <br /> Da dort jeder jeden kennt, sprachen mich beide an. Großstadt trifft Land. Die eine hatte es mir angetan, und sie erwiderte die Signale. Wir trafen uns dann die nächsten Tage mehrmals, aber nie bei meiner Oma oder bei ihr zu Hause. Irgendwann war es dann so weit, dass wir beide heftig knutschend im Gebüsch landeten und Sex hatten. Wir wollten beide keine Beziehung, schon allein wegen der Entfernung und nach einem eher unbefriedigenden ersten Mal war ich für alle sexuellen Abenteuer offen. Wir wollten dann noch freundschaftlichen Kontakt pflegen, aber zu der Zeit war das Internet nicht stark verbreitet, und so ging der Kontakt flöten, als ich wieder in Berlin war. Ich hatte auch kein schlechtes Gewissen - wir beide hatten ja abgesprochen, dass es rein sexuell ist, und haben ja auch verhütet. Ich erhoffte mir natürlich, sie beim nächsten Besuch noch einmal zu treffen, vielleicht ginge ja wieder was, wenn wir beide Single wären. Aber in dem Alter will man auch nicht in jeden Ferien aufs Land, und so verging einige Zeit bis meine Oma Geburtstag hatte und ich mit meiner Familie hin bin. <br /> <br /> <br /> Da es auch noch ein runder Geburtstag war, kamen noch mehr Verwandte und viele Leute, die ich nie zuvor gesehen hatte. Die ganze Meute traf sich bei meiner Oma im Haus, da es von dort ins Restaurant im nächsten Dorf gehen sollte. Und in einer Ecke sah ich sie stehen, sie sah mich und unser beide Augen wurden groß. Panik kam in mir hoch. Sie winkte mich dann auf die Diele, wo niemand war, und fragte mich, warum ich hier sei. "Ja, das ist meine Oma, und bei dir?" - "Das ist die Schwester meines Opas!" Uns beide traf es wie der Schlag, wir waren verwandt. Sie war die Tochter der Cousine meines Vaters. Nach dem anfänglichen Schock kamen wir beide aber drüber hinweg, da der Verwandtschaftsgrad ziemlich entfernt ist, soweit, dass es sogar erlaubt ist, zu heiraten oder Kinder zu kriegen. Es war trotzdem ein sehr merkwürdiges Fest, was wir beide mit sehr viel Schmunzeln verbrachten, besonders als wir uns vorgestellt wurden.<br /> <br /> <br /> Wir beide taten es sogar weiter, wenn ich mal da war. Rein aus Spaß an der Sache, außerdem war sie ein echt hübsches Mädel. Auch hielten wir jetzt Kontakt - per SMS, da Handys sich verbreiteten. Wir schrieben uns eigentlich immer normale SMS, aber manchmal, wenn ich notgeil im Bett lag, wurden sie auch etwas schlüpfriger. Dummerweise bekam ihre Schwester das Handy wohl irgendwie in die Hand und wollte wissen, wer hinter der Nummer steckt und rief mich unterdrückt an. Und ich meldete mich auf Nachfrage mit vollem Namen. Ein Familienname, der ihr wohl nicht unbekannt war. Und so kam es das eine Weile ziemliche Aufregung herrschte, und anstatt dass ihre Familie das für sich behielt, wurde es groß über den Gartenzaun trompetet. Es tut mir manchmal leid, vor allem für die Alten, denn die malen sich ja sonst was aus. An manchen Tagen grinse ich jedoch nur darüber, und sie auch. Es tut uns beiden leid, damals so ein Chaos gestiftet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00036234 vom 23.07.2015 um 17:24:33 Uhr (9 Kommentare).

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26 fremde Waschbecken

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Faulheit Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/32) möchte eine schlechte Angewohnheit beichten: Nach dem Sex - auch mit Kondom - wasche ich mir immer direkt das Gemächt am Waschbecken und während er langsam erschlafft, macht sich bei mir starker Harndrang breit. Daher ist es für mich sehr erleichternd, direkt Wasser zu lassen und ich habe es mir irgendwie angewöhnt, dann direkt in das Waschbecken zu pinkeln. Diese Angewohnheit habe ich im Prinzip seit meiner ersten Freundin (mit 17) und habe sie bis heute. Da ich seitdem ziemlich aktiv war und es inzwischen auf 26 Sexualpartnerinnen gebracht habe, habe ich in ebenso viele Waschbecken gepinkelt. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036233 vom 23.07.2015 um 15:42:36 Uhr (15 Kommentare).

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Scheidung nach 28 Jahren Ehe

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Verzweiflung Familie

Ich habe heute erfahren, dass meine Eltern sich nach 28 Jahren Ehe scheiden lassen und ich möchte beichten, dass ich damit nicht wirklich klarkomme, obwohl ich inzwischen 20 bin. Ich wohne übrigens auch noch zu Hause, da das Haus allerdings meinem Vater gehört und meine Mutter nicht eingetragen ist, werden mein Bruder und ich wohl bei ihm wohnen bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00036232 vom 23.07.2015 um 04:00:28 Uhr (8 Kommentare).

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Gegen den Feminismus

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Vorurteile Ignoranz Gesellschaft

Ich beichte hiermit, dass ich extrem altmodisch bin und kein Verständnis für Menschen in meiner Umgebung habe, die nicht so denken wie ich. Für mich gehört eine Frau nach Hause zu den Kindern und der Mann sollte arbeiten gehen. Jede Frau will mehr Rechte und genau so behandelt werden, wie ein Mann. Aber wenn es um das Bezahlen der Rechnung geht, ist es ja klar, wer das übernimmt. Ich nehme auch Frauen in Männerberufen nicht ernst. Keiner meiner Freunde weiß, dass ich so extrem darüber denke. Man kann ja als Frau auch arbeiten gehen, aber weniger, um noch alles zu Hause zu schaffen. Und als Mann soll man ja auch nicht Alleinherrscher zu Hause sein. Aber das Leben wäre viel entspannter, wenn es so wäre, wie vor 50 Jahren. Ich bin übrigens selbst weiblich und lebe auch so mit meinem Freund zusammen. Ich fühle mich kein bisschen unterdrückt oder sonst etwas.

Beichthaus.com Beichte #00036230 vom 23.07.2015 um 00:50:10 Uhr (35 Kommentare).

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