Überforderung durch Zweifel

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Verzweiflung

Ich habe grade ein endlosen Text über mein Leiden und meine Emotionen in dieser Welt geschrieben und ihn gelöscht, weil es zu viel gibt was mich tief berührt und ich noch Ewigkeiten hätte weiterschreiben können ohne meine Gefühle auch nur annähernd genügend in Worte zu fassen. Diese Erkenntnis hat mich so getroffen, dass ich aufgegeben habe und nur diese paar Sätze schreibe. So gehe ich weiter mit all meiner Zerrissenheit durchs Leben ohne sie teilen zu können und bin noch betrübter als vorher. Ich hoffe keiner kann nachvollziehen was ich meine, denn diese Erkenntnis tut weh. Es gibt so viel das ich sagen möchte, dass es mich bei weitem überfordert.

Beichthaus.com Beichte #00021360 vom 06.04.2007 um 07:14:34 Uhr (5 Kommentare).

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James Bond oder Fick auf dem Bauernhof?

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit Medien

Wenn ich in eine Videothek gehe, dann schaue ich immer zuerst bei den neuen und angesagten Filmen. Gerade an den Wochenenden sind diese oft schon vergriffen, wenn man abends noch mal schnell etwas ausleihen möchte. Das sieht man ja immer an den kleinen Nummernschildern, die unter den Hüllen hängen. Ich nehme dann immer die Schilder von anderen Filmen (natürlich auch von Sex-Filmen) und hänge sie an die neuen geilen Filme dran. Dann stelle ich mich an die Ecke und warte bis einer von den Dorftrotteln kommt und seine Alte anschreit "Ey super, der neue Bond is noch da...". Wenn die an der Kasse stehen und die Verkäuferin sagt "Fick auf dem Bauernhof Teil 3", dann solltet ihr mal das Gesicht von der Alten sehen.

Beichthaus.com Beichte #00021353 vom 06.04.2007 um 02:21:36 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex in der Schule

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fetisch Schule

Letztens stand ich mit meiner Freundin in der Pause auf dem Schulhof und wir haben darüber geredet, wie geil es doch wäre in der Schule mal Sex zu haben. Also haben wir uns um 10.00 Uhr verabredet und haben beide gesagt, dass wir auf die Toilette müssen. Als ich ankam wartete sie schon vor der Männer-Toilette. Wir gingen rein und schlossen uns in einer Kabine ein. Wir guckten uns an und küssten uns. Sie fasste sich unter ihren Rock, zog ihren Slip aus und öffnete ihre Bluse, sodass ich ihre wohlgeformten Brüste sehen konnte. Ich zog meine Hose und meine Boxershorts runter und presste ihren Körper gegen meinen. Wir bewegten uns gegeneinander und ich hatte das Gefühl, dass mein Penis nie so riesig war. Auf einmal löste meine Freundin sich von mir, kniete sich hin und nahm meinen Penis in den Mund. Sie lutschte und lutschte bis ich den heftigsten Samenerguss aller Zeiten hatte. Es war der schönste Tag in meinem Leben.

Beichthaus.com Beichte #00021352 vom 06.04.2007 um 01:51:58 Uhr (8 Kommentare).

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Das eigene Bierzelt

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Maßlosigkeit Trunksucht Diebstahl Gesellschaft

Hallo, ich (m) 16 Jahre alt baue gerade mit 3 Kumpels in einem Wald mittlerweile schon fast eine Art Bierzelt. Doch lasst es mich genauer erläutern: Es fing mit Langeweile an und endete in einer Rauschorgie ohne gleichen. Wir errichteten inmitten eines Waldes, in einem schönen Bayrischem Dorf ein ca. 5 x 4 m großes Holzgerüst. Der erste Bierkasten lies nicht lange auf sich warten. Um uns nicht in den Dreck setzen zu müssen, erbauten wir einfache Holzbänke. Selbstredend stammt das Holz von den umliegenden Bäumen. Auf das Holzgerüst lehnten wir große Baumstämme, sodass es nun innen drin gut 2,30m hoch ist. Die Sauferein wurden immer länger, immer mehr. In der Winterzeit wurde es früh dunkel, sodass wir aus dem, nicht einmal 150 m entferntem Kloster, Opferkerzen taschenweise ins Lager schafften und kombiniert mit Marmeladengläsern eine super Lichtquelle machen. Wir schämen uns dafür in keinster Weise, schließlich bezieht die Kirche, immer noch, trotz Austritt, ungerechtfertigter Weise die Kirchensteuer vom Bruder einer meiner Kumpels. Die sollen bloß nicht meckern. Im übrigen möchte ich beichten, dass so ziemlich alles, in dem Lager geklaut ist. Angefangen bei den Nägeln die das ganze zusammenhalten, bis hin zum Tisch aus dem Wertstoffhof. Auch wir merkten, dass dies ein neue Heimat für uns wird, und dass das ganze Potential dieses Ortes ausgeschöpft werden muss. Deshalb begannen wir mit dem Bau eines ordentlichen Bierregals. Dies hat einige Vorteile:
- Zum einen haben wir das erste mal seit langem wieder gebaut statt gesoffen.
- Zum Zweiten, ergötzen wir uns täglich an diesem kaiserlichen Anblick, meterhoch gestapelter Leergutflaschen, sowie einer 2,5 m breiten Bayernfahne. Wir knieten uns förmlich in dieses Lager und steckten unsere ganze Kreativität hinein. So kam es, dass wir die Seitenwände mit herablassbaren Folien ausstatten, um auch bei Wind und Hagel schön saufen zu können.Dies setzt natürlich ein Wasserdichtes schräges Dach aus Folie und ebenfalls geklauten Holzbrettern voraus. Wir besorgten uns Kies und verteilten diesen auf dem Erdboden. Das Lager wurde mehr und mehr zum Ort der Gemütlichkeit. Eine Reihe Holzregale unterhalb des Daches schmücken mit den seitlich angenagelten Kronkorken das Lager und verleihen ihm den gewissen Touch. Das Lager wurde immer perfekter! Kürzlich bauten wir eine Holztür und sicherten sie mit 3 Zahlenschlössern vor ungebetenen Bierdieben. Denn selbst einem blinden, sind die Jugendlichen, die regelmäßig mit mehreren Kästen Bier in den Wald gehen und anschließend besoffen wieder heraustorkeln nicht abgegangen.
Wir verbrachten mehrere Wochenenden in diesem Lager uns es ist eine 2. Heimat. Heimat setzt Luxus voraus. Auch wir sind gesellschaftlich integriert und wollten ab sofort nicht mehr aus Flaschen trinken, sondern klauten einfach insgesamt 15 Maßkrüge, Weißbier- und Radlergläser, welche selbstverständlich ihren Platz über dem Bierregal finden werden. Im Vollrausch kommen einem auch immer die besten Ideen. So zum Beispiel, die nackte Holzwand mit selbstverständlich geklauten, Verkehrsschildern zu verkleiden. Nun schmückt ein Baustellenschild, ein 30er-Zonenschild, ein "Hunde, kacken verboten"-Schild, sowie das auf die Adalmundstraße hinweisende Schild diese Wand.
Zu gerne würde ich euch nun Bilder, des Bierregales, der Fahne, der Folien und überhaupt des gesamten Lagers zukommen lassen.
Zum Schluss möchte ich euch noch aufs Knie drücken, dass wir letztens das Leergut abgaben und somit direkt unseren nächsten Vollrausch finanzierten. Wir sind Stolz auf uns! Gott mit dir, Du Land der Bayern!

Beichthaus.com Beichte #00021351 vom 06.04.2007 um 01:25:41 Uhr (17 Kommentare).

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Nächster Halt: Paris

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Engherzigkeit Morallosigkeit Bahn & Co.

Ich saß neulich im Zug von Köln nach Brüssel, vor mir in dieser Viererkombi mit Tisch ein wahnsinnig von Sekt beduseltes Damenkränzchen. Durch deren Geschwätz und Gegacker konnte ich mitverfolgen, dass auch sie in Brüssel aussteigen wollten, möglichst nah am Hotel, also am Zentralbahnhof. Der Zug hält in Brüssel aber nur einmal am Südbahnhof, und nicht wie ICEs oder Regionalzüge auch an den nachfolgenden Bahnhöfen Zentral und Nord. Das Damenkränzchen blieb also sitzen - nächster Halt nach Brüssel ist Paris. Ich beichte, dass ich das Unglück der Damen habe kommen sehen, mich aber entschieden habe, sie nicht über ihren Irrtum aufzuklären. Einerseits schäme ich mich, andererseits könnte ich mich schieflachen.

Beichthaus.com Beichte #00021349 vom 06.04.2007 um 00:22:45 Uhr (3 Kommentare).

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