Strafzettel für das falsche Auto

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Boshaftigkeit Verschwendung Engherzigkeit

Vor einiger Zeit habe ich eine Politesse am Bahnhof erwischt, wie die mir gerade ein Knöllchen schreiben wollte, ich war keine zwei Minuten weg - habe nur meiner 80-jährigen Oma geholfen, das Gepäck reinzutragen und dann so etwas. Die Schl**** ließ sich nicht ab und stellte einen 45-€-Strafzettel aus, da es ein Bundesbahn Privatparkplatz sei. Da bin ich total ausgerastet und habe sie vor allen Leuten übelst beschimpft, als dreckige F***, und H*** und noch viel Schlimmeres. Die ist davon gesprungen und hat noch was von einer Anzeige gesabbelt.

Ich in dann direkt zur Bahnpolizei und habe mich beschwert, da die eingetragene Uhrzeit nicht stimmte, das machen die wohl systematisch um längere Falschparkzeiten zu unterstellen. Die Bullen haben sich dumm gestellt (oder waren es), jedenfalls habe ich beim genaueren Anblick des Strafzettels festgestellt, dass die Autonummer falsch war, ein Buchstaben stimmte nicht - h statt k. Hat mein Geschrei also doch genutzt. Ich habe nie wieder etwas davon gehört. Mir tut das unglaublich gut, obwohl ich natürlich im Unrecht war.

Beichthaus.com Beichte #00021443 vom 09.04.2007 um 14:07:24 Uhr (1 Kommentare).

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Hoffnungsschimmer für Männer

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Vorurteile Begehrlichkeit Hass Partnerschaft

Ok, das ist jetzt nicht wirklich eine Beichte, aber ich möchte einen Tropfen auf den heißen Stein geben: Ich bin jetzt seit einem Jahr und drei Monaten mit meiner Freundin zusammen und es ist immer noch wundervoll. Wir haben uns gegenseitig geschworen, den anderen […]
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Beichthaus.com Beichte #00021430 vom 09.04.2007 um 05:26:33 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Azubi in einer kleinen Firma

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Chef Dirlewang

Ich (w/17) bin Azubi in einer kleinen Firma. Meine Mitarbeiter und ich verstehen uns gut. Ich muss nun gestehen, dass ich eine Affäre mit meinem Chef, der 50 ist, angefangen habe. Anfangs war ich noch sehr schüchtern, doch alle Mitarbeiter waren sehr nett zu mir. Mein Chef und ich, wir haben uns schon immer gut verstanden. Auf dem Firmenausflug dann, als alle ausser mein Chef und ich schon schlafen waren, hatten wir ein langes Gespräch. Dann hat er mich zum Tanz aufgefordert, und wie wir da tanzten, hat er mich geküsst. Mein Gott, es war so geil, er ist sehr sexy und erfolgreich. Er hat sich danach beschämt abgewendet und gesagt, es tue ihm leid, er wisse nicht, was über ihn gekommen sei. Danach ist er davon gerannt und ich blieb immer noch allein auf der Tanzfläche zurück.

Verwirrt ging ich in mein Zimmer und zog mein Nachthemd an. Dann eine Stunde später klopfte es an meiner Tür. Ich öffnete ganz verschlafen und wer stand da, mein Chef. Er entschuldigte sich abermals und ich sagte nichts. Dann bat ich ihn herein und fragte ihn, ob er was zu trinken wolle. Er bejahte. Ich holte ihm also ein Glas Wein und stellte es ihm auf den Tisch. Wir redeten also und dann habe ich das Glas auf seinen Schritt verschüttet, ich holte also ein Tuch und machte mich langsam dran, den "Fleck" zu trocknen. Er versuchte, sich gegen mich zu wehren, doch als ich mich dann auch noch auf seinen Schoss setzte und ihn lange küsste, war es vorbei mit der Zurückhaltung. Ich hatte in dieser Nacht wohl den allerbesten S*x meines Lebens.

Am nächsten Morgen schrieb er mir eine SMS, dass er schon seit Beginn meiner Ausbildung verliebt in mich sei. Nun ja, ich bin auch verliebt in ihn , doch er hat eine Frau, welche übrigens au manchmal bei uns in der Firma arbeitet. Auf jeden Fall treiben wir es nun privat auch noch. Wir wohnen zusammen und es klappt prima. Die Scheidung von seiner Frau läuft. Ein schlechtes Gewissen habe ich schon, doch auch ohne mich wäre es in die Brüche gegangen. Zum Glück hat er keine Kinder. Ich hoffe, dass ich noch lange mit ihm zusammen sein kann, denn er vergöttert mich. Ich liebe ihn wircklich, aber trauen kann ich ihm irgendwie nicht.

Beichthaus.com Beichte #00021422 vom 08.04.2007 um 23:31:53 Uhr in Dirlewang (8 Kommentare).

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Die Eine

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Hochmut Liebe

Ich (m, 22) muss beichten, dass eine Frau mich verändert hat. Hatte ich vor kurzem noch kaum einen Grund morgens aufzustehen, scheint mir nun die Sonne aus sämtlichen Körperöffnungen. Diese Frau, die ich voller Stolz meine Freundin nennen darf, ist mit Abstand das Beste, was mir je passiert ist. Nur für sie habe ich aufgehört zu trinken. Es fällt mir nicht einmal schwer. Alle anderen Frauen sind für mich unsichtbar, denn sie ist mehr, als ich mir für mein Leben hätte erträumen können. Ich sollte erwähnen, dass ich ein recht eigensinniger Kauz bin, der nicht mit jedermann klar kommt. Ich bin nicht asozial. Im Gegenteil, ich bin durchaus ansehnlich und über durchschnittlich gebildet. Ich arbeite sehr motiviert im allgemeinnützigen Bereich und mein Alkoholproblem hat dies nicht im geringen beeinflusst, da ich meine Pflichten und Verantwortungen sehr ernst nehme und nur getrunken habe, wenn ich am Folgetag nicht Arbeiten musste. Dass ich nicht mit Jedem zurecht komme ist meine eigene Entscheidung, da ich nicht Jeden mögen will. Von mir gemocht zu werden ist wahrlich ein Privileg. Ich habe nicht viele Freunde, aber wie viele Menschen können schon von sich sagen, 5 beste Freunde zu haben. Die meisten sind von meiner Art abgeschreckt, da diese für Außenstehende arrogant wirken kann. Aber das sieht nur von unten so aus. Warum sollte ich mich selbst degradieren nur um bei den Dummen beliebt zu sein?! Das wäre doch stupide! Nun... und diese Frau, die mich immer noch nicht langweilt, schafft es mir das Wasser zu reichen. Sie fasziniert mich und ich bin voll und ganz von ihr hingerissen. Ich war nie ein Kostverächter, doch nun würde ich diese Eine nicht gegen alle anderen Frauen der Welt tauschen. Ich will nur noch sie und weiß, dass ich nie genug von ihr haben werde. Jedem von euch der kurz davor ist, die Hoffnung aufzugeben, rate ich, euch nicht zu stressen. Stress ist kontraproduktiv. Setzt euch hin, genießt, was ihr habt und lasst euch finden. Ich garantiere, es gibt jemanden, der genau nach Dir sucht.

Beichthaus.com Beichte #00021370 vom 06.04.2007 um 13:55:05 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Überforderung durch Zweifel

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Verzweiflung

Ich habe grade ein endlosen Text über mein Leiden und meine Emotionen in dieser Welt geschrieben und ihn gelöscht, weil es zu viel gibt was mich tief berührt und ich noch Ewigkeiten hätte weiterschreiben können ohne meine Gefühle auch nur annähernd genügend in Worte zu fassen. Diese Erkenntnis hat mich so getroffen, dass ich aufgegeben habe und nur diese paar Sätze schreibe. So gehe ich weiter mit all meiner Zerrissenheit durchs Leben ohne sie teilen zu können und bin noch betrübter als vorher. Ich hoffe keiner kann nachvollziehen was ich meine, denn diese Erkenntnis tut weh. Es gibt so viel das ich sagen möchte, dass es mich bei weitem überfordert.

Beichthaus.com Beichte #00021360 vom 06.04.2007 um 07:14:34 Uhr (5 Kommentare).

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