Schmarotzer bekommen bei mir kein Geld!

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Lügen Falschheit Vorurteile Geld Arbeit

Ich arbeite in einer Bank vorne am Schalter und störe mich an den ganzen alkoholisierten Hartz-IV-Empfängern, die zu mir kommen und Geld haben wollen. Mittlerweile sage ich ihnen einfach, dass sie kein Geld mehr auf dem Konto hätten, obwohl meistens noch 20 oder 30 Euro drauf sind. Anstatt einfach kurz Auszüge zu ziehen, wo die Wahrheit ja steht, glauben sie mir das dann und ziehen meckernd ab. Dämliche Idioten.

Beichthaus.com Beichte #00022988 vom 26.09.2007 um 20:55:49 Uhr (11 Kommentare).

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Ich lasse alles auffliegen!

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Zorn Vorurteile Engherzigkeit Arbeit

Ich arbeite bei einer Firma, die Handyzubehör über das Internet vertickt - und zwar im großen Stil. Und ich hasse meine Kollegen und meinen scheißarroganten Chef wie die Pest. Der Typ hat es echt geschafft, die Frau, der er seinen Job verdankt, aus der Firma und vom Oberboss wegzuekeln. Undankbares Kollegenschwein! Und dann die Kollegen: Solche Trendspringer habe ich noch nie gesehen! Jedes neue Lied läuft rauf und runter, jeder modische Bullshit muss mitgemacht werden und Protzkarren fahren sie trotz eines Hungerlohns (im Verhältnis zur geleisteten Arbeit).

Dafür darf man dann 10-12 Stunden am Tag am Telefon hängen und irgendwelchen Idioten auf der ganzen Welt in den Arsch kriechen. Und nebenbei verkaufen wir auch gefälschte Ware, die in der Werkstatt des Nachbarn versteckt ist, damit der Zoll sie nicht zufällig findet. Wenn ich gehe, und das wird bald sein, lasse ich den ganzen Scheißdreck auffliegen!

Beichthaus.com Beichte #00022979 vom 26.09.2007 um 09:13:48 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Giftige Salami im Park

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Aggression Boshaftigkeit Mord Tiere Böhen

Ich arbeite seit vier Jahren in einem Chemie-Labor und habe einfachen Zugang an die giftigen Substanzen. So kam es auch schon vor, dass ich diese giftigen Stoffe mit nach Hause genommen habe. Wenn mir manchmal langweilig ist, hole ich eine Rolle Salami aus dem Kühlschrank und spritze etwas Capsaicin in die Wurst und verteile diese in Scheiben anschließend im nahegelegenen Park. Am nächsten Tag hat die Müllabfuhr alle Hände voll zu tun, die toten Katzen von der Straße abzukratzen. Bei diesem Anblick fühle ich mich schrecklich. Trotzdem werde ich damit nicht aufhören!

Beichthaus.com Beichte #00022975 vom 26.09.2007 um 08:42:35 Uhr in Böhen (31 Kommentare).

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Meine heißen Samstagabende

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Ehebruch

Dies ist meine erste Beichte hier, und das, was ich beichten will, ist das allergrößte Problem. Ich (w/36) bin mit einem schwerkranken Mann verheiraten. Alles in allem ist alles sehr anstrengend, da er viel Pflege brauchtund er so krank ist, dass er sich kaum bewegen kann, den ganzen Tag sitzt und mich rumkommandiert. Ich muss zugeben, dass ich eine sehr Sex-Süchtige Frau bin, und mir dies alles sehr schwerfällt. Da mein Mann ja nur sitzen kann, hat er einen Job als Zeitungsreadakteur. Er hat alles so hingebogen, dass er alles von zu Hause aus machen kann. Nun zur eigentlichen Geschichte; Es war ein Samstagabend. Mein Mann war wegen eines leichten Knochenbruchs für zwei Abende im Krankenhaus. Es passierte sehr plötzlich und so kam es dazu, dass er seine Termine nicht absagen konnte. Gegen Abend schellte es auf einmal an der Tür, und ein extrem attraktiver junger Mann (ca. 25) stand vor mir. Er war natürlich auf der Suche nach meinem Mann.

Ohne nachzudenken bat ich ihn ins Haus und nach einer guten Stunde hatten wir schon zwei Flaschen Wein geköpft. Wir redeten über Gott und die Welt. Er wusste, dass ich mit seinem Chef verheiratet bin, machte mir trotzdem aber andauernd Komplimente. Ich fühlte mich sehr geschmeichelt. Als eine weitere Stunde verging setzten wir uns aufs Sofa. Wie das nunmal so ist, kamen wir uns näher. Ohne drüber nachzudenken streichelte ich sanft sein Bein. Er schaute mich verwundert an, schaute mir tief in die Augen und schon war es so weit. Erst war es ein langer, leidenschaftlicher Zungenkuss, danach ging es schon an die Wäsche. Es war total geil. Er machte jede erwünschte Stellung und wir konnten einfach nicht aufhören. Er war so wild, und ich hatte alles um mich herum vergessen. Am nächsten Morgen wachten wir nebeneinander auf der Couch auf. Er schaute mir tief in die Augen und sagte, "Das Geilste, was mir je passiert ist! Ich hatte noch nie so hemmungslosen Sex mit einer solch geilen Frau." Nach ein paar Gesprächen um das Thema wie es weitergehen solle, verschwand er.

Seitdem treffe ich ihn jeden Samstagabend bei ihm. Meinem Mann der inzwischen aus dem Krankenhaus gekommen ist, erzähle ich, dass ich ins Fitnessstudio gehe. Und ja meine Sachen sind tatsächlich später sehr verschwitzt. Ich kann es nicht glauben, was ich da jeden Samstag tue, aber es ist wie eine Sucht, die mir einfach nur gut tut. Schlechtes Gewissen? Irgendwie nicht ganz. Ich liebe meinen Mann, und ich liebe den Sex mit diesen Kerl. So ist das nunmal. Aufhören will ich damit nicht. Keine Ende ist in Sicht. In beiden "Beziehungen" nicht. Wenn ich mich für eins entscheiden MÜSSTE, könnte ich nicht sagen für was. Ich glaube, ich würde sogar schon eher zu meinem geilen Sexleben tendieren.

Beichthaus.com Beichte #00022967 vom 26.09.2007 um 05:16:32 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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“Beichte

Das stinkende Lesezeichen

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Ekel Rache Schule

Ich habe meinem Sitznachbarn in der Schule ein paar Salamischeiben in sein Englischbuch gelegt, da ich wusste, dass er es sowieso nie aufschlägt. Das ist die Rache dafür, dass er fast jedes Mal im Englischunterricht sein Buch vergisst und in meines reinschaut. Nach einem halben Jahr hatte er es doch einmal dabei. Zuerst dachte er, das wären Kartoffelchips. Weil sie inzwischen so aussahen. Dem war aber natürlich nicht so. Jedes Mal, wenn er nun sein Buch aufschlägt, verbreitet sich im ganzen Klassenzimmer ein ekelhafter Salami-Schimmel-Gestank. Außerdem hat das Buch den Salamisaft in der vergangenen Zeit ganz gut aufgenommen und das breitet sich, trotz der Tatsache, dass die Salamis entfernt wurden, immer weiter auf das ganze Buch aus. Ich bereue allerdings nichts und bin gespannt, was der Lehrer dazu sagt, wenn er es sieht und ob er das Buch auch wieder zurückgeben kann.

Beichthaus.com Beichte #00022935 vom 25.09.2007 um 06:11:20 Uhr (4 Kommentare).

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