Peinliche Notdurft an der Bushaltestelle

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Ekel Peinlichkeit Dummheit Trunksucht Last Night

Ich (w/18) bin kürzlich mit meinem Freund feiern gegangen. Als wir uns auf den Weg nach Hause gemacht haben, waren wir sturzbetrunken. Plötzlich merkte ich, dass ich mal auf die Toilette musste - und zwar groß! Als wir bei einer Bushaltestelle warteten, verfloss die Zeit im Schneckentempo und ich musste schon so richtig dringend. Plötzlich pupste ich laut - ich war aber zu betrunken, um es peinlich zu finden, und mein Freund und ich lachten darüber. Schließlich erklärte ich meinem Freund, dass ich dringend eine Toilette benötige. Ich hatte schon einen furchtbaren Krampf. Wir waren komplett alleine bei der Bushaltestelle und mein Freund schlug mir vor, ich sollte hinter dem Wartehäuschen mein Geschäft verrichten. Er meinte noch, es wäre für ihn kein Problem und es würde unter uns bleiben. Meine Bauchschmerzen wurden immer schlimmer. Liebevoll tröstete er mich und gab mir einen Kuss. Es war kaum noch auszuhalten. Ich war schon richtig verzweifelt, also willigte ich ein. Ich wankte hinter das Wartehäuschen und stolperte. Sofort kam mir mein Freund zur Hilfe und wir beide gingen nun Schritt für Schritt hinter das Häuschen. Wir waren noch nie so betrunken wie an diesem Abend.


Mir war das extrem peinlich, aber ich wusste keinen anderen Ausweg. Blitzschnell zog ich meine Hose herunter und hockte mich hin. Mein Freund hockte sich ebenfalls auf den Boden, um mich zu stützen. Mein Magen tat mir furchtbar weh. Ich klammerte mich an ihn und verrichtete mein Geschäft. Es war so erleichternd, aber auch wahnsinnig peinlich. Ich wollte am Liebsten im Erdboden versinken. Aber mein Freund war so lieb und nahm diese Aktion ganz gelassen. Nachdem ich gekackt und gepinkelt hatte, waren meine Schmerzen wie weggeblasen und er umarmte mich. Er war sichtlich froh, dass ich keine Schmerzen mehr hatte. Ich habe mich so geschämt für das, was ich gemacht habe. Schließlich gab mir mein Freund noch ein Taschentuch zum Abwischen und wir gingen wieder vor das Wartehäuschen. Wir schworen uns, dass dieses Erlebnis für immer unser Geheimnis bleiben wird. Das war mit Sicherheit das Peinlichste, das ich je erlebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033688 vom 31.07.2014 um 17:37:16 Uhr (19 Kommentare).

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Die falschen Entscheidungen eines Vaters

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Morallosigkeit Trunksucht Engherzigkeit Selbstsucht Familie

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich ein beschissener Vater bin. Vor fast sechs Jahren habe ich auf einer Party ein damals 18-jähriges Mädchen kennengelernt - wir waren beide eigentlich nur auf eine schnelle Nummer aus, aber dabei ist das Kondom gerissen und es kam, wie es kommen musste. Sie wurde schwanger. Als unser Sohn dann geboren wurde, habe ich die beiden im Krankenhaus besucht, und ich muss sagen, es war ein schönes Gefühl, den Kleinen auf meinen Armen zu halten. Aber ich wusste damals, dass ich mit einer eigenen Familie nichts anfangen konnte. Daher bin ich lieber weiter mit meinen Kumpels zum Saufen in die Discos gegangen, da haben wir schon ordentlich was ausgehalten, bis man sich dann echt gefragt hat, wie man wieder nach Hause kam. Bis vor zwei Jahren habe ich auch noch bei meinen Eltern im Haus gelebt und habe mir von meinem gesparten Geld ein schönes neues Auto gekauft. Der Mutter überweise ich seit der Geburt jeden Monat 200 Euro auf ihr Konto - mir ist allerdings klar, dass das Geld den Vater nicht ersetzt. Wenn es mir gerade passte, ging ich die beiden besuchen - meistens ging ich dann mit meinem Sohn in ein Spielzeuggeschäft, wo er sich was aussuchen konnte, was er wollte.


Später habe ich dann mitbekommen, dass die Mutter Drogen genommen hat, die sie von dem Geld für das Kind kaufte. Dann haben sie ihre Eltern vor die Wahl gestellt: entweder das Kind oder die Drogen. Sie hat sich dann für das Kind entschieden und ist in eine Drogenklinik gegangen, wo sie sechs Wochen lang war. In dieser Zeit war das Kind bei mir und meiner (mittlerweile) Ex-Freundin. In dieser Zeit war ich irgendwie wie ausgewechselt, ich hatte richtige Vaterfreuden. Aber als sie dann wieder aus der Drogenklinik entlassen wurde, durfte ich den Jungen nur noch jedes zweite Wochenende zu mir holen, und manchmal fiel es mir wirklich schwer, ihn wieder wegzubringen. Voriges Jahr bin ich dann wegen einer besser bezahlten Arbeit in eine andere Stadt gezogen und sehe den Jungen jetzt kaum noch. In dem Jahr, in dem ich jetzt in der anderen Stadt lebe, habe ich ihn erst zwei Mal gesehen. Jetzt, im Nachhinein, bereue ich es wirklich, dass ich eine tolle Frau und das Kind sitzen gelassen habe.

Beichthaus.com Beichte #00033667 vom 27.07.2014 um 21:47:59 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Mein Leben als Partyluder

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Schamlosigkeit Trunksucht Morallosigkeit Maßlosigkeit Last Night

Ich (w/21) bin oft feiern und trinke dann auch ziemlich viel - oft soviel, dass ich mich am nächsten Tag an nichts oder nur bruchstückhaft erinnern kann. Meistens ist es dann jedoch so, dass ich total hemmungslos über Typen in den Clubs herfalle und auch schon oft mit welchen nach Hause gegangen bin und mit ihnen Sex hatte. Wenn ich dann versuche, meine Erinnerungen durch besagte Männer, oder Freundinnen aufzufrischen, ist mir mein an den Tag gelegtes Verhalten sehr unangenehm. Ich versuche das jedoch durch "über mich selbst lachen" zu vertuschen. Ich möchte beichten, dass ich ein schamloses Partyluder bin und mindestens drei Mal im Monat einen Filmriss habe. Auch wenn ich im Nachhinein den Kopf über mich schüttele, aber irgendwie kann ich nicht aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00033648 vom 24.07.2014 um 15:51:38 Uhr (15 Kommentare).

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Durch Alkohol zum Pornostar

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Trunksucht Last Night

Ich habe herausgefunden, dass mein innerer Pornostar aus mir herausbricht, wenn ich genug getrunken habe. Inzwischen habe ich auch einen Dreier mit zwei Männern und einer Frau von meiner Liste gestrichen. Und ich habe festgestellt, dass es möglich ist, sich furchtbar zu schämen und trotzdem stolz zu sein. Dabei ist daran ja nichts wirklich Schlimmes.

Beichthaus.com Beichte #00033609 vom 16.07.2014 um 08:24:47 Uhr (12 Kommentare).

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“Folge

Die Nacht mit einer heißen Oma

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Fremdgehen Verzweiflung Feigheit Trunksucht

Ich (m/27) lebe in einer erfüllten Partnerschaft mit meiner zwei Jahre jüngeren Freundin. Ich kenne sie schon seit über zehn Jahren, wir haben damals immer zusammen rumgehangen und später hatten wir auch unser erstes Mal miteinander. Ich liebe sie wirklich sehr - habe aber den größten Fehler meines Lebens gemacht, indem ich sie betrogen habe. Vor zwei Wochen wollten wir zusammen zu einer Modenschau gehen, da es meiner Freundin dann jedoch nicht gut ging und ihr übel war, ging ich alleine hin. Ich trank an diesem Abend zu viel Alkohol und lernte viele Leute kennen - unter anderem auch eine ältere Dame, mit der ich mich erst nur nett unterhielt, die dann jedoch andeutete, dass sie mehr wollte. Da sie echt klasse aussah und ich im Suff auch nicht mehr geschaltet habe, bin ich dann mit zu ihr, wo wir es getan haben. Erst am nächsten Morgen habe ich meinen Fehltritt realisiert, vor allem, da sie mir dann verriet, dass sie schon 64 Jahre alt ist! Ich hatte sie auf Mitte vierzig geschätzt. Ich verabschiedete mich dann wortkarg von der Oma und bin nach Hause zu meiner Freundin, die sich schon Sorgen um mich Idioten gemacht hat. Da ich ihr die Wahrheit nicht erzählen konnte, habe ich behauptet, dass ich bei einem Kumpel übernachtet hätte. Und jetzt habe ich ein großes Problem! Drei Tage nach diesem Vorfall klärte sie mich nämlich über den Grund ihrer Übelkeit auf: Wir beide bekommen ein Kind. Ich freue mich wirklich darauf, dass ich Vater werde, aber ich weiß, dass weder meine Freundin noch das Ungeborene einen solchen Mann und Vater verdient haben. Ich bin echt fertig, aber ich weiß nicht, ob ich es ihr sagen soll, denn ich habe furchtbare Angst vor einer Trennung.

Beichthaus.com Beichte #00033593 vom 13.07.2014 um 00:05:50 Uhr (32 Kommentare).

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