Meine homoerotische Vergangenheit

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Sex Schamlosigkeit Masturbation Olching

Es ist mir nicht möglich, meiner Frau alle Dinge anzuvertrauen - vor allem verschiedene Dinge aus meinem anderen Leben. Sie würde beispielsweise nie verstehen, dass ich als Kind (mit 11 Jahren schon) meine ersten sexuellen Erfahrungen mit anderen Jungs gemacht habe. […]
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Beichthaus.com Beichte #00035645 vom 06.05.2015 um 12:36:01 Uhr in Olching (31 Kommentare).

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Der Mobber in der Bahn

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Feigheit Bahn & Co.

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich zu unfähig war, um bei einem Mobbing-Streit zwischen Kindern einzuschreiten. Ich fuhr gestern Mittag wie gewohnt im Bus nach Hause und hatte beide Kopfhörer im Ohr. Vor mir saß ein kleiner Junge mit mehreren Rucksäcken, so weit so gut. Gegen Ende der Fahrt kam dann von hinten vom Bus ein "Cooler", der dann anfing, den kleinen Jungen zu mobben. Beide so etwa 12-13 Jahre alt. Ich dachte, die beiden spielen nur, aber als dann der Mobber den Arm des kleinen Jungen zwischen zwei Sitze klemmte, war mir klar, dass es sich um Mobbing handelt. Daraufhin habe ich dann meine Kopfhörer rausgetan und den Mobber böse beobachtet, er hat das auch wahrgenommen.


Bei der nächsten Haltestelle musste der kleine Junge - und ich - raus, und ich sprach den Mobber noch an, ob er denn jetzt stolz sei - was er natürlich bejahte. Ein anderer hat dem Mobber allerdings noch die Tasche geklaut und sie aus dem Bus gezogen, was im Endeffekt die gesamte Strafe für ihn war. Mittlerweile bereue ich echt, nicht früher hingehört zu haben und hinterher andere Maßnahmen ergriffen zu haben. Ich hätte beispielsweise die Tasche noch weiter wegschleppen können, sodass der Mobber den Bus verpasst hätte und ihm dann ein Gespräch aufzwingen können. Dann hätte ich mir seinen Namen geben lassen und sowohl die Eltern als auch die Schule benachrichtigen können. Hoffentlich begegne ich dem Typen noch einmal, damit ich meinen Plan dann auch umsetzen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035638 vom 05.05.2015 um 01:23:47 Uhr (11 Kommentare).

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Gegessen wird, was auf den Tisch kommt

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Falschheit Lügen Ekel Ernährung

Ich arbeite als gastronomische Fachkraft in einem neuen Heim für Flüchtlinge - populär wird mein Job daher als Koch bezeichnet. Ich bin fasziniert von der Vielfalt der - zu 100 Prozent muslimischen - Kulturen und den ihnen eigenen individuellen Essgewohnheiten. Kreatives Kochen mit fremdländischen Gewürzen ist daher an der Tagesordnung. Die Bewohner wissen das sehr zu schätzen, dass sie gastronomisch manchmal an ihre Heimat erinnert werden. Ich beichte, dass ich beinahe täglich mit Schweinefleisch arbeite und es als Rindfleisch ausgebe, weil das Diktat der Reinheit des Rindes absurd ist. Gegessen wird, was auf den Tisch kommt.

Beichthaus.com Beichte #00035635 vom 04.05.2015 um 16:26:06 Uhr (33 Kommentare).

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Braune Überraschung an Weihnachten

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Weihnachten Römerstein

Letztes Jahr um Weihnachten war ich krank. Ich bekam Antibiotika und diese habe ich auch eingenommen. Nachdem es mir wieder besser ging, lud mich ein Freund zum Punschtrinken ein. Ich folgte dem Ruf und so kam es, dass ich nachts sturzbetrunken nach Hause torkelte. Antibiotika mit Alkohol waren nicht die beste Mischung und so musste ich dringend auf die Toilette. Bis zu meiner Wohnung wären es noch zehn Minuten gewesen, im betrunkenen Zustand vielleicht 20. Ich ging also durch den Park und da kam mir die Idee, ins Gebüsch zu kacken. Bei dem Versuch, mich hinzuhocken, fiel ich leider um und schiss mir volle Kanne in die Hose. Alles war voll. Der Mantel, die Hose, die Unterhose und alles dazwischen. Vollgeschissen bis übers Kreuz kugelte ich dann im Gestrüpp herum, im Park war es bis auf ein paar Laternen stockfinster. Da ich nichts mehr anfassen wollte und vermutlich nicht mehr konnte, lag ich da sicher eine Weile. Angenehm warm war es ja… zumindest in der Hose.


Bis mich zwei nette junge Herren fanden und mir hochhalfen. Zum Glück habe ich keine Ahnung, wer sie waren und die haben hoffentlich auch keine Ahnung, wer ich war. Zu Hause gab es dann natürlich das große Karacho von meiner Frau. Mir tut es aufrichtig leid. Vor allem habe ich mich dann noch an die Wand gelehnt, um die Schuhe auszuziehen, geradestehen konnte ich ja nicht mehr und der Vorzimmerstuhl war auch tabu! Ich habe dabei dann natürlich eine Schleifspur an der Wand hinterlassen - das Vorzimmer durfte ich dann tapezieren. Ich habe also quasi schon Buße getan. Und ich habe mich auch ausführlich bei meiner Frau entschuldigt. Diese hat, quasi aus Rache, die Geschichte sowieso schon dem halben Bezirk erzählt. Ich glaube, ich bin genug gestraft.

Beichthaus.com Beichte #00035632 vom 04.05.2015 um 11:04:29 Uhr in Römerstein (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich habe Angst vor Flüchtlingen

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Engherzigkeit Feigheit Vorurteile

Ich habe Angst vor Flüchtlingen
Ich fühle mich von der Flüchtlingsschwemme aus Afrika und dem Nahen Osten bedroht. Einerseits lese ich von Babys, die aus ihren Schwimmwesten rutschen und ins Meer versinken. Das will ich überhaupt nicht. Andererseits habe ich Angst. Was machen denn mittellose junge Männer, die hier in Massen ankommen? Sie wollen unbedingt gut leben und machen dann das, was man seit Jahren an Urlaubsorten im Süden oft sieht: Man wird bedrängt, Uhren und Ramschware zu kaufen, man wird bestohlen - und wenn man Pech hat, wird man Opfer von Gewalt. Auch Frauen werden sexuell belästigt und man muss noch mehr auf der Hut sein. Das Sozialsystem wird schamlos ausgenutzt, das machen Araber-Clans in Berlin ja heute schon vor. Drogendealen bringt Geld, also macht man es.

Ich habe keine Angst vor Kindern, Frauen und Familienvätern, die ein neues Zuhause suchen, deutsch lernen wollen und sich hart und ehrlich Wohlstand erarbeiten. Solche Menschen habe ich gerne um mich, egal welche Hautfarbe sie haben. Ich habe aber Angst vor jungen, aggressiven Männern, die nichts zu verlieren haben und keinen Respekt vor unseren Regeln zeigen. Und für die Kriminalität ein Mittel zum Zweck ist, um gut leben zu können.

Und die Politik kuscht vor solchen Straftätern eher und traut sich nicht, etwas zu tun, weil man dann den Nazi/Pegida-Stempel auf der Stirn hat. Wenn man sich drauf verlassen könnte, dass diese potenziellen Störenfriede bei uns nicht tun und lassen können, was sie wollen, wenn deutsches Recht sich auch weiterhin durchsetzt, dann soll man es eben drauf ankommen lassen - der restlichen Kinder und Frauen wegen, in denen ich keine Gefahr sehe. Ich will nur nicht in Alarmstimmung leben müssen, weil neben mir ein Flüchtlingsheim gebaut wird und ich noch mehr Angst um meine Tochter haben muss, als sowieso schon.

Beichthaus.com Beichte #00035629 vom 04.05.2015 um 10:16:41 Uhr (34 Kommentare).

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