Was!? Du bist keine Nutte?

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Peinlichkeit Last Night Dating Hamburg-Billstedt

Mir (w/24) ist neulich etwas passiert, was mir extrem peinlich ist und das ich jetzt beichten muss. Ich war abends gegen zehn Uhr auf dem Weg zur Party einer Freundin, als ein gut aussehender Mann mich ansprach. Ich schätzte ihn auf Ende dreißig, mit braunen Locken und breitem Kreuz. Er gefiel mir wirklich gut, wir unterhielten uns kurz und er machte mir Komplimente, wir verabredeten uns für den nächsten Abend bei mir in der Wohnung. Den ganzen Tag über war ich nervös, zog mein Lieblingskleid an, putzte die ganze Wohnung - das volle Programm eben. Als er auftauchte, sagte er auch kaum ein Wort, sondern fiel sofort über mich her. Normalerweise mache ich so etwas nicht, sondern bin eher etwas altmodischer eingestellt, auch einen ONS hatte ich noch nie, aber ich war spontan verliebt und gab mich dem fremden Kerl hin.

Als wir fertig waren und ich mich an ihn kuscheln wollte, sprang er aber sofort auf, zog sich seine Klamotten an, kramte seine Geldbörse aus dem Jackett und fragte mich nach dem Preis. Ich glaube, ich war noch nie so erschüttert. Ich habe ihm dann natürlich erklärt, dass ich gar keine Prostituierte bin, woraufhin die folgenden Worte kamen: "Bist du sicher? Wenn du keine Nutte bist, heißt das ja, ich habe meine Frau betrogen!" So fassungslos war ich wirklich noch nie, ich habe ihn gleich rausgeworfen und hoffe, dass wir uns nie wieder begegnen. Mir ist das wirklich total peinlich und unangenehm, weswegen ich niemandem etwas gesagt habe, aber ich verstehe auch nicht, wie das passieren konnte: Am Tag unserer Begegnung trug ich zwar einen kurzen Rock, war aber nicht übermäßig geschminkt, trug flache Schuhe und ein hochgeschlossenes Top. Am nächsten Tag war mein Kleid knielang. Ich fühle mich immer noch schmutzig und weiß nicht, was ich tun kann, um mich besser zu fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00035389 vom 04.04.2015 um 13:16:06 Uhr in 22117 Hamburg-Billstedt (Tabulatorweg) (28 Kommentare).

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Der Slip im Klo

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Dummheit Peinlichkeit Ekel

Ich (w/28) muss beichten, dass ich extrem schusselig bin. Während der Verrichtung alltäglicher Dinge denke ich über alles Mögliche und Unmögliche nach und versuche dann auch noch, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Letzten Sonntag war ich nach dem Frühstück auf der Toilette und wollte dann anschließend duschen gehen. Während ich also auf dem Klo saß und vor mir hinträumte, zog ich schon einmal mein Schlafanzugoberteil aus und warf es quer durch das Bad auf den Wäschekorb. Das Gleiche tat ich mit meiner Pyjamahose. Die Unterhose konnte ich nicht einfach auf den Wäschekorb werfen, da diese ja in den Korb mit Deckel hineinmusste, also behielt ich sie in der Hand. Als ich mein Geschäft beendet und mich gesäubert hatte, warf ich gedankenverloren meine Unterhose mit in die Toilette. Während ich die Spülung betätigte, ging mir auf, was ich getan hatte. Da war der Slip allerdings schon weg. Zum Glück war es nur ein billiges Teil und die Toilette war auch nicht verstopft, aber meine Schusseligkeit hat mich doch sehr geärgert.

Beichthaus.com Beichte #00035384 vom 03.04.2015 um 20:45:26 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der heiße Hufschmied

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Vor zwölf Jahren war ich (w/28) wohl ein echter Männertraum. Ich hatte eine äußerst straffe 60 D, einen Knackpo, lange, muskulöse Beine und eine Wespentaille. Mein Gesicht fand ich selber zwar nicht so hübsch, aber ich bekam trotzdem genug Komplimente dafür. Leider war ich auf dem Gebiet der Liebe eine echte Spätzünderin. Zwar interessierten sich eine Menge Jungs für mich, aber keiner von denen weckte irgendwelche Begehrlichkeiten bei mir. Wenn ich, was an und für sich selten vorkam, mich mal selbst befriedigte, dann dachte ich dabei immer an Schauspieler oder Musiker. Meistens an die etwas schräge Sorte. Paul Doyle Caiafa, wem das was sagt, Jared Hasselhoff, oder auch die geläufigeren Johnny Depp und Keanu Reeves. Auf dem Reiterhof, auf dem ich wöchentlich mindestens vier Mal reiten ging, trieben sich außer mir nur Pferdemädchen und ein eher großväterlicher Mann herum, sodass ich außer den Jungs in meiner Klasse so gut wie keine männlichen Sozialkontakte hatte. Eines Tages sagte uns die Besitzerin des Hofes, dass wir einen neuen Hufschmied hätten, da der Bisherige eine schwere Verletzung von einem Pferdetritt davongetragen hatte und vermutlich eine lange Zeit ausfallen würde. Ich nahm das eher als Randnotiz auf, und war zunächst auch etwas erstaunt, als bei uns auf dem Hof plötzlich ein riesiger, äußerst attraktiver, langhaariger Typ stand und mit der Besitzerin reden wollte.

Verwundert führte ich ihn ins Büro, wo sich herausstellte, dass es sich bei dem Mann um den neuen Hufschmied handelte. Den kompletten Weg, den wir gemeinsam zurücklegten, hatte ich ein nicht unangenehmes, krampfartiges Ziehen im Unterleib. Als er zu arbeiten anfing, stellte ich fest, dass er gigantische Muskeln hatte und offensichtlich kein Gramm Fett an ihm dran war. Mich überfiel eine vollkommen hirnlose Geilheit, während ich ihm beim Hufebeschlagen half und als ich anschließend nach Hause ging, klebte meine Unterhose regelrecht im Schritt fest. Zu Hause angekommen schloss ich mich direkt in meinem Zimmer ein und masturbierte hemmungslos mehrmals hintereinander. In der Folgezeit versuchte ich alles, um bei ihm zu landen, obwohl er locker doppelt so alt war wie ich. Anstelle meiner etwas schmuddeligen Arbeitsklamotten trug ich weit ausgeschnittene Spaghettitops und knallenge Shorts, gelegentlich ließ ich sogar den BH weg. Ich legte auch immer etwas Parfüm und Make-up auf und übte mich darin, mich sexy irgendwohin zu beugen, um ihm einen super Blick auf meinen Hintern und meinen Ausschnitt zu ermöglichen.

Nach einiger Zeit spürte ich, dass ich wohl Erfolg hatte, denn er sah mich anders an als sonst und wurde in meiner Nähe unruhig. Ich interpretierte das als Paarungsbereitschaft seinerseits und ging in die Vollen. Eines Tages lockerte ich das Eisen eines Pferdes, als ich wusste, dass ich nachmittags allein auf dem Hof sein würde, und bestellte ihn notfallmäßig her. Er sah sich die Bescherung an und machte sich an die Arbeit. Ich achtete auf so viel wie möglich Körperkontakt zu ihm, und rieb - ganz zufällig - meine Brüste an seinem Arm. Er wurde immer nervöser und begann schneller zu arbeiten. Als er fertig war, lockte ich ihn unter einem Vorwand ins Büro, wo ich mich an ihn schmiegte und mein Top so verrutschen ließ, dass er meine bloße Brust sehen konnte. Er packte mich daraufhin am Arm, eine Welle der Geilheit durchströmte mich und in Erwartung des nun folgenden hemmungslosen Sex schloss ich die Augen und öffnete die Lippen lasziv. Doch anstelle eines Kusses bekam ich eine saftige Standpauke.

Was ich mir dabei denken würde, ihn verführen zu wollen, er sei erstens viel zu alt für mich, und zweitens homosexuell. Ob ich denn keine Jungs in meinem Alter kennen würde und dass er sehr schockiert von meinem Verhalten wäre. Insgesamt war alles sehr kränkend und herablassend und die bis dahin demütigendste Situation meines Lebens. Ab diesem Tag ging ich ihm auffallend aus dem Weg, tauschte meine knappen Klamotten wieder gegen die Arbeitskleidung ein und ignorierte ihn. Natürlich fiel das auf dem Hof auf, und Gerüchte machten die Runde, wir hätten eine Affäre gehabt, die schiefgegangen sei. Ich war froh, dass das Gerede aufhörte, als wir schließlich unseren alten Hufschmied wiederbekamen. Danach war mir der Umgang mit dem männlichen Geschlecht ers tmal gründlichst verleidet. Tatsächlich prägte mich die ganze Sache sogar in der Art, dass ich bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr Jungfrau blieb und mich bis heute nicht traue, von selbst auf Männer zuzugehen. Ich bereue, dass ich mich damals wie ein Flittchen aufgeführt habe, aber meine Lektion habe ich dadurch sehr gründlich gelernt.

Beichthaus.com Beichte #00035380 vom 02.04.2015 um 12:50:20 Uhr (16 Kommentare).

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Ich brauche Abwechslung

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Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w/20) bin seit über vier Jahren mit meinem Freund zusammen und kann mir ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen. Ich habe das Problem, dass bei uns im Bett irgendwie die Luft raus ist - und das auch schon länger. Klar ist es irgendwann nicht mehr so wie am Anfang, aber die Sache ist die, dass ich irgendwie nicht mehr wirklich Lust habe, mit ihm zu schlafen. Bei anderen Personen kann ich mich kaum zusammenreißen. Ich habe in gewissen Abständen so sehr den Drang, mit anderen Leuten zu schlafen, dass ich irgendwann nicht mehr vernünftig denke und einfach nachgebe. Ich fühle mich so schlecht, aber ich kann es nicht sein lassen. Ich würde gerne wissen, warum ich nicht einfach bei meinem Freund bleibe und mich mit ihm zufriedengeben kann. Er ist so wundervoll und macht mich einfach nur glücklich, aber ich brauche irgendwie Abwechslung, obwohl ich ihn wirklich liebe.

Letzten Freitag habe ich es fast mit einer Bekannten getan, aber wenn ich mit Frauen ankomme, nimmt er das nicht so ernst. Er glaubt nicht, dass es so etwas wie Bisexualität gibt, und hat deshalb kein Problem damit. Aber ich habe eben auch Sex mit Männern, gestern Nacht zum Beispiel mit einem Freund von mir. Das war so erleichternd, denn ich weiß, dass er mich schon vor Jahren flachlegen wollte und ich bin auch schon mindestens genauso lange geil auf ihn und jetzt hab ich ihn endlich gefickt, wovon ich meinem Freund aber nichts erzähle. Ich kann ihm das nicht antun, denn ich verstehe selbst nicht, warum ich ihn immer wieder so hintergehe - ich kann es nicht lassen.

Davor ist es das letzte Mal im Urlaub passiert. Da hatte ich was mit zwei Typen. Mit dem einen habe ich nur einmal geschlafen, mit dem anderen an mehreren Tagen. Ich habe auch schon länger das Bedürfnis diesen einen Typen zu verführen, den ich fast jeden Tag auf der Arbeit sehe. Ich bin mir nicht sicher, aber ich habe das Gefühl, dass er mich beobachtet (eine Kollegin hat es auch bestätigt) und das macht mich so an. Das war mein Geständnis.

Beichthaus.com Beichte #00035378 vom 02.04.2015 um 10:20:57 Uhr (21 Kommentare).

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Feminazis auf der Baustelle

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Ungerechtigkeit Zorn Gesellschaft

Ich (m/29) möchte heute beichten, dass mich diese "Feminazis", wie sie genannt werden, total aufregen. Dazu erklärt: Feminazis, sind Feministen, die es aber ins Extreme ausleben. Alle reden hier von der gleichen Bezahlung im Job zwischen Mann und Frau. Alle wollen sie in die hohen Chefetagen, gut belüftete Büros und so weiter. Natürlich wollen sie das, aber keine von denen erwähnt auch nur mal das Wort Baustelle. Wieso arbeiten sie sich nicht auf dem Bau, wie ich, den Buckel krumm? Klar, es gibt da ein paar, aber statt mal nur von den oberen Posten zu reden, sollten sie auch mal über untere Bereiche reden.

Beichthaus.com Beichte #00035375 vom 01.04.2015 um 21:54:21 Uhr (25 Kommentare).

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