Die Verbreitung meiner Sexfilme

23

anhören

Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Boshaftigkeit Riedenburg

Als mein Freund mich dazu überredet hat, uns beim Sex zu filmen, war ich erst skeptisch. Ich habe aber schnell gemerkt, dass es auch für mich einen gewissen Reiz hat, die Kamera mitlaufen zu lassen. Deshalb ließ ich mich auch filmen, wenn ich es mir selber machte. Mit der Zeit hat mir das aber nicht mehr gereicht und ich habe mich von einer Freundin dabei erwischen lassen, wie ich die Videos angesehen habe. Das hat mir schon einen zusätzlichen Kick verpasst, aber ich wollte immer mehr. Ich habe daher die Highlights auf eine CD gebrannt und diese "aus Versehen" an der Uni liegen lassen. Die Bilder und Videos haben sich schneller verbreitet, als ich gedacht hatte, und ich war schnell als Schlampe abgestempelt. An dieser Stelle habe ich moralisch falsch gehandelt. Ich wollte meinen Ruf nicht verlieren und habe meinen Freund beschuldigt, die Videos verbreitet zu haben. So wurde ich von den anderen in Schutz genommen und mein Ex-Freund wurde als Perverser links liegen gelassen - bestenfalls wurde noch über seinen eher kleinen Schwanz gekichert. Mit dieser heftigen Lüge habe ich es dann geschafft, die Sachen, die ich unbedingt wollte, zu vereinen. Zum einen bin ich jetzt ein Sexobjekt und davon überzeugt, dass sich noch genügend Kommilitonen an meinen Videos aufgeilen. Zum Anderen habe ich aber trotzdem einen halbwegs guten Ruf behalten. Es tut mir leid, dass ich dem Ruf meines Ex großen Schaden zugefügt habe, nur um meinen zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00032406 vom 16.12.2013 um 14:16:58 Uhr in Riedenburg (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nackt in meiner Wohnung

33

anhören

Faulheit Trägheit Schamlosigkeit Verschwendung Burgheim

Nackt in meiner Wohnung
Ich (w/27) arbeite von meiner Wohnung aus und bin wohl ein bisschen das, was man einen Nerd nennt. Einen Freund habe ich auch, das ist aber eine Fernbeziehung, wir sehen uns nur alle drei Wochen. Das ist jetzt aber nicht irgendwie eine Beichte, ich bin mit meinem Leben zufrieden, wie es ist. Meine Beichte ist eher, dass ich zu faul bin, meine Klamotten zu waschen. Und da ich ohnehin die meiste Zeit in meiner eigenen Bude verbringe, habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, dort nur noch im Bademantel oder meistens gleich nackt herumzulaufen. Ich habe damit auch nicht schlagartig angefangen, es sind eher im Laufe der Jahre immer weniger Klamotten geworden. Dabei bin ich aber keine Nudistin oder so, ich finde es einfach nur unnötig, daheim irgendwas anzuhaben, das ich dann später wieder waschen und bügeln muss. Außerdem wird Kleidung vom vielen Waschen auch nicht gerade besser - viele meiner Hosen sehen echt noch aus wie neu, obwohl ich sie schon vor Jahren gekauft habe. Allerdings habe ich sie ja auch kaum getragen. Natürlich ist das ökologisch nicht ganz korrekt, obwohl ich natürlich Waschmittel und Wasser spare - aber im Winter habe ich eben auch die Heizung sehr hoch eingestellt. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032294 vom 25.11.2013 um 20:58:32 Uhr in Burgheim (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Chaos im Möbelhaus

31

anhören

Boshaftigkeit Falschheit Lügen Engherzigkeit Shopping

Meinem WG Mitbewohner und mir war heute sehr langweilig, weshalb wir in ein großes Möbelhaus gegangen sind. Dort haben wir uns sehr teure Schreibtischstühle gesucht, und sind mit diesen durch den Laden gefahren. Als ein Mitarbeiter uns sah und fragte, was wir machen, haben wir gesagt, dass doch "Sofort zum Mitnehmen" darauf stehen würde und wir die Stühle kaufen möchten. Er hat uns das zum Glück geglaubt und uns einen Abholschein ausgestellt, mit dem wir die Stühle an der Kasse kaufen sollten, da man die Ausstellungsstücke nicht mitnehmen dürfe. Anschließend sind wir in die Handtücher- und Badematten Abteilung gegangen und haben dort sämtliche Handtücher und Badematten von den Regalen auf den Boden geworfen. Dummerweise hat uns eine Mitarbeiterin beobachtet. Da ich dies bemerkt habe, haben wir uns schnell Richtung Ausgang begeben. Doch die Mitarbeiterin hat mich kurz vor dem Ausgang festgehalten und vor allen Kunden angebrüllt. Sie wurde richtig laut und verlangte von mir, dass ich sofort mitkommen und alles aufräumen solle. Natürlich wollte ich mich nicht vor allen Kunden so bloßstellen lassen und bestritt alles. Die Verkäuferin wurde daraufhin immer wütender und hat mich sogar vor den Kunden beleidigt. Ich bestritt weiterhin, dass ich irgendetwas damit zu tun hätte, und fragte sie, in einem ganz ruhigen Ton, ob diese Beleidigungen normaler Umgangston mit den Kunden wäre. Ich bat sie darum, dass sie doch bitte Ihren Vorgesetzten holen solle, da sie so nicht mit einem Kunden reden sollte. Plötzlich war sie ganz ruhig und meinte, dass dieser nicht im Hause wäre und sie ihn nicht holen könnte. Außerdem entschuldigte sie sich und meinte die Sache wäre für sie nun erledigt und ich könne weggehen. Ich weiß nicht, warum, doch ich war damit nicht zufrieden und bestand darauf, mit ihrem Vorgesetzten zu reden. Außerdem notierte ich mir ihren Namen, um so noch etwas mehr Druck aufzubauen. Nachdem sich schon einige Kunden um uns herum versammelt hatten, und eine Kollegin dazu kam, ging sie schließlich mit mir zu ihrem Vorgesetzten.


Diesem erklärte ich, dass die Verkäuferin mich vor allen Kunden beleidigt und mir unterstellt hätte, dass ich zusammen mit meinem Mitbewohner die Sachen aus den Regalen geworfen hätte, was aber nicht stimmen würde. Sie blieb jedoch dabei, dass wir es waren. Plötzlich ist mir dann eingefallen, dass ich ja noch den Abholschein für die sehr teuren Schreibtischstühle in der Hand hatte. Ich sagte dann, dass ich nur diese Schreibtischstühle kaufen wollte und wir uns noch etwas umgeschaut hätten, da wir etwas für unser Badezimmer suchen würden. Als ich ihm meinen Abholschein zeigte, sah er den Kaufpreis - der ja wirklich sehr hoch war - denn er wurde plötzlich sehr ruhig. Ich sagte dann zu ihm, dass ich die Entschuldigung der Verkäuferin annehmen würde, aber in Zukunft nicht mehr in dem Geschäft einkaufen würde. Dann hab ich ihm den Abholschein und sagte ihm, dass ich die Stühle nach diesem Vorfall nicht mehr kaufen möchte. Er entschuldigte sich dann noch einmal und ich verabschiedete mich. Im Nachhinein tut es mir wirklich leid, dass ich die Entschuldigung der Verkäuferin nicht einfach angenommen habe, obwohl sie ja vollkommen im Recht war. Ich hoffe, dass die Verkäuferin nun keine Abmahnung oder Ähnliches für ihre Beleidigungen erhalten hat. Ich bitte um Verzeihung!

Beichthaus.com Beichte #00032201 vom 08.11.2013 um 21:32:21 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Erholung von der Sitznachbarin

6

anhören

Selbstsucht Lügen Feigheit Schule

Ich möchte etwas beichten, dass für viele vielleicht lächerlich klingen mag. Aber als ich (m) fünfzehn Jahre alt war, war ich fürchterlich in eine Klassenkameradin verknallt. Irgendwann wurden wir nebeneinander gesetzt und es war für mich der totale Horror. Mein ganzer Körper spielte verrückt und ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren. Aber nach knapp zwei Wochen blieb ihr Platz leer. Eine ganze Zeit lang. Wir erfuhren dann, dass sie eine Hirnhautentzündung hatte und im Krankenhaus lag. Dem Mädchen, das ich so liebte, ging es also unglaublich schlecht. Und für mich war es Erholung pur. Mir tut es so leid, vor allem da ich es danach darauf anlegte, dass der Lehrer mich wieder umsetzt - nahe ans Lehrerpult, wohin man gerne die Störenfriede setzt. Jahre später sah ich eben dieses Mädchen mit einigen Freundinnen im Bistro und wir sprachen über unsere Schulzeit. Mein Herz steht für sie zwar nicht mehr in Flammen, aber ich kann immer noch gut nachvollziehen, dass ich mal in sie verschossen war.


Sie erzählte dann doch tatsächlich von ihrem Krankenhausaufenthalt wegen der Hirnhautentzündung und sagte mir, dass sie die Genesungswunschkarte unserer Klasse noch immer habe. Das war der richtige Zeitpunkt, ihr zu beichten, wie ich damals empfunden hatte, aber stattdessen spielte ich ihr vor, dass ich in dieser Zeit ganz schön Angst um sie gehabt hätte. Dabei stimmt das nicht. Angst habe ich nie empfunden - obwohl wir alle wussten, dass ihr Zustand zeitweise kritisch war. Ich habe die Zeit ohne sie einfach nur genossen, weil mich ihre Gegenwart einfach nur fix und fertiggemacht hat.

Beichthaus.com Beichte #00032173 vom 04.11.2013 um 22:28:21 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Geburtstagsfeier im Swingerclub

69

Wollust Sex Begehrlichkeit Maßlosigkeit Intim Partnerschaft

Geburtstagsfeier im Swingerclub
Ich habe an meinem 18. Geburtstag den schlimmsten Fehler meines Lebens gemacht. Ich habe, seit ich 14 bin, einen Freund. Es lief alles prima. Im Laufe der Jahre erzählten meine Freundinnen immer von ihren Sexabenteuern und One-Night-Stands. Ich hörte gespannt und […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00032167 vom 03.11.2013 um 15:59:17 Uhr (69 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht