Eine Beziehung ohne Sex

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Verzweiflung Begehrlichkeit Waghalsigkeit Fetisch Partnerschaft

Ich (w/20) muss jetzt etwas beichten. Ich habe damals im Alter von 12 bis 16 Jahren mit einer Freundin fast jeden Tag Pornos geschaut - wir fanden diese Pornos meistens nicht so geil, weil wir extra die abartigsten und ekeligsten Fetische rausgesucht haben, um uns dann darüber lustig zu machen. Was aus jetziger Sicht natürlich ziemlich kindisch war. Gut, das ist aber nicht alles. Wir haben viele Dinge gemeinsam gemacht, wie Männer mit Absicht im Internet geil machen, mit einem falschen Bild. Ich habe dann irgendwann mit 15 angefangen, das alleine zu machen und es noch auszuweiten - indem ich mich selbst vor der Cam zeigte, allerdings ohne Gesicht. Ich habe also nur meine Brüste gezeigt, aber trotzdem war das schon zu viel. Wie bescheuert muss ich denn gewesen sein? Das ist doch krank! Mit 14 hatte ich auch schon mein erstes Mal, ich war viel zu jung und es war echt mies. Mit 16 habe ich einen jungen Mann kennengelernt und wir sind zusammengekommen. Gleichzeitig hatte ich aber noch etwas mit einem anderen, mit dem ich dann sofort den Kontakt abgebrochen habe. Dieses komische Verhalten hatte ich also immer noch. Deshalb habe ich auch den Kontakt zu all meinen Freunden abgebrochen, denn sie waren genauso.<br /> <br /> <br /> Ich habe dann einfach gar nichts mehr in dieser Richtung gemacht und ich habe es auch nicht vermisst. Leider hat er es dann irgendwann selbst herausgefunden und er war ziemlich sauer darüber, weil ich ihm nie etwas davon erzählt habe. Ich wollte auch gar nicht, dass er es erfährt, weil ich mich dafür geschämt habe. Er wollte das alles nicht hören - wir diskutieren deshalb quasi jeden Tag. Dabei half natürlich auch nicht, dass ich mir selbst nicht wirklich erklären kann, warum ich das alles gemacht habe. Heute bin ich allerdings immer noch mit ihm zusammen, wir wohnen auch zusammen. Aber seit dem Tag, an dem er das erfahren hat, will er keinen Sex mit mir haben. Auch wenn ich es anspreche, ignoriert er es. Aber gut, damit muss ich leben - weil ich ihn liebe und mit keinem anderen Sex haben möchte. Ich habe mich damit abgefunden und ich bin heute nicht mehr so wie früher - ich habe mich komplett geändert. Ich möchte aber dennoch beichten: Weil mein Freund immer noch nicht alle Details meiner Vergangenheit kennt - die ich hier auch nicht alle niederschreiben möchte - und ich furchtbare Angst davor habe, dass es mal rauskommt. Ich kann meine Vergangenheit nicht ändern, aber ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036608 vom 11.09.2015 um 05:49:29 Uhr (9 Kommentare).

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Warum mir die Flüchtlingsproblematik Sorgen bereitet

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Vorurteile Eitelkeit

Aktuell bereitet mir die Flüchtlingsproblematik Sorgen. Ich bekomme mehr und mehr den Eindruck, dass unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland erwünscht ist. Der Hippie-Staat Deutschland, wie ein britischer Politologe anmerkte, vernachlässigt seine Pflichten gegenüber der heimischen Bevölkerung. Ich bin auf die Entwicklung in den nächsten paar Jahren sehr gespannt. Da allen voran hauptsächlich Muslime einwandern - siehe Neukölln oder Marxloh. Ich beobachte die Situation in den nächsten paar Jahren, und falls keine Besserung eintritt, werde ich, nach Promotion und Berufserfahrung, in Kanada einwandern.

Beichthaus.com Beichte #00036607 vom 11.09.2015 um 20:02:00 Uhr (32 Kommentare).

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Schwanger von einem manipulativen Arschloch

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Verzweiflung Schwangerschaft

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich im vierten Monat schwanger bin und es dem Erzeuger des Babys verschweige. Bevor jetzt die Moralprediger ankommen: Ich weiß, es ist scheiße. Ich fühle mich unheimlich schlecht deswegen, aber ich habe meine Gründe. Ich habe Angst um das Wohl meines Kindes und vor allem um mein Eigenes. Mit dem Erzeuger war ich etwa ein Jahr zusammen. Erst schien er mir der netteste Mensch der Welt zu sein, aber schon nach ein paar Monaten erwies er sich als manipulatives, intrigantes Arschloch. Seelische Gewalt war in dieser Beziehung Normalzustand, es fiel mir allerdings erst später auf, da es seine Spezialität ist, das versteckt und unbemerkt abspielen zu lassen. <br /> <br /> <br /> Ich begann ehrlich an mir zu zweifeln. Vor allem an meiner psychischen Gesundheit. Ständig redete er mir ein, ich wäre paranoid und ernsthaft gestört. Erst als mich andere Menschen (Freunde, Bekannte, selbst mein Bruder) darauf aufmerksam machten, ging mir ein Licht auf. Allerdings ließ er keine Trennung zu. So musste ich in einer Nacht und Nebelaktion mithilfe meines Bruders meine Sachen packen und abhauen. Und zwei Wochen später dann der positive Test. Ich weiß nicht, wie das passiert ist, da ich, wie vorgeschrieben, die Pille nahm. Nun stehe ich da und mich zerfressen die Schuldgefühle und die Ungewissheit, was auf mich zukommt. Abtreiben kann ich nicht, ernsthaft ich habe es versucht, ich bin aus der Praxis geflitzt wie von der Tarantel gestochen. Mit dem Gedanken an ein Kind habe ich mich mittlerweile angefreundet, aber alles, was mit ihm war, das beschäftigt mich noch immer. Ich will nicht, dass er davon weiß! Ich will nicht, dass er es sieht. Ich will auch sein Geld nicht. Er hat in meinem Leben, im Leben meines Kindes und generell in dem Leben von niemandem etwas verloren.

Beichthaus.com Beichte #00036599 vom 10.09.2015 um 11:50:47 Uhr (14 Kommentare).

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Das Sextape meiner Ex

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Rache Schamlosigkeit Ex

Ich (m/18) muss etwas beichten, was jetzt ungefähr ein halbes Jahr her ist. Meine Freundin hat mit mir Schluss gemacht, aus diversen Gründen, aber da wir teilweise denselben Freundeskreis hatten, und dadurch, dass wir auf dem Land leben und man die gleichen Ziele zum Feiern hat, sah ich sie auch danach relativ häufig. Ungefähr zwei Wochen nachdem sie Schluss gemacht hat, haben wir uns beim Feiern zufällig getroffen und auch ein bisschen geredet. Um es kurz zu machen: Uns fehlte beiden ein wenig der Sex. Wir verabredeten uns, dass man sich doch hin und wieder mal treffen könne, um Spaß zu haben. Einen Tag, bevor wir uns treffen sollten, erfuhr ich aus einer sicheren Quelle, dass sie wohl noch immer auf ihren Ex stehe und das auch schon während der Zeit, in der wir zusammen waren. Nachdem ich das erfahren hatte, hatte ich nur noch Rachegedanken und wollte ihr unbedingt wehtun, weil ich mich belogen und benutzt gefühlt habe. <br /> <br /> <br /> Natürlich sagte ich ihr nichts davon, dass ich das wüsste, und wir trafen uns zum Sex. Wir plauderten kurz und dann ging es auch schon zur Sache. Nachdem wir mit fertig waren, nahm ich ihre Sachen, warf sie ihr ins Gesicht und sagte, dass sie sich jetzt verpissen soll, denn ich wolle sie nie wiedersehen. Nach der Aktion war sie zwar ziemlich sauer auf mich, ging aber wieder nach Hause. Was sie allerdings nicht wusste: Ich habe das Ganze aufgenommen und die Kamera so platziert, dass man nur ihr Gesicht sehen konnte - ich wusste ja, wie der Sex ablaufen würde. Ich überspielte das Video auf den PC und wollte es auf diversen Seiten für so etwas hochladen. Im letzten Moment überlegte ich es mir zum Glück anders und ich löschte den Film: sowohl am PC als auch von der Kamera. Ich möchte beichten, dass ich wirklich knapp davor war, eventuell ihr Leben zu zerstören, etwas sehr Intimes von ihr hochzuladen und mich damit in rechtliche Schwierigkeiten zu bringen. Ich bitte um Absolution für diese Rachegedanken.

Beichthaus.com Beichte #00036596 vom 09.09.2015 um 18:39:15 Uhr (11 Kommentare).

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Mit 40 habe ich im Leben verloren!

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Verzweiflung Selbstverletzung Begehrlichkeit

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich mit spätestens 40 mein Leben beenden werde. Mein ganzes Leben wurde ich von Freunden betrogen und gemobbt, so oft und so sehr, dass ich mittlerweile nahezu komplett verschlossen bin und bei Unterhaltungen, z.B. mit Kollegen, eigentlich nichts über mich preisgebe und auch sonst sehr, sehr wortkarg bin. Dementsprechend bin ich von vornherein uninteressant und man sagt nur noch "Hallo" und "Tschüss". Somit bin ich also schon mein ganzes Leben alleine gewesen. Ich habe nie gelernt, wie man sich sozial verhält, wie man Unterhaltungen führt oder wie man Frauen anspricht. Alle Versuche, bei einem Mädchen zu landen, verliefen katastrophal und ich machte mich nicht selten zum Affen und Gespött der Schule oder gar Stadt. Ich kann mittlerweile nicht einmal mehr natürlich lächeln und höre immer öfter den Vorwurf, dass ich mal eben mehr lächeln und lachen soll.<br /> <br /> <br /> Und nein, ich bin kein fetter, verpickelter Typ mit ungewaschenen Haaren und dicke Hornbrille. Ich würde mich sogar, wirklich ernsthaft, als recht attraktiv bezeichnen. Ich möchte auch Freunde, mit denen ich am Wochenende abhängen kann. Ich möchte auch die Wärme einer Frau spüren, das muss doch auch nicht jede Woche ein anderes 18-jähriges blondes Traummädchen sein. Ich möchte mich selbst auch gut und selbstbewusst präsentieren können, um beispielsweise bei Gehaltserhöhungen mit dabei zu sein. Das Leben ist für mich so unglaublich anstrengend, und ich frage mich jeden Tag, warum ich mir den ganzen Mist eigentlich noch gebe. Psychologen ziehen nur das Geld aus meiner Tasche - mit der Versprechung, dass alles von selbst besser wird und ich einfach "ich selbst bleiben sollte". Ich sehe leider keinen Grund, warum sich meine Situation in Zukunft ändern sollte. Denn die Erfahrungen, die ich bis jetzt gemacht habe, haben mich geprägt und mittlerweile bin ich einfach eine stumme Schildkröte geworden, die niemanden an sich ranlässt und auch an niemanden rankommen kann - weil ich eben nicht weiß, wie. Warum erst mit 40? Naja, ich habe einen ziemlich großen Stolz und Sturheit und gebe mich nie so leicht geschlagen. Nur denke ich, dass ich mit 40 alle Register gezogen und mein Bestmögliches getan haben werde, sodass ich mit ruhigem Gewissen akzeptieren kann, dass ich im Leben verloren habe.

Beichthaus.com Beichte #00036595 vom 09.09.2015 um 18:25:25 Uhr (36 Kommentare).

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