Die ungeplante Schwangerschaft meiner Kollegin

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit Schwangerschaft Kollegen

Ich (w/26) begann vor ein paar Monaten an einem neuen Standort meiner Firma zu arbeiten. Wir sind dort zu fünft, allesamt Frauen. Mit einer davon (23) verstand ich mich besonders gut, bis vor zwei Monaten, als sie uns am Boden zerstört beichtete, dass sie ein Kind erwartete. Sie meinte, sie hätte Angst vor den Konsequenzen, da es ein Unfall war. Ich reagierte nicht anders, als viele der Beichthaususer, wenn sie von einem Unfallbaby lesen und begann, sobald sie aus der Tür raus war, munter zu lästern. Richtiger Zorn baute sich in mir auf. Ein paar Tage später kam eine andere Kollegin aus dem Urlaub zurück. Als die Schwangere nach Hause gegangen war, ließen wir uns wieder über sie aus. <br /> <br /> <br /> Die Urlauberin war ab diesem Moment vollkommen still, aber man sah die Zornesröte in ihrem Gesicht aufsteigen. Plötzlich polterte sie los, was uns einfällt, so zu reden. Ihr Mann ist der Gynäkologe der schwangeren Kollegin, daher wisse sie, dass die Schwangerschaft durch eine Hormonschwankung nach einer geplatzten Zyste, trotz Pille entstanden ist und sie es als Frechheit empfinde, dass wir so über die Arme herziehen, ohne die Fakten zu kennen. Das Ende vom Lied? Die Urlauberin hat es der Schwangeren erzählt, welche in Tränen ausbrach und sofort gekündigt hat. Ich fühle mich so wahnsinnig schlecht seither, habe Stress mit meinem Chef (wegen Mobbing) und stehe kurz davor meinen Job zu verlieren. Das war es wirklich nicht wert.

Beichthaus.com Beichte #00036589 vom 08.09.2015 um 16:05:58 Uhr (22 Kommentare).

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Hilfe, mein Freund will keinen Sex!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Feigheit Partnerschaft

Ich (w/22) bin seit acht Monaten in einer Beziehung. Leider nur so gut wie ohne Sex. Mein Freund kommt einfach nie auf mich zu, Sex geht grundsätzlich von mir aus. Das liegt daran, dass mein Freund, laut eigener Aussage, Angst vor Ablehnung hat. Das Höchste der Gefühle ist, dass er mich vielleicht vorsichtig streichelt, aber wenn ich nicht sofort stöhne und mich vor Geilheit winde, war es das auch schnell wieder. Er braucht immer sofort die Bestätigung, dass das, was er tut, absolut toll ist, ansonsten zieht er den Schwanz ein - im wahrsten Sinne des Wortes. Dass er mal so richtig animalisch und männlich über mich herfällt und zeigt, dass er Lust hat, passiert nie. <br /> <br /> <br /> Ich bin wirklich vorsichtig mit ihm und nehme Rücksicht so gut ich kann, aber auch nach mehrfachen Gesprächen, die ebenfalls von mir ausgehen, ändert sich nichts. Er erzählt zwar, dass er total gerne mehr Sex hätte und auch oft geil ist, aber es passiert nichts. Und natürlich darf ich auch nie sagen, dass er doch mal dies oder das probieren soll, weil mir das gefällt, oder gar irgendwas an unserem Sex kritisieren. Und dabei ist der Sex selbst auch wirklich kurz und wenig befriedigend. Aber darüber reden? Gemeinsam eine Lösung finden? Ne! Lieber den Kopf in den Sand stecken und allem aus dem Weg gehen! Langsam wird mir das echt zu viel und ich beichte, dass ich darüber nachdenke, mich anderweitig umzusehen.

Beichthaus.com Beichte #00036585 vom 08.09.2015 um 14:10:16 Uhr (15 Kommentare).

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500 Euro auf einem Feld gefunden

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Habgier Engherzigkeit Selbstsucht

Meine Frau war mal auf einer Landstraße unterwegs und sah am Wegesrand bzw. Radweg bis auf ein Feld verteilt Geldscheine sowie eine Geldbörse liegen. Sie hat selbstverständlich angehalten - es war weit und breit niemand zu sehen - und sammelte diese ein. In der Geldbörse war kein direkter Hinweis auf einen Besitzer zu finden, wie beispielsweise ein Ausweis. Lediglich ein paar Zettel und Visitenkarten. Wir schlossen daraufhin, dass es die Geldbörse einer Dame war, die sich im benachbarten Kurort aufhielt und sie vielleicht während einer Radfahrt verloren hat. Insgesamt sammelte meine Frau um die 500 Euro ein, die schon recht weitläufig verteilt auf dem Feld zu finden waren. Wie auch immer - wir entschlossen uns, nicht die Besitzerin ausfindig zu machen, da dies so oder so ohne Erfolg bleiben würde, aufgrund fehlender Hinweise. Ich war überzeugt davon, dass der Inhalt eh nicht an seinen ursprünglichen Besitzer gegangen wäre, wenn wir die Börse irgendwo (Kurhaus/Fundbüro) abgegeben hätten. Daher kauften wir uns damals von dem Geld unsere erste Außengarnitur, welche aus einem Tisch und sechs Stühlen bestand.

Beichthaus.com Beichte #00036584 vom 08.09.2015 um 14:05:43 Uhr (16 Kommentare).

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Von Fußgängern und Autofahrern

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Hass Zorn Aggression Auto & Co.

Als Fahrradfahrer in Hamburg bin ich (m/29) immer wieder erstaunt, welche Faszination der Radweg für Fußgänger hat. Ein vier Meter breiter Fußweg und ein ein Meter Radweg stehen zur Verfügung, und einzelne Personen oder Pärchen latschen bequem über den Radweg. Klingeln versetzt die Menschen in Empörung oder Belustigung über die eigene Unfähigkeit, darauf zu achten, wo man lang geht. Auch bei Ampeln ist es besonders schön, dass Fußgänger immer wieder bei der Fahrradüberquerung stehen müssen, obwohl genug Platz für Fußgänger als Überweg zur Verfügung steht. <br /> <br /> <br /> Auch wird ohne zu Schauen zwischen Fußweg und Radweg geschwankt, gewechselt und überquert. Ich fuhr schon extra langsam, trotzdem kam es oft genug zu Beinahekollisionen mit entsprechender Diskussion. Ich laufe doch auch nicht auf die Straße und diskutiere dann mit den Autofahrern, dass sie ja ausweichen können. Autofahrer sind auch teilweise Weltklasse. Eine lange Straße, wo ich als Radfahrer bei Tageslicht in bunten Klamotten mit Licht offenbar unsichtbar bin und ein Autofahrer rechts abbiegt - mit 40 in eine Fußgängerzone. Ich bin dem voll in die Seite gefahren und natürlich gestürzt. Da wird erst mal geguckt, was für Schäden am Auto sind und dann gepöbelt, man könne ja aufpassen. Glücklicherweise ist außer ein paar leichten Schäden am Fahrrad nichts weiter passiert. Passanten haben das Kennzeichen aufgeschrieben, weil der Herr es nicht für nötig hielt, zu warten, und einfach eingestiegen und weggefahren ist. Ohne Helm und der verbesserten Physis durch Fitnesstraining will ich nicht wissen, was mir sonst passiert wäre.<br /> <br /> <br /> Auch stellen sich Autofahrer gerne auf den Radweg oder fahren, ohne zu schauen. Und selbst wenn sie schauen, warum sollten sie Platz machen? Auf dem Radweg halten ist ja viel einfacher. Der Höhepunkt war der DHL-Fahrer, der auf dem Radweg stand, keine Lücke im Verkehr hatte und warten musste - und dann, als ich vor ihm ausweichen will, Gas gibt und noch pöbelt. Seitdem richtigen Crash habe ich keine Lust mehr, Rücksicht zu nehmen. Ich klingele zwar noch, fahre aber dicht an den Fußgängern vorbei, wenn diese auf dem Radweg gehen oder nicht reagieren, und erschrecke sie dadurch jedes Mal, in der Hoffnung auf einen Lerneffekt. Ich beeichte also, dass ich einen Hass auf ignorante Fußgänger entwickelt habe und eine Kollision dadurch eher möglich mache.

Beichthaus.com Beichte #00036583 vom 08.09.2015 um 11:50:57 Uhr (10 Kommentare).

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War das eine Vergewaltigung?

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Missbrauch Verzweiflung Misstrauen Partnerschaft Bochum

Vor knapp drei Wochen lag ich auf der Couch und mein Freund saß am Fußende und streichelte mir meine Beine und meine Füße. Irgendwann kam es dazu, dass er mir meine Schlafhose samt Unterwäsche runterzog. Ich schaute ihn verdutzt an und äußerte, dass ich keinen Sex möchte. Er sagte: "Ich verspreche dir, wir haben keinen Sex, ich möchte dich nur ein wenig streicheln." Ich habe weiterhin TV geschaut. Er hat mich nicht befriedigt oder sonst was, es war einfach nur streicheln. Zwischendurch habe ich ihn kurz angeguckt, ihm aber keinerlei Signale gesendet. Es kam dazu, dass er seine Hose runterzog - was ich im ersten Moment nicht mitbekam - und seinen Penis dann quasi einfach reinsteckte. Ich war in dem Moment so schockiert, dass ich regungslos dalag. Ich hatte Tränen in den Augen und weinte. Er fragte, ob alles ok sei, und ich bejahte dies, weil ich nicht anders zu handeln wusste. Als er dann aber merkte, dass ich nur noch Tränen in den Augen hatte, hörte er auf.<br /> <br /> <br /> Danach hat er mich umarmt und sich dafür entschuldigt und gefragt, was los sei. Ich habe ihn meine Ansicht geschildert, habe ihm gesagt, dass so etwas gar nicht geht und ich das nicht von der Person, die ich liebe, erwartet hätte. Zudem durch so etwas das Vertrauen auch einfach missbraucht wird. Mittlerweile sind wir uns darüber am Streiten, ob dies einer Vergewaltigung gleichkommt oder nicht. Er meinte, es sei absurd, dass ich in eine Schockstarre gefallen bin, da ich sonst immer eine große Klappe habe. Mein Freund meinte auch, ich hätte ihm Signale gegeben, beispielsweise durch das kurze Anschauen. Er dachte mein "Nein" wäre so nach dem Motto, dass ich ihn zappeln lassen möchte. Übertreibe ich?

Beichthaus.com Beichte #00036582 vom 08.09.2015 um 10:13:16 Uhr in 44787 Bochum (Hellweg) (42 Kommentare).

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