Die Nachbarin ohne Aufschieberitis

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Neid Faulheit Nachbarn Studentenleben

Ich bin Studentin (24) und war schon immer die klassische Aufschieberin. Mit den Noten hat es zwar geklappt, sodass ich einen tollen Studienplatz bekommen habe, aber durch mein chronisches prokrastinieren legte ich mir permanent selbst Steine in den Weg. Vor ungefähr einem dreiviertel Jahr, ich war gerade im dritten Semester, zog auf der anderen Straßenseite eine Familie mit einer etwa 12-jährigen Tochter ein. Die Kurze scheint wirklich mustergültig zu sein, ständig sitzt sie an ihrem Schreibtisch am Fenster und lernt. Unsere Fenster liegen gegenüber und jedes Mal, wenn ich wiedermal am Rechner sitze und dummes Zeug mache und sehe wie das Mädel büffelt kriege ich ein schlechtes Gewissen und setze mich selbst hin und lerne. Seither läuft mein Studium wirklich gut, aber ich schäme mich, dass ich allen Ernstes nicht für mich selbst lerne, sondern, weil ich nicht umhin komme zu denken "Was das Gör kann, kann ich auch". Es tut mir leid, ich beneide die Kleine um ihre Disziplin und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032545 vom 10.01.2014 um 04:27:15 Uhr (13 Kommentare).

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Im Wlan meiner Nachbarn

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Morallosigkeit Selbstsucht Nachbarn Internet

Meine Mutter war immer gegen Internet bei uns zu Hause - sie hat mir aber trotzdem einen Laptop für Hausarbeiten und Präsentationen geschenkt. Ich wollte natürlich unbedingt Zugang zum Internet und überlegte, wie ich das anstellen sollte. Irgendwann kam mir dann die rettende Idee! Da in unserem Haus noch ein Paar wohnte, das Wlan hatte, habe ich mir, als keiner im Haus war, den Ersatzschlüssel für ihre Wohnung genommen und mir das Wlan-Passwort aufgeschrieben. Das Paar hat zum Glück nichts bemerkt und ich hatte Zugang zum Internet!

Beichthaus.com Beichte #00032535 vom 08.01.2014 um 15:13:25 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Wlan-Krieg mit den Nachbarn

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Rache Engherzigkeit Selbstsucht Internet Nachbarn

Ich bin dieses Jahr aus beruflichen Gründen in eine neue Stadt gezogen, die im Süden Deutschlands liegt. Bisher war ich ja auch immer gerne mal in Bayern - aber diese Stadt ist nicht wirklich bayrisch und hat einen völlig anderen Menschenschlag. Da ich durch den recht spontanen Umzug eine berufliche Verbesserung erreichte, tat ich es dennoch. Da ich es allerdings nicht geschafft habe, sofort einen Internetvertrag abzuschließen, beschloss ich, mich im Haus mal vorzustellen und auch gleich zu fragen, ob ich kurzfristig, und gegen eine Übernahme der Monatsrechnung, deren Wlan mitbenutzen könne. Ich wurde angemault, einmal sogar bedroht, mir wurde die Türe vor der Nase zugeschlagen und keiner hatte auch nur den Anstand, mir zur Begrüßung die Hand zu geben. Dazu muss ich sagen, dass ich selbst bei bester Selbstreflexion weder unhöflich noch arrogant war, und mit meiner an sich lockeren, offenen und freundlichen Art eigentlich überall schnell Kontakte knüpfen kann.


Jedenfalls musste ich für einen Monat auf einen teuren LTE-Stick ausweichen, einer mit Prepaid, da ich ihn ansonsten ja nicht brauchte. Als ich diese Story einem Freund erzählte, fragte er mich, wie viele Wlan-Netze es gebe. Die Netze der Nachbarhäuser erreichen mich nicht, da mein Wohnhaus relativ frei steht, waren das nur die der Bewohner. Er sagte mir, er habe kürzlich an einem Gerät gearbeitet, welches Wlan-Netze lahmlegen könne. Und zwar vollständig, es wäre einfach kein Empfang mehr möglich. Gut, dachte ich, wer dermaßen unfreundlich ist, sollte auch kein Netz mehr haben. Fragt mich nicht, ich bin elektronisch gesehen eine Niete, aber er brachte mir das Kästchen mit und siehe da, plötzlich ging nirgends mehr Internet per Wlan. Natürlich wurde ein Stördienst gerufen, und das an einem Sonntag. Aber natürlich ging alles perfekt, solange dieser anwesend war. Dieses Spielchen habe ich etwa drei Wochen getrieben, bis mir der einzige halbwegs normale Nachbar im Haus gestand, dass alle so angespannt und gestresst wegen der erfolglosen Fehlersuche seien, dass man kurz davor sei, sich gegenseitig die Schuld zu geben und sich die Köpfe einzuschlagen. Ich wurde natürlich auch gefragt, aber ich bevorzuge ja kabelgebundenes Internet. Das wurde mir auch anstandslos geglaubt. Und man glaubt es nicht, als ich den Störsender oder wie man es nennen will, abschaltete, waren alle im Haus so erleichtert, dass sich die allgemeine Stimmung inzwischen zu einem halbwegs normalen Verhältnis zwischen den Nachbarn entwickelt hat. Aber bitten werde ich hier sicher niemanden mehr um etwas.

Beichthaus.com Beichte #00032491 vom 31.12.2013 um 03:56:34 Uhr (25 Kommentare).

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Schuhe im Fluss

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Diebstahl Neid Lügen Nachbarn Gütersloh

Mit ungefähr neun Jahren habe ich die neuen Schuhe meiner Nachbarin in einen Fluss geworfen. Ich habe es nur gemacht, weil es mich verdammt ankotzte, dass sie dauernd mit ihren Schuhen angegeben hat. Und dann ist es einfach passiert. Sie hat herausgefunden, dass ich ihre Schuhe in den Fluss geworfen habe, und hat es meiner Mutter gesagt. Natürlich hat meine Mutter mich darauf angesprochen, und ich habe sie eiskalt angelogen. Am nächsten Tag waren dann meine teuren Lederschuhe weg. Und zufällig wurden sie im Fluss gefunden. Ich habe es dann meiner Mutter erzählt und sie ist dann zu der Mutter meiner Nachbarin gegangen und sie hat richtig Ärger bekommen. Ich war damals wirklich glücklich darüber, aber inzwischen habe ich ein furchtbar schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke. Schließlich war das Ganze meine Schuld und ich hätte den Ärger bekommen sollen. Ich weiß, das war ein Fehler - auch, dass ich meine Mutter angelogen habe. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032430 vom 20.12.2013 um 20:08:39 Uhr in 33334 Gütersloh (Auf dem Knüll) (4 Kommentare).

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Die islamische Terrorkatze

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Lügen Hass Nachbarn Tiere

Die islamische Terrorkatze
Meine Nachbarin ist letzte Woche zur Kur nach Italien gefahren. Da ich (m/23) als Student jetzt sowieso fast den ganzen Tag zu Hause bin und über meiner Diplomarbeit hocke, habe ich mich bereit erklärt, ihre Katze für die zwei Wochen aufzunehmen. Ich liebe Katzen […]
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Beichthaus.com Beichte #00032362 vom 06.12.2013 um 20:04:36 Uhr (27 Kommentare).

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