Das geklaute Buch

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Feigheit Diebstahl Schamlosigkeit

Als ich (männlich, 22) 12 Jahre alt war, hatte ich eines meiner Schulbücher verschlampt. Kurz vor der Abgabe fand ich ein identisches im Schrank in der Klasse und dachte, es sei das meinige. Als ich jedoch einen Namen auf der Innenseite fand, radierte ich ihn einfach aus, ohne mir groß Gedanken darüber zu machen, dass das Buch dann ein anderer vermissen würde. Bei der Rückgabe fehlte dann das Buch einem Mädchen, welches daraufhin Panik bekam und nur noch heulte. Ich schämte mich ungeheuerlich dafür, brachte aber nicht den Mut auf, die Sache aufzuklären. Irgendwie glaube ich, dass ich auch aufgrund dieses Vorfalls die Jahre danach sehr zurückgezogen, sogar etwas verklemmt war und nie eine Freundin fand. Ich war selbst Schuld, sie damals aber nicht. Ich bereue es wirklich, werde so etwas nie wieder tun und habe meine Lehren daraus gezogen. Leider ist es heute viel zu spät um etwas zu ändern, trotzdem: Entschuldigung!

Beichthaus.com Beichte #00024591 vom 27.08.2008 um 14:22:44 Uhr (18 Kommentare).

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Mit Waffen gegen rücksichtslose Hundebesitzer

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Gewalt Rache Tiere

Ich spiele Airsoft in einem professionellen Team und möchte den vorsätzlichen Missbrauch meiner Waffe beichten. Ich bin Scharfschütze in meinem Team, meine Waffe ist eine Tanaka Works L96, schön getunt mit knapp 3,2 Joule Mündungsenergie. Ich habe mir selbst zur Auflage gemacht, Ziele, die näher als 35 m sind, meinem Spotter zu überlassen, weil ansonsten der Schmerz des Treffers auch durch Kleidung zu groß ist. Zur Geschichte: Seit einigen Wochen liegt vor der Einfahrt zum Grundstück meiner Freundin so gut wie jeden Tag ein riesiger Hundehaufen. Viel zu regelmäßig und viel zu sehr "mitten im Weg", als dass es ein Zufall sein könnte. Es war klar, dass irgendjemand seinen Köter mit Absicht dorthin kacken lässt. Nach kurzem Tagen Beobachten der Einfahrt vom Dachfenster aus war der Übeltäter festgestellt. Ein Nachbar, der einige Häuser weiter wohnt mit seinem Rottweiler-Dobermann-Mischling (bin nicht ganz sicher, auf jeden Fall ist der Köter hässlich wie die Nacht). Mit genau dem stehen die Eltern meiner Freundin seit ungefähr einem Monat in einer recht kindischen Nachbarschaftsfehde. Es geht wohl um einen Parkplatz, den der feine Herr für sich beansprucht, Details kenne ich keine.

Meine Freundin meinte, ich solle dem Köter doch mal eine Kugel aus meinem Gewehr verpassen, damit er seine Lektion lernt. Zwei Tage später liege ich also in meinem und sie im Ghilliesuit meines Spotters im ziemlich verwilderten Gemüsegarten und warten auf Hund und Herrchen. Die lassen nicht lang auf sich warten. Wie die Tage davor bleibt der Mann mit seinem Hund mitten in der Einfahrt stehen und lässt ihn sein Geschäft verrichten. Ich nehme den Hund ins Visier, knapp 18 Meter, die Entfernung habe ich vorher noch schnell abgeschritten, meine Freundin schaut durch ein Fernglas zu. Da kommt mir der Gedanke, dass der Hund im Grunde ja nichts für sein idiotisches Herrchen kann und deswegen auch nicht bestraft werden darf. Mein Fadenkreuz schwenkt also vom Hund zum Herrchen. Ich ziele auf seinen Oberschenkel, der nur in einer ziemlich eng sitzenden abgeschnittenen Jeans steckt und drücke ab. Keine Sekunde später zerreißt ein so lauter Schmerzensschrei die Luft, dass der Hund vor Schreck wegläuft. Herr Nachbar stürzt und hält sich, immer noch schreiend, sein Bein. Mission accomplished, target eliminated. Die nächsten Tage humpelt Herrchen mit seinem Hund Gassi und macht einen großen Bogen um die Einfahrt. Im Dorf geht seitdem das Gerücht von extrem angriffslustigen und gefährlichen Hornissen um. Ich beichte hiermit also, dass ich meinen Kodex gebrochen und meine Waffe zweckentfremdet habe. Dadurch habe ich meinem ohnehin schon recht verrufenen Sport noch mehr geschadet. Trotzdem war es für einen guten Zweck und ich würde es wahrscheinlich wieder tun. Ich hasse diese rücksichtslosen Hundebesitzer, die ihren Köter überallhin scheißen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00024546 vom 20.08.2008 um 21:10:46 Uhr (54 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verurteilte Neigungen

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Morallosigkeit Manie Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m/33) habe eine sexuelle Störung, um die mich niemand beneiden dürfte: Ich bin pädophil. Bevor ihr mich deswegen verurteilt oder abstempelt, was ich durchaus verstehen kann, lest bitte die Beichte zu Ende. Denn obwohl ich auch auf Kinder (Mädchen, wenn ihr es genau wissen wollt) zwischen 11 und 13 Jahren stehe, habe und würde ich niemals, weder freiwillig und schon gar nicht mit Gewalt, ein Kind missbrauchen. Ich verstehe die ganzen bekannt werdenden Fälle sowieso nicht. Trotz, oder gerade wegen meiner Neigung, weiß ich doch, was richtig und was falsch ist! Warum, verdammt noch mal sollte man sein Leben, das Leben seines Opfers und dessen Familie und nicht zuletzt auch das Leben der eigenen Familie zerstören? Ich habe Fantasie und gesunde Hände! Und ich habe eine Erwachsene, 25 Jahre alte Freundin, die mich sexuell voll auslastet. Und ja, ich bin stolz darauf, mich vollkommen unter Kontrolle zu haben. Vielleicht liegt es daran, dass mich auch erwachsene Frauen erregen, aber ich bin froh und dankbar dafür.

Ich habe mal die Theorie entwickelt, dass ich gar nicht so abnormal bin, weil es ja nur natürlich ist, dass ein geschlechtsreifes Säugetier den Geschlechtstrieb des Gegenparts anregt, und früher waren ja Kinder mit 13 auch nichts Abnormales. Dennoch ist mir bewusst, dass es gesellschaftlich inakzeptabel ist, das heute noch zu tun. Und das Privileg, mich frei in der Gesellschaft meiner Mitmenschen aufhalten zu dürfen, ist mir wichtiger als sexuelle Befriedigung. Außerdem kann ich keinen Menschen leiden sehen, schon gar nicht, wenn ich es selber verursacht habe. Ich denke, all diese Punkte sind Beweis genug, dass ich voll und ganz in der Lage bin, die Gesellschaft vor meiner Neigung zu schützen. Ich danke der Vorsehung, dass sie mich mit genug Intelligenz ausgestattet hat, um mich selbst zu kontrollieren.

Beichthaus.com Beichte #00024523 vom 04.08.2008 um 12:45:57 Uhr (46 Kommentare).

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Hilfe, mein Chef kommt näher

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Feigheit Peinlichkeit Waghalsigkeit Chef Bornhöved

Ich möchte beichten, dass ich heute eine Stunde früher von der Arbeit abgehauen bin - und zwar dann, als mein Chef Mittagspause hatte. Anschließend wollte ich mir Mittagessen im Supermarkt kaufen. Ich habe also mein Asia-Fertiggericht in den Händen, als ich meinen Chef sehe, der auch gerade dort beim Einkaufen ist. Ich war also gerade dabei, mich an der Kasse anzustellen, als er sich unaufhörlich näherte. Da blieb mir nichts andres übrig, als das Fertiggericht unbezahlt zu lassen und die Flucht zu ergreifen. Geschmeckt hat es trotzdem - oder genau deswegen - hervorragend.

Beichthaus.com Beichte #00024513 vom 04.08.2008 um 00:35:18 Uhr in Bornhöved (9 Kommentare).

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Affäre mit Mutter und Tochter

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Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht

Ich muss beichten, dass ich meine Frau nun schon seit zehn Jahren betrüge. Damals hat sich bei ihr eine Migräne entwickelt und sie hatte deshalb nur noch selten Lust. Nun hat mein guter Freund, der auch mein engster Mitarbeiter in der Firma ist, eine Frau, die mir damals vor zehn Jahren unglaublich scharf erschien. Sie ist blond und hat einen großen Busen. Ihre Figur war damals auch perfekt. Ich habe mit dieser Frau damals eine Affäre begonnen und niemand hat es jemals rausgefunden. Fünf Jahre später habe ich die Affäre dann beendet, weil sie leider sehr zugenommen hatte.

Ihre Tochter ist mir dann immer mehr aufgefallen. Sie ist ganz nach ihrer Mutter geraten, blond und schlank mit einer großen Oberweite. Als sie 19 wurde, konnte ich der jahrelangen Versuchung einfach nicht mehr widerstehen und habe nun auch mit ihr eine Affäre. Sie wohnt in einer anderen Stadt und ich besuche sie oft. Trotz allem liebe ich meine Frau immer noch sehr. Falls du diese Beichte lesen solltest, Schatz, ich liebe dich. Ich habe als Mann nur leider Bedürfnisse, die öfter als einmal im Monat befriedigt werden müssen.

Beichthaus.com Beichte #00024512 vom 04.08.2008 um 00:17:58 Uhr (33 Kommentare).

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