Meine Freundin ist eine Schmarotzerin!

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Hass Zorn Feigheit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich meine Freundin mit jedem Tag weniger liebe und umso mehr zu hassen lerne. Die Gründe für diese Veränderungen sind banal und eigentlich sollte man darüber stehen, aber es treibt mich in den Wahnsinn: Sie wohnt seit zwei Jahren bei mir und zahlt […]
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Beichthaus.com Beichte #00037610 vom 15.02.2016 um 18:07:20 Uhr (28 Kommentare).

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Der Hygienetick meiner Frau

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Ekel Unreinlichkeit Manie Maßlosigkeit

Meine Frau hat einen krankhaften Hygienetick. Jeden Tag wird alles in der Wohnung desinfiziert und gereinigt, damit wirklich nichts von der "schmutzigen" Außenwelt in die sterile Wohnung dringt. Was sie aber nicht weiß: Meine persönliche Leidenschaft und Genugtuung ist es, Popel in der ganzen Wohnung herumzuschnippen - aber diese sind ja zum Glück nicht durch die Außenwelt kontaminiert.

Beichthaus.com Beichte #00037609 vom 15.02.2016 um 17:51:46 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Weg zum Camgirl

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Verzweiflung Waghalsigkeit

Ich (w/20) muss gestehen, dass ich mit 17-18 Jahren zu Hause große Probleme hatte. Als Ventil - und um Aufmerksamkeit zu kriegen - habe ich mich betrunken und dann vor der Cam ausgezogen. Ich habe dann das gemacht, was die Leute da von mir wollten, eine Menge Scheiße geredet und sogar mit Usern vor der Cam gevögelt. Erst als ich meine beste Freundin kennenlernte, ging es bergauf. Ich habe das Ganze nie jemandem erzählt, denn ich schäme mich wahnsinnig dafür und habe große Angst, dass es irgendwann jemand erfährt. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00037608 vom 15.02.2016 um 12:38:15 Uhr (19 Kommentare).

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Die schlimmste Wohnungsbesichtigung meines Lebens

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Verzweiflung Feigheit Neugier

Als ich mir meine erste eigene Wohnung suchte, hatte ich einige Besichtigungen. Eine werde ich, obwohl schon an die 40 Jahre her, nie wieder vergessen. Der Wohnungsbesitzer war an dem Tag nicht selbst vor Ort und hat die Schlüssel unter die Fußmatte gelegt, mit der Bitte, sie nach Verlassen der Wohnung in seinen Briefkasten zu werfen. Als ich die Wohnung betrat, hatte ich ein beklemmendes Gefühl. Dieses Gefühl hatte ich auch schon im Treppenhaus, denn es handelte sich um ein sehr altes Haus mit einem großen Treppenhaus, die Treppen waren aus Holz und das Ganze hat mich entfernt an einen großen Heustadel erinnert. Ich kann es schlecht beschreiben, aber es roch alt und muffig und ich als junger Mann von 20, 21 Jahren dachte, dass es so in einem Leichenschauhaus riechen muss. Ich hatte und habe zwar ein Leichenschauhaus noch nie betreten, aber das schoss mir aus irgendeinem Grund in den Kopf. In der Wohnung roch es ebenso alt und verstaubt, genauso wirkte auch die Einrichtung.


Ich wusste von dem Besitzer nur, dass er als Buchhalter in einer Firma in der Stadt arbeitet, etwa 40 Jahre alt ist und alleine lebt. Ich hatte ihn ja nie selbst gesehen, sah ihn aber auf Fotos an den Wänden. Da auf einem Bild sein Name stand - es war eine Auszeichnung von irgendeinem Verband oder etwas Ähnlichem - wusste ich, dass er genauso spießig aussah wie seine Wohnung. Er hatte recht schütteres Haar, eine dicke Brille, einen Bierbauch und unauffällige Kleidung. Ich habe mir die Wohnung angesehen, und gerade weil der Mann so unauffällig wirkte, wurde ich neugierig, wie er denn so lebt. Zu neugierig war ich nicht, ich habe keine Schränke oder Schubladen geöffnet - zunächst zumindest nicht - sah mir aber die Einrichtung ganz genau an. Plötzlich ist mir im Badezimmer bei der Wanne ein umgedrehtes Foto ins Auge gesprungen. Die Neugier siegte, ich hab es umgedreht und mir wurde ganz anders, da es eindeutig das Foto eines vielleicht gerade mal vierjährigen Mädchens war - die Details könnt ihr euch denken.


Da konnte ich auch nicht mehr anders und habe Schubladen und Schränke durchwühlt und ich wurde mehrfach fündig, es waren weitaus mehr Bilder, als ich geahnt hätte und was ich darauf sah, war das blanke Grauen. Ich bin, wahrscheinlich blass wie ein Geist und völlig verstört, aus der Wohnung gelaufen, habe die Tür zufallen lassen, den Schlüssel habe ich im Schock in der Wohnung gelassen, und habe mich dermaßen geschämt - obwohl ich selbst gar nichts getan hatte. Ich hatte daraufhin bestimmt drei Wochen lang Träume, die mit dieser Sache zu tun hatten. Meine Beichte ist nun, dass ich damals nie den Mund aufgemacht habe - ich konnte nicht. Es war wie eine Blockade, ich selbst hatte die schlimmsten Schamgefühle, weil ich diese Fotos auch in den Händen hatte.


Nach 40 Jahren ist diese Seite die erste, der ich das Erlebnis anvertraue. Niemand weiß davon - meine Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, meine Frau, Kinder und Enkel haben oder hatten keine Ahnung, was sich damals abgespielt hat. Sie haben zwar bemerkt, dass ich verändert war, ich habe aber immer abgewinkt oder behauptet, das wäre Liebeskummer oder eine sonstige Nichtigkeit. Ich konnte darüber nicht sprechen. Und ich kann es, glaube ich, auch heute noch nicht. Ich bin nicht mehr verstört nach 40 Jahren, lebe mein Leben normal und denke längst nicht mehr so oft daran wie damals, doch wenn ich mich erinnere, dann ist das Entsetzen wieder da.

Beichthaus.com Beichte #00037604 vom 14.02.2016 um 15:22:28 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Alles füs Oktoberfest

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Prostitution Maßlosigkeit Schamlosigkeit

Gestern hat mich ein Typ in der U-Bahn angesprochen, ob ich mich noch an ihn erinnern kann - vom Oktoberfest. Ich tat so, als ob ich ihn nicht kennen würde und behauptete, dass ich zur Zeit des Oktoberfestes gar nicht in München war. Die Wahrheit ist jedoch, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00037603 vom 14.02.2016 um 12:24:31 Uhr (36 Kommentare).

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