Das Leben ist ungerecht

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Engherzigkeit Familie

Meine Mutter hat in ihrem Leben viel Negatives erlitten - ungerechtes Kinderheim, Rassismus, versuchter Mord, Vergewaltigung, mein Vater ging fremd, sie hat Schulden und so weiter. Trotz allem waren das Wichtigste immer ihre Kinder. Sie hat in ihrem Leben viel Stärke gezeigt und wurde nie wirklich belohnt. Inzwischen hatte sie schon drei Schlaganfälle, ihr Körper baut ziemlich ab und ich vermute, dass es an ihrer permanenten Verzweiflung liegt. Ich (m/24) bin eines der wichtigsten Stützbeine für sie und gehe sie deswegen immer wieder besuchen. Leider fühle ich mich aber nicht so - ich finde mich selbst gefühlskalt und in ihrer Umgebung zu sein zieht mich immer runter, da ich ihre Verbitterung spüre. Ich hänge auch nicht mehr sehr an meinem eigenen Leben, ganz unabhängig von ihrer Geschichte, aber wenn mir etwas zustoßen würde, würde es ihr gewiss den Rest geben. Deswegen überkam mich mal der Gedanke, wie es wäre, wenn sie in einem glücklichen Moment einfach einschläft und der Schmerz ihres gesamten Lebens endlich aufhört. Eigentlich wünsche ich mir, dass sie in ihrem Alter (55) immer noch die Liebe ihres Lebens findet, aber seit den Schlaganfällen tut sie sich schwer mit fremden Menschen und ist von vielen alten Freundschaften enttäuscht.

Beichthaus.com Beichte #00033741 vom 10.08.2014 um 00:43:57 Uhr (6 Kommentare).

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Destruktives Rumgepoppe

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Hass Zorn Maßlosigkeit Fremdgehen Gesellschaft Rüdersdorf

Ich (w/23) beichte, dass mir die Übersexualisierung in der Gesellschaft total auf die Nerven geht. Es geht vielen einfach nur noch um Sex, Sex, Sex! Jeder bescheißt die anderen - ohne Rücksicht auf Verluste. Danach heulen sie aber rum, wenn sie von ihren Partnern […]
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Beichthaus.com Beichte #00033739 vom 09.08.2014 um 19:44:55 Uhr in Rüdersdorf (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Selbstbefriedigung im Auto

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Masturbation Wollust Auto & Co.

Ich (w/26) habe es mir letztens während der Autofahrt besorgt. Ich habe den Tempomat angemacht und bin mit knapp 80 Sachen gefahren. Ich war wirklich heiß und es musste irgendwie sein. Die Vorstellung hat mich auch gereizt und mir einen Kick gegeben. Das Ganze hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00033733 vom 08.08.2014 um 05:37:13 Uhr (19 Kommentare).

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Meine Freundin, die ehemalige Schlampe

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Dummheit Morallosigkeit Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/24) bin kurz davor, mein Studium abzuschließen und habe auch schon einen guten Job gefunden. Ich habe einige sehr gute Freunde und genug gute Kumpel. Nur hänge ich nun schon seit fast fünf Jahren in einer richtig miesen Beziehung fest und komme einfach nicht los. Ich bin wie die männliche Form einer Bitch, die einem Arschloch nachrennt und den anständigen Kerl in den Wind schießt. Aber von Anfang an: Vor sieben Jahren hatte mich meine erste richtige Freundin verlassen. Ich hatte für den Moment genug von Beziehungen und dachte, ich sollte mal das Leben genießen. Ich ging jedes Wochenende aus und lernte einige Mädchen kennen. Ich hatte aber noch überhaupt keine Erfahrungen gemacht, außer mit meiner Ex-Freundin und war ziemlich schüchtern, sodass es fast immer nur beim Küssen blieb. Eines Tages schrieb mich per Internet ein junges Mädchen an. Sie schrieb mir so eindeutige Nachrichten, dass ich an ein Fake-Profil dachte. Sie sagte, dass sie einen Freund von mir kennt und als ich diesen darauf ansprach, grinste er nur und sagte, dass die Kleine nur auf Sex aus sei. Meine beste Freundin kannte das Mädchen auch und warnte mich vor ihr.


Abgesehen davon, dass mir das Mädchen etwas zu schräg war, war sie zu diesem Zeitpunkt erst 14 und - obwohl ich selbst erst 17 war - war mir das definitiv zu jung. Im Nachhinein betrachtet wäre es wohl besser gewesen, ich wäre darauf eingegangen. So warf sie sich nämlich an einen meiner besten Freunde ran, der darauf einging und sie mir auf der nächsten Party vorstellte, da ich sie bis dahin nur aus dem Internet kannte. Sie verliebte sich in ihn und er prahlte, dass er noch nie so guten Sex hatte wie mit ihr. Auch in ihrer Gegenwart behandelte er sie wie seine kleine Schlampe, und sobald sich eine Andere für ihn interessierte, ließ er sie fallen. In dieser Zeit vögelte sie auch viel mit anderen, aber wenn er sie brauchte, kam sie immer wieder zu ihm zurück. Das ging gut drei Jahre lang. In dieser Zeit hatte ich kaum Sex, und als ich eines Abends von einem Mädchen, an dem mir sehr viel lag, einen Korb bekam, schmiss ich mich an die Kleine ran. Sie war inzwischen 17 und ihren eigenen Aussagen nach mit ebenso vielen Männern im Bett gewesen. Ich genoss den Sex mit ihr und nahm bald den Platz meines Freundes ein, der daraufhin meinen Ruf in den Schmutz zog, wo er nur konnte.


Die Kleine verliebte sich in mich, aber ich stellte ihr die Bedingung, dass ich erst etwas mit ihr anfangen würde, wenn sie die Finger von den Anderen lässt. Und obwohl sie davor oft genug betont hatte, dass mein Freund besser im Bett ist als ich, hat sie ihn und auch die anderen tatsächlich abserviert. Nun war ich damit an der Reihe, von ihrer sexuellen Offenheit zu profitieren. Ich konnte vieles mit ihr ausleben, was ich davor nur aus Filmen kannte. Ich war zufrieden mit der Situation und auch der Meinung, ich würde keine andere Frau mehr brauchen. Leider ging es dann ziemlich schnell bergab. Sie hat mich betrogen, und als sie dann ihr Abitur machte, war sie so gestresst, dass sie praktisch keine Lust mehr auf Sex hatte. Ich dachte, das würde sich wieder bessern, aber es wurde immer schlimmer. Inzwischen wohnen wir zusammen und haben alle 5-6 Wochen mal Sex im Bett. Es gab deshalb auch schon oft Streit, weil ich nicht einsehe, dass sie mit Anderen die versautesten Sachen abgezogen hat und ich nur langweiligen Sex im Bett bekomme. Sie meinte, dass sie mich verstehe, aber nicht mehr in der Pubertät sei und inzwischen darüber nachdenkt, was sie tut. Sie meinte auch, sie wolle keinen Sex mehr außerhalb des Schlafzimmers, weil Sex für sie etwas Privates ist und sie keinem anderen Einblicke in ihr Sexleben geben will. Wenn man bedenkt, dass vor der Beziehung in meinem Freundeskreis schon einige sehr freizügige Aufnahmen die Runde machten, die sie selbst verschickt hatte, klang das sehr zynisch.


Der Streit endete damit, dass sie versprach, wieder etwas mehr Würze in unser Sexualleben zu bringen und auf meine Wünsche einzugehen. Danach hatten wir in einer Woche sogar zweimal Sex, aber das war es auch schon. Ich möchte beichten, dass ich, was Sex betrifft, alles falsch gemacht habe. Es gibt da so einen Spruch: Man soll eine Prinzessin wie eine Prinzessin behandeln und eine Schlampe wie eine Schlampe. Ich habe es genau umgekehrt gemacht. Bei netten Mädchen hatte ich nicht den Mut, weiter zu gehen, als sie zu küssen, sie vielleicht mal einzuladen, und bei der Schlampe habe ich meinen Penis entscheiden lassen, um den ich mich nun trotzdem selbst kümmern muss. Verlassen kann ich sie dennoch nicht so einfach. Immer, wenn ich es versuche, heult sie los und redet und redet, bis ich weich werde und ihr noch eine Chance gebe. Unsere Familien verstehen sich prächtig und abgesehen davon habe ich auch ein Herz und kann sie nicht einfach so auf die Straße setzen. Ich bin kein schlechter Kerl. Ich habe nur eine falsche Entscheidung getroffen und bitte um Vergebung dafür, dass ich die besten Jahre meines Lebens damit verbracht habe, zuzusehen, wie meine Freunde eine Frau nach der anderen klarmachen, während mich nicht mal die von ihnen Abgelegte rangelassen hat, ist hoffentlich Sühne genug. Ich gelobe Besserung, wenn ich nur endlich von ihr loskomme.

Beichthaus.com Beichte #00033731 vom 08.08.2014 um 00:33:28 Uhr (23 Kommentare).

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Beziehung mit dem Oberstecher

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Zwang Dummheit Feigheit Verzweiflung Partnerschaft

Hiermit beichte ich, dass ich seit Wochen schon starke Zweifel an meiner Beziehung und an mir selbst habe und dies nur deshalb, weil ich das schreckliche Gefühl habe, für meinen Partner zu dick zu sein. Obwohl ich noch nicht mal großartig übergewichtig bin und ich mich eigentlich sehen lassen kann, habe ich das Gefühl, ihm nicht zu gefallen. Es frisst mich innerlich auf und ich habe immer weniger das Bedürfnis, auszugehen oder mich in irgendeiner Weise hübsch zu machen - aus dem simplen Prinzip, dass es ja eh nichts bringen würde. Ich versuche alles, um abzunehmen, aber ich erwische mich jedes Mal, wie ich mir im Unterbewusstsein einrede, dass ich sowieso zu "fett" bin, um überhaupt etwas hinzukriegen und verfalle dann wieder ins alte Muster. Um es nun kurz zu fassen, bin ich wirklich mit meinen Nerven am Ende. Ich rede mir ein, dass es nur an mir allein liegt, selbst wenn vielleicht mein Partner schuld ist, weil er mir oft einredet, dass ich nur "Okay" sei und er ja der "Oberstecher" ist. Er ist ein ziemlicher Macho und ich lasse mir jedes Mal wieder gefallen, wie er mit mir umgeht. Also beichte ich tatsächlich, dass mich die Demütigungen meines Freundes enttäuschen, ich aber trotzdem bei ihm bleibe, weil ich ihn liebe. Höchstwahrscheinlich werde ich an der Beziehung kaputtgehen, ich bringe es aber nicht übers Herz, Schluss zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00033726 vom 07.08.2014 um 12:37:31 Uhr (15 Kommentare).

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