Geld für meine Anwesenheit

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Verzweiflung Begehrlichkeit Arbeit

Ich beichte, dass ich meinen Job nicht mag. Ich habe nichts zu tun. Ich bin lediglich anwesend und bekomme Geld dafür. Ich tue das aber nicht gerne, denn ich mag einen stressigen Tag und deswegen suche ich mir viele Hobbys, damit ich in meinem Privatleben was zu tun habe. Außerdem bin ich verflucht. Zumindest glaube ich das. Die Frauen, die sich für mich interessieren, hassen mich oder verarschen mich nur und ich falle drauf rein. Die Frauen, von denen ich was will, wollen nicht. Ich finde mich hässlich, obwohl viele sagen, dass das nicht stimmt. Ich fühle mich aber so, zumindest im Moment. Ich bin nicht auf Sex aus, aber würde wahrscheinlich alles poppen, was ins Bett reinkommt, auch wenn ich sie nicht schön finde. Das habe ich schon mal getan. Und hinterher habe ich es einfach verdrängt und vergessen. Vergebene Frauen wollen was von mir, die anderen nicht. Ich bin immer nur eine Affäre. Das ist schlimm und es deprimiert mich. Ich beichte, ich bin ein Mann und Gefühle sind mir wichtiger als Sex.

Beichthaus.com Beichte #00008775 vom 03.05.2006 um 19:13:49 Uhr (4 Kommentare).

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Ich sollte in die Schule...

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Schule Driedorf

Ich sitze hier und überlege mir Gründe, die es mir plausibel erscheinen lassen, nicht in die Schule zu gehen, obwohl ich weiß, dass ich viel zu oft fehle. Aber ich habe absolut keinen Bock. Werde wohl heute oder morgen zum Arzt müssen, da ich gestern auch schon gefehlt hab. (Nachwirkungen des 1. Mai)

Beichthaus.com Beichte #00008770 vom 03.05.2006 um 16:08:40 Uhr in Driedorf (1 Kommentare).

Gebeichtet von JujU_goes_High
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Zufallsbeichte
“Folge

Ahoi von der Spastenfront!

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Dummheit Verzweiflung

Ich befinde mich seit 1998 in so einer Art "Orientierungsphase": Als ich damals die Hauptschule abgeschlossen habe, hatte ich echt keinen blassen Schimmer, was ich so aus meinen Leben machen soll. Ich habe dann diverse weiterführende Schulen besucht und hatte 2004 das Abitur in der Tasche - und immer noch keine Ahnung, wie es weitergeht. 2005 habe ich mich dann bei zig Scheißfirmen beworben: Nichts. Jetzt habe ich mich für Geschichte und so ein anderes Alibi-Kackfach an der Uni eingeschrieben und schon am ersten Tag gemerkt, dass der ganze Rotz nichts für mich ist. Ich bin momentan echt so etwas von unten. Unter anderem, weil ich jetzt weniger Simpsons sehen kann und weil mich die lange Pendlerei so etwas von ankotzt! Ich werde mich wieder ausschreiben und letzten Endes doch bei McDoof anheuern. Ahoi von der Spastenfront!

Beichthaus.com Beichte #00008767 vom 03.05.2006 um 08:31:15 Uhr (2 Kommentare).

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Ich bekomme keinen mehr hoch!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Drogen

Ich konsumiere derzeit Antidepressiva. Das Zeug rockt echt, aber der Nachteil ist, dass man zwar noch einen hochkriegt, aber nicht mehr "kommt" (egal was für ein Film läuft). Heut Abend hätte ich auch noch ein Date mit einer heißen Kommilitonin. So ein Mist. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00008746 vom 02.05.2006 um 23:11:52 Uhr (4 Kommentare).

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Jeder Tag mit einem Lächeln

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Verzweiflung Neugier Internet

Teilweise kommt es mir so vor, als würden hier Leute beichten, die ich kenne bzw. manchmal wünsche ich mir bei einer Beichte, es wäre die Beichte einer bestimmten Person. Im nächsten Moment lese ich diese traurigen Beichten, die mir die Gedanken zeigen, die ich selbst einmal hatte. Nur ist es bei mir so, dass ich diese Gedanken hinter mir gelassen habe. Leute, es gibt immer einen Ausweg, auch wenn man ganz unten steht oder denkt, man wäre zu nichts zu gebrauchen. Das sind Gedanken, Gefühle mit denen man sich immer weiter runterziehen kann, aber irgendwo gibt es bestimmt auch die guten Seiten, die die ihr im Moment vielleicht nicht seht oder nicht sehen wollt.

Jeder Mensch ist anders und das macht uns dazu etwas besonderes zu sein. Ich bin einmal in meinem Leben an dem Punkt angekommen, wo ich mir wünschte, nicht mehr da zu sein, habe mir die Arme aufgeschnitten, mich fast in den Tod gehungert. Nur weil ich dachte, dass ich es nicht wert bin zu leben, weil ich dachte, die anderen hätten es besser ohne mich und ich endlich frei von diesen Gedanken wäre. Ich habe mich isoliert, wurde in der Schule immer schlechter und glaubte, dass es kein vorwärts mehr gäbe, aber das gibt es. Jeder von uns hat seine Schwächen und seine Stärken und es liegt an uns, welcher Eigenschaft wir mehr Aufmerksamkeit geben. Es gibt keine perfekten Menschen und es gibt immer die Chance, den Tag mit einem Lächeln zu beginnen. Rauszugehen und ein Lächeln zurückzubekommen.

Beichthaus.com Beichte #00008732 vom 02.05.2006 um 16:01:24 Uhr (1 Kommentare).

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