Wie war Dein Wochenende?

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Lügen Falschheit Peinlichkeit Kollegen

Ich möchte beichten, dass ich keine Freunde habe und zu feige bin das zuzugeben. Seit fast einem Jahr wohne ich in einer neuen Stadt und bin unter der Woche berufstätig und an einigen Abenden in der Uni (duales Studium). Mit Arbeitskollegen kann ich keinen wirklichen Kontakt in der Freizeit haben, weil meine Arbeitsstelle 50 km vom Wohnort entfernt ist und meine Kommilitonen wohnen auch weiter entfernt bzw. haben keine Zeit. Ich beichte hiermit, dass ich meine Familie belüge, wenn ich dort zu Besuch bin, sowie meine Arbeitskollegen, auf deren Fragen nach meinen Wochenendplänen, ich irgendwelche dummen Geschichten erfinden muss, weil ich zu feige bin zu erklären, dass ich in der neuen Stadt null Anschluss gefunden habe und mich alleine in meiner Wohnung betrinken werde. Irgendwann werde ich für diese Lügen bestimmt bestraft.

Beichthaus.com Beichte #00029868 vom 17.03.2012 um 19:00:45 Uhr (28 Kommentare).

Gebeichtet von Fabi23
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Pinkel-Rhythmus

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Dummheit Peinlichkeit Kollegen Arbeit Bad Heilbrunn

Pinkel-Rhythmus
Ich (m/23) arbeite in einem großen Unternehmen mit über 700 Mitarbeiter am Standort. Wir arbeiten in Großraumbüros wo ich nicht alle Leute kenne. Es gibt einen Kerl (circa 40) den niemand so richtig mag, ich weiß eigentlich nicht warum, aber keiner mag ihn. Ich kann ihn von meinem Platz aus sehen. Ich täusche nun seit 4 Monaten den gleichen Pinkel-Rhythmus vor wie er. Immer wenn er aufs Klo zum Pinkeln geht, gehe ich auch. Einfach nur weil er sich darüber freut, er lacht dann jedesmal und findet das unheimlich lustig und amüsiert sich prächtig. Teilweise trinke ich sehr viel, nur das ich auch wirklich pinkeln muss. Oder ich verkneif es mir so lange, bis er endlich geht. Er trinkt ebenfalls viel. Ich mache das nur für ihn, weil ihn keiner mag und er mir echt Leid tut. Ich opfere für ihn meinen normalen Klo-Ryhtmus, nur um ihn täglich, mehrmals eine kleine Freude zu machen. Das ist keine schlimme Beichte, aber ich könnte das nie jemanden erzählen. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00029867 vom 16.03.2012 um 14:37:45 Uhr in 83670 Bad Heilbrunn (Badstraße) (33 Kommentare).

Gebeichtet von GoldenBoy
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“Beichte

Affäre mit einer älteren Kollegin

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Wollust Sex Kollegen Arbeit 50+

Ich (m/20) beichte, dass ich seit ein paar Monaten mit einer 60-jährigen Mitarbeiterin schlafe. Zur Ausgangslage: Ich bin Praktikant bei einem großen Unternehmen und bin dort so ein wenig das "Mädchen für alles". So kam es, dass ich vor ein paar Monaten mit der […]
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Beichthaus.com Beichte #00029834 vom 01.03.2012 um 21:46:58 Uhr (48 Kommentare).

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Montag!

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Faulheit Falschheit Lügen Arbeit Kollegen Chef

Ich möchte beichten, dass ich gestern in der Arbeit extrem faul war. Es war einfach ein typischer Montag und meine Motivation irgendwas zu tun, war gleich null. Den Vormittag habe ich damit verbracht, mit meinen Kollegen blöde Sprüche zu reißen und über Gott und die Welt zu reden. Nach einer ausgiebigen 1,5 Stunden Mittagspause habe ich mich dabei ertappt, wie ich um die 3 Stunden auf verschiedenen Online-Reiseportalen, Gebrauchtwagenbörsen, Facebook und vielen weiteren lustigen Internet-Seiten verbracht habe. Meine Faulheit gipfelte allerdings darin, dass ich eine Kollegin, die meine Hilfe benötigte auf den nächsten Tag vertröstet habe. Begründung: "Heute ist bei mir echt Land unter, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Sorry!" Außerdem hätte ich meinem Chef wirklich viel Arbeit abnehmen können, da er gestern wirklich ziemlich am rotieren war und um halb neun Uhr Abends noch Mails rumgeschickt hat. Es tut mir sehr Leid, dass ich gestern so ein Faultier war, aber ich gelobe Besserung und verspreche, alles was gestern liegen blieb heute abzuarbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00029742 vom 23.01.2012 um 17:06:14 Uhr (11 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Rache am Kollegen

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Verrat Diebstahl Boshaftigkeit Rache Kollegen Wien

Ich (m/25) arbeitete bis vor zirka einem Jahr in einer großen IT-Firma. Insgesamt war ich dort genau 14 Monate angestellt. Der Grund für meine frühe und ungewollte Abreise war einer meiner Kollegen (männlich, Familienvater, 36 Jahre). Wann immer es ging versuchte er mir seine Fehler unterzuschieben und mich vor anderen schlecht dastehen zu lassen. Er arbeitet seit seinem Abitur in dieser Firma, daher gehört er mehr oder weniger zum Inventar. Das heißt im Klartext: Wahrheit sagen brachte nichts. Als herauskam, dass ich einmal in psychiatrischer Behandlung war, flogen plötzlich Gerüchte durch die Bude ich sei schizophren oder habe als kleines Kind meine Mitschüler umbringen wollen. Ich war 17 und mein Vater ist gestorben. Ich kam damit nicht klar und lies mich abholen, da ich sonst durchgedreht wäre.


Ich nahm mir den Kerl hin und wieder zur Seite und wollte wissen, was er gegen mich hat, aber er blockte ab. Irgendwann holte mich mein Chef in sein Büro und teilte mir mit, dass man nicht mehr mit mir arbeiten möchte und ich wurde gekündigt, einvernehmlich. Beim Einpacken meiner Sachen vom Büro zwinkerte mir dieser Mistkerl grinsend zu, ich wusste, dass er dafür verantwortlich war. Daheim überlegte ich mir zuerst einen Racheplan, aber da ich mehr mit der Jobsuche beschäftigt war und echt nicht viel Zeit mit diesem Kerl vergeuden wollte, tat ich etwas, was ich eigentlich nie tun wollte.


Ich zeigte ihn wegen Raubkopieren an. Er lud sich den ganzen Tag Serien, Filme, Musik, Hörbücher, usw. herunter und verteilte diese dann an seine Kollegen. Mir nicht, was mir sehr gut passte im Nachhinein. Ich ging zur Polizei, schrieb eine anonyme Anzeige und gut war es. Drei Wochen später habe ich mich mit einem Ex-Kollegen getroffen, der mir die Schauergeschichte meines Lebens erzählte:
Der Kerl, der für meinen Rauswurf verantwortlich war, wurde von der Polizei in der Arbeit abgeholt! Sein Arbeitscomputer, sein Laptop, Heimcomputer, Handy und iPad, Computer und Handys seiner Kinder und Ehefrau wurden beschlagnahmt. Seine Wohnung wurde durchsucht, überall, sogar die Puppenhäuser wurden durchwühlt. Spielzeugboxen der Kinder wurden aufgebrochen. Arbeitskollegen mussten zum Verhör und auch teilweise deren Sachen wurden beschlagnahmt. Das Ende vom Lied war, er musste für das Raubkopieren über 7.000 Euro Schadensersatz zahlen und weitere 2.000 für das Verbreiten. Auch ein paar Kollegen wurden zur Kasse gebeten.
Ich beichte also, dass durch mein Petzen einige meiner Kollegen sicherlich eine Menge Geld verloren haben und die Kinder des Kerls sicherlich wegen der Hausdurchsuchung geprägt wurden. Dafür bitte ich um Absolution, aber um den Mistkerl tut es mir nicht Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029723 vom 15.01.2012 um 13:30:05 Uhr in Wien (45 Kommentare).

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