Der süße Hintern von Emo-Girls

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Fetisch Begehrlichkeit

Immer, wenn ich irgendwelche Fotos von Emo-Mädels sehe, bekomme ich riesige Lust, denen mal so richtig hart in ihren kleinen süßen Po zu stoßen. Die fangen bestimmt an zu weinen. Mann, ist das geil.

Beichthaus.com Beichte #00023690 vom 25.04.2008 um 05:33:01 Uhr (27 Kommentare).

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Abstinenz in der Ehe

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Masturbation Schamlosigkeit Zorn Partnerschaft

Als ich letztens mit meiner Frau im Bett lag, überkam mich wieder diese grenzenlose Lust nach Sex! Also fackelte ich nicht lange und fing an, sie zu küssen und sie zärtlich zu streicheln. Aber wie das meistens so ist, mit den Frauen, hatte sie mal wieder keine Lust. Und drehte sich mit den Worten: "Ich bin müde", um und begann auch tatsächlich kurze Zeit später zu schnarchen. Toll, da lag ich nun mit meinem Ständer! Da bindet man sich den Rest seines Lebens an eine einzige Frau und was ist der Dank dafür? Man(n) muss sich öfter selbstbefriedigen, als wenn man solo ist!

Damit konnte ich mich nicht abfinden, also tat ich das was alles vor den Kopf gestoßenen Ehemänner tun sollten, ich stand auf, ging um das Bett herum, stellte mich vor meine schlafende Frau und begann, zu wedeln! Nach ein paar Minuten kam ich dann endlich und spritze ihr direkt in ihre geliebten Haare! Ja, das war nun wirklich fein, mit einem breiten Grinsen und sehr zufrieden legte ich mich wieder neben sie und schlief glücklich ein. Das Theater am nächsten Morgen war mir das alle mal wert.

Beichthaus.com Beichte #00023629 vom 10.04.2008 um 19:31:21 Uhr (26 Kommentare).

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Hilfe, mein Mann vergewaltigt mich!

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Missbrauch Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/32) hasse meinen Mann. Das ist kein normaler Hass, ich finde ihn einfach abstoßend und ekelerregend. Nun ja, seitdem wir zusammen sind, hat er die Angewohnheit, dass wenn er Bock auf Sex hat, eben über mich herfällt, nett oder nicht nett, wie es ihm passt. Irgendwie fand ich das auch sehr geil, weil ich auch eigentlich immer Lust drauf hatte. Wir haben quasi Vergewaltigung "gespielt". Aber jetzt, nach sechs Jahren, habe ich gemerkt, dass das nicht einfach nur ein Spiel ist. Es ist ein Trieb, er kann nicht damit aufhören. Vor zwei Wochen hat er mich sogar im Schlaf vergewaltigt, und das war nicht das erste Mal. Vorher dachte ich immer, ich hätte geträumt, weil ich manchmal eben sexuelle Träume habe.

Es kotzt mich einfach an, dass er mich so behandelt, meinen Willen unterdrückt und vor den Kindern immer die Heile Welt vorspielt. Er fasst mich immer und überall an, aber es ist kein Spiel mehr! Er geilt sich ständig an mir auf, manchmal steht er einfach nur da und gafft mich an. Bah. Wenn ich in der Badewanne sitze, kommt er manchmal rein und wäscht mich. Überall eben. Danach will er Sex, er leckt mich und manchmal will er auch anal, weil er es geiler findet, wenn ich sauber bin. Aber es ist jedes Mal egal, wie ich das finde. Und warum tue ich nichts? Warum sage ich keinem was? Weil ich nicht mehr die starke, selbstbewusste Frau von damals bin. Ich bin nur noch ein Wrack, die ihren Mann liebt, egal was er tut. Scheiße.

Beichthaus.com Beichte #00023562 vom 24.03.2008 um 02:37:41 Uhr (17 Kommentare).

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Ein schwarzes Loch verschlingt die Erde!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Gesellschaft

Im Herbst soll der LHC der Forschungseinrichtung CERN seinen Betrieb aufnehmen. Als angehender Physiker warte ich voller Spannung auf die Ergebnisse, die uns der leistungsstärkste Teilchenbeschleuniger zu liefern vermag. Beim Surfen bin ich nun auf den ängstlichen Mr. Walter Wagner gestoßen, der sich selbst als Kernphysiker bezeichnet und eine unglaubliche Angst vor den unabsehbaren Folgen der Hochenergieexperimente im LHC zu haben scheint. Mit seiner Organisation zur Verhinderung der Inbetriebnahme des LHCs ("Large Hadron Collider legal defence fund") versucht er uns unter anderem davon zu überzeugen, dass mikroskopisch kleine Schwarze Löcher, die aufgrund der hohen Energien im Teilchenbeschleuniger entstehen könnten (was physikalisch u.U. sogar möglich sein könnte) eine ernsthafte Bedrohung für unseren Planeten darstellen.

Unabhängig davon, ob diese "Mini-Löcher" eine tatsächliche Gefahr darstellen oder nicht, finde ich die Vorstellung, dass sich die Menschheit kollektiv durch ein von ihr selbst geschaffenes, schwarzes Loch auslöscht, nur zu komisch. Da ich im Laufe der Diskussion um den anthropogenen Klimawandel eine unglaubliche Wut auf die im kollektiv so dumm und kurzsichtig agierende Menschheit entwickelt habe, fände ich es nur zu gut, wenn sie sich durch ein schwarzes Loch aus eigener Produktion selbst vernichten würde, noch bevor die mittel- und langfristigen Folgen des Klimawandels ihre Vernichtung in Angriff nehmen können. Ich lache mich jedes Mal tot, wenn ich mir dies aus Sicht einer extraterrestrischen Zivilisation vorstelle: Diese Außerirdischen beobachten die sich sukzessive durch Emission von Treibhausgasen zugrunde richtende Menschheit und plötzlich – schwupp – verschwindet der Planet in einem schwarzen Loch. Ich persönlich würde mir den Arsch ablachen über so eine dumme Zivilisation! Einfach nur herrlich.

Beichthaus.com Beichte #00023535 vom 23.03.2008 um 05:53:48 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Haltet nicht die Hände vor den Mund!

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Maßlosigkeit Arbeit

Ich möchte einen schrecklichen Tag beichten! Ich habe vor über einem Jahr in einem recht kleinen Café gearbeitet, um mein erbärmliches Azubigehalt aufzupolieren. Ich habe jeden Samstag zwischen 13 und 16 Uhr Müll rausgebracht, das Treppenhaus gewischt und Müll auf dem Parkplatz und der Tiefgarage eingesammelt. Da das Café an ein kleines Kommunalkino angebunden war, kamen die ersten Gäste so ab 16 Uhr. Meist Ökolesben mit Laktoseallergie und Lehrer, die ihre Kinder mit Kultur quälen. Und nun zum eigentlichen Punkt: An einem Freitag hatte eine Freundin eine riesige Geburtstagsparty, bei der ich ordentlich gebechert hatte. Mann war das eine geile Nacht! Ich wusste zwar, dass ich arbeiten musste, aber man unterschätzt die Auswirkungen des Alkohols ja gerne. Außerdem, so dachte ich, ist ja eh kaum jemand da, wenn ich arbeite.

Am nächsten Samstagmorgen, so um 12, hat mich der Wecker davon abgehalten, mich auszunüchtern. Ich habe mich so elendig gefühlt, dass ich nicht wusste, wie ich den Tag überstehen sollte. Die Kopfschmerzen waren so stark, dass ich nicht gerade stehen konnte. Und einmal aus dem Bett gequält kam mir bereits die Soße hoch. Gott schütze kleine 40-qm-Wohnungen, die es einem erlauben, aus dem einen Zimmer heraus ins nächste (dem Klo) zu papsten, ohne dass etwas auf den Boden suppt. Mein Klo ist so winzig, dass man beim Kacken in einem 45-Grad-Winkel sitzen muss, da die Knie sonst gegen die Heizung stoßen. Das Gute daran war, dass ich gleichzeitig kacken und ins Waschbecken kotzen konnte. So habe ich Zeit gespart, mich für die Arbeit fertigzumachen. Als ich mir mein Hemd anzog, musste ich nach jedem zweiten Knopf kotzen. Deshalb war ich nicht sehr schnell angezogen. Am Ende habe ich noch die Kotz-Stücke aus dem Waschbecken gepult und mir die stärkste legale Schmerztablette reingepfiffen.

Als ich im Bus saß, habe ich mir einen Kaugummi gegönnt, um meinen sauren Pesthauch zu bekämpfen. Leider hat das Kaugummi meinen Magen gereizt, sodass ich 15 Minuten gegen das Kotzen ankämpfen musste. Naja, bis jetzt ging ja alles gut. Also torkele ich zum Café. Als ich um die Häuserwand biege, sehe ich etwas sehr Beunruhigendes: Die Fassade war voll mit Luftballons und Menschen, jungen Menschen. Dem großen Schild entnehme ich, dass heute im Kino die große Preisverleihung eines recht bekannten Film-Wettbewerb für Schüler stattfindet. Ich kann mein Pech noch gar nicht fassen und kämpfe mich die Treppe an unzähligen Leuten vorbei ins Café. Proppenvoll. Kinder und jugendliche, Eltern, Kameras, Interviews. Und am Schlimmsten: Es wurde sogar eine Bühne errichtet, auf der fette Gangsta-Schüler Hip-Hop-Rap-Drecks-Scheiß-Gülle vortragen. Ok, da musst du nun durch. Man muss mir angesehen haben, wie elendig es mir ging, da mein Chef mich gleich drauf angesprochen hat.

Naja, ich hole die Tüten aus den Mülleimern und platziere sie neben die Theke und begehe einen folgenschweren Fehler: Ich traue meinem Magen zu ein halbes Glas Cola zu. Als ich danach die Tüten nach draußen bringen wollte und inmitten dieser Menschen stehe, merke ich, dass Gefahr im Anmarsch ist. Ich musste Kotzen. Ich habe die Mülltüten schnell fallen gelassen und bin zum Klo gerannt. Ich habe mich dort voller Verzweiflung in eine Kabine gesperrt und gelauscht, ob jemand in einer Nachbarkabine ist. Das Ergebnis meiner Analyse: Da war wohl jemand grade am Abwischen. Ich wollte beim Kotzen unbedingt alleine sein, damit derjenige der mich hört, nicht guckt, wer nach ihm aus dem Klo kommt und sich von ihm (also mir) gegebenenfalls noch eine Tasse Kaffee zubereiten lassen muss, mit dem Wissen, dass an den Fingern wohl noch etwas Magensäure kleben könnte. Also war klar, dass ich erst kotzen konnte, nachdem der Typ verschwunden war, damit ich anonym kotzen konnte. Das hat sich leider als nicht so leicht entpuppt.

Wie eine Faust drückte mein Magen die Cola hoch und ich habe immer mehr dagegen angekämpft. Vor lauter Verzweiflung habe ich die beide Hände flach auf den Mund gepresst, sodass ich teilweise meine eigene Kotze verschluckt habe. Ich hörte, dass der Typ aufstand und sich die Hände wusch. Gleich ist es so weit, dachte ich. Just in dem Moment, wo er das Klo verlässt, kotze ich los. Unglücklicherweise schoss die Kotze wie eine lebendig gewordene Sprenkelanlage in einer 360° Fontäne aus allen Seiten meiner Hände und durch die Finger heraus. Der Druck war so stark, dass die Kotze jede Ecke der Kabine erreichte. Und dummerweise auch mich. Da stand ich nun, die Kabine und mich selber zu 100-Prozent-Premium vollgekotzt. Ich habe mir selber einen Tiefpunkt bescheinigt. Ich habe bestimmt fünf Minuten überlegt, was ich machen soll. Die Mülltüten standen weiterhin offen neben der Theke und ich konnte nicht raus. Habe sogar überlegt, ob es eine Luke im Boden gibt, durch die ich verschwinden kann. Aber ich hatte Glück im Unglück: Ich hatte einen Kapuzenpulli, der 90 Prozent der Kotze abgekommen hatte. Die restlichen 10 klebten an meinen Schuhen. Ich konnte also den Pulli ausziehen, die Schuhe abwischen und die Kotze in der Kabine mit Tüchern abwischen. Naja, so weit es ging.

Dann bin ich raus und habe den Pulli an den Leuten ins Lager vorbei geschleust und gehofft, dass man nichts riecht. Kurz danach kamen zwei Mädels in pink und haben mich mit Fernsehkamera interviewt. Für den offenen Kanal, nehme ich an. Habe versucht möglichst wenig zu hauchen beim Reden und wollte schon mein Gesicht abdecken. Aber mir war zu dem Zeitpunkt alles egal und ich habe den beiden vor der Kamera einen Dreier mit mir angeboten. Ich glaube aber, sie fanden mich zum Kotzen. Den Rest des Tages habe ich ganz gut überstanden. Als ich zu Hause war, wurde ich fast religiös, weil ich den Tag überlebt hatte. Seitdem habe ich nie weder meine Hand an den Mund gepresst, sondern immer brav mein Maul zum Kotzen bis zur Dehngrenze aufgerissen.

Beichthaus.com Beichte #00023511 vom 22.03.2008 um 10:00:24 Uhr (27 Kommentare).

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