Meine krankhafte Eitelkeit

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Eitelkeit Maßlosigkeit Verschwendung Verzweiflung Osnabrück

Ich (w/21) muss beichten, dass ich krankhaft eitel bin. Ich leide seit Jahren unter starken Depressionen, bin auch in Behandlung. Da ich wegen meiner Erkrankung nicht erwerbsfähig bin, bekomme ich Grundsicherung für Arbeitsunfähige. Wenn man die Kosten für Miete, Nebenkosten, Internet und so weiter abzieht bleiben mir im Monat 260 Euro zum Leben. Eigentlich käme ich damit super aus, wenn ich nicht so eitel und kaufsüchtig wäre. Ich verlasse das Haus nie ohne drei Schichten Make-up und es ist auch schon des öfteren vor gekommen, dass ich abends vor einem verschlossenem Supermarkt stand, der um 22 Uhr schließt, nur weil ich um 20:30 Uhr meinte loszugehen, aber mich noch einmal vorher schminken musste. Diese Unmengen an Kosmetika und Klamotten kosten mich im Schnitt monatlich 150 bis 200 Euro. Ich plane schon immer am 5. eines jeden Monats was ich denn nächsten Monat kaufen werde. Hiermit möchte ich beichten, dass ich lieber hungere als unschön durch die Welt zu laufen. Eventuell werde ich es irgendwann schaffen so selbstbewusst zu sein, dass ich so etwas nicht mehr brauche, aber bis dahin werde ich wohl weiter mit der Sünde der Eitelkeit leben müssen.

Beichthaus.com Beichte #00028494 vom 09.01.2011 um 16:13:49 Uhr in Osnabrück (42 Kommentare).

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Der trinkende Dachdecker

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Schamlosigkeit Trunksucht Prostitution Chef Osnabrück

Der trinkende Dachdecker
Ich (m/29) arbeite als Dachdecker. Mein Chef ermahnte mich gestern, dass ich mit dem trinken aufhören muss. Ich ermahnte ihn daraufhin, dass er mit dem Sex mit Prostituierten aufhören muss.

Beichthaus.com Beichte #00026255 vom 13.05.2009 um 16:56:26 Uhr in Osnabrück (30 Kommentare).

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“Beichte

Unterwäsche im Auto

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Diebstahl Morallosigkeit Auto & Co. Familie Osnabrück

Ich habe meiner Freundin Unterwäsche geklaut und sie extra in das Auto meines Vaters gelegt. Das gab Ärger!

Beichthaus.com Beichte #00026225 vom 08.05.2009 um 12:09:41 Uhr in Osnabrück (14 Kommentare).

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Die Hand am Penis

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Zwang Manie Osnabrück

Ich muss etwas beichten. Ich fasse mir unglaublich gerne an den Penis. Egal wo und zu welchem Anlass. Ich mag das Gefühl, alles "im Griff" zu haben. Oft sehen, oder merken, es die Leute. Aber nur die wenigsten sagen was. Ich hole mir auch keinen runter oder so, Hauptsache ich habe ihn in der Hand. Was mich zur zweiten Beichte bringt. Ich habe einen Waschfimmel. Bei jeder sich mir bietenden Gelegenheit wasche ich mir die Hände, damit, wenn ich mich anfasse, auch ja alles sauber ist. Das Gleiche mit meinem besten Stück. Beide werden am Tag bestimmt so 20-30 Mal gewaschen. Wenn ich das nicht mache, ekele ich mich davor, ihn anzufassen! Meisten habe ich damit auch keine Probleme, nur manchmal, wenn ich mitkriege, dass es jemand sieht, und sich für mich schämt, schäme ich mich mit.

Beichthaus.com Beichte #00025106 vom 12.11.2008 um 10:03:21 Uhr in Osnabrück (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nervige Werbepolitik

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Hass Zorn Osnabrück

Ich möchte eigentlich beichten, dass ich jeden Menschen, der jemals an der Entstehung nerviger Werbung beteiligt war, auf die nur denkbar brutalste und menschenverachtendste Weise umbringen möchte. Werbung: Ich sehe seit Jahren nicht mehr fern, weil mich das Programm der öffentlich Rechtlichen langweilt und mir die Privatsender mit ihrer penetranten, eigentlich bereits offensiv unverschämten Werbepolitik auf die Nerven gehen. Neulich hat meine Freundin ferngesehen, sie weiß, dass es mich in einer Weise nervt, die bereits soziopathische Züge annimmt, hat aber trotzdem auf dem eingeschalteten Fernseher bestanden. Ich habe innerlich so gekocht über die verlogenen, überzogenen, übertriebenen, vollkommen manipulativen und aufdringlichen Werbungen, dass ich es vorgezogen habe, zu gehen, anstatt mir auch nur noch eine einzige weitere Sekunde dieses hirnverbrannten, vollkommen verblödenden Drecks anzusehen. Was auch immer man tut, welchem Medium auch immer man sich zu widmen gedenkt, überall wird man mit Werbung genervt. Einschübe in Filmen, die einem das Programm vermiesen, der unglaublich dreiste Anti-Raubkopierer Kreuzzug derer, die immer noch nicht verstanden haben, dass diese Werbung sowieso nur jene zu sehen bekommen, welche die DVDs gekauft und nicht auf illegalem Wege erstanden haben. Kinobesucher werden über eine halbe Stunde lang mit behämmert simplen und schlechten Spots genervt, bis sie den Film - für den sie teuer bezahlen - endlich sehen dürfen. Ich kann es nicht mehr ertragen! Kennt jemand die Futurama Episode, in der den Menschen Werbung in die Träume gespielt wird? Weit sind wir garantiert nicht mehr von solcherlei Dystopie entfernt. Jedem Menschen, der sich jemals mit solcherlei Folter beschäftigt hat, möchte ich die Augenlider abreißen und ihn dann solange mit aufputschenden Drogen zwingen, sich die sinnfreiesten und nervigsten Werbespots anzusehen, die es jemals gegeben hat, bis er durch Erschöpfung stirbt. Sollte sich dies jemand bis zum Ende durchgelesen haben, danke!

Beichthaus.com Beichte #00024984 vom 24.10.2008 um 16:46:40 Uhr in Osnabrück (32 Kommentare).

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