Die Windows hassenden Deppen

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Hass Zorn Dummheit Medien

Ich hasse Leute, die behaupten, Windows zu hassen aber gleichzeitig nicht mal einen Treiber installieren können!

Beichthaus.com Beichte #00014398 vom 31.07.2006 um 23:01:03 Uhr (8 Kommentare).

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Ich habe Jamba ausgetrickst!

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Betrug Habgier Telefon

Ich hatte vor ein paar Monaten, um genau zu sein bis zum 6.5.05, noch ein Handy von o2 mit einer pre-paid-Karte drin. Immer wenn ich kein Guthaben mehr hatte, habe ich mir bei Jamba übers Internet (dafür muss man angemeldet sein, ist aber kostenlos) Downloads zugeschickt. Da ich kein Guthaben hatte, konnte Jamba mir nichts abbuchen und dann habe ich die Bilder, Spiele, etc. mit dem Handy runtergeladen und sie an Bekannte via Bluetooth weitergeschickt. Ich fands toll Jamba auszutricksen, da die doch eh genug verdienen, indem sie armen, unwissenden Kindern ellenlange Verträge unterjubeln und die Kinder/Familien daran zugrunde gehen.

Beichthaus.com Beichte #00013759 vom 27.07.2006 um 18:42:35 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Ein Jahr ohne Unterwäsche

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Faulheit Trägheit Mainleus

Da ich nie die passenden Slips finde, trage ich seit einem Jahr so gut wie nie Unterwäsche. Zumindest unten herum.

Beichthaus.com Beichte #00012046 vom 14.07.2006 um 18:13:52 Uhr in Mainleus (12 Kommentare).

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Lederjacke mit passenden Schuhen

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Eitelkeit Hochmut

Ich finde mich total bescheuert, weil ich das erste Mal in meinem Leben eine Lederjacke mit den dazu farblich passenden Schuhen anhabe. Jetzt denke ich voll man würde mir Reichttum ansehen und ich fühle mich auch als etwas Besseres. Himmel, ist das doof, hoffentlich hört dieses Gefühl bald auf. Ich bin doch auch nur eine arme kleinen Kirchenmaus.

Beichthaus.com Beichte #00010653 vom 22.06.2006 um 22:03:19 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

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Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

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