Meine Nacktbilder-Sammlung

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Falschheit Lügen Selbstsucht Maßlosigkeit

Ich bin ein Sammler. Keine Briefmarken, sondern Bilder von Freundinnen meiner Freundin. Und das sind keine normalen Fotos, sondern Unterwäsche- oder Nacktfotos. Es fing damit an, dass meine Freundin zum Geburtstag eine richtig gute und teure Kamera bekommen hat. Damit hat sie dann ein tolles Fotoalbum mit erotischen Fotos gemacht, das sie mir zu Weihnachten schenkte. Sie erzählte mir auch, dass ihr eine Freundin geholfen hätte, aber damals habe ich noch nicht geahnt, wie sie ihr geholfen hat. Bis ich irgendwann an ihren Laptop musste und dort einen Ordner mit Unterwäsche-Fotos entdeckte - von der besagten Freundin. Natürlich habe ich sie sofort kopiert, so einen Schatz findet man schließlich nicht alle Tage.

Im Laufe der Monate erkundigten sich immer wieder verschiedene Freundinnen bei meiner Freundin, ob sie Fotos von ihnen machen könnte, was sie natürlich gerne tat. Und alle Fotos, die sie macht, habe ich dann auch bekommen. Nach und nach habe ich somit eine Sammlung von Fotos ihrer Freundinnen aufgebaut - bei manchen sieht man gar nichts, andere sind fast schon Hardcore. Zu meinem Glück machen die Mädels auch Fotos von ihrer neuen Unterwäsche, die ich auch alle gespeichert habe. Und in den letzten drei Tagen sind zwei wunderbare Sachen geschehen! Ich habe zum einen über zweihundert Nacktfotos ihrer Schwester gefunden. Und zum anderen hat eine Freundin, die ich immer schon scharf fand, nach Fotos gefragt. Ich möchte beichten, dass ich inzwischen über 1800 Bilder von Mädels besitze, ohne dass irgendjemand davon weiß. Und ich werde meine Sammlung auch weiterhin vergrößern. Ich bin süchtig danach, glaube ich. Was vor allem daran liegt, dass ich die Damen alle persönlich kenne.

Beichthaus.com Beichte #00032320 vom 30.11.2013 um 07:47:17 Uhr (18 Kommentare).

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Heimlich verliebt

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Feigheit Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich seit geraumer Zeit auf meine beste Freundin stehe. Ich kenne sie jetzt schon seit nunmehr vier Jahren. Sie ist das wundervollste Mädchen, das mir in meinem bisherigen Leben untergekommen ist. Durch den "Rosenkrieg" meiner Eltern habe ich bei meiner Mutter und bei meinem Vater gelebt und bin in 20 Jahren knapp dreizehn Mal umgezogen, sodass ich meine Freunde immer wieder "verlor". Dadurch bin ich leicht auf die schiefe Bahn geraten, bis ich dann mit 16 das letzte Mal umzog und dann bei meinem Vater blieb. Auf der Schule dort traf ich dann sie - wir verstanden uns von Anfang an super und respektierten uns gegenseitig. Sie war diejenige, die mir meine falschen Freunde ausredete, und mich von dem Streit meiner Eltern ablenkte. Bis mein Vater mir drohte, mich auf die Straße zu setzen, als ich siebzehn Jahre alt war. Ich hatte mich mit ihm verkracht, weil mir der ewige Rosenkrieg, der auf meinen Schultern ausgetragen wurde, einfach zu viel wurde. Aufgrund der großen Entfernung hatte ich keine Möglichkeit bei meiner Mutter zu wohnen, ohne die Schule erneut wechseln zu müssen - und das wollte ich auf keinen Fall! Deshalb bot meine beste Freundin mir mehrmals an, dass ich bei ihr schlafen könnte, um dem Stress zu entgehen. Sie bekam mit, wie dreckig es mir ging, und tat alles, damit es wieder besser werden konnte. Sie war das, was mir meine Eltern nie bieten konnten - der feste Bestandteil meines Lebens. Sie war da, wenn ich sie brauchte. Hat mir Mut gemacht, wenn ich nicht weiter wusste und ich konnte mich immer auf sie verlassen.


Als ich volljährig wurde, zog ich in meine eigene Wohnung und begann eine gute Ausbildung. Ich kann meinen Lebensunterhalt finanzieren, fahre ein eigenes Auto und bin unabhängig. Und all das hätte ich ohne Sie niemals geschafft. Vor wenigen Wochen habe ich meine Beziehung beendet, die eigentlich gut lief - wenn man davon absieht, dass ich meine Partnerin nicht geliebt habe. Ich habe das Gefühl, das man gemeinhin als Liebe bezeichnet, nur, wenn ich mit meiner besten Freundin auf der Couch liege, sie umarme oder auch einfach, wenn ich nur in der Nähe bin. Normalerweise bin ich eigentlich nicht wortkarg und kann über alles reden. Nur bei ihr bin ich nicht fähig, den nächsten Schritt zu wagen. Ich fürchte einfach, dass sie sich deswegen von mir entfernt. Damit würde die wichtigste Stütze in meinem Leben einfach wegfallen. Es tut mir sehr leid, dass ich nicht aufrichtig sein kann. Deshalb bitte ich um Absolution für meine Feigheit.

Beichthaus.com Beichte #00032319 vom 29.11.2013 um 19:40:27 Uhr (9 Kommentare).

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“35.000

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Ich rettete sein Leben

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Zorn Engherzigkeit Trunksucht Arbeit

Ich möchte gerne beichten, dass ich mich für meine eigenen Gedanken schäme. Um das zu verstehen, muss ich ein wenig ausholen. Ich bin Student und arbeite in den Ferien meist als Bademeister im örtlichen Freibad. Der Job wird nicht gut bezahlt und ist außerdem auch ziemlich anstrengend. Die meisten Badegäste sehen nur, dass meine Kollegen und ich in der Gegend herumstehen - dabei bedenkt niemand, dass wir von 07:00 bis 20:00 jeden Tag Dienst haben. Dabei müssen wir vor Badebeginn sämtliche Becken reinigen und alles sauber machen und während des Betriebes dürfen wir in der prallen Sonne stehen und müssen zu dritt aufpassen, dass uns keiner der 2.000 Gäste absäuft. Trotz alledem mache ich den Job schon, seit ich 16 bin, weil es mir einfach Spaß macht. Soweit alles gut. Mein Problem ist, dass es mir so vorkommt, als würde unsere Jugend immer dümmer werden. Sie sind unhöflich, nur auf Ärger aus und können sich nicht mehr benehmen. Mir ist schon klar, dass man im Freibad Spaß haben möchte, jedoch finde ich, dass ein gewisses Benehmen in der Öffentlichkeit angebracht ist. Nun zu meiner Beichte: Im jetzigen Sommer kam es vermehrt zu Problemen mit alkoholisierten Badegästen, vor allem Jugendlichen.

So kam es, dass ich in den paar Wochen meines Dienstes insgesamt drei bewusstlose junge Burschen, die einfach zu viel gesoffen hatten, und dann meinten, sie müssten einen Bauchfleck vom 10-Meter-Turm machen, vom Beckengrund geholt habe. Zwei davon mussten im Anschluss Mund zu Mund beatmet werden. Was mich jetzt ärgert, ist, dass keiner im Nachhinein die Größe hatte, sich zu bedanken. Obwohl jeder Einzelne der drei nur ein paar Wochen später wieder beinahe täglich im Bad sein Unwesen getrieben hat, und oft genug an mir vorbeigelaufen ist, hat keiner auch nur einmal den Mund aufgemacht. Ich weiß schon, dass es mein Job war und meine einzige Aufgabe ja genau das ist, was ich getan habe, dennoch finde ich, dass sich das so gehört. Ganz im Gegenteil, als einer von denen trotz meiner Ermahnung wieder mal mit geschätzten drei Promille über das Sprungbrett torkelte, drohte er mir noch an, mich zu verklagen, weil ich ihm anscheinend die Schulter ausgekugelt habe, als ich ihn damals aus dem Wasser zog. Seitdem ertappe ich mich hin und wieder bei dem Gedanken, dass es besser gewesen wäre, wenn ich diese Herrschaften einfach "übersehen" hätte, als sie da so regungslos am Beckenboden trieben. Das würde ich natürlich nie machen, dennoch befriedigt mich dieser Gedanke. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032315 vom 27.11.2013 um 22:22:50 Uhr (13 Kommentare).

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Der Fachkräftemangel

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Betrug Falschheit Lügen Selbstsucht Arbeit

Ich arbeite in der Personalabteilung bei einem etwas größeren Unternehmen. Hauptsächlich bin ich für die Einstellung neuer Mitarbeiter zuständig. Meine Beichte ist, dass ich viele Bewerber einfach ablehne, damit ich meinen eigenen Arbeitsplatz behalten kann. Würde mich ja selber entbehrlich machen, da es eigentlich überhaupt keine Vollzeitstelle ist. Außerdem setze ich die Anforderungen oft sehr hoch an, beispielsweise grundsätzlich Berufserfahrung, sonst bewerben sich die ganzen Hochschulabsolventen. Wenn mich dann jemand fragt, warum eine Stelle noch nicht besetzt ist, komme ich ihm meistens damit, dass die Leute keine ausreichenden Qualifikationen haben, und zeige ihm stellvertretend dafür ein paar richtig üble Bewerbungen. Das Schlimme daran ist, dass mein Chef davon durchaus etwas mitbekommt und auch schon mal der Presse gegenüber erläutert hat, wie schwer es für seine Firma ist, Facharbeiter zu bekommen. Es tut mir um die Bewerber leid, die unserer Firma mit viel Mühe Lebensläufe zuschicken, nur damit ich diese dann erst einmal verschwinden lasse. Bearbeitet werden eigentlich nur Bewerber, die telefonisch nachfragen, da bleibt mir keine andere Wahl, weil ich sonst auffliegen würde. Ich hoffe, dass ich es die nächsten dreißig Jahre so bis zur Rente schaffe.

Beichthaus.com Beichte #00032313 vom 28.11.2013 um 20:56:12 Uhr (13 Kommentare).

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Gefährlicher Schneeball

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Rache Hass Dummheit Boshaftigkeit Schule

Ich (m/19) gehe auf ein Internat. Als ich noch im Mittelstufenhaus gewohnt habe, hatte ich eine Betreuerin die viele gehasst haben. Für jede Regel erfand sie 100 Unterregeln - einfach um uns das Leben so schwer wie möglich zu machen. Das Ganze war allerdings maßlos übertrieben und die Bestrafungen bei Verstößen waren auch dementsprechend. Als ich schließlich in ein Oberstufenhaus wechselte, kam ich spät abends im Winter mit einem Kollegen am Fenster unseres alten Hauses vorbei und sah die blöde Hexe, wie sie sich am Fenster mit jemandem unterhielt. Wir warteten, bis das Gespräch beendet war, und formten Schneebälle, die wir dann ans Fenster warfen. Sie wunderte sich und öffnete das Fenster, um zu schauen, wer das war. In dem Moment warf ich einen besonders großen und festen Schneeball und traf mitten in ihr Gesicht - eigentlich sollte er im Zimmer landen. Sie schrie wie verrückt und hielt sich das Gesicht, stürmte nach unten und kam zur Tür raus. Eigentlich wollten wir abhauen, aber mein Kollege hatte noch einen Schneeball und warf ihn im Wegrennen Richtung Tür. Wie der Zufall es wollte, traf er genau das Gesicht der Betreuerin. Die nächsten Tage kam sie nicht zur Arbeit, und als sie wieder kam, sah man die Überreste einer Platzwunde und ein ziemlich blaues Auge. Sie fand nie raus, wer das war. Sie hat das verdient, aber ich möchte beichten, dass das wortwörtlich ins Auge hätte gehen können, es war also ziemlich blöd von uns.

Beichthaus.com Beichte #00032305 vom 26.11.2013 um 22:06:52 Uhr (10 Kommentare).

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