400 Euro und Kreditkarten

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Diebstahl Habgier Selbstsucht Ulm

Es war vor ungefähr drei Jahren. Damals ging es mir echt beschissen. Ich habe unbedingt Geld benötigt. Nun dann passierte ein Wunder. Vor mir auf der Straße lag ein Geldbeutel. Inhalt 400 Euro und eine Menge Kreditkarten. In dem Moment dachte ich, Wünsche werden doch wahr. So recht wollte ich es aber noch nicht annehmen. Ich habe es derweil versteckt. Auf meinem Heimweg sah ich einen Mann, der ganz verzweifelt seine Geldbörse gesucht hat. Ich habe mir dann auch überlegt, das ganze Ding wieder abzugeben, nur hatte ich total Angst, dass man meine Fingerabdrücke erkennt und ich als Dieb abgestempelt werden. So habe ich es entsorgt. Im Müllcontainer, dass zumindestens niemand anderer die Kreditkarten benutzen konnte. Bis heute kann ich mir nicht erklären, warum ich so gemein war. Wenn man Geldnot hat, kommt man natürlich immer auf die verrücktesten Ideen. Dabei bin ich sonst ein wirklich ehrlicher Mensch.

Ich spende viel Geld, helfe wo ich kann. Niemals könnte ich einer Fliege etwas zuleide tun. Dieses Erlebnis hat mich geprägt. Naja meine Retourkutsche habe ich schon erhalten. Zweimal wurde mein Handy gestohlen und einmal meine Geldbörse. Ich habe auf jeden Fall daraus gelernt und werde so etwas nie wieder tun. Um mich selbst zu trösten, sag ich mir immer wieder: "Auch der Besitzer hat etwas daraus gelernt. Mit so viel Bargeld spazieren gehen, sollte man unbedingt vermeiden." Trotzdem, es tut mir unheimlich leid und ich werde es nie wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00008300 vom 25.04.2006 um 04:41:51 Uhr in Ulm (3 Kommentare).

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Die CDU

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Peinlichkeit Politik

Ich habe CDU gewählt.

Beichthaus.com Beichte #00008299 vom 25.04.2006 um 04:41:29 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Ich war scharf auf eine Zicke!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Fremdgehen Nöbdenitz

Ich beichte, dass ich mal scharf auf ein Mädel war, das ich überhaupt nicht ausstehen konnte. Sie hatte zwar eine tolle Figur, aber kein schönes Gesicht, außerdem war sie eine furchtbare Zicke und hat über alles und jeden gelästert. Mich hat sie so halbwegs in Ruhe gelassen, da ich sie seit dem Kindergarten kannte und bis zum Abitur in der gleichen Klasse war wie sie.

Kurz nach dem Abitur bin ich ihr auf einer Party begegnet, bei der sie mich fragte, ob ich sie mitnehmen könnte, da sie offenbar ihren bisherigen Fahrer mit ihrer Meckerei zu Tode genervt hatte und ihr Freund an dem Tag nicht dabei war. Ich sagte ja und wir fuhren los. Da es mir dann auch egal war (ich wollte wegziehen) habe ich sie unterwegs gefragt, ob ich sie nackt sehen und vö**** dürfte. Sie war so verblüfft, dass sie ja sagte, unter der Bedingung, dass ich sie nicht küsse. (Das durfte nur ihr Freund). Bei mir habe ich sie dann erst mal mit Zunge, Mund und Händen verwöhnt, was sie gar nicht gewöhnt war; ihr Freund war offenbar ein schnell-rein-raus-abspritzen-Typ. Das hat sie jedenfalls tierisch heiß gemacht. Dann habe ich sie in verschiedenen Stellungen durchgebu***, auch das fand sie nicht schlecht. Blasen wollte sie nicht, das sei nur für ihren Freund; ihrer Popo ließ sie mich aber mit den Fingern erkunden, nur reinficken durfte ich nicht. Als Kompensation habe ich sie a-tergo genommen, wobei ich ihre prachtvollen Ti**** kneten konnte. Als ich letztlich nicht mehr konnte, habe ich sie wieder auf den Rücken gedreht und auf den Mund geküsst (was sie erst nicht wollte) und dann noch ein wenig an ihrem Bu*** und ihrer Mu**** rumgespielt. Schade, dass sie so eine dumme Ziege war, der Sex hat mir wirklich gefallen.

Beichthaus.com Beichte #00008284 vom 24.04.2006 um 18:23:27 Uhr in Nöbdenitz (2 Kommentare).

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Die Büsche meiner Freundin

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Hass Zorn Nordkirchen

Es gibt im Garten meiner Freundin Büsche, die mag ich und dann gibt es Büsche, die kann ich nicht leiden. In der Nacht, wenn sie schläft br**z ich in die unsympathischen Büsche. Ein todsicheres Mittel sie innerhalb kürzester Zeit zu töten. Ich habe einen fetten […]
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Beichthaus.com Beichte #00008282 vom 24.04.2006 um 17:55:12 Uhr in Nordkirchen (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Pfefferspray für den Tankwart

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Trunksucht Boshaftigkeit Engherzigkeit

Ich möchte beichten, dass ich in stark alkoholisiertem Zustand den Tankwart geärgert habe, indem ich immer zum Mikrofon am Nachtschalter hingegangen bin und gescratcht habe. Er meinte, er rufe jetzt die Polizei - jeder hasst den Typen und alle haben gelacht. Anschließend als ich versteckt beim Krabbeln gescracht habe, zog er von innen den Schuber, wo man die Waren rausbekommt, raus. Genau auf mein linkes Auge, ich fiel auf die Straße und alle lachten. Ich blutete und habe jetzt noch eine Platzwunde überm Auge. Ich wartete mit meinen Kumpels bis "Tankwart-Wechsel" und er musste dann rauskommen. Wir sprühten ihn mit Pfefferspray ein, er sackte zu Boden, wir lachten und rannten weg.

Beichthaus.com Beichte #00008281 vom 24.04.2006 um 17:49:51 Uhr (16 Kommentare).

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