Spaß im Aufzug

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Trunksucht Wollust Last Night

Vor einigen Monaten machte ich mit meinem Freund Urlaub in einer großen, deutschen Stadt. Unser Hotel war ziemlich schick und modern eingerichtet. Häufig sind wir bis tief in die Nacht unterwegs gewesen, so dass die Rezeption oft nicht mehr besetzt war bei unserer Rückkehr.
So auch eines Abends, als wir von einer durchtanzten Nacht ins Hotel zurückkamen. Alles war still und matt beleuchtet. Wir schlichen angetrunken und daher leise kichernd zum Fahrstuhl, der sich mit diesem typischen *Bling* hinter uns schloss und surrend nach oben fuhr. Dann jedoch gab es einen kurzen Ruck, der Fahrstuhl blieb stehen und nichts tat sich, die Tür blieb geschlossen und am Display blinkte uns die Zahl 3 munter an. Knöpfe drücken half natürlich nichts, also bedienten wir die Gegensprechanlage.
Auf der anderen Seite meldete sich eine etwas verschlafene Stimme.
Mein Freund beugte sich runter zum Gegensprecher und erklärte unser Problem. Die Stimme teilte uns mit, es würde uns jemand zu Hilfe kommen, er bräuchte aber sicherlich 30 - 45 Minuten.
In meiner angetrunkenen Heiterkeit beugte ich mich plötzlich zu meinem Freund rüber, ergriff mit leichtem Druck seinen Schritt und flüsterte "Fick mich".
Er schaute mich mit großen Augen an und deutete mit einem Kopfnicken auf die Kamera, schräg über unseren Köpfen. Ich stellte mich also unter den kleinen Spion, zog mein T-Shirt aus und warf es darüber.
Dann schaute ich ihn herausfordernd an. Er kam näher und zog mich wild an sich, so dass ich spürte, dass ihn bereits der Gedanke an das Kommende scharf machte. Mit geübten Griffen öffnete ich seine Hose und ließ sie nach unten rutschen. Ich ging in die Hocke und nahm seinen Schwanz genüsslich in mir auf. Er stöhnte laut auf und hielt meinen Hinterkopf fest, damit ich ihm nicht entfliehen konnte. Mittlerweile spürte ich, wie meine Lust ebenfalls nach mehr verlangte, er schien das zu ahnen, denn er packte mit einem Mal meine Schultern und zog mich zu sich herauf. Schnell schlüpfte ich aus meinem Slip und ließ mich von ihm willig an die Wand drücken. Er hob mich hoch und drang mit einem schnellen Ruck in mich ein, der uns beide lustvoll aufstöhnen ließ. Ich klammerte mich an ihm fest, zog meine Beine fest um ihn und ließ mich von seinem Rhythmus leiten. Es wurde immer wilder, der Fahrstuhl schwankte bedenklich unter uns, aber das war völlig egal, die Geilheit aufeinander war zu groß. Er atmete schwer und ich spürte, dass er bald soweit war. Meine Lust war feucht und herrlich glitschig und ich fühlte mit jedem neuen Stoß den Höhepunkt weiter auf mich zu kommen. Ich stöhnte laut auf und umklammerte ihn fester. Er stieß wieder und wieder zu und mit einem Schrei der Wolllust kam ich und fühlte wie sich mein Unterleib an seinem Schwanz festhielt, ihn fesseln wollte und nicht mehr freigab bis auch er sich mit einem langgezogenen Stöhnen in mir ergoss.
Langsam und schwer atmend ließen wir voneinander ab und nahmen unsere Kleidung wieder auf. Ich befreite die Kamera von meinem T-Shirt und gemeinsam warteten wir grinsend auf unseren Retter. Dieser kam auch wenige Minuten später und befreite uns im dritten Stock aus der misslichen Lage. Als wir uns verabschieden wollten sagte er, dass wir gar nicht so laut in die Gegensprechanlage hätten rufen müssen, denn der Fahrstuhl besäße einen automatischen Stimmverstärker und aktiviert sich, sobald die Gegensprechanlage betätigt wird. Dann wünschte er uns mit einem Augenzwinkern noch eine angenehme Nacht und ging seiner Wege.
Wir schauten einander an und bekamen rote Ohren, da hatten wir wohl Zuhörer. Aber das wars uns wert.

Beichthaus.com Beichte #00022520 vom 15.08.2007 um 00:13:34 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Wie ich meinen Freund beim Sex fast umbrachte

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Selbstsucht Ekel Sex Fetisch Partnerschaft

Mein Freund und ich (w/24) haben uns schon lange Zeit nach Abwechslung gesehnt. Vor Kurzem haben wir beschlossen, einmal was völlig anderes zu machen, als den üblichen Rein-Raus-Sex. Nach langem Gerede konnte ich ihn zu Fesselspielen überreden. Einfach war es nicht und gelohnt hat es sich im Nachhinein gesehen auch nicht. Er bestand darauf, dass ich ihn fesseln sollte, mit den Handschellen, die er im Dienst verwendet. Eigentlich wollte ich keine echten Handschellen verwenden, aber er hatte plötzlich so einen Eifer entwickelt, dass ich mich nicht traute, ihn darauf anzusprechen. Er legte sich also in Boxershorts auf das Bett und ich legte ihm die Handschellen an. Das andere Ende montierte ich an unserem Eichenbett. Mein Freund bat mich, das Licht abzudrehen und ihm eine Augenbinde anzulegen. Ich glaube, zu dieser Zeit überkam mich das erste Mal das Gefühl, dass dieser Abend anders ausgehen würde, als die anderen.

Das Licht war also aus, mein Freund lag ans Bett gefesselt vor mir und flüsterte kichernd: "Jetzt könntest du mit mir machen, was du wolltest, ich könnte mich nicht wehren." Und er hatte recht, er hätte sich wirklich nicht wehren können. Ich setzte mich ans Bettende und streichelte ihn an seinen nackten Füßen. Man muss dazu sagen, dass mein (Ex-)Freund extrem kitzlig ist. Schon bei der ersten Bewegung begann er zu zucken und zu lachen. Es gefiel mir, dass er so völlig hilflos vor mir lag. Ich beugte mich zu ihm vor, setzte mich auf seine Brust und küsste ihn auf den Mund. Er erwiderte meinen Kuss und versuchte nach meinen Brüsten zu greifen, was ihm allerdings aufgrund der Handschellen nicht gelang. Plötzlich hatte ich einen verwegenen Gedanken. In meiner Teenager Zeit habe ich einmal zufällig einen Pornofilm gesehen, in dem die zwei Darsteller sich gegenseitig in den Mund gepisst haben. Damals fand ich das einerseits unglaublich abstoßend, andererseits machte mich die Vorstellung, jemand anderem ins Gesicht zu pissen so unglaublich an, dass ich damals nicht einmal viel tun musste, um zu meinem Orgasmus zu kommen.

Ich habe mit meinem Freund vor einiger Zeit darüber geredet, aber er hat mich ausgelacht und gemeint, ich hätte den Verstand verloren. Mit meiner süßesten Stimme sagte ich ihm, dass ich geleckt werden möchte, und mich jetzt auf seinen Kopf setzen werde. Ich zog mir also das Höschen aus und setzte mich auf seinen Kopf. Er fing an, mich zu bearbeiten, aber es war so langweilig wie immer. Kurz entschlossen flüsterte ich ihm zu, dass es mir leidtäte, aber ich es einmal unbedingt ausprobieren will. Noch bevor er überhaupt wusste, wie ihm geschah, hieß es "Wasser marsch", und mein Freund fing prustend an zu schreien. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, welcher Teufel mich geritten hatte, dass ich das wirklich getan habe. Während mein Freund noch schrie und ich, geschockt über mich selber, am Bett saß, stieg mir ein eigenartiger Geruch in die Nase, es roch wie - Oh mein Gott! Ich lief zum Lichtschalter (auf dem Weg dorthin schlug ich mit dem Knöchel an den Sessel, tat höllisch weh!) und drehte das Licht auf.

Der Typ, der bis vor fünf Minuten noch mein mich liebender Freund war, lag jetzt spuckend und fluchend in seinem urinnassen und zudem vollgekotzten Bett. Ich hatte nicht einmal die Zeit meinen Schrecken zu verdauen, denn mein Freund war kurz vorm Ersticken. Verzweifelt lief ich zu ihm hinüber (mein Knöchel tat verdammt weh) und versuchte, das ekelhafte Zeug notdürftig aus seinem Gesicht zu entfernen, um ihm das Atmen wieder zu ermöglichen. 20 Sekunden später holte er röchelnd tief Luft - und erbrach sich wieder. In meiner Panik rief ich die Rettung an und versuchte ihnen verständlich zu machen, das mein Freund gerade am Ersticken war. Sie versprachen, in fünf Minuten hier zu sein. FÜNF MINUTEN?! Wie sollte ich diesen Wahnsinn den Rettungskräften erzählen? Ich packte meinen Freund und schleppte ihn (Gott sei Dank ist er nicht schwer) ins Vorzimmer, wo ich versuchte, ihn in die stabile Seitenlage zu bewegen und ein bisschen abzuwischen.

An der Tür läutete es, ich öffnete in der Hoffnung auf einen Krankenwagen, doch vor der Tür standen zwei uniformierte Polizisten und die Hälfte unsere Nachbarn und starrten uns schockiert an. In diesem Moment kamen die zwei Sanitäter den Flur heraufgelaufen. Auf die Frage, wie das passiert war, schwieg ich betreten. Wir wurden beide ins Krankenhaus gebracht, er mit einem schweren Schock, ich mit einem leichten Schock und einem gebrochenen Knöchel. Ich habe meinen Freund nie wieder gesehen, wir sind beide in eine andere Stadt gezogen. Das Ganze war vor zwei Jahren. Es tut mir so wahnsinnig leid!

Beichthaus.com Beichte #00022510 vom 14.08.2007 um 19:00:38 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Ich liebe meinen Schüler

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Boshaftigkeit Selbstsucht Betrug Begehrlichkeit Schule

Ich (25) bin Lehrerin und habe mich in einen Schüler verliebt. Ich glaube, er findet mich auch nicht grade uninteressant. Das Problem: Er hat eine Freundin in seiner Klasse. Die Lösung: Sie bekam von mir nur schlechte Noten und auf dem Zeugnis stand in meinem Fach die letzte Fünf, die sie zum Sitzenbleiben brauchte. Bald geht die Schule wieder los. Ich freue mich schon, ihn wiederzusehen.

Beichthaus.com Beichte #00022478 vom 14.08.2007 um 04:34:34 Uhr (15 Kommentare).

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Wenn Schönheit wichtiger ist

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Zorn Ungerechtigkeit Hass Vorurteile

Ich möchte beichten: Ich (w/Anfang 20) war eine ganze Weile lang ziemlich pummelig, stämmig - wie man es auch nennen mag. Mich hat kein Typ angeschaut und wenn doch, war man der pummelige Kumpeltyp, aber keine Frau zum Verlieben, zum Nachschauen. Nicht das geringste Interesse war vorhanden. Jetzt habe ich über einen längeren Zeitraum sehr, sehr viel abgenommen, sodass ich wirklich nicht mal mehr moppelig bin, sondern eine richtig gute Figur habe. Da es etwas dauert, bis das Gewicht sinkt, habe ich selbst nicht so sehr darauf geachtet, ob mir jemand nachschaut. Ich war es ja auch nicht gewohnt. Aber es ist wie ein Schlag ins Gesicht. Die Männer gieren, machen einen ständig an, lächeln immer so, als seien sie schüchtern (als ob man diese Taktik nicht durchschauen würde) und Weiteres. Manch eine würde sich jetzt freuen wie ein Schnitzel. Aber ich hasse diese ganzen Kerle. Früher habe ich immer gelächelt, früher habe ich versucht, Männer mit meiner natürlichen Art zu überzeugen. Jetzt bin ich schlank, habe eine knackige Figur und ich könnte nur noch kotzen!

Genau diese Typen, die mir jetzt nachsabbern, hätten sich früher nicht annähernd für mich interessiert. Sie hätten mich nicht angeschaut, nicht nachgeguckt, nicht angemacht. Auch so freundlich wie jetzt war noch nie einer zu mir. Es ist alles aufgesetzt. Ich habe das Gefühl, dass es überhaupt nicht mir gilt. Dabei bin ich noch immer genau dieselbe. Mich verletzt das so sehr, dass ich diese Männer versuche nicht mehr zu beachten. Manchmal rülpse ich, wenn ich an ihnen vorübergehe, oder verarsche sie in einer anderen Weise. Danach geht es mir besser. Mir wird so klar, dass alle Aufmerksamkeit, Höflichkeit, dass das alles nur aufgesetzt ist. Ich bin so weit, dass ich mich meist lieber in weitere Klamotten werfe, weil ich wegen meiner Art gemocht werden will. Ich selbst finde das nicht so schön, weil ich meinen Körper mag und ihn gerne sehe. Aber ich habe das Gefühl, so gar nicht mehr als Person geschätzt zu werden. Es ist nicht nur das Vorübergehen, sondern auch, wenn man jemanden näher kennenlernt. Diese übertriebene Freundlichkeit wäre einfach nicht da, wenn ich wieder zunehmen würde.

Also versuche ich an Tagen, an denen ich jemandem gefallen möchte, so unscheinbar wie möglich auszusehen. Man merkt auch direkt, wie der Blick nicht so unruhig gierig auf dem Körper haftet und darauf dieses unechte Verhalten folgt. Ich hasse diese ganze Oberflächlichkeit und ihr Typen macht euch wahrscheinlich oft das falsche Bild von einer Frau. Ich werd einfach immer noch nicht darüber fertig, dass man behandelt wird, als sei man plötzlich mehr wert als zuvor. Ich glaube, das können nur jene wissen, die das mal erfahren und empfunden haben. Kein Wunder, dass es oft viele andern heimzahlen und plötzlich Witze über Dicke reißen, Dicke nicht mehr anschauen oder beachten, weil sie plötzlich Chancen auf eine "höhere Stufe" haben. Das ist so lächerlich. Mir gefallen noch immer die natürlichen, durchschnittlichen oder allgemein betrachtet weniger hübschen. Für mich sind sie alle hübsch, aber die meisten Leute bleiben sich einfach nicht treu und verlieren ihren Verstand. So, das musste mal raus.

Beichthaus.com Beichte #00022457 vom 13.08.2007 um 22:34:56 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Der Tag, an dem ich meine Katze freiließ

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Tiere Sassnitz

Ich liebe Katzen über alles und habe mir damals mit meiner Frau eine kleine Katze von einer Züchterin geholt. Sie war überaus niedlich, dreifarbig, total frech, verspielt und etwas kratzbürstig. Ich habe dieses kleine Wesen natürlich sofort abgöttisch geliebt und wir hatten sehr viel Spaß (natürlich auch mal Ärger und Sorgen ganz klar).

Wir drei sind einige Male umgezogen und als ich mich von meiner Frau getrennt habe, war sonnenklar, dass ich die liebgewonnene Kreatur behalte. Wir haben dann mal hier, mal da in Wohngemeinschaften gewohnt und alles war wunderbar, sie konnte raus, hatte immer einen (mitwohnenden) Hund zum spielen und hat kaum noch Blödsinn gemacht.

Eines schönen Tages musste ich in eine andere Stadt umziehen, doch in der neuen Wohnung durfte man keine Katzen halten und meine damalige Freundin hatte eine Katzenhaarallergie. Als ich dann umgezogen bin, habe ich die kleine Maus zwar mitgenommen, bin aber irgendwo von der Autobahn abgefahren, habe in der Nähe eines Bauernhofes gehalten und mein Baby laufen lassen. Ich bin dann weitergefahren und habe sie einfach zurückgelassen. Meinen Freunden und Bekannten erzählte ich, dass sie bei einer Freundin auf dem Dorf wäre und es ihr dort richtig gut geht. Das ist jetzt bestimmt sieben Jahre her und doch nagt es sehr an mir. Mein Herz tut weh, wenn ich daran denke, dass sie es eventuell nicht geschafft hat oder unglücklich in einem Tierheim sitzt. Oft träume ich von ihr, ich kann mir nie wieder "Herrchen gesucht" anschauen, weil ich denke, dass sie dort auftaucht (letztens war tatsächlich eine einäugige Katze dort, die ihr äußerst ähnlich sah) und jetzt, wo ich dies tippe, kommen mir wieder die Tränen. Ich bereue diese Aktion zutiefst und hoffe das es ihr gut geht.

Beichthaus.com Beichte #00022455 vom 13.08.2007 um 21:55:10 Uhr in Sassnitz (7 Kommentare).

Gebeichtet von ChrChr
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