Das Leben in einer arabischen Großfamilie

17

anhören

Hass Ungerechtigkeit Dummheit Verzweiflung

Ich (m/23) habe jeglichen Kontakt zu meinen Eltern und deren Milieu abgebrochen. Ein paar Infos dazu: Meine Eltern leben hier mit anderen Familien seit Generationen und sprechen nur gebrochenes Deutsch. Oft kommen die Kinder in den Kindergarten und können vor dem Eintritt in die Grundschule nur unzureichendes Deutsch sprechen. Dass es zu schwierig sei, kann auch keiner behaupten, da ich innerhalb von nur vier Monaten im Kindergarten bereits Deutsch erlernt hatte und besser sprechen konnte, als manche beim Übergang auf die Hauptschule. Die Schule wird als lästig angesehen und Bildung wird als etwas Feindseliges angesehen, trotzdem haben mich meine Eltern mit Einschränkungen gewähren lassen. Ich hatte viele arabische und türkische Bekanntschaften und Freunde, und wenn wir damals die Stadt besichtigt haben, sahen sie Frauen als ein Stück Fleisch an, mit entsprechen Kommentaren wie "Schlampe" oder "Hure".
Zum Spaß haben genügten sie, mehr nicht. Beziehungen wollen sie nur mit ihresgleichen. Frauen werden generell gering geschätzt, ich habe oft erlebt, wie meine Eltern und Nachbarn ihre Frauen bzw. Töchter geschlagen haben, das wird dann einfach so hingenommen.


Ständig sehen sie sich oder ihre Religion Angriffen ausgesetzt. Dann werden teilweise abstruse Erklärungen erschaffen, die jeder Realschüler widerlegen könnte. Am meisten nervt jedoch die übertriebene Opfermentalität, statt sich selbst sein Versagen einzugestehen, sind immer nur andere Schuld, meistens Deutsche oder Deutschland. Zusammengefasst sind sie die schlimmsten Menschen, die man sich vorstellen kann. Weggelaufen bin ich, als mein Vater verlangt hat, dass ich meine Cousine heiraten sollte. Natürlich mit den entsprechen Riten und der fehlenden freien Wahl. Seine Pläne für mich waren, dass ich so wie er werden sollte. Ich habe oft weggesehen und falsche Entscheidungen getroffen, doch dies war die beste Entscheidung meines Lebens. Jetzt studiere ich und bin mit einer wundervollen Japanerin zusammen. Meine Beichte bzw. Hoffnung ist, dass diese Wesen hier aus Deutschland abgeschoben werden und nie zurückkommen.

Beichthaus.com Beichte #00036096 vom 05.07.2015 um 13:43:19 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mord in einer lauen Sommernacht

1

anhören

Peinlichkeit Polizei Kinder Maxdorf

Ich möchte etwas beichten, was mir seit 20 Jahren auf der Seele liegt. Ich, damals ein 14-jähriges Teenie-Mädchen durfte an einem Freitag nach der Schule bei meiner besten Freundin übernachten. Wir sind also nach der Schule zu ihr und hatten sturmfreie Bude, weil ihre Eltern an dem Abend ausgehen wollten. Es war eine schöne Sommernacht und wir saßen beide gemütlich auf der Terrasse ihres Dachgeschosses. Als wir die Nachbarn nebenan beim Vögeln hörten, bekamen wir natürlich einen heftigen Lachanfall, und um nicht gehört zu werden, verkrochen wir uns in ihr Zimmer nebenan. Irgendwann hörten die Nachbarn auf und wir kamen auf eine wirklich dumme Idee: Wir machten überall die Lichter aus und fanden die Idee lustig, uns aus dem Dachfenster die Seele aus dem Leib zu stöhnen. Wir fanden es irre lustig, so zu tun, als würden wir beim Sex abgehen. Nach ungefähr fünf Minuten hatten wir aber keine Lust mehr drauf. Wir hatten unseren Spaß und gingen dann runter ins Wohnzimmer, um fernzusehen.


Keine halbe Stunde später stand die Feuerwehr vor der Tür und fragte uns, wo unsere Eltern seien. Wir, natürlich der Lage noch nicht bewusst, meinten, dass ich zu Besuch bei ihr bin und ihre Eltern später kommen würden. Dann kam die Polizei, nahm unsere Personalien auf und bat uns, bitte erst einmal im Haus zu bleiben und niemandem die Tür zu öffnen außer den Kollegen, die gleich noch kommen würden. Als sie gingen, wurden wir natürlich neugierig, und um etwas zu sehen, sind wir wieder auf die Terrasse gegangen. Die ganze verdammte Straße war komplett gesperrt. Zehn Polizeiwagen, zwölf Krankenwagen und mehrere Feuerwehrwagen. Alle aneinandergereiht. Ich übertreibe nicht, denn wir haben sie alle einzeln gezählt. Und das nur, wie sich später laut Auskunft der Polizei bestätigte, weil "mehrere Nachbarn den Notruf gewählt haben und berichtet haben, dass ein Mann seine Frau und seine Kinder ermordet." Sie hätten angeblich flehende und quälende Schreie gehört, dann hätten die Schreie nach mehreren Schüssen (wir haben auf den Sims gehauen) urplötzlich aufgehört.


Es tat mir damals schon sehr leid, dass ein so dummer Scherz solche Konsequenzen nach sich gezogen hat und noch heute, wenn ich mich daran erinnere, schaudert es mich. Es tut mir immer noch sehr, sehr leid. Auch haben wir mehr Glück als Verstand gehabt, und die Sache wurde nicht weiter verfolgt, nachdem alle Häuser im Umkreis noch in der Nacht untersucht wurden. Ich habe bis heute das Gefühl, dass einer der Feuerwehrmänner ganz genau wusste, dass wir Mist gebaut hatten. Ich hoffe wirklich, dass es damals keinen wirklichen Notfall gegeben hat und wegen uns Einsatzfahrzeuge gefehlt haben.

Beichthaus.com Beichte #00036068 vom 01.07.2015 um 19:24:06 Uhr in Maxdorf (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Ich habe die Liebe meines Lebens verloren

20

anhören

Verzweiflung Selbstsucht Dummheit Partnerschaft Neckarsteinach

In der Schule war ich (m) ein kleiner Nerd, und ein besonderer Naturwissenschaftsfan. Warum das wichtig ist? Als Experiment hatte ich einmal eine angelaufene Kupfermünze wieder glänzen lassen, und in meiner jugendlichen Unschuld bildete ich mir ein, ich könne meinen Schwarm auf diese Art und Weise beeindrucken. Da war ich in der siebten Klasse. Mein Schwarm war das beliebteste Mädchen der Stufe, nennen wir sie Tina. Und natürlich hatte ich, als unbeliebter Streber, keine Chance bei ihr, ich war einfach nicht cool genug. An der von mir mitgebrachten Münze hatte Tina natürlich auch keinerlei Interesse, sie gab sie mir achselzuckend zurück und ich musste das Klassenzimmer erst einmal verlassen, um mich zu sammeln. Ich wollte den Rest meiner Pause also allein in einem der Zimmer verbringen, und saß eine Weile herum, als ein Mädchen aus der Parallelklasse hereinkam. Sie hatte gehört, was passiert war, und sie tröstete mich. Es war Marie. Marie war, genau wie ich, eher unbeliebt und ein bisschen mollig, aber sie war sehr freundlich und lieb.


Ich schenkte ihr, anstelle Tinas, die Münze und wir freundeten uns an. Unsere Freundschaft hatte eine lange Zeit über Bestand, bis wir in der elften Klasse zusammenkamen. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon eine Weile in sie verliebt und wirklich überglücklich. Als wir beide studierten und kurz davor waren, zusammenzuziehen, kam in der Uni Tina auf mich zu. Sie wollte gerne Nachhilfe haben, und da ich nie nachtragend war und sie mir auch nicht wirklich etwas getan hatte, sagte ich zu. Wir trafen uns eine lange Zeit immer zwei Mal die Woche, bis sie mir schließlich gestand, dass sie sich in mich verliebt hätte. Jetzt kommt das, was ich beichten möchte: Ich war auf einmal wie geblendet. Ich war mir urplötzlich sicher, dass ich nur mit Tina wirklich glücklich sein könnte und dass wir wie füreinander geschaffen waren. Das hatte ich schon in der siebten Klasse gewusst, richtig?


Ich trennte mich von Marie. Tina und ich wurden ein Paar, unsere Beziehung war okay, aber wirklich viel zu sagen hatten wir uns nicht. Ich wäre gerne mit Marie befreundet geblieben, aber das wollte sie nicht. Als ich erkannte, dass ich einen riesigen Fehler gemacht hatte, war es zu spät. Ich bat sie, mich zurückzunehmen, ich flehte sie an, aber sie wollte mich nicht mehr. Am nächsten Tag lag ein Päckchen vor der Tür, mit einem Abschiedsbrief und einer Halskette, sie hatte in der siebten Klasse ein Loch in die Münze gebohrt. Dass sie diese Kette aufhoben hatte, brach mir endgültig das Herz. Ich beichte also, dass ich ein verdammter Idiot bin, der die Liebe seines Lebens hat gehen lassen - für einen albernen Jugendtraum - und sie jeden Tag vermisst. Mittlerweile bin ich über dreißig und lebe in einer ganz anderen Stadt. Ich habe Tina geheiratet und wir haben Kinder, aber einmal im Monat schreibe ich einen Brief an Marie, in der ich mich für alles entschuldige. Diese Briefe schicke ich schon lange nicht mehr ab. Es tut mir leid, Marie, dass ich dir wehgetan habe. Es tut mir leid, Tina, dass ich dich geheiratet habe, obwohl ich dich nicht besonders liebe, denn das hast du nicht verdient. Ich bin ein verdammter Idiot, das könnt ihr alle mir sagen, aber ich sage euch, bestraft bin ich genug.

Beichthaus.com Beichte #00036054 vom 30.06.2015 um 20:09:23 Uhr in 69239 Neckarsteinach (Hauptstraße) (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Ex ist ein Psychopath

9

anhören

Hass Zorn Gewalt Ex Süderbrarup

Ich (w/28) beichte, dass ich dumm genug war, mich auf meinen gleichgültigen, strunzdummen, beleidigenden und sogar gewaltbereiten Psychopathen von einem Ex-Freund einzulassen. Ich dachte immer, so etwas könne mir nicht passieren, aber es ist mir passiert. Wir waren als Teenager sechs Jahre lang nur befreundet und in dieser Zeit war er nett, lustig und hilfsbereit. Das einzig Negative an ihm war, dass er in der Schule recht faul war, was mich damals aber nicht störte, da ich ja nicht vorhatte, je ein solches Verhältnis mit ihm anzufangen, in dem dies eine Rolle spielen könnte. Als er mir dann seine "Liebe" gestanden hatte - mittlerweile waren wir ca. 20 Jahre alt - entwickelte sich daraus doch allmählich eine Beziehung, denn ich habe ihn nie mit Absicht in die Friendzone gedrängt oder so. Sobald er sich allerdings sicher war, dass ich ihm nicht mehr einfach so davonlaufen würde, zeigte er jedoch sein wahres Gesicht. Das Gesicht eines Monsters. Beispiele gefällig?

Er brachte es so weit, dass er, nachdem er mehrere Schulklassen wiederholt hatte, von der Schule flog - ich hingegen machte nach dem Abi eine kombinierte Ausbildung zur Grafikdesignerin mit einem kaufmännischen Zweig. Seitdem bestand sein Tagesablauf daraus, bis drei Uhr nachmittags zu schlafen und anschließend faul vorm Fernseher zu liegen, sich ständig durch die Kanäle zu zappen und immer fetter zu werden. Geduscht und Zähne geputzt wurde natürlich nur, wenn er das Haus verlassen wollte. Geraucht wurde auch im Bett, aufstehen wäre ja zu anstrengend gewesen. Wenn ich bei ihm war, wollte er, dass ich ihm Essen und Trinken ans Bett serviere. Wenn etwas nicht nach seinen Vorstellungen war, oder ich mich weigerte, beschimpfte er mich brüllend als Arschloch und blöde Sau. Wenn ich ihn küssen wollte, deutete er mir den Mittelfinger. Sex hatten wir nur selten, denn es war ausnahmslos immer schmerzhaft für mich, was er achselzuckend hinnahm und ignorierte. Wenn ich sein Zimmer betrat, ignorierte er mich als Erstes, und wenn ich den Mund aufmachte, brüllte mich wiederum an, dass er jetzt meinetwegen den Fernseher nicht verstanden hätte, was natürlich eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes darstellte.

In der Öffentlichkeit waren Küsse und Händchenhalten verboten, da er nicht wollte, dass ihn jemand Gefühle zeigen sah - dass ich seine Freundin war, posaunte er jedoch begeistert herum, damit jeder wusste, wie gut er bei Frauen ankommt. Wenn ich ein ernsthaftes Gespräch mit ihm führen wollte, wurde ich dümmlich grinsend entweder über die gewaltige Größe seines Genitals oder der seines letzten Stuhlgangs informiert, was er für wahnsinnig witzig hielt. Das eigentliche Gesprächsthema wurde brav ignoriert. Alle meine Hobbys waren Dreck in seinen Augen. War er krank, sollte ich mich um ihn kümmern, war ich krank, ekelte er sich vor mir. Von mir wünschte er sich zum Geburtstag teures Zubehör für sein Handy, mir schenkte er nichts, mit der Ausrede, er hätte nicht gewusst, was mir gefiele.

Ich könnte die Liste seiner Taten noch ewig fortsetzen. Etwa ein halbes Jahr hielt ich das aus, dann fasste ich mir ein Herz und trennte mich - nachdem er mir grinsend die Nase blutig geschlagen hatte. Als ich ihm sagte, dass ich die Beziehung beenden wollte, wurde er plötzlich, aus Angst mich zu verlieren, wieder der liebste und netteste Mensch, den man sich vorstellen kann. Noch einmal ließ ich mich jedoch nicht täuschen und zog den Schlussstrich. Daraufhin folgten endlose SMS, Anrufe bis in die Nacht hinein, er bezog Stellung vor der Wohnung meiner Eltern, und stalkte mich, wenn ich das Haus verließ. In unserem Bekanntenkreis erzählte er herum, dass wir weiterhin ein Paar seien und ihm fiel nicht einmal auf, dass ihn alle deswegen auslachten. Mir hatte er bei unserem letzten Gespräch, bei dem ich ihm gesagt hatte, das ich mich trennen wollte, erklärt, unsere Beziehung sei erst zu Ende, wenn er es wollte und nicht, wenn ich es sagte.

Das Ganze hatte erst ein Ende, als ich meinen nächsten Freund, der mittlerweile mein Ehemann ist, hatte. Mittlerweile sind sieben Jahre vergangen und mein Leben verläuft großartig, ich bin glücklich verheiratet, habe einen Job, in dem es sich in jeder Hinsicht aushalten lässt, und viele Hobbys, die mir Freude bereiten. Mein Ex ist immer noch arbeitslos, eine neue Freundin hat er nie gefunden, ich war wohl die Einzige, die dumm genug war, auf ihn reinzufallen. Jedoch hat er mittlerweile ein halbes Haus, ein nagelneues Auto und einen Haufen Geld geerbt und sitzt weiterhin auf seinem dicken Hintern, ohne einen Finger zu rühren. Obwohl ich eigentlich mit diesem düsteren Kapitel abschließen und mein mittlerweile tolles Leben ohne Bitterkeit genießen möchte, kann ich nicht umhin, ihn immer noch mit Inbrunst zu hassen. Je besser mein Leben verläuft und je liebevoller mein Ehemann zu mir ist, desto mehr wächst mein Hass auf meinen Ex, da dadurch für mich immer deutlicher wird, wie mies er mich eigentlich behandelt hat.

Das Einzige, worauf ich stolz bin, ist, dass ich mir diesen faulen Drecksack nicht lange angetan habe, wie viele Menschen, die sich aus Angst vorm Alleinsein oft eine katastrophale Beziehung antun. Dass ich mich selbst, aus eigenem Antrieb von ihm getrennt habe. Trotzdem wünsche ich mir fast jeden Tag, dass er endlich mal die Quittung für sein Verhalten bekommt. Es soll ihm endlich irgendwas Schlimmes passieren, am Besten wäre natürlich, er würde sich verlieben und genauso schlecht behandelt werden. Sollte ihn irgendwann ein Schicksalsschlag treffen, werde ich wahrscheinlich selig lächeln und mir eine Flasche des teuersten Champagners kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00036052 vom 30.06.2015 um 13:22:26 Uhr in Süderbrarup (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Tipp: Günstiger Essen im Fast-Food-Restaurant

7

anhören

Diebstahl Stolz Ernährung Arbeit Sinsheim

Ich würde gerne etwas beichten, was ich bisher nie als beichtwürdig empfunden habe, sondern nur als kleine, gute Tat um den Gästen zu zeigen, dass nicht jeder Mitarbeiter hinter den überteuerten Preisen steht. Eine Beichte hat mich jedoch hierzu animiert. Ich arbeite in einem bekannten Fast-Food-Restaurant und lege gerne ein bis zwei Ketchup- bzw. Mayotüten je nach Sympathie mehr dazu, anstatt die reguläre einzelne, die es auch nur bei großen Pommes inklusive gibt. Wenn ein Gast mir sagt, dass er gerne statt Ketchup Mayo hätte, tausche ich sie nicht um, sondern lege einfach eine Tüte Mayo dazu. Es ist manchmal echt unglaublich, wie überrascht manche Leute sind und überhaupt nicht verstehen, was gerade passiert ist. Am Besten ist ihr strahlendes Lächeln jedoch, wenn ein Gast extra an die Kasse kommt und sagt, er würde gerne noch einen Dip kaufen, das Geld bereits passend auf den Tresen legt, und ich ihm einfach den Dip ausgebe, ohne etwas in die Kasse zu tippen.


Was mich ebenfalls dazu bringt, ist, dass es bescheuert ist, für eine mittlere Portion Pommes 2,49 Euro zu verlangen, und wenn der Gast dann Ketchup haben will, er noch mal 20 Cent zusätzlich zahlen muss. Was erfahrenen Gästen eigentlich auffallen müsste, ist, dass man nun genauso gut eine große Portion Pommes hätte bestellen können - für den exakt selben Preis. Und da wäre die Soße eben inklusive. Wer denkt sich so Preise aus? Der Preis pro Stück bei den Nuggets wird auch nicht kleiner bei größeren Portionen, wie man eigentlich vermuten würde, sondern ist extrem willkürlich und es ist darin kein System erkennbar. Das Preis/Leistungsverhältnis solltet ihr bei eurem nächsten Besuch also alle mal ausrechnen.

Beichthaus.com Beichte #00036044 vom 29.06.2015 um 17:05:54 Uhr in 74889 Sinsheim (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000