Meine Nachbarin, die Milf

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Nachbarn

Ich wohne mit meiner Mutter in einer sehr kleinen Appartementwohnung. Seit gut einem halben Jahr haben wir neue Nachbarn, die ursprünglich aus Slowenien stammen. Der Vater spricht fließend Deutsch und fand hier bei uns eine Arbeit als Elektriker, seine Frau und zwei Kinder folgten ihm von Slowenien aus nach. Und ab da begann das Problem für mich: seine Frau. Meine Nachbarin ist eine 35-jährige, blonde und attraktive Frau. Sie trägt stets Designerklamotten und ist immer perfekt geschminkt. Wo sie auch läuft, man riecht noch meilenweit ihr Parfum. Vielleicht wirkt sie dadurch auch etwas unsympathisch und sehr verschlossen auf andere. Wie gesagt, sie ist 35 Jahre alt - durch ihren Stil und ihr Aussehen wirkt sie jedoch zehn Jahre jünger. Sie ist von der Oberweite bestens bestückt und auch ihre Rückseite sieht perfekt aus. Obszön gesagt: Eine echte Milf. Eigentlich verstehe ich mich mit den Nachbarn gut, mit dem Sohn bin ich gut befreundet. Ich und die Nachbarin grüßen uns immer freundlich und führen normale Gespräche, wenn wir uns treffen, z.B. wie es in ihrem Deutschkurs läuft oder so. Voll normal eigentlich.


Auch sonst bin ich eine sehr ernste und moralische Person, lebe nach selbst erteilten Prinzipien und habe nie irgendwelche perversen Gedanken bei Frauen. Im Gegenteil, in dieser Hinsicht bin ich nobel, fast schon archaisch. Vielleicht habe ich deswegen noch nie eine Freundin gehabt? Ich habe seit meiner Volljährigkeit ein Tattoo einer Lotusblume am Herzen, weil sie eben die reinen Liebesgefühle darstellen soll und meine Persönlichkeit widerspiegelt. Diese Rechtfertigung ist notwendig, denn bei meiner Nachbarin kann ich einfach nicht anders, als sexistisch zu denken. Sie hat alles auf dem Kopf gestellt, und ich spüre, wie machtlos ich darin bin. Ein Beispiel gefällig? Ich wohne im ersten Stock und mein Zimmerfenster liegt gegenüber vom Blockeingang. Somit sehe ich immer, wer wann das Haus verlässt. Sobald ich die Nachbarin draußen nur ansehe, kriege ich reihenweise unmoralische Vorstellungen und Begierden und muss mich gleich befriedigen. Meistens mehrmals am Tag. Während des Aktes denke ich dabei, wie ich meine blonde Nachbarin befriedige. Früher schaute ich selten Pornos, heute steht dieses Programm an der Tagesordnung. Die Stichworte lauten meistens "Nachbar" oder "Milf."


Da mein Nachbar sowie meine Mutter arbeiten und ihre Kinder zur Schule gehen, sind ich und die Frau Nachbarin am Vormittag quasi alleine im Haus. Uni habe ich ja meistens am Nachmittag. Wie oft stand ich am Morgen kurz vor dem Klingeln ihrer Haustür! Obwohl ich nicht einmal gewusst hätte, was ich sagen sollte. Durch das Fenster sehe ich auch, wie sie die schmutzige Wäsche nach unten bringt. Ein oder zwei Male ging ich in den Waschraum, nachdem sie kurz zuvor hochgekommen war, fand aber in ihrem Wäschekorb keinen Slip oder BH. Glück oder Pech, frage ich mich. Es ist ein regelrechter Disziplinkampf. Vielleicht wären all diese Vorstellungen vorbei, wenn meine Begierden erfüllt wären. Nun sagte mir mein Nachbar kürzlich, dass er eine größere Wohnung für seine Familie gefunden hat. In ein paar Wochen ziehen sie um. In mir bildete sich schon die Vorstellung, wie ich der Nachbarin an einem der einsamen Vormittage in einem Brief mitteilen würde, wie sexy und attraktiv ich sie finde und dass ich sie nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Ich würde darin auch erwähnen, dass ich ihr meine Jungfräulichkeit schenken würde, und wie ich sie dieses eine Mal unglaublich gern befriedigen würde. Als ob das unser kleines Geheimnis wäre. Unglaublich, aber wahr, genau eine solche Briefvorlage auf Slowenisch liegt in einer gesicherten Ordnerdatei auf meinem PC.


Ich habe keine Ahnung, wie sie reagieren würde. Wirklich, ich rechne schon mit einer klaren Abweisung und vieles mehr, aber auch mit dem Hauch einer positiven Reaktion. Mir ist klar, dass ich so ziemlich viel aufs Spiel setzen würden, die Nachbarin verbreitet diese Verrücktheit, mein Ruf und so weiter. Dennoch spiele ich mit den Gedanken, es zu versuchen. Vielleicht gibt dies mir auch eine Art Kick, ich sehe darin auch ein Abbild meines Alltags, das mir zu ordinär erscheint. Und diese geile Nachbarin, jeder würde sie, wenn möglich rannehmen! Niemand weiß von dieser Geschichte, denn sie findet abseits des Alltags statt. In meinem Leben läuft es, wie es sein sollte, doch sobald ich einen Blick jener Nachbarin erhasche, werde ich unerklärlicherweise zum wollüstigen Tier. Und ich dachte, ich wäre mit der Pubertät durch. Oder hat sie jetzt angefangen? Ich weiß es nicht, ich bitte um Absolution für meine Gedanken, die ich jedoch nicht löschen will.

Beichthaus.com Beichte #00034191 vom 26.10.2014 um 20:17:34 Uhr (14 Kommentare).

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Die Mutter meiner Nachbarin

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Begehrlichkeit Falschheit Sex Nachbarn

Im Frühjahr 2000, ich war gerade 19 geworden, zog eine alleinstehende Mutter mit ihrer Tochter ins Nachbarhaus. Die Mutter war damals 34, die Tochter 15 Jahre alt. Die beiden waren wirklich hübsch und man hätte sie ohne Weiteres für Schwestern halten können. Eines Nachmittags machte sich die Mutter an ihrem Rasenmäher zu schaffen, bekam ihn aber nicht an. Ich nutzte die Gelegenheit, um ihr zu helfen und dabei mit ihr ins Gespräch zu kommen. Natürlich war mein eigentliches Ziel die Tochter, aber nachdem ich den Rasenmäher flottgemacht hatte, unterhielten wir uns noch wirklich gut. Sie war frisch geschieden, ihr Ex-Mann hatte sich eine 25-Jährige angelacht, und wollte von ihr und seiner Tochter nichts mehr wissen. Er war wohl der Meinung, dass er keinerlei Verpflichtungen gegenüber den beiden hätte, da die Tochter sowieso ein Unfall war, und die Ehe in seinen Augen eine Notlösung. Sie hatten auch einen ordentlichen Rechtsstreit wegen des Unterhaltes am Laufen.


Sie fragte mich am Ende des Gespräches, ob ich eventuell ab und an den Rasen mähen könnte, natürlich für ein wenig Geld. Ich willigte ein. Ab da unterhielten wir uns regelmäßig und ich mähte Rasen, half ihr bei den Pflanzen und bei irgendwelchen kleineren Arbeiten am Haus. Obwohl ich immer wieder versuchte, ein längeres Gespräch mit der Tochter anzuzetteln, gelang mir das nicht wirklich. Sie war zwar sehr nett, aber erstens reichlich desinteressiert an mir, und eben auch erst 15, was man in gewisser Weise recht deutlich merkte. Bald schon hatte sie den Schulschönling ihres Gymnasiums am Start, und ab da war ich ihr nahezu vollkommen gleichgültig. Eines schönen Tages mähte ich mal wieder Rasen, als sie sich im Bikini auf die Terrasse legte und sich sonnte. Mir war das etwas unangenehm, aber ich ließ mir nichts anmerken. Mir wurde bei ihrem Anblick schon recht warm im Unterbauch, aber ich verkniff mir aufdringliches Geglotze. Nach einer Weile kam die Mutter dazu und sonnte sich auch noch. Das war dann schon recht grenzwertig, ich behielt aber nach wie vor mein Pokerface bei. Als ich fertig war, stand die Mutter auf und ging nach drinnen um Geld zu holen. Sie rief mich anschließend zum Gartenhaus, wo sie mir noch etwas zeigen wollte. Drinnen angekommen zog sie sich wortlos das Bikinioberteil herunter, griff mir in die Jeans und kniete sich vor mich. Ich hielt knapp 15 blamable Sekunden durch, doch bevor ich überhaupt ein Wort dazu sagen konnte, stand sie auf, zog sich ihr Höschen auch noch aus, und sagte nur zwei Worte: "Zeigs mir!" Etwas Erotischeres hat seitdem nie wieder jemand zu mir gesagt, egal wie versaut es war. Ich tat also, was sie verlangte und schaffte es dieses Mal immerhin ganze fünf Minuten.


Solche oder ähnliche Szenarien gehörten ab da den ganzen Sommer lang dazu. Wir verloren nie auch nur ein einziges Wort darüber und ergingen uns auch nur in Andeutungen, wenn wir uns zum Sex verabredeten. Wir passten auf, dass niemand etwas bemerkte und ansonsten trieben wir es wie die Kesselflicker, so oft wir Gelegenheit dazu hatten. Es war wirklich richtig versaut und hemmungslos, im Gegensatz zu allen sexuellen Erfahrungen, die ich vor ihr gesammelt hatte. Nach dem Sommer zog ich allerdings zum Studium in eine andere Stadt und sie lernte etwa zeitgleich jemanden kennen. Die Jahre gingen ins Land, ich machte meinen Abschluss, führte eine lange Beziehung, die allerdings wegen unterschiedlicher Vorstellungen scheiterte. Ich war eine Weile Single und besuchte immer mal wieder meine Eltern. Irgendwann erzählten sie mir, dass die Mutter von damals mit ihrem neuen Mann in ein anderes Land weggezogen sei, sie das Haus allerdings weitervermietet habe. Die Mieter stellten sich dann allerdings als nicht besonders gute Wahl heraus, und so zog nach einer Räumungsklage die Tochter wieder ein. Als ich an einem Wochenende bei meinen Eltern zu Besuch war, sah ich, wie sie sich draußen mit dem Rasenmäher abmühte. Um der alten Zeiten willen half ich ihr. Sie erinnerte mich wahnsinnig an ihre Mutter, und von ihrer jugendlichen Naivität und Oberflächlichkeit war nichts mehr übrig, dafür hatte sie wesentlich an Humor dazugewonnen und war eine sehr schöne Frau geworden.


Wir unterhielten uns gut, wobei sie mir von ihrer Scheidungsgeschichte, die sie gerade durchlebte, erzählte, und ich die ganze Zeit das Bedürfnis hatte, irre zu grinsen. Wir gingen am nächsten Tag zusammen einen Kaffee trinken. Dann noch einen, und noch einen. Beim vierten Date taten wir es, und selbst dabei erinnerte sie mich an ihre Mutter. Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen und sie hat die Geschichte von damals nie erfahren. Dabei werde ich es auch belassen. Ihre Mutter, die immer noch eine sehr attraktive Frau ist, schien zunächst etwas baff, aber mittlerweile hat sie sich mit der Situation arrangiert. Manchmal zwinkern wir uns jedoch noch heimlich zu.

Beichthaus.com Beichte #00034177 vom 24.10.2014 um 12:55:42 Uhr (19 Kommentare).

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Dessous in der Waschmaschine

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Fetisch Schamlosigkeit Sex Nachbarn

Ich (m/25) hatte noch nie eine Freundin und wohne alleine in meiner Wohnung in einem großen Hochhaus. Wir haben unten einen Waschraum und ich habe seit ein paar Wochen die Angewohnheit, ein paar Mal am Tag runterzulaufen und mir die Unterwäsche der Frauen in den Waschmaschinen anzuschauen. Bei uns im Haus wohnen übrigens fast nur Studenten.

Beichthaus.com Beichte #00034109 vom 14.10.2014 um 17:26:55 Uhr (9 Kommentare).

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Der Parkplatz des Nachbarn

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Hass Rache Vandalismus Auto & Co. Nachbarn

Mein Traum war es, mir irgendwann ein wirklich neues Auto leisten zu können. Ich hatte immer nur gebrauchte Autos, die wesentlich älter als zehn Jahre waren und viele Kilometer hatten. Nach unzähligen Jahren des Sparens war es endlich so weit und ich konnte einen Kleinwagen mein Eigen nennen, den ich komplett von meinem eigenen ersparten gekauft hatte. Weil ich besonders vorsichtig sein wollte, mietete ich den letzten freien Parkplatz in der Tiefgarage unseres Hauses, damit mein Auto einen sicheren Abstellplatz hat. Es dauerte nicht lange und ich hatte einen netten Zettel hinter der Windschutzscheibe stecken, dass dieser Parkplatz besetzt sei und ich mein Auto gefälligst entfernen solle. Da ich aber einen Mietvertrag für den Parkplatz hatte, war ich mir keiner Schuld bewusst und auch die Hausverwaltung konnte mir nicht weiterhelfen und sagte nur, dass dies mein Parkplatz sei. So kam ich eines Tages zu meinem Wagen und er war zerkratzt und ein Reifen zerstochen. Ich war wirklich traurig und wütend zugleich, weil mein Auto keine drei Wochen alt war und einen ordentlichen Schaden hatte.


Es sollte aber alles anders kommen, denn einer der Jungs aus der Nachbarschaft berichtete mir einige Tage später, dass er und seine Freunde einen meiner Nachbarn - als sie verbotenerweise in der Garage spielten - dabei beobachtet hatten, wie er mein Auto zerstörte. Darauf angesprochen stritt der Nachbar zuerst alles ab, als ich ihm jedoch sagte, dass es Zeugen gebe, gab er alles zu. Auf die Frage, warum er es gemacht hat, sagte er mir, dass dies schon immer sein Parkplatz war und ich kein Recht habe, dort zu stehen. Als ich ihm entgegnete, dass ich den Parkplatz im Gegensatz zu ihm offiziell gemietet habe, meinte er nur, warum ich denn auch so dumm sei, für einen Parkplatz zu bezahlen. Die Tage vergingen und der Schaden wurde über seine Versicherung abgewickelt, aber ich war immer noch sehr zornig.


Jetzt ist nicht mal ein Jahr vergangen, und ich habe den Mann überall angeschwärzt, wo es nur geht. Sämtliche Nachbarn sind gegen ihn und er muss jetzt in einigen Wochen ausziehen, weil es nur mehr Beschwerden gab, da ich alle gegen ihn aufgestachelt habe. Außerdem habe ich ihn angezeigt, weil ich wusste, dass er über die nahe Grenze jede Woche Zigaretten ins Land geschmuggelt hat und das über viele, viele Jahre. Das wird ihn auch eine schöne Summe kosten. Eigentlich bin ich ein Mensch, der sich denkt, jeder soll so leben, wie er will, und ich will auch gar nicht bei anderen anecken. Aber der Mann hat mich so wütend gemacht, dass ich einen Rachefeldzug gegen ihn gestartet habe. Im Nachhinein tut es mir auch leid, aber ich wollte ihn so nicht davonkommen lassen und im ersten Moment hatte ich ein Gefühl der Genugtuung. Jetzt frage ich mich oft, ob es notwendig war, es so weit kommen zu lassen. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00034082 vom 09.10.2014 um 10:02:57 Uhr (13 Kommentare).

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Fahrradschloss-Test mit den Nachbarn

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Dummheit Boshaftigkeit Kinder Nachbarn Oldenburg

Fahrradschloss-Test mit den Nachbarn
Als Kind bin ich nachmittags oft rausgegangen, um mit dem Fahrrad ein bisschen durch die Straßen zu fahren. Jedes Mal, wenn ich mein Rad aus dem Fahrradkeller geholt habe, sind mir an den älteren Fahrrädern diese Rahmenschlösser am Hinterrad aufgefallen. Das sind solche, wo man den Schlüssel nur abziehen kann, wenn das Schloss zu ist. Die Schlösser standen meistens offen. Weil ich es lustig fand und im Keller immer alleine war, beschloss ich einfach, die Schlösser abzuschließen und die Schlüssel mitzunehmen. Mit der Zeit wurde es mein Hobby, überall Fahrräder mit solchen Schlössern zu suchen und diese abzuschließen. Dabei war ich immer sehr vorsichtig, um nicht erwischt zu werden. Um den Verdacht nicht auf mich zu lenken, habe ich die Schlüssel immer in eine Hecke hinter dem Haus geworfen. Besonders amüsiert hat es mich, als ich einmal in den Keller ging und den Hausmeister zusammen mit einer Nachbarin dabei beobachten konnte, wie er ihr half, ihr Schloss aufzubrechen. Sie musste mit dem Fahrrad zur Arbeit. Fluchend, mit rotem Kopf stand sie daneben und ich weiß heute noch, wie angestrengt ich mein Lachen unterdrückte, als ich an ihr vorbei nach draußen eilte. Irgendwann fand ich dann aber keine solchen Fahrräder mehr, was mich immer geärgert hat.

Beichthaus.com Beichte #00034062 vom 06.10.2014 um 15:52:57 Uhr in 23758 Oldenburg (Gittendorfer Weg) (7 Kommentare).

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