Der Kerl, der auf meiner Freundin lag

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Fremdgehen Gewalt Aggression Lügen Ex

Ich (m/24) beichte, dass ich Fremdgeher auf den Tod nicht ausstehen kann und in mir immer eine Stinkwut aufkommt, wenn ich nur daran denke. Und so ist es dann passiert: Ich habe eines schönen Tages früher Feierabend gemacht, um meiner Freundin eine Freude zu machen. Ich habe Blumen besorgt und für den Abend einen Tisch reserviert - doch dazu kam es nicht mehr. Ich bin in die Wohnung geschlichen und habe meine (inzwischen Ex-)Freundin stöhnen gehört. Erst habe ich mich noch gefreut, weil ich dachte, dass sie sich selbst befriedigen würde und wir dann noch ein schönes Nümmerchen schieben könnten - also öffnete ich leise und langsam die Tür und sah, dass ein Kerl auf meiner Freundin lag. In dem Moment sind mir die Sicherungen durchgebrannt. Ich bin auf den Kerl losgegangen, habe ihn von meiner Ex runtergerissen, an die Wand gedrückt und auf ihn eingeschlagen. Zum Schluss habe ich ihm noch in die Eier gehauen - schön von vorne, sodass die Nüsse an der Wand knackten - seine Schmerzensschreie haben mir in dem Moment einfach große Genugtuung verschafft!

Letzten Endes stürmte meine Ex auf mich zu und wollte alles erklären - ich habe aber abgewunken und sie rief die Polizei. Sie kamen mit einem Rettungswagen für den armen Kerl und haben dann alle befragt. Mit einer kleinen Lüge habe ich den Polizisten erklärt, dass ich dachte, der Typ sei ein Vergewaltiger gewesen, weshalb ich auch so zugelangt hätte. Danach haben sie meine Ex befragt, die ihnen alles erzählt hat. Da sie noch die halb zerrissenen Sachen anhatte, die sie beim Fremdgehen trug, hat sie meine Lüge damit noch untermauert. Ich möchte beichten, dass es mir für den Typen inzwischen wirklich leidtut, da er vermutlich Hoden-Implantate benötigt. Meine Ex habe ich noch am gleichen Abend mit Sack und Pack rausgeworfen - und es tut mir kein Stück leid!

Beichthaus.com Beichte #00038567 vom 29.07.2016 um 11:57:17 Uhr (52 Kommentare).

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Spielende Kinder auf den Gleisen

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Waghalsigkeit Dummheit Boshaftigkeit Kinder Bahn & Co.

Da ich beruflich jeden Tag mit der Bahn unterwegs bin, trifft man ja so allerhand Leute. Die meisten sehen komisch aus, sind aber ansonsten nett oder fallen nicht weiter auf. Doch heute waren am Bahnsteig gegenüber ein Vater und seine zwei kleinen Söhne. Während der Vater versuchte, Geld von anderen zu pumpen, um sich die Fahrkarte leisten zu können, spielten die Kleinen im Alter zwischen 6 und 8 Jahren am Bahnsteig. Irgendwann kamen sie jedoch auf die Idee, auf den Gleisen rumzulaufen und der Vater fand das auch noch gut und gab ihnen sogar noch Tipps für viel waghalsigere Manöver. Der Spaß ging solange, bis wirklich ein ICE heranrollte und wir wissen ja alle, wie schnell die düsen können. Da meinte der Vater nur: "Na, könnt ihr vor dem noch her?" Ich fiel vom Glauben ab. Da stachelte der Typ ernsthaft seine Kinder an, über die Gleisen zu laufen, während ein Zug fuhr.

Ich schrie laut, dass sie das bleiben lassen sollen und dass der Vater sich mal schämen sollte. Die Kinder waren in diesem Moment in Gefahr und zum Glück ließen sie sich für einen kurzen Augenblick schocken, sodass der ICE dann doch vorbeifahren konnte. Plötzlich fingen die beiden an, mich zu beschimpfen und der Vater machte eifrig mit. So nach dem Motto: "Du hässliche Nutte, ich mache was ich will, fick deinen Vater", etc. Also unterste Schublade und reine Gossensprache. Dabei wollte ich nur Schlimmeres verhindern. Ich beichte also, dass ich nächstes Mal gar nichts mehr sagen werde oder es mir zumindest gut überlege, obwohl möglicherweise ein Kind sterben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00038554 vom 26.07.2016 um 16:41:18 Uhr (31 Kommentare).

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Meine Freundin kann machen, was sie will!

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Verzweiflung Fremdgehen Partnerschaft

Ich bin ein Weichei und meine Freundin kann machen, was sie will. Ich tue alles, was sie sagt. Jetzt hat sie dem Ganzen die Krone aufgesetzt. Ich wohne in einer WG mit drei anderen Männern zusammen. Als ich wegen des Ausfalls einer Vorlesung früher als normal nach Hause kam, hörte ich, dass ein Mitbewohner Sex hatte. War nicht zu überhören, so wie die abging. Als ich auf Toilette wollte, ging seine Tür auf und meine Freundin und er kamen nackt raus. Ich war wie gelähmt. Er umarmte sie, gab ihr einen Zungenkuss und meinte: "Geh besser alleine Duschen, ich glaube, ihr habt zu reden!" Als sie vom Duschen in mein Zimmer kam, haben wir genau das gemacht.

Sie hat mir erzählt, dass sie mich liebt. Ich ganz lieb sei und, und, und. Aber: Ich wäre ihr zu klein gebaut und sie brauche im Bett einen richtigen Mann! Einen, der sie richtig fickt! Ich hatte immer geglaubt, dass alles gut wäre, auch unser Sex. Sie fand zum Beispiel, dass ich sie so gut lecken würde wie kein anderer. Und jetzt das. Aber es kam noch doller: Sie will auf den Sex mit meinem Mitbewohner nicht verzichten. Das wäre aber nur Sex und ich soll das akzeptieren, denn sie will weiter mit mir zusammen sein. Ich Trottel habe dann sogar zugestimmt, obwohl mir das so wehtut. Er grinst mich immer fett an, wenn wir allein sind und ich kann ihm ja auch kaum aus dem Weg gehen, in der WG. Er wird immer dreister. Er ist zum Beispiel nachts zu uns ins Zimmer gekommen - nur mit Boxer an. Und was mache ich? Ich mache nichts, weil sie das so mag. Ich bin ein echtes Weichei!

Beichthaus.com Beichte #00038509 vom 15.07.2016 um 22:03:50 Uhr (75 Kommentare).

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Man kann auch jung sein und aus Liebe heiraten!

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Falschheit Lügen Internet Partnerschaft

Ich (w) habe meinen Mann über das Internet kennengelernt. Damals war ich 16 und er 20 Jahre alt. Nach fünf Jahren Beziehung haben wir dann geheiratet. Was das Schlimme daran ist? Ich beichte, dass ich, wenn wir gefragt werden wie wir uns kennengelernt haben, erzähle, dass wir damals wie durch Zufall auf dem Weihnachtsmarkt ins Gespräch kamen und damit dann auch der Stein ins Rollen gebracht wurde. Warum? Weil die meisten Leute erst einmal das Gesicht verziehen, wenn man erzählt, dass man sich aus dem Internet kennt. Vor allem dann, wenn man damals noch relativ jung war. Des Weiteren beichte ich für uns, dass nur die allerwichtigsten Leute aus unserem Personenkreis darüber Bescheid wissen, dass wir überhaupt verheiratet sind, da die meisten Leute erfahrungsgemäß negativ reagieren und ich absolut genervt davon bin, wenn dann die Frage kommt "Was, so jung schon?". Noch mehr ärgert mich, wenn es dann hintenrum heißt, wenn man so jung sei, würde das eh nicht lange halten. Genauso aufgebracht bin ich dann auch, wenn man dann noch gefragt wird, ob es dazu einen besonderen Anlass wie beispielsweise eine Schwangerschaft gibt. So weit ich weiß, heiratet man aus Liebe. So ist das auch bei uns. Muss es dafür unbedingt einen "speziellen" Anlass geben, nur weil man es schon mit Anfang/Mitte 20 tut und nicht erst mit 30?

Beichthaus.com Beichte #00038508 vom 15.07.2016 um 07:14:39 Uhr (50 Kommentare).

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“Beichte

Wie das Internat mich zur Diebin machte

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Diebstahl Verzweiflung Begehrlichkeit Schule

Meine Familie hatte früher nicht besonders viel Geld. Wir lebten in einer winzigen Wohnung und ich (w) musste mir mit meinen beiden Geschwistern ein Zimmer teilen. Wir lebten nur mit meiner Mutter, die arbeiten ging, aber dennoch unter dem Hartz-IV-Satz verdiente - sie wollte dem Staat nicht auf der Tasche liegen und es alleine schaffen. Leisten konnten wir uns dementsprechend nichts, abgesehen von den allernötigsten Dingen. Zusätzliches, wie zum Beispiel Süßigkeiten, waren selten drin. Meistens wurde Schokolade nur als Geburtstagsgeschenk gekauft, wenn eines von uns Kindern Geburtstag hatte. Ich hatte Glück und bekam dank meiner überdurchschnittlich guten Noten ein Stipendium an einem privaten Gymnasium mit Internat, das nicht gerade billig war. Zu dem Zeitpunkt war ich etwa 15 Jahre alt.

Man kann sich jetzt denken, dass ich von da an mit einem Haufen verwöhnter Kinder mit reichen Eltern zur Schule ging. Sie hatten alle die neusten und teuersten Klamotten und unterhielten sich über die neusten Spielkonsolen und den Spielen dazu bzw. die Mädchen unterhielten sich über ihre Pferde, die sie im Stall stehen hatten. Nachmittags luden sie sich gegenseitig zu sich nach Hause ein, um im hauseigenen Pool baden zu gehen. Ich konnte von so etwas nur träumen. In den Mittagspausen gingen die Schüler meistens essen. Aber egal ob Döner, McDonalds oder Restaurant, ich bekam kein Taschengeld und konnte mir das somit nicht leisten. Ich musste mir die Butterbrote von zu Hause mitnehmen. Nach ein paar Wochen an der neuen Schule wollte ich auch dazugehören. Es fing erst damit an, dass ich in kleineren Läden Kaugummis und Süßigkeiten klaute, weil ich auch mal so etwas haben wollte. Bald darauf ging es weiter mit Klamotten und Schmuck. Schmuck hatte ich bis dato noch nie besessen und meine Klamotten waren auch immer nur die abgelegten meiner beiden Schwestern gewesen. Aber ich wollte ja auch mal hübsch angezogen sein und mit den anderen Mädchen mithalten können. Make-up klaute ich dann auch.

Nach weiteren Wochen an der Schule begann ich, Dinge wie Glätteisen in Drogeriemärkten zu klauen und diese zu verkaufen. Ein Freund aus meiner alten Schule, der meine Situation kannte, verkaufte das ganze Zeug für mich im Internet. Auf diese Weise hatte ich mein eigenes Geld und konnte mit meinen Klassenkameraden mittags ins Restaurant oder am Wochenende ins Kino gehen. Somit hatte ich mich endlich mit einigen Jungs und Mädchen aus meiner Klasse anfreunden können. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass diese Leute kein Umgang für mich sind. Die meisten meiner "Freunde" waren Internatsschüler und gerade diese haben in ihrem jungen Alter von 14-16 Jahren schon diverse Drogen konsumiert und mich immer wieder dazu animiert, es auch mal zu probieren. Ich glaube, diese Kinder waren damals einfach nur ganz arm dran, denn sie bekamen von ihren Eltern alles, was man mit Geld kaufen konnte - aber eben nur das. Sie wurden einfach in ein Internat abgeschoben, damit sie nicht stören, weil sie unerwünscht waren.

Ich habe dann nach einem Schuljahr an mein altes Gymnasium zurückgewechselt, wo meine echten Freunde waren. Inzwischen schäme ich mich aber unglaublich dafür, dass ich so krampfhaft versucht habe, mich anzupassen und meine Herkunft geleugnet habe, nur um akzeptiert zu werden. Ich schäme mich noch viel mehr dafür, dass ich dafür angefangen habe, zu klauen wie ein Rabe. Und das alles nur für Leute, die mich runterziehen und auf die schiefe Bahn bringen wollten.

Beichthaus.com Beichte #00038489 vom 11.07.2016 um 23:13:26 Uhr (14 Kommentare).

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