Der Yeti

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Peinlichkeit

Ich beichte, dass ich an den Yeti glaube, aber nicht an Reinhold Messner! Bis jetzt weiß es noch keiner, aber zu Hause habe ich mein ganzes Zimmer mit Yeti-Bildern tapeziert! Ich bereue es erst, wenn das hier andere Leute lesen!

Beichthaus.com Beichte #00003519 vom 21.12.2005 um 19:14:42 Uhr (3 Kommentare).

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Das geilste Silvester aller Zeiten!

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Trunksucht Stolz Silvester

Wir nutzen nicht nur die armen tschechichen Mädels aus, weil wir einfach zu radikal vorgehen, nein, sondern angeln uns jedes Mal aufs neue süße Kundinnen unseres Konzerns. Der Beruf hat uns erst zu dem gemacht, dass wir ins Paradies Tschechien einreisen um dort extrem günstig Waren zu beziehen und eben sich für ein "Appel unnen Ei" richtig zudonnern kann. Am Ende landet man eben doch mit jemand auf dem Zimmer.

Es ist einfach geil, in drittklassigen Staaten mit dem Geld zu jonglieren und einfach alles und jeden damit auszubeuten. Die Party und das Hotel zu Silvester - DREI TAGE LANG - haben wir bereits Monate im Voraus geplant und reserviert. Wir würden es immer wieder tun, am liebesten jedes Wochenende. Leute, das wird das geilste Silvester aller Zeiten!

Beichthaus.com Beichte #00003442 vom 20.12.2005 um 06:27:51 Uhr (1 Kommentare).

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Die geplatzte Hochzeit

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Fremdgehen Verrat Verzweiflung Partnerschaft Dresden

Vor zwei Jahren fand meine Freundin ihre große Liebe. Sie schwebte auf Wolke 7 und ihr Glück war durch ihre Augen zu erkennen. Ihr Partner überhäufte sie mit Liebesgeschenken und legte ihr die Welt zu Füßen. Auch ich hatte mich sehr für sie gefreut, da sie vor ihm von der Liebe nur geblendet wurde und dadurch in ein tiefes Loch fiel. An einem Samstagabend besuchte ich eine Party, die ein Bekannter von mir veranstaltete. Die Atmosphäre war sehr freundlich und die Leute hatten Spaß. Meine Freundin war an diesem Abend verhindert, sodass ich mit anderen Freunden dort war. Auf dem Weg zur Toilette schaute ich durch eine offene Zimmertür, in dem sich das Schlafzimmer befand. Dort sah ich einen Jungen und Mädchen, die sich leidenschaftlich küssten. Ich fand es zuerst sehr süß, aber bei genauem Hinschauen erkannte ich den Jungen. Es war der Freund meiner Freundin. Ich war wie von dem Blitz geschlagen und ging eiligst zurück zu meinen Freunden. Die Verzweiflung stieg in mir hoch, weil ich nicht wusste, wie ich nun weiter fortgehen soll. Nach einigen Drinks nahm ich meinen Mut zusammen und ging zu dem Freund meiner Freundin. Ich sprach ihn direkt darauf an, was ich beobachtet hatte. Er sah mich kurz erschrocken an und erläuterte, dass nichts passiert sei. Das glaubte ich ihm natürlich nicht. Sein Schlusstext lautete, dass ich, wenn ich meine Freundin unglücklich machen will, es ihr sagen sollte. Dies war mir natürlich bewusst. Ihr Leben wäre zusammengefallen. Zwei Tage darauf traf ich meine Freundin zum Kaffee.

Ich beschloss, ihr von dem Vorfall nichts zu erzählen, so leid es mir tat. Sie öffnete mir überglücklich die Tür. Ich fragte sie, ob sie im Lotto gewonnen hatte. Hoch erfreut hielt sie mir ihre Hand entgegen, an der ein silberner Ring zu erkennen war. Am Liebsten wäre ich weggerannt, aber da musste ich durch. Sie wies mich darauf hin, dass die Hochzeit schnellst möglich stattfinden sollte. Ich konnte es ihr so plump und herzlos nicht sagen. Nach einigen Tagen ging ich durch die Stadt. Meine Mutter hatte die Tage darauf Geburtstag und ich benötigte noch ein passendes Geschenk. Dort sah ich den Verlobten meiner Freundin. Händchen haltend mit dem Mädchen von der Party, lief er durch die Stadt. Am Liebsten wäre ich zu ihm gegangen und hätte ihm eine Ohrfeige gegeben, ich ging aber doch nach Hause. Den Kontakt zu meiner Freundin vermied ich einige Tage, bis ihr Anruf kam. Sie erzählte mir, dass die Hochzeit schon sieben Tage später sei und ich ihre Trauzeugin werden sollte. Ich wusste nicht mehr nach hinten und nicht mehr nach vorne. Ich tat immer noch nichts und sah nur zu. Kurz vor der Hochzeit half ich meiner Freundin in ihr Hochzeitskleid. Sie war sehr glücklich. Plötzlich erklang ein Handy, auf dem eine SMS einging. Meine Freundin bat mich, nachzuschauen. Es war das Handy des Verlobten und die SMS von seiner Affäre. In der SMS stand, er solle es nicht tun und sie würde ihn lieben. Als wäre dies nicht genug. Sie war schwanger! Ich beschloss, dass ich doch nicht zuschauen kann, wie meine Freundin sich ihr Leben ruiniert. Also erzählte ich ihr langsam und vorsichtig alles. Durch diesen Fehler habe ich viel gelernt, denn meine Freundin war noch Monate daraufhin verletzt. Ich hätte es ihr früher sagen sollen und nicht an dem geplatzten Hochzeitstag. Nach einigen Monaten verzieh sie mir jedoch und wir sind wieder Freundinnen.

Beichthaus.com Beichte #00003420 vom 20.12.2005 um 02:10:28 Uhr in Dresden (10 Kommentare).

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Bierschiff auf der Skifreizeit

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Ekel Engherzigkeit Urlaub

Ich habe auf der Skifreizeit, bevor alle anderen Zimmerkollegen sich im Badezimmer fertigmachen konnten, einen ordentlichen Bierschiss hinterlassen und das Badezimmer hatte keine Lüftung!

Beichthaus.com Beichte #00003335 vom 18.12.2005 um 08:45:23 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Der Rasierer meines Vaters

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Unreinlichkeit Ekel

Ich benutze immer wieder den Rasierer meines Vaters für meine Intimrasur weil alle Ladyshaver blöd sind. Er bemerkt des Öfteren das Fehlen, aber ich tue es immer wieder. Und das Krasse ist, er sitzt gerade mit im Zimmer.

Beichthaus.com Beichte #00003334 vom 18.12.2005 um 08:42:58 Uhr (2 Kommentare).

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