Der Tod meiner großen Liebe

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Verzweiflung Selbstsucht Tod Partnerschaft

Heute vor einem Jahr starb meine (m/32) gre Liebe bei einem Verkehrsunfall. Der Arzt hat gesagt, dass sie nicht gelitten hat. Ich habe das kaum gehört. Ich war wie betäubt, der Boden unter meinen ßen war wie weggerissen... /> /> Wir lernten uns zullig bei einem Tanzkurs kennen und es war Liebe auf dem ersten Blick. Wir heirateten und bekamen unsere wundervolle Tochter, die exakt deine Augen hat. Und auch dieses charmante und humorvolle Wesen hat sie von dir. Du warst nicht nur eine wundervolle Ehefrau und Mutter, sondern auch mein bester Freund und mein scrfster Kritiker, dessen Rat ich immer gerne gehrt und durchdacht habe. Als wir uns kennenlernten, hatten wir als Azubis nicht viel Geld. Aber das war egal. Das schönste Geschenk, was du mir gemacht hast, war unbezahlbar. Als ich abends nach der Arbeit nach Hause kam, hast du mich erwartet. In Geschenkpapier gehüllt. Es war mein Geburtstag und ich hatte Freudentrnen in den Augen. Es war eine von vielen glcklichen Nchten... /> /> Nun aber habe ich Angst. Es ist für mich keine Floskel mehr, dass man seinen Partner als sogenannte bessere Hlfte vorstellt. Du warst für mich mein Lebensstern! Ich muss mich zusammenreen, aber es llt richtig schwer. Familie, Freunde und natrlich unsere wunderschne Tochter halten mich von Dummheiten ab. Alleine schon r unser Kind muss ich durchhalten! Es tut mir leid, dass ich meine Umwelt so belaste. Alle nehmen extrem cksicht auf mich, aber ich muss auch mal aus dem Loch raus. Aber ohne dich kann ich es mir kaum vorstellen...r /> /> Ich mchte hiermit beichten, dass ich nicht weiß, ob ich das alles schaffen kann. Und das tut mir leid, denn ich msste r meine Tochter stark sein.

Beichthaus.com Beichte #00039385 vom 22.02.2017 um 12:06:46 Uhr (12 Kommentare).

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Das Lcheln meines Abendkurs-Lehrers

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (w/30) bin seit fast fnf Jahren in einer Beziehung und fhle mich vom Abendkurs-Lehrer der Naturwissenschaften angezogen.<br /> Ich denke, dass er ungefähr in meinem Alter ist. Er ist ein sehr aufgeschlossener, intelligenter junger Mann. Jeden Freitag freue ich mich einfach darauf, sein Lächeln zu sehen. Wenn er mir in die Augen schaut, bin ich hin und weg. Er hat etwas, das mich komplett aus der Bann wirft. Klar, ich bin 30 und keine 16 mehr, aber er ist trotzdem bis Juli mein Lehrer und es ist meiner Meinung nach nicht okay ihn so zu sehen. Davon abgesehen lebe ich ja in einer Beziehung - und das nicht erst seit Kurzem. Ich bin mit der Situation relativ überfordert, weil ich mich extrem angezogen fhle. Allerdings glaube ich nicht, dass dies bei ihm auch der Fall ist. Ja, er lchelt mir zu und ich denke auch, dass er mich sympatisch findet und bei manchen Blicken habe ich das Gefühl, vielleicht gefalle ich ihm schon ein wenig. Aber naja... Ich komme mir bescheuert vor!

Beichthaus.com Beichte #00039371 vom 19.02.2017 um 08:41:47 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

chtig nach Pranks!

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Zwang Boshaftigkeit Kollegen Bunde

Ich muss mal beichten, dass ich ein ziemlicher Spavogel bin und damit meine Mitmenschen manchmal ganz schn nerve. Ich spiele gerne Streiche und freue mich auch, wenn mir mal jemand einen Streich spielt. Ich... /> - habe einer Kollegin mit Klebeband den Spind zugeklebt.<br /> - stelle Gummibärchen mit Chiliaroma zum Naschen hin. /> - habe Akten mit Klebeband zugeklebt.r /> - habe bei der Bundeswehr, einem Kameraden das Schweiband in seinem Helm mit Schuhcreme eingeschmiert (hatte schon vorher einen Ersatz besorgt) - er lief fast den ganzen Tag mit einem &quot;Stirnband&quot; herum, hat ihm keiner gesagt. /> - habe den Telefonhrer mal ins Stempelkissen gedckt und Arbeitskollegen mit blauem Ohr herumrennen lassen.r /> - habe in der Umkleide Hosen umgekrempelt, Beine verknotet und wieder zuckgekrempelt.r /> - entwarf eine Medikamentenschachtel am PC, habe sie ausgedruckt und zusammengebastelt. Und dann habe ich sie einer Kollegin hingelegt, mit einem Zettel drauf: &quot;bitte nachbestellen&quot;. Sie rief beim Hausarzt an, und versuchte &quot;Antiidiotikum&quot; zu bestellen.r /> - habe eine Tube Handcreme gemopst, Tubenfalz geöffnet und den Inhalt durch Mayonnaise ersetzt. Dann habe ich sie wieder dem Kollegen hingelegt.r /> - habe Wasserbecher auf den Spind gestellt und mit einer Schnur an der Tür befestigt.<br /> - habe der Ehefrau eines Kollegen gesagt, dass ihr Mann gestern und heute Urlaub hat. Habe aufgelegt und das dann dem entsprechenden Kollegen fairerweise mitgeteilt. Er rief sofort zu Hause an und wollte das Richtigstellen. Seine Frau li ihn gar nicht zu Wort kommen - ich habe ihm dann den Hrer weggenommen und es aufgekrt. /> - habe dem Kollegen auf der Toilette im Vorbeigehen das Licht ausgeschaltet. <br /> - habe das Pausenbrot eines Kollegen ausgepackt und ein Gummiband unter den Kse gelegt. Hat dann &quot;PATSCH&quot; gemacht, als er es essen wollte. /> - bat meine Schwiegermutter bei einem Besuch herein und sagte, dass sie ihren Besen in die Ecke stellen kann. Sie schaute verwirrt. Sie begriff den Spruch erst, als ich sie fragte, ob sie, statt mit dem Besen zu kommen, die ganze Strecke gelaufen sei.<br /> Aber, wie gesagt, ich freue mich auch, wenn ich auch mal einen Streich abbekomme. Ich wei, einige nervt es schon. Aber ich kann es einfach nicht lassen. Es ist ein Zwang.r />

Beichthaus.com Beichte #00039369 vom 18.02.2017 um 09:12:56 Uhr in 26831 Bunde (21 Kommentare).

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Warum bin ich Arzt geworden?

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Hass Zorn Maßlosigkeit Gesellschaft Gesundheit

Ich bin Arzt und hasse meinen Job wie die Pest. Ich gehe nur noch mit Bauchschmerzen zur Arbeit. Je mehr ich mit Patienten, Angehörigen und teilweise Pflegekräften zu tun habe, desto mehr Abstand will ich von ihnen haben. Sie sind kleingeistig, verlogen, boshaft, []
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Beichthaus.com Beichte #00039355 vom 16.02.2017 um 16:16:48 Uhr (23 Kommentare).

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Schulmädchen mit schlechtem Benehmen in der Bahn

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Schamlosigkeit Rache Bahn & Co.

Schulmädchen mit schlechtem Benehmen in der Bahn
Ich (m/34) bin zurzeit bekennender Single. Neulich bin ich mit der Bahn von der Arbeit nach Hause gefahren, als sich ein junges Mädchen neben mich gesetzt hat. Ich schätze sie mal so auf circa 16 Jahre. Das Benehmen dieser jungen Dame war denkbar schlecht. Ihre ße packte sie sofort auf die gegenberliegende Bank und aus ihrem Handy lief, so laut es ein Handy eben zusst, dieser sptpubertre Assi-chtegern-Gangster-Deutschrap-Müll. Obwohl ich schwer genervt von ihr war, bat ich sie flich, die Musik aus zu machen oder Kopfhrer zu benutzen. Wie erwartet guckte sie mich mit einem Blick an, der mich wohl einschüchtern sollte, und gab mir im besten Assijargon zu verstehen, dass sie meine Mutter f.... würde und ich meine Fresse halten solle. Was ihr scheinbar nicht klar war: Ich kannte sie vom Sehen, da wir in derselben Kleinstadt wohnen und sie war schon des fteren in der Fugngerzone mit ihrer Mutter an mir vorbeigelaufen.r /> /> Ihre Mutter wiederum hatte ich schon oft in einer Bar bei mir um die Ecke gesehen, in die ich auch gerne gehe. Diese war etwa in meinem Alter. Die perfekte Gelegenheit, um ihr eins reinzuwrgen, dachte ich bei mir. Gesagt, getan: Am chsten Wochenende ging ich wieder in besagte Bar und musste auch nicht lange Suchen, um ihre Mutter zu entdecken. Ein paar Drinks und wenige Stunden heftiges Baggern später habe ich es ihr dann in ihrer Wohnung auf fast alle erdenklichen Arten heftigst besorgt. Das Ganze zog sich dann bis zum nchsten Morgen hin. Ich stand auf und ging in die Küche, um mir Kaffee zu kochen. Kurz danach stand die Kleine mit der großen Schnauze im Türrahmen und ich sage euch: Das Gesicht war unbezahlbar. &quot;Guten Morgen, wir kennen uns doch?&quot;, zwitscherte ich ihr in meinem freundlichsten Tonfall entgegen. So schnell habe ich noch nie jemanden verschwinden sehen! Ich beichte, dass ich eine Frau verfhrt habe, um ihrer Tochter eine Lektion zu erteilen. Ihre Mutter ist aber echt eine Nette und ich treffe sie immer noch gelegentlich.

Beichthaus.com Beichte #00039354 vom 16.02.2017 um 13:29:23 Uhr (28 Kommentare).

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