Die geile Mutter meiner Freundin

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Schamlosigkeit Morallosigkeit

Wenn ich Sex mit meiner Freundin hatte, habe ich immer an ihre Mutter gedacht. Ich konnte dann immer viel schneller kommen. Ich habe mir immer vorgestellt, sie käme ins Zimmer und würde meine Freundin ablösen! Wir sind inzwischen nicht mehr zusammen, aber an ihre Mutter denke ich immer noch sehr oft, das letzte Mal vor einer Viertelstunde.

Beichthaus.com Beichte #00004749 vom 27.01.2006 um 10:51:57 Uhr (3 Kommentare).

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Tabuzone im Elternschlafzimmer

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Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Last Night

Auf der Party eines Kumpels habe ich zusammen mit drei anderen Leuten im Bett seiner Mutter gepennt, obwohl ihr Zimmer als Tabuzone galt. Um 3.00 Uhr morgens habe ich dann ein schönes Stück Pizza und ein Glas Wodka geholt und das Glas Wodka so derbst geil auf dem Boden verschüttet! Und die Pizza hat gekrümelt. Ich würde es jederzeit wieder tun und ich hätte noch gern in die Küche gekotzt, naja, zumindest habe ich das Klo verschissen!

Beichthaus.com Beichte #00004699 vom 26.01.2006 um 01:16:20 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spandex in der WG

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Masturbation Fetisch WG

Ich (m) habe einen Fetisch, ich ziehe gerne Ganzkörperanzüge an, das nennt sich "Spandex", ich fahre total darauf ab. Ich wohne in einer WG und es macht mich total an, in diesem Anzug im Zimmer meines Zimmernachbarn zu onanieren. Ich weiß, das ist schlecht, irgendwann […]
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Beichthaus.com Beichte #00004664 vom 25.01.2006 um 01:00:46 Uhr (1 Kommentare).

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Schinken unterm Kopfkissen

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Vandalismus Boshaftigkeit Selbstsucht Last Night

Ich habe letzte Woche auf einer Privat-Party von einem Ex-Schulkameraden in die Küche gepinkelt und dabei 0900-Nummern angerufen. Danach teure Hugo-Boss-Parfums ausgekippt und im Schlafzimmer seiner Eltern rohen Schinken unters Kopfkissen gelegt. Danach noch 500g Salz in seinen Motorrad-Tank getan. Krönender Abschluss war eine riesige Glasschüssel, in die ich den gesamten Kühlschrank-Inhalt eingefüllt habe - dann ist mir die Schüssel "zufällig" auf dem Parkettboden in der Stube aus den Händen gerutscht. Später bin ich in die Gartenhütte (alle haben mich herzlich begrüßt), habe mit den Gästen ordentlich gesoffen und bin irgendwann gegangen - tja, was lässt der Idiot auch die Haustür offen.

Beichthaus.com Beichte #00004641 vom 24.01.2006 um 05:19:36 Uhr (4 Kommentare).

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Besuch im Disneyland Paris

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Verzweiflung Urlaub Internet

Vor drei Wochen war ich in Frankreich und übernachtete vier Tage in einem Hotel. Ich war jedoch nicht allein, mein bester Freund war auch mit dabei, schon als ich klein war, versprach ich ihm, mit ihm ins Disneyland zu fahren. Und das haben wir auch getan, ich habe ihn fest an mich gedrückt, als wir mit einer Achterbahn gefahren sind. Wir haben uns gemeinsam das Feuerwerk angeschaut und haben unseren Urlaub unglaublich genossen, den hatten wir uns aber auch verdient.

Jeden Morgen haben wir uns ein leckeres Frühstück gegönnt und sind anschließend den halben Tag durch die Stadt gelaufen, das Herbstwetter war wunderschön. Am letzten Tag herrschte große Hektik, denn ich hatte verschlafen und musste mich beeilen, sonst hätte ich den Fernbus verpasst. Ich habe ihn zum Glück noch erwischt, jedoch hielt die Erleichterung nicht lange an. Ich hatte meinen besten Freund im Hotel vergessen. Ich geriet in Panik und konnte meine Tränen nicht zurückhalten, denn die Vorstellung, dass der niedliche, warmherzige Teddy ganz allein und verlassen auf dem kalten Bett liegt, brach mir das Herz. Ich war so unglücklich, als ich wieder in meiner Wohnung war, denn sie war nicht dasselbe ohne meinen Bären. Dieser Bär begleitet mich seit meiner Geburt und war immer bei mir, ich habe ihn so lieb, es wirkt auf andere vielleicht krank, aber er bedeutet mir alles.

Am nächsten Tag hätte ich zur Arbeit gehen sollen, doch das konnte ich nicht. Denn mein Teddy war sonst immer dabei und freute sich mit mir auf den Feierabend, ohne ihn wäre es kein schöner Tag geworden. Ich konnte ihn nicht einfach aufgeben. Ich rief in dem Hotel an, gab meine Zimmernummer an und fragte, ob sie einen Bären gefunden hätten und tatsächlich hatte ein Gast meinen geliebten Freund gefunden und an der Rezeption abgegeben! Ich kaufte mir erneut ein Ticket für den Fernbus, obwohl ich nicht mehr so viel Geld zur Verfügung hatte, aber das war es mir wert. Kaum war ich angekommen, rannte ich zum Hotel, als würde es um mein Leben gehen. Und als ich das Hotel betrat, saß er dort auf dem Tresen, mit einem warmen Lächeln auf den Lippen. Ich hatte ihn nicht vergessen, wie könnte ich? Sofort nahm ich ihn an mich und gab der Dame an der Rezeption etwas Trinkgeld, weil sie so gut auf ihn aufgepasst hatte.

Ich war überglücklich, als ich zu Hause war und es sich dieses Mal wirklich wie Zuhause anfühlte, weil er wieder bei mir war. Mein Chef war sehr wütend, weil ich einige Tage lang nicht zur Arbeit erschienen war, also erklärte ich ihm, dass ein wichtiges Familienmitglied für einige Tage verschwunden war. Gewissermaßen war es auch so, nur dass es eben ein niedlicher Bär war. Mein Chef reagierte äußerst verständnisvoll, was ich nicht erwartet hatte. Es tut mir leid, dass ich ihn angelogen habe, aber für meinen Teddy würde ich die ganze Welt bereisen, wenn er mich braucht!

Beichthaus.com Beichte #00004617 vom 23.01.2006 um 04:21:35 Uhr (1 Kommentare).

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