Ich erziehe meine Tochter zum Mannsweib

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Hass Selbstsucht Zorn Engherzigkeit Kinder

Ich (33) bin alleinerziehender Vater einer Achtjährigen. Sie war eigentlich nicht geplant sondern eher ein Unfall bei einem One-Night-Stand. Ich habe zwar meiner Tochter zuliebe versucht eine Beziehung mit ihrer Mutter zu führen, das hat aber nicht geklappt. Als meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00038674 vom 27.08.2016 um 20:14:34 Uhr (41 Kommentare).

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Mein Sohn ist ein emotionsloses Arbeitstier

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Dummheit Engherzigkeit Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Familie

Ich (w) beichte, dass ich meinen Sohn seit der Pubertät mit anderen Jungs verglichen habe. Ich sagte immer wieder, dass er dies und jenes doch so wie A oder B machen solle. Erst heute merke ich, was für Konsequenzen dieses Verhalten hatte. Aus ihm ist ein Arbeitstier geworden, das keine Ruhe findet, bevor er etwas in Perfektion beherrscht. Zudem kann er keine nähere Bindung zu anderen Menschen aufbauen. Er war einmal verheiratet und hatte aus der Ehe eine Tochter, die sehr früh verstorben ist. Ihn schien das im Gegensatz zu seiner Ex nicht zu belasten. Diese hat ihn danach oft betrogen und später verlassen. Auch das schien ihm nichts auszumachen. Stattdessen widmete er sich weiter seiner Arbeit. Man muss sagen, dass er im Berufsleben erfolgreich ist und auch an Materiellem fehlt es ihm an kaum etwas, allerdings würde ich ihn nicht als einen glücklichen Menschen bezeichnen. Unser Verhältnis beschränkt sich außerdem auf rein formalem Umgang. Ich fühle mich für sein Schicksal und dasjenige seiner Familie verantwortlich und bereue mein Verhalten zutiefst. Ich wünsche mir (vergeblich), dass es revozierbar wäre.

Beichthaus.com Beichte #00038668 vom 26.08.2016 um 15:09:36 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Tochter, dein Arsch ist zu fett!

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Hass Zorn Boshaftigkeit Engherzigkeit Familie

Tochter, dein Arsch ist zu fett!
Ich beichte, dass ich meiner Mutter bis heute nie verziehen habe, dass sie mir als Teenie gesagt hat, mein Arsch sei echt fett geworden und dass ich eine ganz schöne Pfanne bekommen hätte. Es stimmte weder damals noch heute, ich war immer viel sportlich aktiv und […]
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Beichthaus.com Beichte #00038667 vom 25.08.2016 um 23:23:57 Uhr (21 Kommentare).

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Ich benutze Frauen

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Begehrlichkeit Engherzigkeit Falschheit Selbstsucht Fulda

Ich (m/50) möchte beichten, dass ich Frauen "benutze". Ich hatte in meiner langjährigen Beziehung echt schlimme Sachen erlebt: Von körperlicher bis seelischer Gewalt. Glaubt mir, das gibt es sehr oft, dass Männer diese Erfahrungen machen dürfen. Es lag in unserer Beziehung jedoch an den Umständen, schwere Krankheit mit bitterem Ende, die unsere Beziehung so enden ließ. Nun bekomme ich auch in meinem Bekanntenkreis sehr oft mit, dass Beziehungen zwischen Frauen und Männern zumeist nicht für die Ewigkeit geschaffen sind und Frauen im Scheidungsprozess zumeist ungewöhnlich hart gegen ihre Männer vorgehen. Zunächst suchte ich auch nach einer festen Beziehung, musste aber feststellen, dass die meisten Frauen entweder wieder einen Versorger, einen "Reiseonkel" oder sonst jemanden suchten, der ihr Alleinsein beenden könnte.

Nun komme ich zu meiner Beichte: Ich "benutze" Frauen, in dem ich zwar gnadenlos guten Sex mit ihnen habe (aufgrund meines äußeren Erscheinungsbildes ist es nicht allzu schwer), sie aber in dem Glauben lasse, es wird irgendwann eine feste Beziehung daraus. Eine feste Beziehung möchte ich aber auf keinen Fall. Andeutungen von mir, die als Hinweise gedeutet werden könnten, werden völlig ignoriert. Nach jeder Beziehung, die ich beendet habe, fühle ich mich echt mies. Ich kann aber auch nicht völlig alleine sein. Dies bereue ich wirklich und hoffe, irgendwann die Frau zu finden, die mein Herz berühren kann.

Beichthaus.com Beichte #00038660 vom 24.08.2016 um 17:21:06 Uhr in 36037 Fulda (Rabanusstraße) (13 Kommentare).

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“35.000

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Meine Frau und ich haben unüberbrückbare Differenzen!

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Engherzigkeit Ignoranz Stolz Verzweiflung Partnerschaft

Ich bin seit fünf Jahren in einer Beziehung und seit drei Jahren verheiratet. Schon öfter ist mir über die Zeit aufgefallen, dass wir uns zwar lieben, aber die Perspektiven auf das Leben vollkommen unterschiedlich sind. Ich persönlich wusste bereits nach kurzer Zeit, dass wir auf dieser Ebene nicht zusammenpassen und es war für mich ehrlich gesagt nur eine Frage der Zeit, bis sie auch dahinter kommt. Vor einer Woche war es dann so weit, wir haben uns wieder einmal gestritten und es ergab sich, dass sie zu ihren Eltern gefahren ist und dort quasi gewohnt hat. Gestern ist sie wieder nach Hause gekommen und wir haben irgendwie von Anfang an gemerkt, dass dieses Mal eine Hürde vor uns steht, die wir nicht überwinden können. Es gab eine hitzige Diskussion, deren Ergebnis war, dass wir uns wohl trennen oder sogar scheiden lassen.

Das Problem an der Sache ist, dass mich das vollkommen kalt lässt. Ich wusste von Anfang an, dass diese Beziehung nicht von Dauer ist und ehrlich gesagt bin ich sogar richtig froh für sie, dass sie mit jemandem wie mir nicht mehr zusammen sein zu muss. Sie hat um Längen Besseres verdient und ich bin total erleichtert, dass ich sie nun in meine Probleme nicht mehr reinziehen muss und sie mit meinen Sorgen belasten. Ich will, dass sie einen anständigen Mann bekommt, der denselben Kinderwunsch hat wie sie, der viel Geld verdient, der nicht lügen muss, der vielleicht sogar ihr Hobby teilt und der mehr aus seinem Leben macht, als ich es tue. Ich weiß, dass sie um einiges mehr unter dieser Trennung leiden wird als ich, da ich Beziehungsenden als das sehe, was sie sind: Ein Ende. Was rum ist, ist rum - egal wie sehr ich diese Person davor geliebt habe, aber sie ist ein sehr emotionaler Mensch und ich denke, dass sie das deutlich mehr mitnehmen wird als mich. Ich habe mehr oder weniger jetzt schon damit abgeschlossen und das einzige Problem, das ich haben werde, ist, das halbwegs vernünftig meiner Schwiegermutter, meiner Schwester und meinem Vater zu erklären und eben die Schuldgefühle, dass meine Frau - wenn die Wut bei ihr verraucht ist - das nächste halbe Jahr nichts essen und viel weinen wird.

Ich hoffe, sie sieht, dass eine Trennung von mir auf lange Sicht doch das Beste ist, was ihr passieren konnte. Ich persönlich will keine Scheidung. Ich habe damals versprochen, bis ans Ende meiner Tage verheiratet zu sein und das habe ich auch vor. Aber ein Leben ohne mich steht ihr um einiges besser zu Gesicht als ein Leben mit mir. Ich habe mir früher nie etwas unter "unüberbrückbaren Differenzen" vorstellen können - heute bin ich mittendrin. Und jetzt weiß ich nicht, wie es weiter geht.

Beichthaus.com Beichte #00038651 vom 21.08.2016 um 20:31:14 Uhr (16 Kommentare).

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