Steht mir mein Arsch im Weg?

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Fetisch Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (w/23) stehe auf Analsex. Was heißt, ich stehe darauf? Ich bin süchtig danach. Ich habe es mit 14 das erste Mal probiert, bzw. wurde mehr oder weniger in den Arsch vergewaltigt. Dabei sollte man meinen, hätte ich eine Aversion dagegen, aber dem war nicht so, ich liebe es. Ich hatte ca. 10 Freunde, dazu etwa 10 One-Night-Stands, und nicht alle fanden das super. Für die meisten ist es eine nette Abwechslung, aber bei mir geht es anders gar nicht. Also ich hatte schon normalen GV, klar, aber ich komme dabei nicht, fühle nichts. Mir kann ein Typ 30 Minuten lang an der Dose rumspielen, da passiert nichts, aber wenn er mir ins Ohr flüstert, dass ich mich bücken soll, weil er mich jetzt so richtig dreckig in den Arsch fickt, dann geht es bei mir gleich los. Ich komme mittlerweile nach ca. drei Minuten regelmäßig zum Orgasmus. Und ihr Frauen da draußen glaubt mir, das ist ein richtig geiler Orgasmus!

Mein Problem ist, das ich die Männer nie lange halten kann, denn sie wollen auch normalen Sex, ich lasse den aber eher ungern über mich ergehen, denn ich hasse es. Ich hatte sogar schon Anzeigen in Sex-Heften geschaltet, von wegen devote Stute liebt es in den Arsch, aber glaubt mir, da kommen nur Penner. Zurzeit habe ich einen neuen Freund, den ich sehr liebe, aber der sexuell eher prüde ist, weil er wenig Erfahrung hat. Wir sind seit zwei Wochen zusammen und haben noch nicht miteinander geschlafen. Ich hoffe, ich kann ihm das irgendwie beibringen, aber ich befürchte, er wird es für schmutzig halten und nicht wollen. Gestern Abend habe ich per ICQ schon meinen Ex von vor vier Jahren angeschrieben, da ich es wieder brauche. Er war der Einzige, der richtig Hardcore darauf gestanden hat. Doch das kann ich doch nicht ewig so durchziehen? Ich will doch auch mal mit einem Mann glücklich sein, sollte wirklich mein Arsch im Weg stehen? Was soll ich nur tun? Auch wenn manche Männer jetzt geil davon werden, für mich ist es echt ein Problem!

Beichthaus.com Beichte #00022806 vom 21.09.2007 um 21:13:33 Uhr (46 Kommentare).

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Der beste Sex meines Lebens - mit meiner Schwägerin

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Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich bin völlig am Ende. Neulich war ich bei meinem Bruder (knapp 50) zum Quatschen. Wie es so kam, man trank ein bisschen und hatte Spaß. Zu vorgerückter Stunde kam dann auch noch meine Schwägerin dazu und es wurde ein lustiger Abend. Alle gingen leicht betrunken ins Bett und ich verschwand im Gästezimmer, wo ich auch gleich einschlief. Plötzlich hatte ich einen merkwürdigen Traum... Eine Frau - ich weiß nur noch, dass es in einem Einkaufszentrum war, griff mir im Vorbeigehen in den Schritt. Natürlich war ich sehr erschrocken, dennoch bekam ich sofort eine riesen Salami in der Hose und lief der Frau hinterher. Als ich sie erreicht hatte, fasste ich sofort an ihre geilen Brüste und massierte sie.Doch nun kams: Irgendwie wurde ich munter und stellte mit erschrecken fest, dass meine Schwägerin neben mir im Bett lag und ich ihre Brüste massierte. Ich sprang auf und fragte sie: Was ist das denn? Sie zischte mir leise zu ich solle ganz still sein und weitermachen.

Ich war so perplex, dass ich gar nicht merkte wie sie weiter meinen harten Zappelmann bearbeitete. Ganz langsam kam sie näher und steckte mir ihre lange Zunge tief in den Mund. Sie war so weich und saftig, dass ich sofort begann daran zu saugen. In der Zwischenzeit war mir alles egal - ich war nur noch geil. Wir küssten uns wie die Wilden und stöhnten leise, da ja mein Bruder im Nebenzimmer schlief. Meine Hände glitten langsam über ihren Körper, ihre harten Nippel bis zu ihres MuMu. Als meine Finger ganz zart in ihre heiße und sehr feuchte MuMu eindrangen, seufzte sie sehr laut. Mit kurzen, heftigen Bewegungen meiner Finger brachte ich sie zu Orgasmus. Ihre Nippel richteten sich auf und sie presste ihre Schenkel zusammen. Danach warf sie mich auf den Rücken und flüsterte mir ins Ohr, dass ich sie lecken sollte. Und während sie sich über meinen Dödel hermachte, leckte ich ihre MuMu trocken. Sie schmeckte so gut!

Meine Zunge glitt über ihre Grotte bis zu ihrem Arschloch, was ich erstmal nach allen Regeln der Kunst bearbeitete. Ihr Becken bewegte sich immer heftiger und dann drückte sie mir ihre ganze Pracht unter lautem Stöhnen ins Gesicht. Gleichzeitig spritze ich ihr eine ganze Ladung meines Saftes in den Mund. Ihr Arschloch zuckte heftig während sie kam. Ich drehte sie um und steckte ihr meinen noch vor Saft triefenden Dödel ins Arschloch. Wir trieben es die ganze Nacht wie verrückt, in allen Stellungen und ich kam auch mehrmals wie sie. Es war unbeschreiblich geil, obwohl sie auch schon fast 50 ist, war es doch der bisher beste Fick meines Lebens. Nach zwei Stunden verabschiedete sie sich mit einem ausgiebigen Kuss von mir und verschwand wieder im Schlafzimmer meines Bruders. Seit dieser geilen Nacht habe ich ein sehr schlechtes Gewissen gegenüber meinem Bruder. Aber trotzdem treiben wir es seitdem so oft wir können und sich die Gelegenheit ergibt. Ich freue mich schon auf die nächste Familienfeier. Ich bin eine Arsch.

Beichthaus.com Beichte #00022750 vom 20.09.2007 um 02:34:07 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Toilettenpapier aus dem Park

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Diebstahl Schamlosigkeit Engherzigkeit

Auf meinem Nachhauseweg komme ich durch unseren städtischen Park, in dem auch ein Toilettenhäuschen steht. Ich lasse dort immer das Toilettenpapier mitgehen. Das mache ich seit Jahren so. Ich glaube, ich habe mir noch nie in meinem Leben Toilettenpapier gekauft, denn dort bekomme ich es ja umsonst. Ist zwar nur minderer Qualität, erfüllt aber seinen Zweck. Vor ein paar Tagen besaß ich die schelmische Frechheit, mich mal beim Parkwächter darüber zu beschweren, dass irgendein Arsch immer das Toilettenpapier klauen würde und dass es nicht anginge, dass dort nie welches vorzufinden wäre. Dann müssten sie eben die doppelte Menge hinlegen, so viel würde schon keiner mitnehmen. Sie sollten das gefälligst regeln, es sei mir egal wie. Nachdem ich mich ein bisschen weiter aufgeplustert hatte, finde ich nun jeden Abend zwei Klopapierrollen vor, die ich bereitwillig mitnehme. Ich bereue nichts und werde es immer wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00022705 vom 18.09.2007 um 22:33:20 Uhr (1 Kommentare).

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Mein Stein aus der Akropolis

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Dummheit Waghalsigkeit Diebstahl Urlaub

Ich (w/43) habe eine Griechin zur Mutter und als ich klein war, fuhren wir jedes Jahr in den Ferien nach Griechenland unsere Verwandten besuchen. Als wir einmal in Athen waren, besuchten wir natürlich auch die Akropolis, die damals noch völlig unbewacht und ungesichert war. Das heißt, man konnte dort ungestört darin herumlaufen, was ja heute unmöglich ist. Damals nahm ich einen schönen großen Stein mit kunstvollem Muster als Souvenir mit nach Deutschland, damals wurde so etwas ja noch nicht bestraft. Als ich nun mit meinem ca. 1500 Jahre alten Stein in Deutschland auf der Straße spielte, hatte ich keine Lust mehr auf diesen und schmiss ihn kaltblütig irgendwohin auf die Straße. Heute könnte ich mir immer noch in den Hintern beißen, einen so alten Stein einfach irgendwohin geschmissen zu haben, bin jedoch froh, dass man mir nicht mehr nachweisen kann, dass ich den Stein nach Deutschland gebracht habe. Wer weiß, was für eine Strafe mich heute erwarten würde.

Beichthaus.com Beichte #00022585 vom 21.08.2007 um 06:04:54 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spaß im Aufzug

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Trunksucht Wollust Last Night

Vor einigen Monaten machte ich mit meinem Freund Urlaub in einer großen, deutschen Stadt. Unser Hotel war ziemlich schick und modern eingerichtet. Häufig sind wir bis tief in die Nacht unterwegs gewesen, so dass die Rezeption oft nicht mehr besetzt war bei unserer Rückkehr.
So auch eines Abends, als wir von einer durchtanzten Nacht ins Hotel zurückkamen. Alles war still und matt beleuchtet. Wir schlichen angetrunken und daher leise kichernd zum Fahrstuhl, der sich mit diesem typischen *Bling* hinter uns schloss und surrend nach oben fuhr. Dann jedoch gab es einen kurzen Ruck, der Fahrstuhl blieb stehen und nichts tat sich, die Tür blieb geschlossen und am Display blinkte uns die Zahl 3 munter an. Knöpfe drücken half natürlich nichts, also bedienten wir die Gegensprechanlage.
Auf der anderen Seite meldete sich eine etwas verschlafene Stimme.
Mein Freund beugte sich runter zum Gegensprecher und erklärte unser Problem. Die Stimme teilte uns mit, es würde uns jemand zu Hilfe kommen, er bräuchte aber sicherlich 30 - 45 Minuten.
In meiner angetrunkenen Heiterkeit beugte ich mich plötzlich zu meinem Freund rüber, ergriff mit leichtem Druck seinen Schritt und flüsterte "Fick mich".
Er schaute mich mit großen Augen an und deutete mit einem Kopfnicken auf die Kamera, schräg über unseren Köpfen. Ich stellte mich also unter den kleinen Spion, zog mein T-Shirt aus und warf es darüber.
Dann schaute ich ihn herausfordernd an. Er kam näher und zog mich wild an sich, so dass ich spürte, dass ihn bereits der Gedanke an das Kommende scharf machte. Mit geübten Griffen öffnete ich seine Hose und ließ sie nach unten rutschen. Ich ging in die Hocke und nahm seinen Schwanz genüsslich in mir auf. Er stöhnte laut auf und hielt meinen Hinterkopf fest, damit ich ihm nicht entfliehen konnte. Mittlerweile spürte ich, wie meine Lust ebenfalls nach mehr verlangte, er schien das zu ahnen, denn er packte mit einem Mal meine Schultern und zog mich zu sich herauf. Schnell schlüpfte ich aus meinem Slip und ließ mich von ihm willig an die Wand drücken. Er hob mich hoch und drang mit einem schnellen Ruck in mich ein, der uns beide lustvoll aufstöhnen ließ. Ich klammerte mich an ihm fest, zog meine Beine fest um ihn und ließ mich von seinem Rhythmus leiten. Es wurde immer wilder, der Fahrstuhl schwankte bedenklich unter uns, aber das war völlig egal, die Geilheit aufeinander war zu groß. Er atmete schwer und ich spürte, dass er bald soweit war. Meine Lust war feucht und herrlich glitschig und ich fühlte mit jedem neuen Stoß den Höhepunkt weiter auf mich zu kommen. Ich stöhnte laut auf und umklammerte ihn fester. Er stieß wieder und wieder zu und mit einem Schrei der Wolllust kam ich und fühlte wie sich mein Unterleib an seinem Schwanz festhielt, ihn fesseln wollte und nicht mehr freigab bis auch er sich mit einem langgezogenen Stöhnen in mir ergoss.
Langsam und schwer atmend ließen wir voneinander ab und nahmen unsere Kleidung wieder auf. Ich befreite die Kamera von meinem T-Shirt und gemeinsam warteten wir grinsend auf unseren Retter. Dieser kam auch wenige Minuten später und befreite uns im dritten Stock aus der misslichen Lage. Als wir uns verabschieden wollten sagte er, dass wir gar nicht so laut in die Gegensprechanlage hätten rufen müssen, denn der Fahrstuhl besäße einen automatischen Stimmverstärker und aktiviert sich, sobald die Gegensprechanlage betätigt wird. Dann wünschte er uns mit einem Augenzwinkern noch eine angenehme Nacht und ging seiner Wege.
Wir schauten einander an und bekamen rote Ohren, da hatten wir wohl Zuhörer. Aber das wars uns wert.

Beichthaus.com Beichte #00022520 vom 15.08.2007 um 00:13:34 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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