Spülmittel im Kaffee

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Hass Rache Arbeit Restaurant

Ich arbeite in einem Hotel als Azubi, der Job ist einfach nur das beschissenste, was es gibt. Dauernd wird man nur angemotzt, ist es vom Chef, vom Chefkoch oder von der Serviceleiterin, weil man ja NUR Azubi ist. Egal was man macht, immer noch einen obendrauf. Die Anderen vom Service verdrücken sich andauernd, um eine zu rauchen oder weil sie einfach keinen Bock haben. Bin ich mal eine Minute weg, wird mir sofort vorgeworfen, dass ich ja zu faul zum arbeiten wäre und mich rumdrücken würde, um heimlich zu rauchen. Hallo?? Ich rauche gar nicht, aber das interessiert ja nicht. Der Job ist einfach nur zum kotzen, man rackert sich manchmal bis zu 11 Stunden ab, für nix und wieder nix. Das beste ist echt noch, wenn wirklich Stress pur im Restaurant angesagt ist und dann der Chef noch kommt und seinen blöden Kaffee unbedingt jetzt trinken muss. Nein selber machen kann er ihn auch nicht, warten will er auf keinen Fall, jetzt sofort! Scheiß egal, ob es stressig ist und dann muss ich auch immer noch durchs ganze Hotel in sein dämliches Büro latschen. Dafür kippe ich ihm jetzt immer was in den Kaffee, was ich gerade so finde, egal ob es Spülmittel, Zigarettenasche oder sonst was ist. Letztens wollte er auch was zu essen haben, habe ihm dann heimlich ordentlich Pfeffer (er ist dagegen allergisch) und Tabasco (hmm schön scharf) reingekippt. Danach hatte er totalen Ausschlag und sah wirklich schlimm aus, musste sich immer kratzen und seine Augen haben nicht mehr aufgehört zu tränen. Ich musste das lachen verkneifen. Naja ich würde es auf jeden Fall wieder tun. :)

Beichthaus.com Beichte #00021789 vom 20.05.2007 um 03:46:57 Uhr (2 Kommentare).

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Ich hatte schon jeden Typ Mann!

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (w/21) bin eine ganz Nette. Aber ab und zu brauche ich einfach mal einen richtig geilen Mann, der mich bis zum Abwinken durchknallt. Dann nehme ich alles, was ich haben kann. Keiner kennt diese Seite von mir. Wenn meine Eltern das Geschrei aus meinem Zimmer hören, sage ich, es wäre immer der gleiche Kerl, dabei ist das gar nicht so. Ich habe schon alles gehabt, frisch verheiratet, junge Väter, Mittvierziger, Dicke, Dünne, Hengste und solche, denen ich noch was beibringen konnte, Dumme, Super-Intelligente. Ich habe sogar mein Schwager über Monate gebumst. Niemand hat jemals was davon bemerkt und ich muss immer schmunzeln, weil es sich nicht vermeiden lässt, dass einige meiner Opfer an einem Tisch sitzen und nicht voneinander wissen tun!

Beichthaus.com Beichte #00021772 vom 19.05.2007 um 07:43:27 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Raus aus der Sucht

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Lügen Sucht Trunksucht Gesellschaft Weiterstadt

Ich (m/41) habe viele Jahre getrunken und keiner hat was bemerkt! Ich muss dazu sagen, dass ich verheiratet bin, Kinder habe und einen guten Job. Kaum vorstellbar, dass das überhaupt funktioniert hat. Mein Tagesablauf war etwa so: morgens, vor Arbeitsbeginn, die Flaschen des Vortags in den Rucksack stecken (meist Plastikbierflaschen eines Billigsupermarktes) um diese unauffällig zu entsorgen (natürlich nicht an der Supermarktkasse gegen Pfand, sondern in irgend einem öffentlichen Mülleimer). Dann Fahrt in die Arbeit. Dort, schon mittags nervös, langsam mit dem Besorgen von neuem Alk (hauptsächlich Bier, ab und an auch Wein) beginnen. Ich arbeitete nicht weit vom Bahnhof, da hatte ich beste Möglichkeiten. Nach Arbeitsende hatte ich etwa 15 Minuten bis ich zum Zug musste. In der Zeit habe ich ganz entspannt zwei Bierchen gezischt. Im Zug hatte ich etwa nochmal 15 Minuten, bis ich meinem Heimatbahnhof erreicht hatte. Also nochmal 2 Bierchen = 4 Bier in ca. 30 Minuten. Nicht schlecht oder? So ging das wirklich jeden Tag. Nach etwa 10 Minuten Fußweg bis zu meiner Wohnung, war ich wieder einigermaßen fit und durstig. Also, erst mal allgemeine Begrüßung und anschließend eine Strategie finden, wie ich an neuen Stoff komme. Ihr wundert euch vielleicht, warum ich kein Bier/Wein zu Hause hatte. Aber ist ja klar, dann hätte es ja jemand gemerkt. Denn ein Kasten Bier (20 Flaschen) hätte bei mir nur max. 3 Tage "gehalten". Also, mal schnell was besorgen gehen, oder ganz normal einkaufen gehen und "nebenbei" den Alk besorgen und verstecken. Vor Sonntagen natürlich auf Vorrat. Was soll ich sagen, abends hatte ich dann halt, je nach Tagesform, zwischen 6 und 10 Bierchen. Alternativ Wein. Glücklicherweise nie Schnaps oder ähnliches. Als ich dann anfing, richtig grauenvoll zuzunehmen und mich zusätzlich immer häufiger an manche Dinge nicht erinnern konnte, stand ich vor der Wahl: Entweder Bremse rein oder tot saufen (und dann sicher auch mit harten Sachen anfangen). Also habe ich die Bremse rein. Mein Problem war nur: Bist Du nun schon Alkoholiker (was ich jederzeit mir JA beantwortet hätte) oder kannst du noch ab und an mal ein Gläschen trinken? Was soll ich sagen? Seit ca. 2 Jahren trinke ich nicht mehr, kann mir aber trotzdem, wenn ich mal Lust habe, ein Bierchen oder einen Wein gönnen. Ohne das was passiert. Ok, nach 2 Bier bin ich besoffen. Da hätte ich früher nur müde gelächelt. Ich trinke jetzt Alkohol vielleicht 1 oder 2 mal im Monat. Also, wenn es halt gerade mal "passt". Was mich im nach hinein immer noch fertig macht ist, dass wirklich keiner was davon gemerkt hat! Ich hatte ein Netzwerk aus Alk und Lügen aufgebaut. Lügen die ich alkbedingt so gut verkauft habe, dass ich sie wirklich selbst geglaubt habe. Deshalb an alle die sich angesprochen fühlen: Bremse rein solange es noch geht! Und ich danke Gott, dass ich nicht abgesoffen bin! PS: Noch heute weiß keiner das ich dieses Problem hatte! Nur einige meiner Freunde sind immernoch verwundert, dass ich bei den üblichen Feiern jetzt abends oft den Fahrdienst übernehme. Das hätte es früher nie gegeben. Aber damit kann ich prima leben.

Beichthaus.com Beichte #00021729 vom 16.05.2007 um 21:05:25 Uhr in Weiterstadt (2 Kommentare).

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Rache mit Nutella

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Rache Ekel Schamlosigkeit

Neulich war ich (w/18) in der Schule. Es war sehr heiß, deshalb trug ich nur ein weißes, nahezu durchsichtiges Kleid, das gerade mal bis unter die Hüfte reichte. Da das Kleid ja ziemlich transparent war, konnte ich es mir nicht leisten, eine Unterhose darunter anzuziehen, man hätte sie gesehen, egal ob "normale" Unterhose oder String. Jedenfalls ging alles so weit gut. Bis zur vierten Unterrichtsstunde. Ein Versager aus meiner Stufe hatte sich wohl überlegt, man könne ja auch einen "Wet-T-Shirt Contest" veranstalten und nahm einen Eimer voller Wasser, der sonst Wasser lagern soll zwecks des Tafelputzens. Er kippte mir das Wasser, während ich mich unterhielt und es somit nicht mitkriegen konnte, auf mein Kleid und man sah so manch ein Haar, das man(n) sonst besser nicht gesehen hätte.

Zudem trug ich ein Tampon, da ich gerade meine Menstruationsblutung hatte. Wie auch immer - ich war so sauer, dass ich am Tag darauf ein Glas Nutella mit zur Schule brachte und zunächst hortete. Als er für einen Moment abgelenkt war, strich ich ein bisschen Nutella auf seinen Stuhl und als er sich setzte, war seine Hose hinten braun. Jeder hatte gedacht, er hätte sein "großes Geschäft" öffentlich verrichtet. Damit nicht genug, rief ich bei ihm zu Hause an, in der Hoffnung, seine Eltern an die Strippe zu kriegen. Dem war auch so.

Ich erzählte ihnen, ich wäre die 13-jährige Freundin ihres Sohnes, die versehentlich die Pille vergessen hatte - vor etwa zwei Monaten. Erschrocken schrien sie ihre Satansbrut an und er erschien daraufhin zwei Wochen lang nicht in der Schule. Schnell kam raus, was passiert war (ich hatte damit nichts zu tun) und von nun an verspottete ihn jeder. Ob es mir leidtut? Nein. Der Versager hat es nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00021724 vom 10.05.2007 um 06:22:59 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Liebe Klinkenputzer, ihr könnt euch verpissen!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Geld

Ich hasse jene Art von Kollegen, die neben ihrem eigentlichen Beruf noch ein zweites Standbein im Bereich "Vermögensberatung" haben. Im Prinzip putzen diese Typen nur Klinken, tun aber nach außen so, als wenn das der geilste, bestbezahlteste und aufregendste Job der Welt wäre. Erst hört man von diesen Heuchlern monatelang kein Wort mehr aber wehe am Monatsende stimmt die Provision nicht, das ist dann jedes mal der beste Zeitpunkt um einen auf "Best Friend" zu machen und mir einen natürlich ganz unverbindlichen Finanz-Optimierungsplan vorzuschlagen. Gerade hat mich einer von dieser Sorte mal wieder versucht anzurufen. Zufällig hat er wohl mitbekommen, dass ich meine Abschlussprüfung hinter mir habe und in der Firma übernommen werde. Dass meine Taschen jetzt voller sein werden, als zu Azubi-Tagen, dürfte jedem klar sein.

Also ein idealer Zeitpunkt für diese Blutsauger, sich mal wieder bei mir zu melden. Dummerweise habe ich hier im Keller ganz schlechten Netzempfang und das Telefonat wurde abrupt unterbrochen. Achja...und ich HASSE Gyroseintopf aus der Kantine! Normalerweise sollte diese Pansche eine Konsistenz haben die sich nicht durch einen Strohhalm aufnehmen lässt. Ich bin aber trotzdem drauf hereingefallen! NEIN, liebe Küchenfrau ich habe gelogen...der "Eintopf" war extrem Sch***e. P.S.: Auf der Arbeit habe ich oft einen Zahnstocher im Mund, auf dem ich herumkaue, nur um meinen Kollegen zu ärgern.

Beichthaus.com Beichte #00021686 vom 06.05.2007 um 20:40:37 Uhr (0 Kommentare).

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