21 Jahre Drogensumpf

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Drogen Maßlosigkeit Sucht Verzweiflung Arbeit

21 Jahre Drogensumpf
Ich möchte hiermit beichten, dass ich nicht in der Lage bin, mein Leben auf die Reihe zu bekommen. Ich habe schon recht früh angefangen, mir Selbiges zu versauen. Im frühesten Jugendalter habe ich angefangen zu kiffen und es hat auch nicht lange gedauert, bis ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030817 vom 24.02.2013 um 11:51:33 Uhr (41 Kommentare).

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Die geldgierigen Eltern

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Zorn Geld Familie Wuppertal

Hiermit beichte ich (w/26), dass ich mich für meine Eltern schäme, und dafür, ihnen immer wieder zu helfen. Meine Eltern haben sechs Kinder und sich all die Jahre einen Scheiß für uns interessiert. Mein Vater war selbständig, bis er seine Firma vor die Wand gefahren hat und nun tausende von Euro Schulden hat. Ich schäme mich für meine Mutter, die das alles mit sich herumträgt und sich deswegen dauernd bei mir und meinen Geschwistern aufregt, dagegen aber nichts unternimmt. Ich schäme mich für meinen Vater, der uns Kindern ein Leben gegeben hat, in dem es nur um das Geld ging. Ich schäme mich, dass ich niemals Taschengeld hatte und mit 18 schon ausgezogen bin, weil es im Elternhaus so scheiße war. Meine Eltern haben sich bei mir, nachdem ich eine Ausbildung gemacht habe, einen Batzen Geld geliehen, schaffen es aber seit fünf Jahren nicht, auch nur den Versuch zu starten, mir das Geld zurück zu zahlen. Denkt ihr, ich bin das Sozialamt, was Geld ohne Zinsen vergibt?! Bei meinen Eltern geht es immer nur um Geld. Ich hasse es, dass ich mir wegen dem geliehenen Geld kein Auto kaufen kann und bestimmt noch zwei Jahre lang einen Kredit zurückzahle. So etwas sollten Eltern nicht tun. Aber immer, wenn ich mit dem Thema anfange, brechen meine Eltern einen Streit vom Zaun und werfen mir vor, ich hätte sie nicht lieb. Ich hasse es, dass sie mich damit erpressen. Am liebsten würde ich den Kontakt abbrechen.

Beichthaus.com Beichte #00030816 vom 24.02.2013 um 02:00:48 Uhr in Wuppertal (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der 25 Kilo Diätplan

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Lügen Rache Ex Zwietracht

Der 25 Kilo Diätplan
Ich (m/22) beichte, dass ich aus Rache gemeine Gerüchte über meine Ex-Freundin verbreitet habe. Ich war mit ihr drei Jahre zusammen. Als wir uns kennenlernten, hatte sie etliche Kilo zu viel auf den Rippen und deshalb hatte sie noch nie vorher einen Freund. Ich habe sie aber trotz des Übergewichts immer geliebt. Ende 2011 beschloss sie, 2012 endlich abzunehmen und ich tat alles, um sie zu unterstützen. Ich habe stundenlang mit ihr Sport gemacht, ihr gesunde, fettarme Mahlzeiten gekocht, sie aufgemuntert, wenn das Gewicht mal längere Zeit stagnierte und war mit ihr shoppen, wenn ihre Klamotten zu groß geworden waren. So hat sie insgesamt ungefähr 25 Kilo abgenommen. Und wie hat sie mir meine Unterstützung gedankt? Sie hat Schluss gemacht! Ohne wirkliche Begründung, sie sagte nur so etwas wie "meine Gefühle haben sich halt geändert". Ich war echt sauer! Richtig wütend wurde ich dann, als ich zufällig erfuhr, dass sie sich an einen gemeinsamen Bekannten ranmachte. Dieser hatte irgendwann vor ihrem Gewichtsverlust mal geäußert, dass er sie echt hübsch fände, nur wäre sie ihm zu dick. Als ich sie zur Rede stellte, hat dieses Miststück doch tatsächlich die Frechheit besessen, mir ins Gesicht zu sagen, dass sie sich jetzt, da sie schlank wäre, ja nicht mehr mit zweitklassigen Männern zufrieden geben müsse. Ich hätte ihr in dem Moment am liebsten ein paar geklatscht, aber konnte mich noch beherrschen. Aus Rache habe ich jetzt überall im Bekanntenkreis herum erzählt, ihr Gewichtsverlust sei hauptsächlich auf Medikamente wie Appetitzügler zurückzuführen und durch den Gewichtsverlust wären ihre Brüste nur noch leere Hautlappen, die auf Bauchnabelhöhe herumbaumelten.

Beichthaus.com Beichte #00030807 vom 19.02.2013 um 23:58:45 Uhr (39 Kommentare).

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Lesen während der Arbeit

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Faulheit Arbeit 50+

Lesen während der Arbeit
Ich (m/22) arbeite zur Zeit in einem Altenpflegeheim. Dort habe ich eine mir zugeteilte Bewohnerin, die ich nach dem Mittagessen, erst mal auf die Toilette bringen muss. Sie braucht dort auch relativ lange, meist um die 15 Minuten. Da ich der Dame so oder so in diesem Moment nicht helfen konnte, wanderte mein Blick durch den Raum und schließlich zu ihrem Bücherregal. Ich habe dort einen relativ interessanten alten Schmöcker gefunden und mal aus Spaß darin geblättert. Allerdings gefiel mir der Inhalt auch ziemlich, sodass ich jeden Tag in meiner Frühschicht, während die Dame auf der Toilette sitzt, zwischen zwei und fünf Seiten aus dem Buch lese. Das Werk hat 531 Seiten, ungefähr 2/3 habe ich bereits gelesen. Ich beichte, dass ich mich jedes Mal freue, sie in ihr Zimmer zu bringen, nur damit ich das Buch weiterlesen kann, obwohl ich in dieser Zeit auch meinen Kollegen helfen könnte. Tut mir leid, Leute, aber bei nur einer halben Stunde Pause muss ich auch irgendwie anders abschalten können.

Beichthaus.com Beichte #00030800 vom 18.02.2013 um 12:13:04 Uhr (21 Kommentare).

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“35.000

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Die große Liebe nicht vergessen

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Ex

Mit 15 Jahren habe ich (w/20) meinen ersten Freund in einer Kur kennengelernt. Da wir sehr weit auseinander wohnten, war es bereits vor Ort ein dramatisches Hin und Her, bis wir endlich zusammenkamen. Ich liebte ihn wie niemanden zuvor, ich liebte ihn mehr als mich selbst und ich tat alles für ihn. Nach unserer gemeinsamen Zeit in der Kur konnte ich ihn, nach vielen Diskussionen mit meinen Eltern und hart verdientem Geld, einmal besuchen. Wir schenkten uns beide unser erstes Mal. Die Zeit war die schönste meines Lebens. Da wir beide noch nicht volljährig waren, schafften wir es nicht mehr, uns zu besuchen und nach ein paar Monaten trennte er sich von mir. Ich fiel in ein tiefes Loch und konnte mich nicht mehr verlieben. Ich versuchte alles, um ihn wieder zu bekommen, doch da er so weit weg war, brachte es nicht viel und ich gab letztendlich auf. Nach einiger Zeit ließ ich mich auf einen anderen Mann ein. Er war älter, er hatte ein Auto und ich hoffte, meinen Ex damit eifersüchtig zu machen. Wir schrieben immer wieder mal, aber immer ging es von mir aus und nie sagte er etwas zu meinem neuen Freund. Ich versuchte, ihn zu vergessen und meinen neuen Freund lieben zu lernen, wobei ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit meiner großen Liebe Kontakt aufnahm. Ich vergaß nie, ihm zum Geburtstag eine Karte zu schicken oder ihn, augenscheinlich beiläufig, anzuschreiben.


Nach drei Jahren trennte ich mich von dem neuen Freund, um fair zu sein. Er war der liebste Mann, den ich kenne und es tut mir leid, dass ich ihm drei Jahre gestohlen habe, in denen ich ihn nicht lieben konnte. Danach schrieb ich meiner großen Liebe einen ewig langen Brief, dass ich ihn immer noch liebe und nie vergessen konnte. Er antwortete sehr nett darauf, aber er wollte nicht mehr von mir als eine Freundschaft. Ich habe viele Männer kennengelernt, aber mich nie mehr verliebt. Mittlerweile tue ich so, als würde mich das gar nicht interessieren, aber innerlich schmerzt es jeden Tag mehr. Ich beichte hiermit, dass ich seit fünf Jahren alle in meiner Umgebung belüge und ihnen nie erzählen werde, dass ich diesen Mann, den ich nicht mehr gesehen habe, seitdem ich 15 Jahre alt war, noch immer liebe. Ich bin total verzweifelt, da ich wahrscheinlich nie wieder für jemanden so empfinden kann. Außerdem beichte ich, dass ich immer noch total süchtig nach Informationen über ihn bin und seit fünf Jahren immer wieder heimlich seine Facebook-Seite einsehe.

Beichthaus.com Beichte #00030788 vom 12.02.2013 um 23:57:25 Uhr (24 Kommentare).

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