Selbstbefriedigung ohne Ende

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Fetisch Maßlosigkeit Masturbation

Ich möchte beichten, dass ich die freien Tage zur intensiven Selbstbefriedigung nutzen werde. Jetzt, da Weihnachten und Silvester vorbei sind und die Verwandtschaftsbesuche ein Ende haben, möchte ich wie wild masturbieren. Ich lebe meine Vorlieben hemmungslos aus! Ich ziehe die Vorhänge zu, lege mir Nippelklemmen an, stecke mir einen Buttplug in den Hintern, gucke dazu gleichgeschlechtliche SM-Fetisch-Pornos und onaniere nach Herzenslust. Ich werde nichts anderes machen! Ich werde einfach triebhaft meine Lust befriedigen. Es wäre mir peinlich, wenn Freunde und Kollegen davon wüssten. Ich würde aus Scham im Boden versinken. Aber ich will es. Ich brauche es! Ich beichte, dass ich pervers bin. Oder zumindest, dass ein Großteil unserer Gesellschaft mein Verhalten für pervers, krank und abartig halten würde, wenn sie davon wüssten.

Beichthaus.com Beichte #00037322 vom 01.01.2016 um 15:02:45 Uhr (17 Kommentare).

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Eine Sechs in Biologie

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Betrug Falschheit Feigheit Schule

Ich (w/21) hatte in der zehnten Klasse in Biologie eine Sechs. Eine glatte Sechs. Alles falsch, und meine Lehrerin war so freundlich und hatte mir noch einen Punkt für Rechtschreibung gegeben. Da mein Vater Biologe ist, war es mir total peinlich, ihm mit dieser Note unter die Augen zu treten. Ende Januar standen dann die Halbjahreszeugnisse vor der Tür und ich war kurz vorm Sterben. Ich dachte, wenn mein Vater diese Note in Bio sieht, würde ich nie wieder etwas sehen.


So beschloss ich kurzerhand, mir am Tag der Zeugnisse Etiketten zu kaufen, um aus diesem "Ungenügend" ein "Sehr gut" zu machen. Diese sah tatsächlich glaubwürdig aus. Mein Vater unterschrieb das Zeugnis, und ich entfernte das Etikett vor der Abgabe, damit mein Klassenlehrer es beim Kontrollieren der Unterschriften nicht sieht. In der nächsten Bioarbeit schrieb ich eine Zwei und verbesserte mich mündlich um ganze vier Noten, doch ich hatte trotzdem noch eine vier auf dem Endjahreszeugnis. Deshalb wiederholte ich den Vorgang des Halbjahres und mein Vater, der dumme alte Kauz, kaufte es mir tatsächlich ab.

Beichthaus.com Beichte #00037320 vom 31.12.2015 um 17:43:25 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Ich lasse sie zappeln

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Selbstsucht Engherzigkeit Schamlosigkeit Fremdgehen

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich mit einem Mädchen relativ gut befreundet bin, nur um sie flachlegen zu können. Sie ist ganz nett, aber vom Äußerlichen - jedenfalls dem Gesicht, dem Geruch und auch dem Gefühl ihrer Haut passt - sie einfach überhaupt nicht zu mir. Ich habe sie jetzt schon ein paar Jahre an der Angel, sie steht eben echt auf mich, und sie hatte auch schon Freunde, die sie dann auch mit mir betrogen hat. Sie erhofft sich anscheinend immer noch etwas.


Ich habe sie ja gerne, und der Sex ist gut, aber ich könnte niemals auf sie stehen, oder eine Beziehung mit ihr eingehen. Sie ist eher so etwas wie eine gute Freundin und Sexpuppe. Jedenfalls tut mir das Verhalten schon irgendwie leid und ich habe auch schon meine Freundinnen mit ihr betrogen. Das geht jetzt schon ein paar Jahre und ich fühle mich einfach irgendwie, als wäre es nicht richtig, sie einfach zappeln zu lassen. Bitte verzeiht mir, aber ich behandele sie als normale Freundin echt gut, und sie kann natürlich auch immer mit mir reden, wenn etwas ist. Das ist logisch, aber ich nutze sie eben einfach manchmal für Sex aus.

Beichthaus.com Beichte #00037319 vom 31.12.2015 um 10:35:19 Uhr (10 Kommentare).

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Was ist ein Bordell?!

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Peinlichkeit Dummheit Neugier

Ich (m/18) habe zwei peinliche Erlebnisse zu beichten: Als ich ungefähr zwölf Jahre alt war, habe ich ein Buch gelesen, in welchem das Wort "Bordell" fiel. Ich wusste aber nicht, was das ist und ich bin schreiend mit den Worten "Mama, was ist ein Bordell?!" nach draußen in den Garten gerannt und das hat garantiert keiner aus der Nachbarschaft überhören können. Und vor zwei Jahren wollte ich, nachdem ich mal wieder einen komplett bescheuerten Flachwitz erzählt hatte, einen gekonnten Schenkelklopfer hinlegen - der ging nur leider daneben und landete voll in meinen Kronjuwelen. Abgesehen davon, dass ich nicht verstehe, wie ein Junge so blöd sein kann und sich selbst fast kastriert, war es dann doppelt peinlich, als gerade hinter den beiden Mädchen, mit denen ich unterwegs war, und einer meiner Lehrer aufkreuzte, während ich mir meine Perlen der Freude hielt und mich vor Schmerzen krümmte.

Beichthaus.com Beichte #00037318 vom 31.12.2015 um 03:55:22 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Charlottenburger-Methode

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Ekel Unreinlichkeit Falschheit Partnerschaft

Meine Frau und ich sind schon seit einigen Jahren verheiratet. Auch vor unserer Hochzeit waren wir bereits einige Jahre zusammen und haben davon mehrere Jahre zusammengewohnt. Man kann also sagen, dass wir uns sehr gut kennen, sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Einzelnen. Wir haben es uns in all den Jahren zur Angewohnheit gemacht, unsere Abende gemeinsam auf dem Wohnzimmersofa zu verbringen. Wir plaudern, lesen in Büchern, Surfen im Web und nebenbei läuft der Fernseher. Manchmal cremen wir uns auch gegenseitig die Hände und Füße ein. Das Schönste dabei ist jedoch, wie wir uns nebenbei berühren und zärtlich streicheln und das bereits schon seit vielen Jahren. Seit einiger Zeit allerdings quält mich eine stark verstopfte Nase. Dies führte dazu, dass ich mehrmals am Abend meine Nase mit Taschentüchern putzen muss. Das ständige Holen von neuen Taschentüchern und das anschließende Entsorgen unterbricht natürlich unsere gemeinsamen Abende auf dem Wohnzimmersofa.


Es führte zunehmend zu einer echten Belastung, da wir ständig aus unserer gemeinsamen Glückseligkeit herausgerissen wurden. Zeitweise sah ich dadurch auch unsere Ehe in Gefahr. Also habe ich eine Technik entwickelt, die auf dem Prinzip des Charlottenburgers beruht. Die Charlottenburger-Methode beruht auf dem Prinzip, dass ein Nasenloch beim Schnauben zugehalten wird, sodass auf dem anderen Nasenloch mehr Druck aufgebaut wird, um das Nasensekret auszuschnauben. Das Charlottenburger-Prinzip wurde vor allem durch Fußballspieler bekannt, die ihr Nasensekret per Charlottenburger auf dem grünen Rasen entsorgen. Natürlich wollte ich nicht meinen Wohnzimmerteppich als grünen Rasen für mein Nasensekret missbrauchen. Deshalb entwickelte ich diese Methodik für mich so weit fort, dass ich durch geschickte Handtechnik durch Anpressen meines Daumens an ein Nasenloch das Nasensekret des anderen Nasenlochs in dieselbe Hand schnauben kann. Es geht also nichts verloren.


Ein saubere Angelegenheit, wie ich finde. Lediglich die Frage nach der Entsorgung des in der Hand befindlichen Nasensekrets stellte sich noch. Aber auch hier fand sich eine sehr elegante Entsorgungslösung - das T-Shirt in meiner Achselhöhle. Einfach kurz die volle Hand mit Nasensekret durch die Achsel gezogen, und die Frage nach dem Endlager für das Nasensekret ist gelöst. Perfekt, so dachte ich. Meine Frau jedoch fand das gar nicht so lustig, im Gegenteil. Sie verweigerte mir, sie mit der "bösen" Hand zu berühren. Sie sagte, dass sie das eklig fände und ich das bitte lassen sollte. Natürlich wollte ich das nicht schon wieder zur Eskalation führen lassen, weshalb ich wieder davon abkam.


Offiziell zumindest, denn damit möchte ich nun auch beichten, dass ich heimlich meine Charlottenburger-Methode anwende, wenn ich so tue, als ob ich mir neue Taschentücher hole und hinein schnaube. In Wirklichkeit ist es meine Hand, mit der ich sie dann anschließend wieder berühre und zärtlich streichele. Bisher hat sie noch nichts davon bemerkt. Ich hoffe das bleibt noch so, obwohl ich schon ein schlechtes Gewisse habe.

Beichthaus.com Beichte #00037317 vom 30.12.2015 um 20:54:17 Uhr (19 Kommentare).

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