Die teure Fahrkarte

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Betrug Morallosigkeit Bahn & Co.

Ich (m/18) habe es satt, mir immer eine extrem teure Monatsfahrkarte zu kaufen, nur um damit zur Schule zu fahren.
Vierzig Euro pro Monat für eine tägliche Strecke von 20 Kilometern. Außerdem fährt der Bus nur jede Stunde.
Also habe ich die Karte von einem Freund genommen und kopiert. Ich fahre jetzt schon drei Monate, ohne dafür zu bezahlen und werde das auch in Zukunft machen.

Beichthaus.com Beichte #00031220 vom 17.05.2013 um 11:10:23 Uhr (17 Kommentare).

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Das schlecht gelaunte Pack der Bahn

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Hass Selbstsucht Bahn & Co. Studentenleben Ronnenberg

Ich (w/19/Studentin) verabscheue dieses unfreundliche, schlecht gelaunte Pack der Deutschen Bahn. Ich studiere nicht in meiner Heimatstadt, was natürlich zur Folge hat, dass ich fast wöchentlich mit der Bahn fahren muss. Das ist an sich ja nicht weiter schlimm, ich finde Bahn fahren sehr entspannend und erledige dabei immer irgendwelchen wichtigen Kram, den ich sonst wahrscheinlich vernachlässigen würde.
Was mich aber extrem aufregt, sind erst einmal die Kontrolleure, die unfreundlich und unglaublich demotiviert nach den Fahrscheinen fragen und dann auch noch herum pöbeln. Als Studentin besitze ich natürlich ein Semesterticket, dieses zeige ich auch jedes Mal. Kaum zücke ich mein Ticket, wird spöttisch kommentiert, dass ich das ja vorher hätte sagen können: "Sag doch gleich, dass du Studentin bist. Ihr braucht immer am längsten, euer Ticket rauszufummeln, kleb dir das doch an die Stirn".

Was mich aber fast noch mehr empört, sind diese egoistischen Leute, meist Studenten, die ihre Tasche, oder ihren Rucksack neben sich stellen. Das machen sie natürlich nur, damit sich keiner neben sie setzt. Manchmal würde ich denen gerne eine reinhauen, oder sie richtig anschreien, wie zurückgeblieben und sozial abgestumpft sie sind. Ich weiß auch, dass ihr, also die Leser, das zu 80 Prozent auch tut, deshalb verachte ich euch auch!

Ich bitte für meine grausamen und hasserfüllten Gedanken um Absolution und hoffe wirklich, dass die Menschen mehr ins kollektive Dasein investieren, anstatt sich nur um sich selbst zu kümmern. Sei es auch nur die Tatsache, dass man den Platz neben sich frei lässt.

Beichthaus.com Beichte #00031208 vom 15.05.2013 um 13:38:58 Uhr in 30952 Ronnenberg (Lange Reihe) (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Gestank in der Bahn

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Neugier Morallosigkeit Bahn & Co. Berlin

Der Gestank in der Bahn
Ich habe hier im Beichthaus einmal eine Beichte gelesen, dass jemand in der U-Bahn immer stehend vor sitzenden Fahrgästen furzt. Das fand ich ziemlich lustig. Als ich im Februar in Berlin war, bin ich mit der U-Bahn gefahren und musste an diese Beichte denken. Die Bahn war vollgestopft mit Leuten, und ich stand neben sitzenden Menschen. Ich wollte es unbedingt auch einmal ausprobieren, also habe ich einen schönen Schleicher rausgepustet. Nach kurzer Zeit sagte jemand in schönem Berlinerisch: "Hier hat eener jeschissen!". Ich blieb unenttarnt. Ich beichte, dass ich aus purer Lust nach Spaß andere Leute belästigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00031159 vom 08.05.2013 um 13:39:22 Uhr in Berlin (20 Kommentare).

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Höhepunkt im Bus

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Masturbation Peinlichkeit Wollust Bahn & Co.

Höhepunkt im Bus
Ich (w/31) muss mal etwas loswerden: Es gibt in meinem Bekanntenkreis einen Mann, der mich ziemlich interessiert. Ich bin nicht verliebt oder so, aber ich habe Phantasien davon, wie er wohl beim Sex so ist, male mir das aus, und so weiter. Seit ein paar Tagen kann ich kaum an etwas anderes denken. Leider ist er verheiratet und wenn ich meiner Lust nachgeben würde, stände ich in unserem Bekanntenkreis als die Bitch da. Das Gemeine ist, ich weiß, dass er mich nur zu gern auch mal flachlegen würde! Da ich meiner Lust auf ihn also in der Realität nicht nachgeben kann, muss es halt in der Phantasie raus, und das überfällt mich gerade zu den unmöglichsten Zeiten. Heute Vormittag bin ich mit dem Bus zur Arbeit gefahren; ich habe eine enge Jeans getragen, so eine mit einer festen Naht im Schritt. Ich habe ganz hinten gesessen, es war nicht sehr voll, aber ein paar Leute waren schon da. Jedenfalls haben sich wohl irgendwie die Vibrationen vom Motor über die enge Naht auf die heißeste Stelle meiner Muschi übertragen, prompt lief mein Kopfkino auch wieder auf Hochtouren und in full HD.
Ich bin dann unauffällig ein bisschen vor- und zurückgerutscht, musste die Luft anhalten und hatte dann in so ziemlicher Öffentlichkeit echt einen Höhepunkt. Soweit ich mitbekommen habe, hat es keiner gemerkt, aber ich habe nach dem Aussteigen im Spiegelbild der Bushaltestelle gesehen, dass ich feuerrot im Gesicht war. Ich bete, dass es wirklich keiner gemerkt hat! Und ich entschuldige mich, falls doch! Ich schäme mich echt übelst. Und ich darf gar nicht dran denken, dass ein gemeinsamer Bekannter von mir und dem Objekt meiner Begierde Busfahrer ist. Ich verspreche, mich von dem Kerl sowas von fern zu halten und auf "Aus den Augen, aus dem Sinn" zu hoffen.

Beichthaus.com Beichte #00031025 vom 14.04.2013 um 00:15:30 Uhr (27 Kommentare).

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Meine peinliche Busfahrt

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Bahn & Co. Schweinfurt

Meine peinliche Busfahrt
Ich fahre jeden Tag mit einem Bus in die Stadt in der ich arbeite, dort fahre ich dann weiter mit einem Stadtbus direkt zu meiner Arbeit. Ich hole mir gelegentlich noch einen Kaffee und rauche eine Zigarette bevor ich in den Stadtbus einsteige. Seit einiger Zeit wird mir oft schlecht, wenn ich auf nüchternen Magen rauche. Jedoch ist es nicht so schlimm, dass ich mich übergeben muss. Doch der Kaffee an diesem Morgen war wohl zu viel für mich. Ich stand also am Busbahnhof und merkte, dass ich mich bald übergeben muss. Ich versuchte es zu unterdrücken und stieg somit trotzdem in den mehr als überfüllten Bus ein. Doch plötzlich konnte ich es nicht mehr zurück halten und habe mich auf die Jacke eines Mannes übergeben, der Gott sei dank, mit dem Rücken zu mir stand und somit nichts bemerkte.
Da es in diesem Bus sehr eng war, hat auch keiner etwas bemerkt - das glaube bzw. hoffe ich zumindest. Das Ganze war mir extrem peinlich. Ich versuchte die ganze Fahrt über, bis der Mann schließlich ausstieg, so dicht wie möglich bei ihm stehen zu bleiben damit es niemand sehen konnte. Ich habe einen Mann im Bus angekotzt und so getan, als ob nichts gewesen wäre, und es war mir noch nie etwas so unangenehm und peinlich wie diese Busfahrt.

Beichthaus.com Beichte #00031004 vom 10.04.2013 um 11:27:10 Uhr in 97424 Schweinfurt (Rossmarkt) (23 Kommentare).

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