Fahrrad aus Not geklaut

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Diebstahl Last Night Düsseldorf

Fahrrad aus Not geklaut
Es war 3:31 Uhr und ich hatte meinen Nachtbus sehr knapp verpasst, was bedeutete, dass ich eine Stunde an dem, vom vollgedröhnten Afterpartyvolk durchdrungenen dreckigen Hauptbahnhof, hätte warten müssen. Ich stellte mich etwas abseits in die Nähe eines Fahrradständers und begann, mir die Zeit mit telefonieren zu vertreiben. Dabei spielte ich ein wenig an den herumstehenden Fahrrädern, bis ich plötzlich eines der Schlösser geöffnet in meiner Hand hielt. Irgendein armes Schwein hatte es nicht richtig verschlossen. Kurzerhand entschied ich mich spontan, mir das Gefährt zu leihen und war innerhalb von 20 Minuten zu Hause. Die Gelegenheit hat mich zum Dieb gemacht. Dafür schäme ich mich, da ich es willentlich tat. Allerdings kann ich meine Tat auch nicht mehr rückgängig machen, daher bleibt nur die Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00035443 vom 12.04.2015 um 14:06:01 Uhr in Düsseldorf (Hauptbahnhof) (11 Kommentare).

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Die Rache Gottes

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Diebstahl Schamlosigkeit

Ich habe bei einem Krankenhausaufenthalt eine Mitpatientin bestohlen. Als sie in der Cafeteria war, klaute ich ihr Portemonnaie mit 125 Euro. Am selbigen Tag wurde ich entlassen, habe aber noch mitbekommen, dass sie wegen des Verlustes weinte. Zudem war sie streng gläubig und ich fürchte mich ehrlich vor der Rache Gottes.

Beichthaus.com Beichte #00035418 vom 09.04.2015 um 03:25:36 Uhr (12 Kommentare).

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Diebstahl im Elektromarkt

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Diebstahl Games Shopping

Ich (m) habe leider etwas zu beichten! Und zwar habe ich heute geklaut. Es war eigentlich ein Tag wie jeder andere und ich bin losgegangen, um mir ein neues Computerspiel zu kaufen. Da sie das Spiel, das ich unbedingt haben wollte, nicht hatten, nahm ich ein anderes Spiel mit in eine unbeobachtete Ecke und steckte es ein. Den Laden verließ ich unbemerkt, aber jetzt habe ich Angst, dass man mich doch noch erwischt.

Beichthaus.com Beichte #00035406 vom 07.04.2015 um 17:33:36 Uhr (9 Kommentare).

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Organisierter Diebstahl in der Familie

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Diebstahl Lügen Selbstsucht Habgier Geld Stockelsdorf-Curau

Ich (w/24) beichte, dass ich früher wiederholt meine eigenen Eltern bestohlen habe. Wir sind und waren nie arm dran, meine Eltern sind beide berufstätig und verdienen gutes Geld, wir leben in einem sehr großen schönen Haus, mit mittlerweile drei Autos und Pool im Haus. Als ich ungefähr 11 war, fing ich an, mich für materielle Dinge zu interessieren, Zeitschriften, Schmuck, Klamotten. Da ich vier Geschwister habe, fiel mein Taschengeld eher gering, dem Alter aber sehr angemessen aus. Mir reichte das nicht. Ich fing damit an, meiner Mutter die Münzen für den Einkaufswagen aus den Jackentaschen zu klauen. Wenn niemand in Sicht war, auch mal kleinere Beträge aus der Geldbörse - wir reden hier von 50 Cent bis zwei Euro. Davon kaufte ich mir Bibi-Blocksberg-Zeitschriften und Süßigkeiten. Ab und zu wurde sie misstrauisch und fragte mich, woher ich das Geld dafür hätte. Ich log und sagte, ich hätte gespart und jetzt absolut gar nichts mehr an Geld übrig. Mein Diebesgut versteckte ich irgendwo in meinem Zimmer.


Mein Vater schien etwas weniger Übersicht über seine Finanzen zu haben. Er bewahrte stets eine Menge Bargeld in seinem Geldbeutel in der Jackentasche auf. Des Öfteren bediente ich mich mit über 50 Euro in der törichten Annahme, er würde das nicht bemerken, da niemals Kommentare oder Ähnliches kamen. Ich kaufte mir munter Klamotten und Schmuck, gab die Sachen als Geschenke und Abgetragenes von Freundinnen aus. Eines Tages lag auf dem Küchentisch ein Zettel meiner Mutter, auf dem sie bekannt gab, dass jemand in der Familie Geld klauen würde und sie sehr enttäuscht von uns Kindern wäre. Sie hätten uns immer gerecht und gut behandelt und es hat uns ja auch wirklich nie an etwas gemangelt. Trotzdem wollte ich immer mehr und besseres. Ich habe die Schuld von mir geschoben und so kam nie raus, wer das Geld wirklich genommen hatte. Über die Aktion wurde nach dem Zettel nicht ein einziges Wort verloren. Mein Vater verstaute sein Geld von da an woanders und ich musste aufhören, mich zu bedienen. Einige Male habe ich auch 50er und 100er aus der Handtasche meiner Reitlehrerin mitgehen lassen. Auf Familienfesten habe ich Jacken durchstöbert, aber nie was gefunden.


Ich habe keine Ahnung, ob jemals jemand vermutet hat, dass ich das war, aber ich habe im Alter von 11 bis ungefähr 16 unglaubliche Summen an Geld geklaut - von meinen liebevollen, aufrichtigen und niemals knausrigen Eltern. Das tut mir unendlich leid, aber ich glaube nicht, dass ich das ihnen gegenüber jemals zugeben werde. Ich schäme mich unendlich, zumal sie mich heute noch mit Geld unterstützen im Studium, wobei sie nicht wissen, dass ab und zu etwas davon für Zigaretten und Tattoos drauf geht, wovon beide gar nichts halten würden. Ich liebe meine Eltern und bitte um Absolution für mein gieriges 11-jähriges Ich. Ich habe mir fest vorgenommen, ihnen möglichst viel zurückzuzahlen, sobald ich ein geregeltes Einkommen habe. Des Weiteren kann ich mittlerweile sehr gut mit Geld umgehen. Ich lebe sparsam und bestehe darauf, dass ich mit meinem Freund und generell Freunden Kosten immer fair aufteile. Ich habe nie wieder geklaut und inzwischen reizt es mich nicht mal mehr, selbst wenn ich vielleicht könnte.

Beichthaus.com Beichte #00035381 vom 02.04.2015 um 15:08:32 Uhr in Stockelsdorf-Curau (7 Kommentare).

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Gestohlene Lebensmittel

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Diebstahl Schamlosigkeit Geiz Shopping Greifenstein-Ulm

Hiermit möchte ich beichten, dass ich in einem Einkaufsladen im Ort immer wieder Lebensmittel klaue. In dem Laden gibt es keine Überwachung und die Mitarbeiter sind strohdoof und merken das nicht einmal. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen und bin ziemlich nervös - dann bin ich froh, wenn ich aus dem Laden raus bin. Aber sobald ich das Diebesgut esse und genieße, ist das schlechte Gewissen weg. Manchmal muss ich auch über die Dummheit der Mitarbeiter lachen. Und außerdem wird sowieso alles immer teurer.

Beichthaus.com Beichte #00035344 vom 28.03.2015 um 22:18:56 Uhr in Greifenstein-Ulm (10 Kommentare).

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