Pfandflaschen

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Verschwendung Studentenleben Golßen

Ich beichte, dass ich 21 Jahre alt und vor zwei Jahren wegen des Studiums ausgezogen bin - ich habe allerdings noch nie in meinem Leben eine Pfandflasche zurückgebracht. Ich weiß gar nicht, wie das geht.

Beichthaus.com Beichte #00035468 vom 16.04.2015 um 16:41:56 Uhr in Golßen (20 Kommentare).

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Die Folgen meiner Affäre

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Verzweiflung Fremdgehen Selbstsucht

Ich habe mich letztes Jahr in eine meiner Mitarbeiterinnen verliebt und meine Führungsposition ausgenutzt, um während der Arbeitszeit mit ihr intim zu werden. Die ganze Affäre dauerte mehrere Monate, in denen ich meine Partnerin von vorne bis hinten belogen habe. Sie hat zu keinem Zeitpunkt von der anderen gewusst, bis ich es ihr gebeichtet habe. Nun habe ich meinen Job gekündigt, um meiner Partnerin zu beweisen, dass ich die ganze Sache bereue. Ich möchte hiermit beichten, dass ich völlig egoistisch zwei Frauen benutzt und verletzt habe, um was auch immer zu erreichen. Ich wurde von beiden sehr geliebt und es sind die wunderbarsten Menschen, die ich kannte. Jetzt sitze ich arbeitslos zu Hause und versinke im Drogensumpf.

Beichthaus.com Beichte #00035467 vom 16.04.2015 um 13:55:17 Uhr (13 Kommentare).

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Mode-Rollstuhl für Hipster

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Zorn Hass Gesellschaft

Ich kann diese Menschen, die aus Modegründen eine Brille tragen, einfach nicht leiden! Fehlsichtigkeit ist kein Spaß und es ist auch nicht lustig oder schick, eine Brille wegen einer Sehschwäche tragen zu müssen - es ist eben genau das, ein MUSS. Natürlich finde ich es gut, dass mittlerweile niemand mehr wegen einer Brille als Brillenschlange oder Ähnliches bezeichnet wird, aber es ist auch kein Modeaccessoire. Und ich wette, wenn jemand jetzt mit einem Rollstuhl durch die Gegend fahren würde, weil das ja so praktisch ist - da hat man in der U-Bahn schließlich immer einen Sitzplatz - dann würde das niemand toll finden und denjenigen aufs Übelste beschimpfen und kritisieren.

Beichthaus.com Beichte #00035466 vom 16.04.2015 um 11:25:34 Uhr (13 Kommentare).

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Wie man Seminare erträglich macht

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Drogen Arbeit

Ich (m/20) habe alle ein bis zwei Monate arbeitsbedingte Seminare. Diese sind immer in anderen Städten und immer mit den gleichen Personen von den verschiedenen Niederlassungen der Firma. Anstatt dort etwas zu lernen, nehmen ich und die neuen Freunde, die ich dort kennengelernt haben, immer zusammen ein Zimmer und kiffen und saufen uns regelrecht die Seele aus dem Leib. Irgendwie schäme ich mich aber nicht mal dafür. Mein Gehalt ist sehr miserabel und die Arbeit macht auch ehrlich gesagt keinen Spaß. Und da wir in den Seminaren eh wie Kinder behandelt werden, machen wir uns auch keinen Kopf. Einmal sind wir auch nachts einfach abgehauen und haben uns eine Prostituierte gegönnt.

Beichthaus.com Beichte #00035463 vom 16.04.2015 um 07:47:18 Uhr (6 Kommentare).

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Der Abstieg meiner besten Freundin

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Feigheit Zorn Engherzigkeit

Als Jugendliche hatte ich eine beste Freundin. Wir kannten uns seit der Grundschule und unsere Eltern sind auch eng miteinander befreundet. Im Laufe der Jahre entwickelten wir uns sehr unterschiedlich - ich war in der Schule ein Normalo, während sie sich zum Horror-Wannabe-Emo entwickelte. Mit ritzen und allem drum und dran. Ich sage deswegen Wannabe, weil sie keine wirkliche psychische Erkrankungen hatte, sondern sich ritzte, um einen Jungen zu beeindrucken. Als gute Freundin versuchte ich ihr klar zu machen, dass sie den Typen so sicherlich nicht beeindrucken könne. Schlussendlich ließ ich mich dann aber doch breitschlagen, in der Praxis meines Vaters - er ist Arzt - eines dieser Betäubungssprays zu klauen, damit sie sich ohne Schmerzen ritzen konnte. Einige Monate später hatte sich das mit dem Jungen, und damit auch mit dem Ritzen, erledigt und sie hatte plötzlich einen Freund, den ich bis dahin gar nicht kannte. Über Jahre hinweg hatten sie eine On/Off-Beziehung, die allen eigentlich nur auf den Sack ging. In der Oberstufe war sie dann schwanger, zum Überfluss auch noch mit Zwillingen. Nach der Nachricht der Zwillinge hat sich ihr Macker dann aus dem Staub gemacht.


Als ich dann etwa zwei Jahre später mein Abi gemacht hatte, war sie bereits diese typische RTL-Assi-Mutter. Obwohl ihre eigene Mutter sie unterstützte, wollte sie nicht mehr in die Schule. Sie fand dann sogar eine Teilzeitausbildung, die sie am letzten Tag der Probezeit schmiss. Ab da ging es nur bergab mit ihr. Heute sind wir beide 25 und ihre Zwillinge leben in einer Pflegefamilie. Aus Einsamkeit hat sie sich noch drei Mal ein Baby machen lassen. Wir sind zurzeit "zusammen" schwanger. Sie ruft mich deswegen jeden Tag an und kommt dauernd vorbei. Ich weiß aber auch, dass sie sich hinter meinem Rücken über diverse Netzwerke an meinem Mann ran macht, der mir die eindeutigen Chatanfragen aber sofort zeigte. Da wurde mir auch erst klar, dass sie mir selten was gönnte. Weder meine wunderbare Ehe, meine Freunde noch meinen beruflichen Erfolg. Ich möchte beichten, dass ich ihr seit Jahren eine Freundschaft vorspiele und es einfach nicht auf die Reihe bekomme, ihr endlich zu sagen, dass sie mich in Ruhe lassen soll - aus Angst, sie könnte versuchen, mein Leben zuzerstören. Außerdem schäme ich mich sehr vor unseren Freunden und Bekannten, denn auf unserer Hochzeit hat sie dauernd die vergebenen Männer angegraben. Und ihretwegen habe ich einige Dinge aus der Praxis meines Vaters geklaut, was überhaupt nicht okay ist.

Beichthaus.com Beichte #00035459 vom 14.04.2015 um 08:23:08 Uhr (13 Kommentare).

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