Meine getragenen Slips machen süchtig!

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Manie Fetisch

Meine getragenen Slips machen süchtig!
Ich habe eine sehr gute Freundin, die ich seit der Schulzeit kenne und wir treffen uns jetzt auch noch regelmäßig, wobei es manchmal vorkommt, dass ich von Freitag bis Sonntag bei ihr übernachte und wir dann meistens auch fortgehen. Sie hat einen Freund mit dem sie schon einige Jahre zusammen ist. Er ist ein lustiger Kerl und auch menschlich sehr in Ordnung - aber meine Freundin hat mir erzählt, dass zwischen den beiden sexuell nicht sehr viel läuft. Vielleicht ein bis zwei Mal im Monat und dann war es das auch schon wieder, weil er keine Lust hat. Vor einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass meine große Sporttasche immer wieder durchwühlt wird. Es sieht zwar so aus, als ob nichts verändert wurde, aber man merkt trotzdem dass herumgekramt wurde.

Nun habe ich immer eine Tüte mit in meiner Tasche, in welche ich meine getragene Unterwäsche lege. Als ich daheim die Tüte ausleerte, um die Slips in die Waschmaschine zu geben, fiel mir auf, dass bei einem der Slips ein feuchter Fleck im Schritt war. Da ich keinen starken Ausfluss habe, konnte dies nicht von mir sein. Ich roch daran und es war Sperma, welches da in meinem Slip klebte. Sofort dämmerte mir, was los war. Zuerst war ich schockiert und wollte meine Freundin anrufen, um ihr von der ekelhaften Schweinerei zu erzählen, die ihr Freund zweifelsohne mit meiner Unterwäsche angestellt hat. Streit wollte ich keinesfalls zwischen den beiden provozieren. Also überlegte ich mir eine harmlosere Variante und schrieb einen Zettel auf dem stand: "Lass meine Sachen in Ruhe!"

Als ich das nächste Mal bei den Beiden übernachtete, fand ich beim Heimkommen meinen Zettel und zusätzlich einen A4-Zettel, welcher vorne und hinten vollgeschrieben war. Er war vom Freund meiner Freundin, welcher sich gefühlte 100.000 Mal entschuldigte. Es tue ihm leid, was er gemacht hatte. Zwischen ihm und seiner Freundin laufe wenig, und dass er Bedürfnisse habe, er aber keinesfalls fremdgehen wolle, weil er sie wirklich liebe und ihn mein Geruch aber so antörnt. Irgendwie hatte ich Verständnis für ihn, weil er wirklich ein netter Mensch ist und jeder Mensch hat gewisse Vorlieben. Als ich das nächste Mal bei den beiden übernachtet habe, sagte ich ihm in einem ruhigen Moment es wäre okay. Das war das Einzige, was ich in der Sache mit ihm gesprochen habe. Wenn ich jetzt zu ihnen komme, habe ich in der Tüte schon meine Höschen mit, welche ich unter der Woche getragen habe. Irgendwie macht mich der Gedanke an. Ich beichte hiermit, dass ich vor meiner besten Freundin so ein Geheimnis habe. Aber ich kann einem netten Mann Freude bereiten und habe keinen Aufwand damit. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033952 vom 16.09.2014 um 10:51:24 Uhr (13 Kommentare).

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Das Mädchen mit dem Koffer

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Begehrlichkeit Hochmut Engherzigkeit Falschheit Bahn & Co.

Ich möchte beichten, dass ich oberflächlich bin. Ich habe letztens, als ich aus dem Zug gestiegen bin, ein Mädchen mit einem großen und allem Anschein nach auch genauso schweren Koffer gesehen. Ich habe mir dann vorgenommen, ihr auf jeden Fall bei den Treppen zu helfen - ihr wisst bestimmt, wieso. Aber dann, ich stand nur noch einen Meter weg, hat sie sich umgedreht und sie war doch nicht so von Schönheit gesegnet wie ich anfangs annahm, also habe ich mich sofort von meinem Vorhaben verabschiedet und bin weitergelaufen. Naja, man kann nicht alles haben. Hoffentlich passiert so etwas später trotzdem noch einmal - aber dieses Mal soll sie besser aussehen.

Beichthaus.com Beichte #00033947 vom 15.09.2014 um 21:30:21 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Geschwister, die ich beinahe gehabt hätte...

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Lügen Morallosigkeit Misstrauen Familie

Dieses Wochenende war ich (m/22) nach längerer Zeit bei meiner Großmutter zu Besuch, die 700 Kilometer von mir entfernt wohnt. Da sie schon 88 ist und alleine wohnt, habe ich ihr ein bisschen im Haushalt unter die Arme gegriffen, was sie halt nicht mehr alleine schafft. Außerdem war ich froh sie nach langer Zeit wiederzusehen, da man eben nie weiß, wie viel Zeit ihr noch bleibt. Als ich sie eines Abends ins Bett gebracht hatte und wir uns noch ein bisschen über die üblichen Themen wie Familie unterhielten, erfuhr ich, dass meine Mutter ein paar Jahre vor meiner Geburt mindestens eine Abtreibung hatte. Meiner Oma ist das in einem Nebensatz so rausgerutscht - sie sagte mir, ich sollte das bloß für mich behalten, und wir wechselten schnell das Thema. Mir geht das seitdem aber nicht mehr aus dem Kopf, da meine Eltern mir und meinen drei Geschwistern gegenüber nie etwas gesagt haben. Da hätte es einen oder mehrere Menschen gegeben, die heute meine Brüder oder Schwestern wären, und ich habe nie von ihnen erfahren.

Ich bin grundsätzlich kein Abtreibungsgegner oder Moralapostel, aber wenn es einen dann selbst betrifft und man erfährt, dass die eigenen Eltern und Verwandten das jahrzehntelang vor einem verheimlichten, ist das schon krass. Ich habe eigentlich ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern, wir sind keine Bilderbuchfamilie, aber lieben uns natürlich trotzdem. Ich bin jetzt ratlos, ob ich sie oder meine Geschwister, die wohl auch nichts davon wussten, darauf ansprechen soll und was ich jetzt von ihnen denken soll. Schließlich könnte es mich heute genauso gut nicht geben. Solche Geheimnisse hätte ich ihnen einfach nicht zugetraut. Meine Beichte ist, dass ich meinen eigenen Eltern wohl erst mal nicht mehr so viel Vertrauen entgegenbringen werde und ich ihre Geheimniskrämerei insgeheim verurteile, obwohl ich von ihrer damaligen Situation und ihren Beweggründen natürlich keine Ahnung habe.

Beichthaus.com Beichte #00033944 vom 15.09.2014 um 19:24:53 Uhr (12 Kommentare).

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Hobbydealerin mit Drogensammlung

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Betrug Morallosigkeit Engherzigkeit Drogen

Ich (w/19) mache im Moment eine Ausbildung zur Pharmazeutisch-Technischen Assistentin. Das wird von Berufsfachschulen angeboten, was heißt, dass ich im Prinzip den ganzen Tag normalen Unterricht habe. Also Vollzeitunterricht, nicht wie bei betrieblichen Ausbildungen. Demnach haben wir auch viele Fächer, in denen wir auch Arbeiten schreiben müssen, Hausaufgaben haben und so weiter. Eines meiner Fächer heißt Botanik und da geht es zum Großteil darum, dass wir Pflanzen mikroskopieren und erkennen müssen. Ein besonderer Teil des Unterrichts ist, dass wir alle untersuchten Pflanzen in einer sogenannten "Drogensammlung" aufbewahren müssen. Zur Erklärung: Drogen im botanischen Sinne sind getrocknete Pflanzen oder Pflanzenteile. Also zum Beispiel so etwas wie Malvenblüten, Hibiskusblüten, Baldrianwurzel oder Brennnesselkraut. Also nicht die sonst übliche Vorstellung des Begriffs "Droge." Nun war es so, dass wir in Botanik eine Arbeit angekündigt bekommen haben und ein Teil davon war, dass wir unsere gesammelten Drogen erkennen mussten. Das läuft in etwa so ab: Man bekommt zum Beispiel fünf verschiedene Krautdrogen vorgesetzt und muss dann bei allen erkennen, um was es sich handelt. Man muss auch noch anderes Zeug wissen, wie den lateinischen Namen, Stammpflanze, Familie, Gewinnung, Inhaltsstoffe, pharmazeutische Verwendung und so weiter. Das ist aber auch gar nicht das Schlimme, schließlich kann man das einfach auswendig lernen. Das wirklich schwierige ist das Erkennen, da das meiste echt einfach nur grünes und braunes Gedöns ohne besondere Merkmale ist. Blüten erkennt man gut, aber da hört es auch schon auf. Kräuter, Wurzeln, Rinden, Blätter - sieht echt vieles auf den ersten Blick gleich aus. Das bedeutet, dass man sich hinsetzen und sich für jede Droge irgendein Erkennungsmerkmal raussuchen muss.


Jetzt zur eigentlichen Beichte: Da mir das alles ziemlich schwerfällt, habe ich wirklich die ganze Woche jeden Tag meinen Hefter mitgeschleppt, um während der halbstündigen Busfahrt zur Schule und wieder zurück lernen zu können, so auch gestern. Mein Hefter sieht so aus, dass vorne drauf groß und fett "Drogensammlung" steht. Meine Drogen bewahre ich in kleinen, wiederverschließbaren Plastikbeuteln auf, die ich mit Büroklammern an dem jeweiligen Steckbrief der Pflanze befestigt habe. Nach Schulschluss bin ich wie immer zur Bushaltestelle gegangen. Dort saß neben einem jungen Kerl mit seinem Hund, den ich so auf mein Alter schätze, niemand weiter. Ich hatte den Kerl noch nie gesehen, aber ich gehe davon aus, dass er nicht auf einen Bus wartete, denn neben ihm standen drei leere Bierflaschen und eine vierte hielt er in der Hand. Er hat dort wohl nur gegammelt. Er saß auf der linken Bankreihe, sodass ich mich auf die rechte setzte. Ich habe versucht, ihn zu ignorieren und da ich immer 15 Minuten auf meinen Bus warten muss, holte ich meinen Hefter raus. Er hat mich erst nur aus dem Augenwinkel beobachtet, doch er muss das "Drogensammlung" auf dem Hefter gelesen haben, denn plötzlich stierte er mich regelrecht an und sah mir einen Moment schweigend zu, wie ich durch die ganzen Blätter und Kräuter blätterte. Auf einmal meinte er "nette Sammlung" und ich habe ihn erst einmal nur verdutzt angeglotzt. Ich habe dann nur gelächelt und wieder in meinen Hefter geschaut. Dann war wieder Ruhe, doch ein paar Seiten weiter schlug ich meine Stärkearten auf. Dazu muss man sagen, dass es vier davon gibt (Kartoffel-, Weizen-, Mais- und Reisstärke), bei allen handelt es sich um weißes Pulver.


Das heißt also, für den unwissenden Kerl waren das in dem Moment nur vier Plastiktütchen mit einem weißen Pulver drin. An was er gedacht hat, muss ich wohl nicht weiter erläutern. Jedenfalls fragte er plötzlich, wie viel ich dafür haben wolle. Ich wusste erst nicht, was er meint, doch dann zeigte er auf meine Stärke und es hat so zwei, drei Sekunden gedauert, aber plötzlich traf es mich wie ein Schlag, dass man mich hier anscheinend für eine Hobbydealerin hielt! Ich war wirklich geschockt und habe dann versucht, mich irgendwie rauszureden, aber jetzt stand er auf und kam direkt zu mir und ich habe meinen Hefter schon reflexartig an mich gedrückt. Er fing weiter an zu erzählen, dass er schon seit zwei Tagen nichts mehr genommen hätte und Nachschub braucht. Ich war echt hilflos und habe ihn gebeten, mich einfach in Ruhe zu lassen. Wie aus heiterem Himmel hielt er mir plötzlich 50 Euro unter die Nase. Ich weiß nicht, was in diesem Moment passiert ist. Es war, als stünde ich neben mir und könnte mir nur dabei zusehen. Wie in Trance griff ich den Geldschein und hielt ihm dann eines meiner Tütchen hin. Das alles lief völlig kommentarlos ab, und nachdem der Austausch vollzogen war, machte er kehrt, nahm seinen Hund und verschwand.


Ich habe meiner Lehrerin heute gesagt, ich hätte meine Stärke irgendwo verlegt und durfte mir ein neues Tütchen abfüllen. Ich weiß wirklich auch jetzt noch nicht, welcher Teufel mich da geritten hat und es tut mir leid. Ich beichte also, einem Drogenabhängigen Reisstärke für 50 Euro angedreht zu haben. Und das vermutlich auch noch viel zu billig.

Beichthaus.com Beichte #00033933 vom 13.09.2014 um 01:03:22 Uhr (15 Kommentare).

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Mobbing in der Kleinstadt

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Engherzigkeit Hass Verzweiflung Schule

Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachsen, jedoch hatte ich keine einfache Kindheit und Jugend aufgrund familiärer Ereignisse. Dies führte auch dazu, dass ich nicht normal sozialisiert wurde und dementsprechend dann in der Schule auch zum Mobbingopfer wurde, da ich gar nicht so wirklich wusste, wie ich mich anderen gegenüber geben muss. Ich war eben still und eher in mich gekehrt, habe jedoch immer sehr gute Noten gehabt. Nur im Umgang mit anderen hing ich leider etwas hinterher und wusste nicht, dass man vorgeben muss, extrovertiert zu sein. Das Mobbing bestand meist nur aus Worten, trotzdem war es zutiefst verletzend, "unglaublich fett" und andere Dinge genannt zu werden, wenn man maximal ein wenig pummelig war. Ich leide heute, gut fünfzehn Jahre später, noch unter den Folgen dieser Beleidigungen und vermutlich werde ich das alles nie komplett abstreifen können.


Vor einigen Jahren bin ich dann in eine Großstadt gezogen und habe bis auf meine Familie keinerlei Kontaktpersonen mehr in meinem Heimatort, da ich nie wirklich Freunde in der Schule gefunden hatte und diejenigen, die ich dann in der Oberstufe kennengelernt hatte, wohnen auch längst nicht mehr dort. Was ich aber beichten möchte: regelmäßig, ungefähr jeden zweiten Monat gebe ich die Namen dieser ganzen Leute bei sozialen Netzwerken ein, sehe mir an, was sie machen, wie sie gerade aussehen, und versuche, möglichst viel herauszufinden. Viele haben fast alles öffentlich sichtbar, manche gar nichts. Und so fühle ich mich ein wenig, als würde ich das Leben dort in der Kleinstadt miterleben, als hätte ich noch irgendeine Verknüpfung zu meinem Heimatort. Besonders die Leute, die mich am Schlimmsten gemobbt haben, verfolge ich genau. Ihre lachenden Gesichter auf ihren Profilbildern sind für mich blanker Hohn. Von einer weiß ich, dass sie starke Depressionen hinter sich hat. Leider verschafft mir das nicht annähernd Genugtuung und ich werde ihnen vielleicht nie verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00033924 vom 11.09.2014 um 16:02:36 Uhr (16 Kommentare).

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