Das Wetter ist schn!

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Begehrlichkeit Falschheit Schamlosigkeit

Ich habe in der Universitt einem Kumpel gesagt, dass ich die Serbin neben ihm, die kein Wort Deutsch kann, gerne mal ordentlich durchnageln wrde. Dabei musste ich lachen. Sie sah mich an und hat auch gelacht und auf Englisch gefragt, was ich gesagt htte. Ich sagte, das Wetter sei schn.

Beichthaus.com Beichte #00022126 vom 24.06.2007 um 06:48:44 Uhr (2 Kommentare).

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Jetzt verarsche ich Andere!

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Rache Engherzigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit

Ich (w/31) bin recht hbsch und gerade besoffen. Ich bekomme im Flirtportal tglich viele Zuschriften der unterschiedlichsten Mnner. Die meisten davon knnen durchaus mit dem Glckner von Notre Dame konkurrieren. Ich frage mich, warum die bei ihrem Aussehen hbsche Frauen anschreiben und was die sich davon versprechen. Um ihnen zu verdeutlichen, dass sie sich bernehmen, treffe ich Verabredungen und lasse sie dann sitzen. Diese Woche hatte ich vier "Dates." Die Kerle haben alle umsonst auf mich gewartet, denn ich habe nie im Leben daran gedacht, mich ernsthaft mit ihnen zu treffen. Ich knnte sie natrlich alle dazu verdonnern mich zum Essen einzuladen und so wrde ich einige Male in der Woche das Abendessen und damit Geld sparen, doch es knnte mich jemand aus meinem Freundeskreis sehen und dank meiner Begleitung fr geistesgestrt und geschmacklos halten. Also begnge ich mich mit der von mir gewhlten Variante. Ich wei ich bin eine Sau, aber das ist mir vllig egal. Frher wurde ich verarscht, jetzt verarsche ich.

Beichthaus.com Beichte #00022125 vom 24.06.2007 um 06:45:51 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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War das eine Entjungferung?

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Peinlichkeit Begehrlichkeit

Als ich 18 war, hatte ich eine Bekanntschaft, die etwas weiter weg wohnte. In den Ferien nutzte ich also die Gelegenheit, um ihr einen Besuch abzustatten. Wir kamen uns natrlich am gleichen Tag nher und der Sex konnte nur die logische Konsequenz sein. Hier leistete ich mir allerdings einen kleinen Fauxpas. Wir lagen also im Bett und wollten miteinander schlafen, ich zog meine Hose runter und streifte das Kondom ber, sie machte derweil das Licht aus. Nun wollte ich meinen Freund zum Akt reinstecken, dies stellte sich aber aus zwei Grnden als problematisch heraus: Erstens war es dunkel und zweitens war sie belst behaart, sodass ich den Weg zu Vagina gar nicht finden konnte. <br /> <br /> Ich bat sie also, mein Stck in die Hand zu nehmen und mir den Weg zu weisen. Sie fummelte aber so umstndlich dran rum und brauchte eine Ewigkeit, und da ich kein Mann fr eine Nacht bin, sondern nur hchstens fnf Minuten brauche, kam ich whrenddessen sie meinen Penis zu lenken versuchte. Quasi noch bevor er berhaupt drinnen steckte. Es war bzw. wre ihr erstes Mal geworden. Mir war das natrlich belst peinlich und ich verzog mich daraufhin aufs Klo. Danach haben wir es nicht wieder versucht und ich reiste einige Tage spter ab. Und seitdem brennt mir diese eine Frage auf der Seele und gibt mir keine Ruhe: Habe ich sie nun trotzdem entjungfert?

Beichthaus.com Beichte #00022124 vom 24.06.2007 um 06:40:25 Uhr (11 Kommentare).

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Ja, das war gratis!

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Diebstahl Habgier

Letztens war ich mit meinem Bruder in einem schwedischen Mbelgeschft, in dem ich mir vor den Augen aller Mitarbeiter und Kunden die ganze Handvoll der gratis Bleistifte eingesteckt habe. Ich mache solche Dinge auch mit gratis Essen und versorge dann meine Familie und Freunde damit. Ich habe kein schlechtes Gewissen, da das Zeug ja sowieso gratis ist und meine Freunde sich zudem noch freuen, sich keine Bleistifte mehr kaufen zu mssen. Auerdem hat mich bisher noch keiner in einem Laden angesprochen, wenn ich mal wieder total offensichtlich gratis Portionen einstecke!

Beichthaus.com Beichte #00022123 vom 24.06.2007 um 06:32:14 Uhr (1 Kommentare).

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Ich spiele bei der Arbeit Poker!

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Faulheit Trägheit Waghalsigkeit Games Arbeit

Ich (m/25) arbeite in einem groen Unternehmen. Dieses groe Unternehmen bietet mir viel Freiraum, den ich sinnvoll in Onlinepoker investiere. Das Schlimme ist, dass ich ab und zu bis zu fnf Stunden am Tag Poker. Dabei gewinne ich auch ab und an ganz viel Geld und habe dabei kein schlechtes Gewissen. Nicht gegenber meiner Firma und nicht gegenber den Verlierern im Onlinepokerraum. Doch etwas Negatives hat das Onlinepokern; meine Kollegen sind nun auch auf den Geschmack gekommen. Und somit arbeitet keiner mehr, so wie noch vor ein paar Monaten. Und was hat das fr eine Schlussfolgerung? Ja genau. Ich muss nun wieder mehr arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00022122 vom 24.06.2007 um 06:18:48 Uhr (1 Kommentare).

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