Wie ferngesteuert

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Sucht Wollust Maßlosigkeit Prostitution Dachsenhausen

Wie ferngesteuert
Ich (20) möchte beichten, dass ich süchtig nach den Damen des horizontalen Gewerbes bin. Ich hatte bereits eine mehr oder weniger glückliche Beziehung und sonst zwei kleine Affären. Nichts großes. Seit ich vor kurzem in Holland gewesen bin, wo mich die Schaufensterprostitution in ihren Bann zog und ich es das erste Mal in dieser Hinsicht dort probierte, nahm ich diese Eindrücke und Erlebnisse mit nach Deutschland zurück. Es verging keine Woche, da suchte ich solch ein einschlägiges Etablissement in meiner Nähe auf. Seit dem vergeht kein Monat, wo ich nicht mindestens zwei mal die Dienste dort in Anspruch nehme. Einerseits habe ich immer meine Bedenken, da sich bestimmt viele Frauen auch aus einer gewissen Notlage heraus prostituieren, andererseits macht es mich unglaublich scharf, mir die Frauen jedes mal aussuchen zu können und mich so richtig auszutoben. Versteht meine Formulierungen nicht als Prahlerei - ganz im Gegenteil. Ich weiß, dass es nicht normal ist, in meinem Alter regelmäßig in den Puff zu gehen, aber ich kann es dennoch nicht lassen. Jedes mal sage ich mir beim Verlassen des Ladens, dass es das letzte Mal gewesen sein soll. Aber kaum bin ich wieder in der Nähe, gehe ich fast wie ferngesteuert durch die Türe und es fängt wieder von vorne an. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00031342 vom 03.06.2013 um 22:09:49 Uhr in Dachsenhausen (40 Kommentare).

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Der Holländer auf der Toilette

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Trunksucht Vandalismus Dummheit Ekel Bern

Als ich 17 war, fand in meinem Heimatland die Fußball-EM statt. Es war ein schöner Sommerabend, als ich mit zwei Kumpels in die Hauptstadt fuhr, wo an diesem Abend ein Spiel zwischen den Niederlanden und Frankreich inklusive
mehreren Public-Viewings stattfand. Die Stadt war im Ausnahmezustand, sie wurde komplett von den Holländern in Beschlag genommen. Wohl auch, weil sich das offizielle Camp für deren Wohnwagen nur wenige Kilometer außerhalb der Hauptstadt befand. Wo man hinsah, überall Oranje. Wir reisten schon einige Stunden vor dem offiziellen Spielbeginn an, um bei dem erwarteten Volksfest dabei zu sein, welches wir auch tatsächlich vorfanden. Man konnte an diesem Abend vor Ort alkoholische und nichtalkoholische Getränke erwerben.
Ob auch gekifft wurde, bin ich mir jetzt gar nicht so sicher. Das ist aber für meine Geschichte auch nicht weiter
von Belang, hier geht es in erster Linie um die Getränke. Denn, nachdem der Körper der Flüssigkeit alle zu verwertenden Inhaltsstoffe entzogen hat, muss diese irgendwann wieder ausgeschieden werden. Das wussten augenscheinlich auch die Organisatoren dieses Events, denn alle paar Meter war eine dieser mobilen Toiletten aufgestellt, in denen man sein Wasserlassen konnte. Ich muss leider befürchten, dass es wohl bei einigen nicht nur beim Wasserlassen geblieben ist. Ich meine, ich habe das nicht überprüft und war selber an diesem Tag betrunken, wie so oft, leider. Wie dem auch sei, wir haben uns unter das feiernde Volk gemischt und irgendwann trafen wir auf einen einzelnen Holländer, also ohne Begleitung.

Wir gingen ein Stück mit ihm und verstanden uns ziemlich gut, wozu auch der gesteigerte Alkoholpegel beigetragen haben dürfte. Er hat uns sogar einige Züge seiner Zigarette angeboten. Eine Zigarette mit wirklich speziellem Geschmack, was aber auch nicht das Thema hier sein soll.
Ich will damit nur verdeutlichen, dass besagter Holländer wirklich sehr nett zu uns war. Ebendieser musste dann irgendwann eine dieser besagten mobilen Toiletten aufsuchen, und da wir unseren neuen Freund nicht verlieren wollten in der riesigen Menschenmasse, gelobten wir zu warten. Da so auf ihn wartend kam mir jener verhängnisvoller Geistesblitz, den ich in meinem alkoholbedingten Übermut sofort in die Tat umzusetzen begann. Ich rüttelte von außen an der alleinstehenden Toilette, erst nur ganz schwach. Einer meiner Kumpels fand die Idee auch gut, half mir und wir rüttelten schon heftiger. Bis dahin könnte man es noch witzig finden, zumal der Insasse zu diesem Zeitpunkt höchstens ein paar Spritzer am Hintern hatte.
Als dann aber, just in dem Moment, als sich das Häuschen im toten Punkt des Rüttelns befand, ein Dritter, uns unbekannter Typ, dazu kam und dem Klo den entscheidenden Stoß verpasste, waren wir erst einige Sekunden perplex und dann sind wir einfach abgehauen. Ich habe ihn nie wieder gesehen. Ich hoffe nur, dass er sich nicht verletzt hat. Auch hoffe ich, dass er nicht eines dieser teuren persönlichen Stadiontickets hatte, weil für ihn war die Party danach wohl vorbei. Außerdem hoffe ich, dass es vielleicht doch genau in dieser Toilette beim Wasserlassen geblieben ist. Wir haben uns dann weiter besoffen und gefeiert. Heute denke ich oft an die geschilderte Situation. Man kann es drehen und wenden, wie man will, aber ich war wohl oder übel ein Riesenarsch.
Ich hätte gerne die Gelegenheit, mich bei diesem Holländer für die ganze Scheiße zu entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00031165 vom 10.05.2013 um 04:54:15 Uhr in 3000 Bern (7 Kommentare).

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“Beichte

Die Holländerin

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Begehrlichkeit Wollust Studentenleben

Die Holländerin
Ich habe eine Freundin, mit der ich auch zusammen wohne und die ich sehr liebe. Aber jedes mal, wenn ich in der FH bin und diese geile Holländerin sehe, wie sie ihre festen Brüste in der Bluse so hoch pusht, dass sie fast rausfallen, will ich sie einfach nur durchnehmen. Ich würde es nie machen, aber es nervt mich, dass ich meinen Trieben einfach nicht widerstehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00031003 vom 10.04.2013 um 10:12:04 Uhr (40 Kommentare).

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SM Sekretärin

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Verzweiflung Sex Fetisch Arbeit

SM Sekretärin
Ich habe mich auf eine Stellenanzeige beworben, da wurde eine Sekretärin gesucht. Beim Vorstellungsgespräch wollte die Frau nur wissen, ob ich die Stelle wirklich brauche. Ich bekam dann eine Probezeit von sechs Wochen. Die Zeit lief auch gut, also ohne dass ich Probleme mit meinen Aufgaben hatte, ich war öfters mit meinem Chef zum Essen, einmal ins Theater, einmal ins Ballett. Die Zusammenarbeit ist gut, und ich habe die Stelle bekommen. Ich wusste, dass er verheiratet ist aber wir waren uns sympathisch und ich konnte mit ihm über alles reden. Irgendwann wurde es dann mehr als reden. Ich gebe offen zu, ganz am Anfang war ich in ihn verliebt und ja, er bezahlte mir bald eine bessere Wohnung und ich habe das alles angenommen. Am Anfang trug ich nur wenn wir ins privat trafen, was er wollte, später hat er das dann auch wenn wir ausgingen bestimmt und ich habe es gemacht. Er kaufte mir dann was er wollte, dass ich tagen soll und alles was er nicht wollte habe ich nach und nach in Second-Hand-Läden gebracht. Ja, ihr werdet sagen, Du hast selber schuld, weil du wusstest, dass das nichts werden kann. Ich hatte mir aber Hoffnung gemacht, weil er ständig sagte, dass das mit seiner Frau zum kotzen ist. Um ihn mehr an mich binden zu wollen habe ich alles gemacht was er wollte. Konkret wollte er dass ich einen Keuschheitsgürtel trage. Das ist nicht schön, beim Pinkeln pisse ich alles voll, aber er wollte es und ich habe nachgegeben. Sex gab es zwischen uns dann immer seltener. Umgekehrt wollte ich mehr, aber statt mit mir zu schlafen hat er mir den Hintern versohlt und angefangen mich zu fingern. All das war einvernehmlich, und auch dass wir beide uns ab und an was ins Näschen gezogen haben. Das war der Stand vor vier Jahren. Letztes Jahr waren wir geschäftlich in Holland und ein anderes Paar kennengelernt, wo die Beziehung genauso abläuft, also wo er das sagen hat und sie SM praktizieren. Wir haben viel getrunken und wir sind zu viert aufs Zimmer gegangen. Er hat die andere Frau gespankt, was ihr gefiel und ich habe mich von ihrem Freund verwöhnen lassen. Er hat nichts gesagt, aber seitdem bin ich für ihn unten durch. Tja, ich habe es mir selbst versaut aber er lässt mich weiter den Keuschheitsgürtel tragen, sonst bin ich die Stelle los. Das ist nicht okay. Sein Arbeitszeugnis wird so schlecht ausfallen, dass mich keiner einstellen wird, hat er selbst gesagt. Jetzt bin ich für immer im Eimer.

Beichthaus.com Beichte #00030848 vom 04.03.2013 um 20:47:37 Uhr (44 Kommentare).

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Grenzkontrolle

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Drogen Dummheit Urlaub

Zur bestandenen Matura planten meine beiden besten Freunde und ich, einen Urlaub in Kroatien zu machen. Da die Fahrt ziemlich lang ist und unser Freund, dem das Auto gehörte, uns nicht fahren lassen wollte, konnten wir auch genauso gut schon mal anfangen, mit Gras und Alkohol ein bisschen in Urlaubsstimmung zu kommen. Doch an der Grenze zu Kroatien kam dann, womit keiner von uns gerechnet hatte: Wir wurden kontrolliert. Zunächst hatten wir das Marihuana komplett vergessen, denn der Zollbeamte fragte nur nach Alkohol und Tabakwaren, doch nach kurzer Zeit kam ein zweiter Beamte der Drogenfahndung hinzu und bestellte uns einzeln zu einem Verhör. Kein Wunder, unser Auto roch wie ein holländisches Gewächshaus. Ohne uns vorher abzusprechen, zum Teil bekifft und betrunken, wurde unsere Gruppe dann einzeln befragt. Ich habe dem Beamten in schlechtem Englisch irgendeinen Mist erzählt. Ich weiß nicht mehr, was ich ihm sagte, aber zwischendurch dachte ich nur: "Mann, was labere ich da?!" Keine Ahnung, was die anderen beiden den Beamten erzählt haben, aber es hat funktioniert. Wir durften ohne weitere Beanstandung weiterfahren. Trotzdem habe ich seitdem kein Gras mehr angerührt. Ein Schock fürs Leben.

Beichthaus.com Beichte #00030763 vom 06.02.2013 um 18:38:00 Uhr (10 Kommentare).

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