Penetration im Schlaf

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Masturbation Schamlosigkeit Falschheit Partnerschaft Last Night

Heute Nacht bin ich (m) aufgewacht und bemerkte, dass ich im Schlaf meiner Freundin im Schritt rumfingerte. Ich hatte bereits eine Erektion und mein Verlangen nach Sex wurde immer größer. Sie stöhnte ein wenig, sodass ich mich entschied, mit meiner Zunge weiterzumachen. Irgendwann konnte ich nicht mehr an mich halten und bin dann in sie eingedrungen. Da ich bereits überaus erregt war, dauerte es nicht lange und ich kam. Weil ich aber wusste, dass sie früh raus musste und keine Zeit zum Duschen haben würde, bin ich in meine Hand gekommen und habe dann alles abgewischt. So weit, so gut. Als ich sie heute Morgen darauf ansprach, wusste sie nichts davon und dachte, ich würde einen Spaß machen. Zunächst versuchte ich, sie davon zu überzeugen - als sie mir immer noch nicht glauben wollte, beließ ich es aber dabei. Ich beichte also, meine Freundin im Schlaf penetriert und sie dann im Glauben gelassen zu haben, es sei gar nichts gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00038346 vom 08.06.2016 um 10:35:16 Uhr (33 Kommentare).

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Die Unterwäsche meiner heißen Bekannten

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Begehrlichkeit Fetisch Feigheit Lügen

Ich (m/30) muss etwas echt Verrücktes beichten. Meine kleine Schwester ist 19 Jahre alt und hat eine beste Freundin, die knackige 18 ist. Diese ist nun im Gesicht nicht unbedingt eine Augenweide, aber sie hat zumindest eine überaus schöne Figur, und über ihren Charakter kann man eigentlich auch nur Positives berichten. Ich mag sie dementsprechend recht gerne. Vor einigen Monaten steckte mir meine Schwester, dass ihre beste Freundin wohl ziemlich auf mich stand, und ob ich sie nicht mal daten wollte. Mir war das allerdings wegen des Altersunterschiedes und der Freundschaft der beiden nicht so wirklich geheuer, und ich sagte das der besten Freundin meiner Schwester auch so. Sie akzeptierte das, und wir kamen weiterhin ganz gut miteinander aus.

Allerdings packte mich die sexuelle Neugier auf sie. Bald träumte ich im Schlaf wiederholt davon, dass wir es vollkommen versauten trieben. Lange dauerte es nicht, bis ich mir das dann auch am Tag regelmäßig vorzustellen begann. Da ich wusste, dass für sie aber nur eine Beziehung infrage kam, versuchte ich erst gar nichts bei ihr. Der Gedanke an ihren hervorragend gebauten Körper trieb mich aber bald permanent um. Ich überlegte hin und her, wie ich es schaffte, sie wenigstens einmal komplett nackt zu sehen. Ich fingierte also für sie den Gewinn eines professionellen Aktshootings bei einem befreundeten, stadtbekannten Fotografen, was sie allerdings nicht so recht haben wollte, und wo nur einige ganz nette normale Fotos heraussprangen. Ich lud sie mit einigen Leuten zusammen in eine neu eröffnete Saunalandschaft ein, worauf sie aber keine Lust hatte. Wir gingen nachts spontan an einen örtlichen Baggersee nackt baden, wobei sie als Einzige außerhalb des Wassers blieb.

Ich gab also meine Versuche nach einer Weile auf und wollte mich schon damit abfinden, dass aus meinem perfiden Plan nichts wurde, als ich feststellte, dass sie entgegen ihrer etwas zugeknöpften Art in einer großen deutschen Klamottentauschbörse durchaus gerne mal getragene Unterwäsche und Socken an Fetischisten verscheuerte. Für einen kleinen Aufpreis legte sie dem Paket Fotos bei, wie sie die Wäsche trug. Ich bestellte also einen String bei ihr und ließ diesen an eine anonyme Postfachadresse in einer Nachbarstadt senden. Dazu bekam ich ein Polaroid ihres Hinterns in besagtem Wäschestück. Danach bestellte ich immer mal ein getragenes Wäschestück, BHs, Strings, Hotpants, und so weiter.

Manches roch sehr gründlich nach ihr, manches fast gar nicht. Ich benutzte ihr Zeug ab und an auch als Selbstbefriedigungsvorlage, aber direkt geflasht hat mich nichts davon. Nach drei Monaten fragte ich vorsichtig, ob ich mal ein Bild von ihren Brüsten bekam. Nach zähen Verhandlungen und vielen Versprechungen meinerseits, dass es nicht im Netz landete, schickte sie mir für ordentlich Asche ein Bild. Ihre Brüste waren besser geformt, als ich es mir je erträumt hatte. Ich fand es richtig geil und konnte kaum an mich halten. Wir schrieben darüber, und ich sagte ihr, dass mich der Anblick sehr erregt hatte. Daraufhin bot sie mir mehr Fotos an, und wir begannen auch regelmäßig zu sexteln.

Ich hatte bald richtig viel Material und sie begann, mir das Zeug für einen Spottpreis zu schicken. Vorgestern schrieb sie mir, sie wolle mich unbedingt kennenlernen, und dass meine Art sie an jemanden erinnerte, den sie sehr interessant fand. Tja, jetzt sitze ich in der Zwickmühle, weil meine Notgeilheit mich in eine echt dumme Lage gebracht hat. Ich werde ihr wohl darauf nicht antworten und hoffen, dass sie den Braten nicht schon längst gerochen hat.

Beichthaus.com Beichte #00037575 vom 10.02.2016 um 15:41:30 Uhr (18 Kommentare).

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Ritt auf einem Elefanten

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (w/26) war 1,5 Jahre mit einem zynischen, lustigen, unromantischen, treuen, unternehmenslustigen und das-Glas-ist-halb-voll-Typen (30) zusammen. Da er locker 15 Kilo zu viel auf die Waage brachte, war ich anfangs nicht interessiert. Sein wunderbarer Charakter hat mich dann aber überzeugt. Er hat mir auch versprochen, dass er abspecken würde. Das Problem war der Sex. Missionarsstellung? Ich bin eher zierlich mit meinen 1.58cm und 45 Kilo, ich fühlte mich in dieser Stellung praktisch wie unter einem Bagger. Löffelchen? Sein Bauch war im Weg und klatschte mir unappetitlich gegen den Rücken. Doggy? Ich habe dieses Geräusch des massigen Körpers, welcher gegen mich flutscht, immer noch in den Ohren. Reiterstellung? Habt ihr schon einmal einen Elefanten geritten? Fazit: für mich sehr unbefriedigend.


Zudem kam, dass ich ihn sehr ungerne berührte, da sein Körper stets feucht vom Schwitzen war. Blasen war aber auch nicht drin, sein Bauch nahm mir den Atem. Nach drei Monaten hat er kein einziges Gramm verloren. Ich lockte ihn zum Schwimmen, Joggen oder Walken. Der Herr hatte aber keine Lust. Nach sechs Monaten hatte er sogar drei Kilo zugenommen. Ich kaufte mir sexy Unterwäsche und lockte ihn mit dieser Motivation zum Sport. Nichts da - ich hatte auch die Idee mit einer Ernährungsberatung. Nach einem Jahr redete ich Klartext, es konnte so nicht weitergehen! Er gelobte daher Besserung.


Dann, nach 1,5 Jahren und keinem Kilo weniger, waren seine Freunde wieder da, wegen eines Fußballspiels im TV. Er hat leider überaus attraktive und sportliche Freunde. Ich, langsam so unbefriedigt und voller Lust, ertappte mich bei dem Gedanken, wie es wohl wäre, von einem dieser Kollegen wild durch die Wohnung gepoppt zu werden. Entsetzt über diese fremdgeherischen Gedanken, habe ich ihn am selben Abend noch verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00037326 vom 03.01.2016 um 09:24:28 Uhr (32 Kommentare).

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Mit der Kollegin alleine im Büro

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Fremdgehen Ehebruch Selbstsucht Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m) arbeite bei den Stadtwerken und habe dort eine Abteilung zu leiten. Genauer kann ich aus verständlichen Gründen nicht werden. Es ist meine Pflicht, auch an Feiertagen oder Wochenenden für meinen Arbeitgeber erreichbar zu sein, meist gehe ich sowieso kurz vorbei und sehe nach dem Rechten. Meine Familie kennt das nicht anders und hat sich längst damit arrangiert. Ich bin seit 12 Jahren glücklich verheiratet und habe zwei Söhne. Meine Frau und ich führen eine vertrauensvolle und von Liebe geprägte Beziehung.


Vor drei Monaten haben wir eine neue Mitarbeiterin erhalten, die zur Verstärkung gekommen ist - sie hat allerdings nur einen Halbtagesvertrag erhalten. Wir haben den Tag über meistens sehr viel Zeit, um miteinander zu reden, da wir beide in der Schaltzentrale alleine arbeiten. Es ist zwar ein sehr verantwortungsvoller Job, aber man überarbeitet sich garantiert nicht. Sie selbst ist seit 15 Jahren verheiratet, allerdings kinderlos. Wir sind fast im gleichen Alter und für ihre Anfang 40 ist sie gut erhalten. Sie ist keine Schönheit, besitzt aber eine für mich atemberaubende Anziehung. Es ist einfach passiert, dass wir uns unsere Sorgen und Nöte erzählt haben und völlig unbemerkt wurden die Gespräche immer intimer. Bedingt durch eine sehr große gegenseitige Sympathie hat sie mich gefragt, ob ich gerne mit ihr schlafen wolle. Wie bereits erwähnt, ist meine Beziehung sehr glücklich, aber welcher Mann würde sich eine solche Gelegenheit entgehen lassen?


Deshalb stimmte ich natürlich zu, wahrscheinlich insbesondere, weil ich diese Frau wirklich extrem erotisch finde. Allerdings lehnte ich Hotelgeschichten oder Schäferstündchen im Auto kategorisch ab. Das war vor etwa vier Wochen. Wir haben es immer wieder einmal angesprochen und waren uns nur über Ort und Zeitpunkt unklar - oder eher gesagt unsicher. An Heiligabend habe ich von ihr die Nachricht auf dem Handy erhalten, dass sie es nicht mehr aushalten würde und wir uns frisch geduscht im Büro treffen könnten. Da an den Feiertagen keiner in die Schaltzentrale kommt, war natürlich diese Gelegenheit dafür wie geschaffen. Wir haben uns dann getroffen und ich muss sagen: Es war spitze! Sie hatte nicht einmal Unterwäsche an und war kaum noch zu halten. Wir haben es getrieben wie die wilden Tiere, es war ein unbeschreibliches Vergnügen und zutiefst befriedigend.


Meine Familie hingegen musste die Bescherung alleine hinter sich bringen. Ein Anruf von mir genügte und sie mussten dann eben auch ohne mich in den Abendgottesdienst. Ihr Mann war sowieso in der Kneipe. Am zweiten Weihnachtsfeiertag haben wir uns wieder im Büro getroffen, meine Familie musste alleine in das vorbestellte Restaurant gehen, es war schließlich ein Notfall. Jetzt sind aber die Feiertage vorbei und ich kann nicht an jedem Wochenende über Stunden weg sein, das würde auffallen. Meine Kollegin ist darüber mehr als traurig und wir haben uns darauf geeinigt, alle zwei bis drei Wochen einen Sonntagsdienst einzulegen. Ich habe ihr die Schmuckkollektion, die ich meiner Frau zu Weihnachten geben wollte, geschenkt. Sie war mehr als glücklich darüber. Meine Frau war aber sehr enttäuscht, da ich ihr das erste Mal, seit wir zusammen sind, kein Geschenk gemacht habe. Das tut mir leid und das möchte ich hiermit auch beichten.

Beichthaus.com Beichte #00037302 vom 28.12.2015 um 19:23:24 Uhr (42 Kommentare).

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Der Hausfrauen-Porno und die Grey-Master

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Hass Zorn Dummheit

Ich (m/38) möchte hiermit sagen, dass ich das Buch und den Film "50 Shades of Grey" hasse, wie nichts anderes. Warum? Ganz einfach, ich bin seit über 20 Jahren schon als Dominus in der SM-Szene unterwegs und das bislang auch stets überaus erfolgreich. Doch dann kam dieses Buch und danach dieser noch schlimmere Film. Beides hat schlichtweg nichts mit BDSM zu tun! Nichts! Hier treffen zwei extrem gestörte Gestalten aufeinander, deren negative Erfahrungen ein zwanghaftes Triebverhalten bedingen und die offensichtlich größtenteils nicht einmal wissen, was sie tun, geschweige denn, was sie wirklich brauchen. Nämlich eine Therapie, sonst nichts. Wer das geschrieben hat, braucht auch eine! Wir SMler sind aber nicht gestört, wir sind sexuell befreit und ungehemmt und wollen Spaß und Lustgewinn! Respektvoller Umgang und Sorgfalt sind jedem SMler eine selbst auferlegte Pflicht. Eine Submissive außerhalb des Settings oder nach Aussprache des Safewords weiter zu erniedrigen, wäre das letzte No-Go.


Aber das Schlimmste ist, dass die Szene seitdem von einem bestimmten Schlag Mann überschwemmt wird, die man abfällig "Grey-Master" nennt. Diese Typen haben das Buch gelesen oder den Film gesehen, und gesehen, dass die Hauptfigur mit der Frau halt tut, was er will, und wollen das jetzt auch. Ohne jeglichen Hintergrund von SM zu kennen. Und die sind schlimm. Ganz schlimm. Jede vermeintlich submissive Frau wird sofort aufs Primitivste angegraben. Und nicht in der Szene, auch außerhalb wird jede Frau gefragt, ob sie devot sei. Und das oft auf eine doof-notgeile Weise, dass man sich nur noch fragt: Wie soll das bitte zum Erfolg führen? Was mich daran stört? Ich suche mir meine Submissives meistens nicht aus bereits bekennenden und erfahrenen Frauen heraus, sondern erziehe mir gerne Frauen, die es vorher noch nicht wussten.


Und ich habe einen sehr guten Blick dafür, ich erkenne es manchmal schon am Auftreten bzw. am Bild, und weiß es immer nach einer Stunde schreiben oder reden. Doch sind diese Frauen mittlerweile durch das asoziale und dumme Verhalten der Grey-Master so abgeschreckt, dass der Ofen sofort aus ist, wenn man erwähnt, dass man andere Vorlieben hat. Da heißt es dann nur: "Ach, du bist auch so einer, lass es bitte sofort gut sein!" Oder Schlimmeres. Dieser billige Hausfrauen-Porno hat der Szene echt einen Bärendienst erwiesen. Gut, so langsam beginnt es nachzulassen, aber auch, weil alle Seiten und Foren, die sich mit der Thematik beschäftigen, Grey-Master mittlerweile konsequent rauswerfen, sobald sie sich als solche zu erkennen geben, aber dennoch sollte man die Autorin mal mit einem Spreizknebel im Mund und einem Schild: "Freier Eintritt, sie will es so!" um den Hals 24 Stunden nackt an einen Laternenpfahl fesseln, damit sie weiß, was für einen Dreck sie da produziert hat!

Beichthaus.com Beichte #00037278 vom 22.12.2015 um 17:40:08 Uhr (24 Kommentare).

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