Ich bin jetzt auch ein Arschloch!

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Hass Zorn Engherzigkeit

Ich habe mir früher immer gedacht: Mensch, sei nett zu allen anderen Leuten, egal ob es um die Warteschlange an der Kasse geht, die sicher ewig bestehen wird, weil die Tusse vorne zu blöd ist um ihre Geldbörse vorher zu suchen, um einen unfähigen oder nervigen Verkäufer, […]
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Beichthaus.com Beichte #00022778 vom 20.09.2007 um 22:37:00 Uhr (5 Kommentare).

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Zurück zum Urwaldmenschen

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Gesellschaft

Ich verachte Frauen, die hübsch sind, aber nichts im Kopf haben, primitiv sind oder naiv, wenig begeisterungsfähig, weder spontan und ja, am besten noch jedes Wochenende betrunken sind. Und am Besten noch einen hässlichen Partner an der Seite haben. Das sieht man oft, ja zu oft sogar. Und leider gibt es hier sehr viele, das ist das Schlimme. Dann gibt es da noch die Deutschen Schlampen, die einen Ausländer als Freund haben. Das ist nicht das Schlimme, aber der Clou ist doch, dass sich die Ausländer nur deutsche Frauen zum Ficken suchen und dann eh irgendwann eine von ihrem Stamm heiraten. Diese Frauen, die verachte ich. Die technische Entwicklung nimmt kein Ende, aber menschlich, glaube ich, entwickeln wir uns zurück zu Urwaldmenschen.

Beichthaus.com Beichte #00022765 vom 20.09.2007 um 16:41:44 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von JujU_goes_High
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“Folge

Das Piss-Kissen

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

Damals während meiner Ausbildungszeit - wir waren unter der Woche in einer Art Kaserne untergebracht - gab es einen Bekannten von mir, der das Opfer der gesamten Klasse war. Wir waren alle im Schnitt zwischen 18 und 20 Jahre jung und als mir und zwei Kollegen eines schönen Nachmittages wieder einmal langweilig war, kamen wir auf die glorreiche Idee, besagtem Versager einen ordentlichen Streich zu spielen! Gesagt getan! Wir nahmen sein Kopfkissen und gingen damit schön unbemerkt auf die Toilette in unserem Stock. Dort angekommen, ging abwechselnd jeder von uns in eine sorgfältig ausgewählte Kabine und urinierte selbige von oben bis unten voll - also auch die Wände sowie links und rechts neben die Schüssel. Nach verrichteter Arbeit nahmen wir das Kopfkissen unseres Freundes und wischten damit die von oben bis unten vollurinierte Toilettenkabine ab. Schlau wie wir waren, hatten wir tags zuvor Einweghandschuhe vom Erste-Hilfe-Kurs dafür mitgenommen, denn wer will sich schon die Hände schmutzig machen?!

Nachdem nun das Kopfkissen vor lauter Pisse triefte, nahmen wir es und legten es eine Weile in die Sonne, zum Trocknen. Zwei Stunden später, als das Kissen nicht mehr ganz so nass war, taten wir selbiges wieder in den Kopfkissenbezug und legten es zurück auf das Bett, also ob nie etwas damit geschehen wäre. Am späten Abend ließen wir uns es nicht nehmen, unserem Opfer eine gute Nacht zu wünschen! Ob ich es bereue? Nicht im Geringsten!

Beichthaus.com Beichte #00022748 vom 20.09.2007 um 02:02:33 Uhr (1 Kommentare).

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Hundehaufen am Banker-Schuh

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit

Ich arbeite als Bankkaufmann in einer renommierten Bank. In der Mittagspause bin ich in einen Hundehaufen getreten. Neben meiner Bank befindet sich eine Tankstelle, da ich eh Kippen holen musste, musste ich in die Tanke rein. Ich merkte dass Scheiße an meiner Schuhsohle klebte. Kurzerhand ging ich zum Snackregal und habe meine Schuhe dort an dem Regalbrett abgeschliffen. Da ich den Kassierer eh nicht abkann, gönne ich ihm, das Regal wieder zu säubern.

Beichthaus.com Beichte #00022747 vom 20.09.2007 um 01:47:38 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Hatten Sie einen schönen Tag?

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Arbeit 50+

Ich arbeite in einem Pflegeheim, und da gibt es eine Patientin, die ich absolut nicht ausstehen kann. Sie ist uralt, sitzt im Rollstuhl und alles, was sie kann, ist meckern und Dreck machen. Und immer wenn diese alte Schachtel nach mir ruft, tue ich so, als ob ich sie überhaupt nicht hören könne oder grad ganz dringend woanders gebraucht werde. Meistens ignoriere ich sie den ganzen Tag und sie sitzt dann nur in ihrem Rollstuhl am Fenster. Wenn ich sie dann abends in ihr Zimmer bringe, frage ich sie immer scheinheilig lächelnd, ob sie einen schönen Tag hatte.

Beichthaus.com Beichte #00022744 vom 20.09.2007 um 00:29:06 Uhr (5 Kommentare).

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