Peinlichkeiten im Bett

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Peinlichkeit Sex

Ich stand vorgestern kurz vor meinem ersten Mal. Die betreffende Frau und ich sind beste Freunde, sie weiß allerdings nicht, dass ich noch Jungfrau bin. Naja, als wir zwei Stunden rumgeschmust hatten, ging es dann voran und wir haben uns Stück für Stück ausgezogen, bis sie ganz nackt war und ich nur noch meine Unterhose anhatte, in der auch so einiges los war. Ich fing an, sie zu lecken, und dabei wurde er wieder schlaffer, was ich auf die Konzentration und die unbequeme Position zurückführte. Sie war sehr feucht und ich versuchte, einen Finger einzuführen. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen, und habe ihr gesagt, sie solle sagen, wenn sie etwas stört. Ich führte also den Finger tiefer ein - nachdem dann aber ihre Schenkel heftig zuckten, habe ich festgestellt, dass ich im Po war.

Ich habe dann das richtige Loch gefunden und da ein bisschen weitergemacht, aber meine Stimmung war dank dieser Peinlichkeit auf einem Tiefpunkt, weshalb ich dann auch erst einmal wieder zu ihr hoch bin. Sie wollte dann an mein bestes Stück, aber das war auf die Größe einer Bohne zusammengeschrumpft. Ich sagte ihr auch, dass dem weiteren Verlauf mein Missgeschick im Weg steht, und war enttäuscht und sauer auf mich, was sie dann natürlich ebenfalls scheiße fand. Und irgendwie steht mir dieses Ereignis jetzt im Weg und ich kann im Moment nicht mehr an Sex mit ihr denken.

Beichthaus.com Beichte #00035872 vom 06.06.2015 um 15:00:48 Uhr (26 Kommentare).

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Höschen-Geruch des Grauens

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Ekel Fetisch

Ich hatte einst einen Höschen-Tick. Jede Freundin oder Geliebte, deren Geruch und Geschmack ich mochte, bat ich, ein frisches Höschen zwei Stunden zu tragen, dabei möglichst erregt zu sein - dafür sorgte ich auch gerne durch Anfassen selbst - und es mir dann zum daran riechen und onanieren dazulassen. Ich schreibe aber nicht umsonst in der Vergangenheitsform. Denn meine letzte Affäre hatte etwas an sich, das ich so noch nie erlebt habe. Als ich, nachdem sie zwei Tage weg war - andere "funktionierten" so bis zu 4 Wochen - ihr Höschen aus dem Frischhaltebeutel holte, überkam mich der Gestank des Grauens. Sie selbst meinte, sie empfände ihren Geruch nach einiger Zeit als leicht unangenehm, aber das hatte ich vorher schon öfter gehört.


Aber das? Ein Fischmarkt, über den ein Essigregen niederging und noch andere, kaum bis gar nicht definierbare Gerüche drangen in meine Nase ein und klopften auch sofort im Rachen an. Ich übergab mich explosionsartig über meine Hände, den Slip, meine Beine und in die heruntergelassene eigene Hose. Da ich im Grunde aber jemand mit derbem Humor bin, musste ich trotzdem so lachen, dass am Ende ein Nachbar der wohl die Würgegeräusche und das Lachen hörte, mich anschrieb, ob ich grade am Sterben wäre und Hilfe bräuchte. Naja, das Aufwischen war nicht das Angenehmste, aber ich habe es überlebt. Seitdem bleibe ich, was riechen und ablecken angeht, aber lieber beim lebenden Objekt.

Beichthaus.com Beichte #00035870 vom 06.06.2015 um 14:07:02 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stillen in der Öffentlichkeit

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit Vorurteile Dorfen

Ich (w/22) habe etwas Schlimmes getan. Ich habe einer stillenden Mutter meine Meinung gesagt. Zur Situation: Ich sitze mit meinem Freund (25) in einem Café und direkt hinter mir, für ihn gut einsehbar, saß eine junge Mutter, ca. 25 Jahre jung und hatte ihr Baby dabei. Ich saß vor einem Spiegel und konnte das ganze Café überschauen. Nach gut 20 Minuten fing das Kleine an zu brüllen, und die Mutter packte ihre Brust aus. Ich deutete meinem Freund an, sie nicht anzustarren. Erstens macht man das nicht und zweitens ist es das Normalste der Welt, ein Baby mit seiner Brust zu füttern. Doch diese Dame strapazierte meine Nerven ungemein, ihr Kind hatte wirklich Hunger, doch sie zog das Kleine andauernd von der Brust, damit ihr Nippel freilag und man sieht halt ab und an hin - mein Freund auch. Ich dachte mir, der Frau wird das auch schon wehtun, wenn so ein Baby dran saugt, aber nein, sie machte es nur, wenn mein Freund hinsah und Brüste sind für Männer wie Laserpointer für Katzen. Und er bemühte sich, nicht oft hinzusehen und entschuldigte sich bei mir. Und das war pure Absicht. Warum?


Das Kind war noch zu klein für Zähne und konnte nie lange genug saugen damit es was "erwischt". Dann platzte mir meine Wutader und ich schrie sie an, was sie da mache. Sie sagte mit einem feisten Grinsen, dass sie ihr Kind stille und dass ich intolerant sei und sie diskriminiere. Ich beschimpfte sie daraufhin und ich sagte ihr meine Meinung ist Gesicht, dass sie absichtlich das Kind von ihrem Nippel wegzog, damit man hinschauen musste. Sie grinste noch extremer und sagte: "Ja und? Nicht mein Problem, du Schlampe, wenn dein Macker auf meine geilen Brüste glotzen muss, dieser Perversling." Der Cafébesitzer warf mich und meinen Freund dann raus, die arme stillende Mutter. Seit diesem Tag habe ich eine noch extremere Abneigung gegen stillende Mütter. Ich bitte um Absolution! Warum kann mir das nicht einfach egal sein, dass die ihr Kind füttert?

Beichthaus.com Beichte #00035866 vom 05.06.2015 um 17:55:49 Uhr in 84405 Dorfen (Rathausplatz) (39 Kommentare).

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Zivilcourage sollte nicht bestraft werden!

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Gewalt Maßlosigkeit Stolz Hamburg

Ich (m/29) gehe regelmäßig zum Sport und habe auch ein bisschen Masse aufgebaut. Bei über 1.80m komme ich auf trainierte 90kg. Ich bin ziemlich agil, habe früher auch Football gespielt und habe zusätzlich 10 Jahre Kampfsport-Erfahrung. Vor einiger Zeit war ich in der Innenstadt unterwegs, als ich von Weitem sah, wie jemand aus einem Klamottengeschäft geflüchtet ist. Der Mann (ca. Mitte 20) lief in meine Richtung, und als ich einen Angestellten aus dem Laden laufen und schreien hörte, habe ich den Mann ohne zu zögern aufgehalten. Allerdings habe ich übertrieben, da ich nicht allein unterwegs war und ein bisschen Show machen wollte. Ich habe den Kerl schräg von vorne mit der Schulter voraus in die Hüfte getackelt. Über einen Meter Flug und eine harte Landung auf dem Asphalt führten dann gepaart mit Adrenalin bei ihm zu Atemnot und neben dem Rufen der Polizei auch zum Auftauchen eines Krankenwagens.


Ein paar Tage später bekam ich dann Post von der Polizei. Anzeige wegen Körperverletzung. Offenbar hatte der Kerl ein paar Frakturen erlitten, so wie eine tiefe, üble Schürfwunde. Ich habe dann bei der Polizei erklärt, dass ich nur den Dieb aufhalten wollte und ja nicht wusste, ob der bewaffnet oder sonst irgendwie gefährlich ist. Glücklicherweise musste ich gar nicht viel sagen, weil der Ladenbesitzer die volle Verantwortung und sämtliche Kosten eines möglichen Verfahrens übernehmen wollte. Er sagte wohl so etwas wie "Zivilcourage sollte nicht bestraft werden." Das Verfahren wurde ein paar Wochen später eingestellt - ohne große Auswirkungen für mich. Ich wurde lediglich belehrt, dass ich etwas vorsichtiger sein soll. Ich beichte also den übertriebenen Einsatz von Gewalt unter dem Deckmantel der Zivilcourage, und das nur, weil ich ein bisschen angeben wollte.

Beichthaus.com Beichte #00035864 vom 05.06.2015 um 09:18:57 Uhr in Hamburg (Mönckebergstraße) (11 Kommentare).

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Zu feige für das eigene Leben?

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Feigheit Begehrlichkeit Ignoranz Verzweiflung

Ich beichte, dass ich zu feige bin, um mein Leben zu leben. Im Moment geht es bei mir darum, die richtigen Entscheidungen zu treffen, da sich nach dem Schulabschluss viel ändern wird, doch ich traue mich meist nicht. Menschen, die mich beleidigen, gehe ich aus dem Weg, anstatt sie unter vier Augen anzusprechen. Mit der Frauenwelt läuft es auch nicht gut, ich traue mich einfach nicht, meine Liebe anzusprechen, stattdessen versuche ich über Umwege und Freunde ihre Nummer zu bekommen, um sie dann feige anzuschreiben. Meiner Familie gegenüber bin ich oft aggressiv und vor allem meiner Mutter gegenüber. Ich reagiere sehr oft über oder habe einen abwertenden Tonfall, mittlerweile erwidert sie das Ganze. Es mag alles danach klingen, als ob ich ein ziemliches Opfer wäre, doch das bin ich nicht. Ich bin Mittelmaß - attraktiv und recht beliebt. Es ist nur das Selbstbewusstsein, das mich zurückhält. Ich hoffe, mir wird meine Feigheit gegenüber der Öffentlichkeit verziehen.

Beichthaus.com Beichte #00035862 vom 05.06.2015 um 04:31:15 Uhr (9 Kommentare).

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