Das eklige Ende meines Jahrmarktbesuches

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Kinder Tulln an der Donau

Es wird Zeit eine Sünde aus meiner (m/39) Jugend zu beichten, die ich bis heute niemandem anvertraut habe. In der Nachbarstadt war Jahrmarkt, und ich war knapp 13 Jahre alt. Ich machte mich natürlich allein auf den Weg und verprasste mein Taschengeld mit guten Dingen (Süßigkeiten, etc.). Irgendetwas dürfte ich nicht ganz vertragen haben, denn plötzlich spürte ich, wie sich ein ordentlicher Haufen auf den Weg machte, meinen Körper zu verlassen. Und das im Eiltempo. Im selben Tempo machte ich mich auf die verzweifelte Suche nach einer Toilette. Irgendwann sah ich ein Restaurant, merkte aber – ich werde es nicht mehr schaffen. Rein bei der Türe und höflich danach gefragt, ob ich die Toilette verwenden darf, was mir auch freundlich gewährt wurde. Schnell rein, Hose runter, und während ich versuchte, auch die Unterhose runterzubekommen – zack, ging es los. Die Unterhose war total versaut, die Toilette auch. Bis auf die Schüssel, da ging nichts rein. Auch die Jeans bekamen etwas ab. Der Rest kam zwar dahin, wo es hingehört, und auch das war nicht wenig.

Nun war guter Rat teuer. Also habe ich mich mit Unmengen von Klopapier so gut wie möglich gereinigt, die Unterhose ausgezogen und neben der Toilette liegenlassen. Die Jeans bekam ich so weit hin, dass ich sie tragen konnte. Nur haben der Riesenhaufen und die Unmengen Papier den Abfluss verstopft, und alles schwamm in der Schüssel. Dann habe ich die Toilette und das Lokal fluchtartig verlassen und - so schnell es ging - eine ordentliche Distanz zwischen den Tatort und mich gebracht, aus Angst, ich könnte erwischt werden. Außerdem war mir das so verdammt peinlich.

Ein schlechtes Gewissen hatte ich immer gegenüber den freundlichen Restaurantmitarbeitern, es war übrigens ein Chinarestaurant, die das dann irgendwie doch wieder sauberbekommen mussten. Heute muss ich, wenn ich daran denke, zwar einerseits über mich selbst lachen, wie ich mich damals angeschissen habe, andererseits – das schlechte Gewissen gegenüber dem Personal bleibt. Ich bitte also jene um Verzeihung, die sich damals über mich ärgern mussten.

Beichthaus.com Beichte #00039757 vom 19.05.2017 um 09:06:35 Uhr in Tulln an der Donau (8 Kommentare).

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Toilettenpause in der ersten Klasse

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Schule

Ich (w) beichte, dass ich mir in der ersten Klasse mal in die Hose gemacht habe - und zwar mitten im Unterricht. Gerade frisch in der Schule habe ich mich damals nicht getraut, die Lehrerin zu fragen, ob ich zur Toilette darf. Also habe ich versucht, es so gut einzuhalten wie es nur ging, aber irgendwann wurde der Druck zu hoch und alles ging in die Hose. Damit nicht genug! Ich habe geistesanwesend meine kleine Flasche mit Apfelsaftschorle dazugekippt und behauptet, dass diese ausgelaufen wäre. Die Lehrerin forderte meine Mitschüler und Mitschülerinnen auf, die Pfütze wegzuwischen. Ich stand einfach daneben und sah dabei zu, wie meine Freunde, schließlich saßen die alle in Reichweite, mein Malheur beseitigten. Ganz ohne Handschuhe natürlich. Bis heute muss ich immer wieder an dieses Ereignis denken. An dieser Stelle muss ich mich bei meinen Freunden entschuldigen! Ich war jung, hatte Angst und wusste damals nicht, was ich machen soll! Bisher habe ich mich auch nicht getraut, irgendwem davon zu erzählen. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00039749 vom 17.05.2017 um 19:57:39 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Berliner Dialekt geht gar nicht!

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Peinlichkeit Vorurteile Partnerschaft

Nach vier Wochen musste ich einfach die Beziehung beenden. Mein Ex kommt aus Berlin. Anfangs störte mich es nicht, aber im Laufe der Zeit ging mir sein Berliner Dialekt gehörig auf den Keks. Die Verwechslung von mir/mich sowie dir/dich oder ick/ich ist einfach nur grausam anzuhören. Natürlich sprach ich ihn darauf an, ob er nicht mir zuliebe hochdeutsch reden könnte, aber er wollte nicht. Ich kann mich einfach nicht damit anfreunden und musste Schluss machen. Natürlich tut es mir sehr leid für ihn. Aber peinlich vor meinen Freunden und der Familie war es schon. Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00039744 vom 16.05.2017 um 11:43:44 Uhr (31 Kommentare).

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Das nicht ganz perfekte Date

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Wollust Peinlichkeit Dating Freising

Mein Date saugte an meiner Weißwurst, während ich (m/24) sie nach Hause fuhr. Ich brauchte ziemlich lange, deshalb parkte ich vor ihrem Haus. Plötzlich klopfte ein Mann an mein Autofenster, der dort mit seinem Hund Gassi ging. Es stellte sich heraus, dass das ihr […]
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Beichthaus.com Beichte #00039705 vom 05.05.2017 um 15:11:30 Uhr in Freising (22 Kommentare).

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Das Höschen unter meinem knappen Sommerkleid

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Peinlichkeit Eitelkeit

Letzten Sommer traf ich auf dem Heimweg vom Schwimmbad einen Bekannten, den ich nicht leiden kann. Normalerweise hätte ich knapp genickt und wäre weitergeeilt. Doch sein Begleiter war ein extrem gut aussehender Mann und so blieb ich stehen, nur damit er mich vorstellen kann. Dieses egoistische Verhalten wurde jedoch sofort bestraft. Ich trug unter meinen Sommerkleid nur einen Bikini. In dem Moment, als ich ihm die Hand gab, löste sich die eine seitliche Schnur und mein Höschen rutschte mir runter - bis zu den Füßen. Die Männer haben natürlich gebrüllt vor Lachen und seitdem wird die Story in meinen Bekanntenkreis gerne wieder und wieder erzählt. Interesse an einer näheren Freundschaft mit dem gut aussehenden Mann hatte ich keines mehr.

Beichthaus.com Beichte #00039699 vom 04.05.2017 um 16:04:16 Uhr (15 Kommentare).

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