Heiße Ausflüge ins Schwimmbad

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Neugier Masturbation Begehrlichkeit München

Ich gehe regelmäßig zum Schwimmen. Vor etwa einem Jahr habe ich mit einer Schwimmbrille im Sommer meine Bahnen gezogen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Slip der Schwimmerin neben mir zu weit war bzw. zu locker saß und man bei jedem Schwimmzug ihre rasierte Scham sehen konnte. Ich habe ihr das freundlich gesagt. Da schaute sie mich empört an und verließ das Becken, ohne sich für meinen Hinweis zu bedanken.

Neulich war ich wieder im Schwimmbad. Es regnete und im Außenbecken waren nur wenige Schwimmer. Neben mir schwamm eine sehr sportliche, attraktive jüngere Frau. Ihr blauer Badeanzug war im oberen Teil weit. Ihre üppigen, aber nicht zu großen Brüste bewegten sich bei jedem Schwimmzug. Schließlich lugte eine Brust aus dem Badeanzug heraus. Ich habe mir das mit größtem Genuss angesehen. Als auch ihre zweite, gepiercte Brustwarze zu sehen war, bekam ich einen Steifen. Anstatt die Frau zu informieren, genoss ich ihren Anblick in größter Wollust, bis sie das Becken verließ. Zu Hause habe ich mich selbstbefriedigt und dabei an sie gedacht. Ich bereue es.

Beichthaus.com Beichte #00040108 vom 27.07.2017 um 07:52:23 Uhr in München (Prinzregentenstraße) (9 Kommentare).

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Mobbing hat mich schwach gemacht

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Verzweiflung Feigheit Schule Hamburg

Ich (w/20) wurde in der siebten Klasse gemobbt. Ich war schon immer sehr ruhig und ein wenig schüchtern. Ich konnte mich nicht für die Interessen der anderen begeistern, ich entsprach dem typischen Klischee einer Außenseiterin: dunkle Haare, braune Augen, schüchtern, klein und zierlich, eine Vorliebe für die Literatur und das Schreiben, langweilige Kleidung. Ich wurde eher ignoriert, aber das hatte mir nichts ausgemacht, ich war recht glücklich. Und dann, ganz plötzlich, hatten zwei Jungs angefangen, mich zu provozieren. Es fing mit kleinen Dingen an, mal kam eine blöde Bemerkung oder ich wurde angerempelt. Ich sagte nie etwas dazu, ignorierte die beiden, in der Hoffnung, dass sie aufhörten. Doch sie hörten nicht auf. Es wurde nur schlimmer, sie beleidigten mich, riefen mir Sachen wie: "Du geile Sau!" nach, ließen mich nicht zu meinem Sitzplatz, sie traten gegen meinen Rucksack, schubsten mich und warfen meine Federtasche in den Mülleimer.

Einmal haben sie mich mit kleinen Steinchen beworfen und einer hat mir eine Ohrfeige gegeben, als ich mich zum ersten Mal gewehrt habe und ihn von mir wegschubste. Als ich mich getraut habe, einem Lehrer davon zu erzählen, sagte dieser nur: "Entschuldigt euch! Mehr kann ich nicht machen." An diesem Tag war ich in Tränen ausgebrochen, nie hatte ich mir die Blöße geben wollen, vor ihnen zu weinen. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich im abgedunkelten Klassenzimmer saß, wir schauten einen Film und ich konnte nicht aufhören zu schluchzen. Ich schämte mich in Grund und Boden, da ich durch das Weinen lautstark atmen musste. Ein Mädchen fragte, was los sei und ich meinte, Bauchschmerzen zu haben. Ich wollte niemanden davon erzählen, nicht einmal meinen Eltern. Niemand sollte von mir denken, dass ich schwach war.

Das Mobbing hat erst aufgehört, als sich zwei Mitschülerinnen für mich eingesetzt haben, wofür ich noch heute dankbar bin. Ich habe mich über die Jahre verändert, ich wurde selbstbewusster, änderte meinen Kleidungsstil und verstecke mich seit drei Jahren hinter einer gleichgültigen Fassade. Schon oft wurde ich spöttisch gefragt, ob ich überhaupt Gefühle habe oder schon einmal geweint hätte. Und so lächerlich es klingt, ich weine jedes Mal, wenn ich an diese Erlebnisse denke, gleichzeitig habe ich ein schlechtes Gewissen gegenüber wirklichen Mobbingopfern, denen es viel schlechter ergangen ist. Ich bin nicht einmal in der Lage, um mit dieser Kleinigkeit abzuschließen, dabei bin ich mittlerweile zwanzig und in dem Alter sollte ich mich nicht mehr wie ein jammerndes Kind benehmen.

Beichthaus.com Beichte #00040103 vom 26.07.2017 um 18:05:17 Uhr in Hamburg (18 Kommentare).

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Geile Blicke in der Sauna

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Neugier Pratteln

Ich (m/36) habe gesündigt und bereue mein schamloses und wollüstiges Verhalten in einer Sauna. Bei einen Aufguss war ich ganz unten auf der Bank. Eine Frau über mir auf der Bank wurde es zu viel, da bot ich ihr an, mit ihr den Platz zu tauschen. Beim Wechsel habe ich ihr auf Scham und Brust gestarrt. Das war respektlos. Ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00040083 vom 23.07.2017 um 20:39:12 Uhr in Pratteln (Hardstrasse) (18 Kommentare).

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Schön sind nur Weiße!

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Vorurteile Ekel Gesellschaft

Ich empfinde alle Menschen, die nicht weiß und kaukasisch aussehen, irgendwie als hässlich. Ganz schlimm ist es bei Asiaten und Nahostlern, da graust es mich teils richtig und ich muss wegsehen. Ich schäme mich dafür absolut in Grund und Boden, weil es so oberflächlich ist und man sich auch nicht aussuchen kann, wie man ausschaut oder mit welcher Hautfarbe man geboren wird. Aber wenn ich Menschen aus anderen Ethnien im Fernsehen oder auf der Straße sehe, komme ich um den Gedanken einfach nicht herum. Im Kopf betitele ich die Menschen auch noch entsprechend mit gemeinen Worten. Das ist einfach tief drin, seit der Kindheit. Ich tröste mich manchmal mit dem Gedanken, dass die Menschen umgekehrt vielleicht genauso denken, dann wirkt es nicht mehr ganz so fies.

Beichthaus.com Beichte #00040062 vom 19.07.2017 um 12:04:41 Uhr (15 Kommentare).

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Auf der Suche nach dem besten Sexspielzeug

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Peinlichkeit Vorurteile Arbeit Potsdam

Ich möchte beichten, dass ich Sexspielzeug verkaufe. Der Laden ist praktisch in Familienbesitz. Er gehört meiner Mama, die ihn schon seit Jahren führt. Ich bin also praktisch in den Job hinein gewachsen. Also ich weiß schon seit Langem, dass sie so einen Laden hat und irgendwann fängt man dann natürlich an, sich auch mehr dafür zu interessieren. Bei mir war das in der Zeit, als ich überlegte, welche Ausbildung ich machen soll und welchen Beruf ich später machen möchte. Ich war damals erst 16 und kannte den Laden nicht von Innen und hatte natürlich auch mit Sexspielzeug nicht viel zu tun. Aber da ich ja wusste, was meine Mama so verkauft, kamen wir dann auch darüber ins Gespräch. Anfangs wusste sie nicht so recht, was sie davon halten soll, dass ich denselben Beruf machen will und so haben wir dann beschlossen, dass ich erst mal eine "normale" Ausbildung mache und dann, wenn ich alt genug bin, kann ich mir den Laden ansehen und es mir überlegen.

So machte ich dann meine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel bei einem Modegeschäft und wir kamen aber immer wieder auf das Thema zu sprechen. Als ich dann alt genug war, schaute ich mir den Laden an, und auch was sonst so dazugehört, und fand es am Anfang einfach interessant und aufregend. Nun bin ich 20 Jahre alt und arbeite schon fast ein Jahr bei ihr im Laden. Ich habe sogar eine recht verantwortungsvolle Rolle, weil ich die Augen nach Trends, Außergewöhnlichem und Neuheiten offen halten darf. Irgendwie macht es mich ja stolz, aber irgendwie schäme ich mich auch. Dazu kommt noch dass viele, selbst relativ gute Freunde, es nicht wissen, weil ich Angst vor ihrer Reaktion habe, wenn sie es erfahren. Mein Ex z. B. kam nicht damit klar. Nicht dass ich ihm nachtrauern würde... Er hatte einfach so viele Vorurteile und meinte, er würde sich schämen, wenn seine Freunde oder Familie davon erfahren. Ich hoffe aber, dass er es bereut, mich verlassen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00040059 vom 19.07.2017 um 02:07:22 Uhr in Potsdam (21 Kommentare).

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