Drei Jahre mit einem verheirateten Familienvater

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Ehebruch Fremdgehen Hechingen

Ich habe seit nun mehr als drei Jahren eine Sex-Beziehung mit einem verheirateten Familienvater. Wir haben uns damals über das Internet kennengelernt. Ging erstmal eine Weile übers Internet, bis wir uns dann das erste Mal getroffen haben. Ich bemerkte seinen Ehering noch am selben Abend, doch er sagte mir nur, dass es ein Familienerbstück sei.

Ging dann über ein Jahr lang nur um Sex. Bis ich dann eines Tages erfahren habe, dass er verheiratet ist und ein Kind hat. Der normale Menschenverstand hätte spätestens jetzt HALT, STOP geschrien, doch ich habe das ignoriert und mich weiterhin mit ihm getroffen. In letzter Zeit überlege ich mir ernsthaft, die Geschichte zu beenden.

Beichthaus.com Beichte #00024814 vom 23.09.2008 um 17:56:22 Uhr in 72379 Hechingen (13 Kommentare).

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Masturbation neben der Mutter

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Urlaub Spanien

Ich (w/17) habe im Urlaub im gleichen Zimmer wie meine Mutter geschlafen. Selbst wenn sie neben mir schlief, habe ich masturbiert und immer wieder kontrolliert, ob sie auch noch schläft. Hört man bei ihr sehr gut! Wenn sie richtig schläft, schnärchelt sie. Ich habe es fünf oder sechs Mal in zehn Tagen gemacht und sie ist nie aufgewacht - und wenn, dann hat sie nichts gesagt und ich kenne sie, normalerweise würde sie dann mit einem breiten Grinsen am nächsten Tag darauf zu sprechen kommen. Nun gut, ich denke es war die pure Neugier, wie das so ist in meinem Alter, nicht wahr?

Beichthaus.com Beichte #00024803 vom 22.09.2008 um 23:43:10 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der geilste Sex meines Lebens - mit meiner traurigen Ex!

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Falschheit Feigheit Selbstsucht Ex Paderborn

Ich (m/17) war nur mit meiner Ex zusammen, weil ich es leid war, mich nicht gut genug für eine Beziehung zu fühlen. Ich liebte sie nicht und war nur wegen der Zweisamkeit mit ihr zusammen. Dabei ging es nicht mal vordergründig um Sex, sondern einfach nur um das Gefühl, nicht mehr alleine zu sein. Sie liebte mich wirklich und hat mir das unter Tränen und Wodka auch noch Monate nach unserer Trennung gestanden. Und was mache ich? Ich habe den geilsten Sex meines Lebens mit ihr. Ich könnte kotzen, wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00024794 vom 21.09.2008 um 16:51:26 Uhr in Paderborn (14 Kommentare).

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Süchtig nach Nikotinkaugummi

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Dummheit Sucht Gesundheit Duisburg

Süchtig nach Nikotinkaugummi
Ich (m/27) denke ernsthaft darüber nach, erstmals mit dem Rauchen anzufangen. Grund dafür ist meine Sucht nach Nic*reqtte Kaugummi. Angefangen hat das, als meine Ex-Freundin meinte, mit dem Rauchen aufhören zu müssen. Solidarisch, wie ich bin, habe ich halt auch mal so ein Ding probiert. Leider schmecken mir die Dinger wirklich und ich bekomme echte Entzugserscheinungen, wenn ich nicht sofort wieder nachwerfe. Bin seit fast zwei Monaten "drauf". Die Teile sind unverschämt teuer und ich wechsele mittlerweile von einer Apotheke zur anderen, um nicht aufzufallen. Irgendwie geht das auch total auf die Geschmacksnerven. Ich bin echt verzweifelt. Ach so - die Beichte ist, dass ich mir wünschte, ich hätte meine Ex niemals kennengelernt. Sie raucht natürlich immer noch fröhlich vor sich hin und weiß auch nichts von meinem Problem. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00024785 vom 19.09.2008 um 21:39:31 Uhr in Duisburg (17 Kommentare).

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Verlogenes Rechtssystem

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Lügen Misstrauen Morallosigkeit

Ich glaube nicht mehr an das deutsche Rechtssystem. Ich habe letzte Woche einen Rechtsstreit vor Gericht gewonnen, den ich unter normalen Umständen nie und nimmer hätte gewinnen dürfen. Als leitender Angestellter hatte ich mit einem Lieferanten, bezogen auf die Firmen, einen Rechtsstreit, den ich verschuldet hatte. Meine Firma hatte mir dazu einen Anwalt aus unserer Rechtsabteilung und einen externen Anwalt zur Verfügung gestellt. Immer wieder in den Vorgesprächen kamen wir zu Punkten, an denen ich sagte, dass der Sachverhalt eindeutig anders läge - nämlich zu meinen Ungunsten. Und immer wieder wiesen sie mich darauf hin, dass es darauf nicht ankäme, sondern einzig darauf, den Gegner zu zerstören und die Schlacht zu gewinnen. Da ich mich schuldig fühlte, dachte ich mir, dass es ja nicht mehr viel schlimmer kommen könnte, und stieg auf die Taktik der Anwälte ein. Bei der Gerichtsverhandlung konnte ich dem Kläger auch nicht in die Augen schauen, weil mir so unangenehm und peinlich war, was meine Anwälte vom Stapel gelassen haben. Zweimal wurde die Verhandlung zu Beratungszwecken unterbrochen. Beide Male war ich kurz davor, das ganze Theater abzubrechen und meine Schuld einzugestehen. Aber ich habe mich aus Feigheit und Angst auf das falsche Spiel meiner Anwälte eingelassen. Dazu gehörte auch, dass ich meine Version der Geschichte vortrage. Ich las genau das ab, was sie mir vorher aufgeschrieben hatten und wovon 70 Prozent definitiv nicht der Wahrheit entsprachen.

Ziel dieses Vortages und der Strategie war, den Kläger aus der Fassung zu bringen, unglaubwürdig zu machen und ihn durchdrehen zu lassen. Und genauso ist es auch gekommen. Am Ende war ich quasi ein Opfer und ein sympathischer Mitbürger und der Kläger ein hitzköpfiger Rüpel, dem alles zuzutrauen ist. Wir reden hier von einem Wirtschaftsrechtsstreit und nicht von einer Kneipenschlägerei. Ich mache es kurz - ich gewann haushoch. Die Klage wurde abgewiesen, er erlitt massiven wirtschaftlichen Schaden und muss noch ein Bußgeld zahlen, weil er im Gerichtssaal außer Rand und Band geriet, rumschimpfte und mir drohte. Jetzt zu meiner Beichte: Ich bin froh, gewonnen zu haben. Aber nicht glücklich über die Art und Weise. Ich habe mich mit dem Teufel eingelassen und schäme mich sehr dafür. Ich habe keinen Respekt mehr vor Rechtsanwälten, weil es die wahren Lügner und Verbrecher sind. Ich habe keinen Respekt mehr vor Richtern, weil sie, meiner Meinung nach, schlecht vorbereitet in die Verhandlungen gehen und sich in Themen nicht hineinarbeiten. Ich habe außerdem keinen Respekt mehr vor unserem Rechtssystem, da es solche Urteile zulässt. Ich habe auch ein Stück weit den Respekt vor mir selbst verloren, weil ich in dieser Angelegenheit moralisch über eine Brücke gegangen bin, die ich eigentlich nie betreten wollte. Da auf Beichthaus gebeichtet und bereut wird, tue ich das hiermit. Danke, dass ich mir das alles Mal von der Seele schreiben durfte.

Beichthaus.com Beichte #00024780 vom 19.09.2008 um 10:26:30 Uhr (27 Kommentare).

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