Ich lasse meinen Körper ersteigern

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Fremdgehen Prostitution Wollust Intim

Ich lasse meinen Körper ersteigern
Da mein Partner eine schwache Libido hat und ich es Leid war, mich ständig allein um mein Vergnügen zu kümmern, habe ich mich auf einer Seite angemeldet, wo ich mich, bzw. meinen Körper jetzt regelmäßig für kurze Treffen ersteigern lasse. Im Auto, im Wald, in der Garage, im Hotel, im Parkhaus, bei ihm zu Hause, mir egal. Es soll nur nicht länger als 30 Minuten dauern und erlaubt ist wirklich alles, was er möchte, ich mache da keine Einschränkungen. Mal werde ich für 50 € ersteigert und mal für 400 €. Ist mir aber auch nicht wichtig, ich würde es auch umsonst machen. Irgendwie macht es mich an, dass ich nie weiß, wer mich erwartet, ob alt oder jung, groß oder klein, hässlich oder hübsch. Das ist so ein Kick, dass ich befürchte, den Absprung nicht zu schaffen. Im "wahren" Leben habe ich einen tollen verantwortungsvollen Job in leitender Funktion und hier entspreche ich dem totalen Klischee, dass ich mich erniedrigen lasse.

Beichthaus.com Beichte #00027228 vom 17.11.2009 um 23:50:12 Uhr (67 Kommentare).

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Meine Tante ist sauer

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Drogen Morallosigkeit Telefon Familie Stade

Ich bitte hiermit um Verzeihung und hoffe das meine Tante mir endlich vergeben kann. Nach einer schönen entspannten runde mit meinen Freunden wo das Weed nicht zu knapp war, kam wie immer der übliche Lachflash. Nur diesmal extrem verstärkt. Wir waren alle laut am lachen und plötzlich klingelte das Telefon. Meine Tante rief an. Ein Freund von mir meinte noch ich solle lieber nicht rangehen, es würde ja doch nur in einem Lachflash enden. Aber wie ich nunmal bin hörte ich nicht auf ihn und nahm den Hörer ab. Wie ich bereits erwähnt habe hat meine Tante angerufen, ihre Stimme war ruhig und sie schien Traurig. Davon hab ich mich aber nicht beirren lassen und mit verkniffenem Lachen gefragt was sie denn wolle. Ein - zwei Sätze weiter hat sie mir dann gesagt das ihr Mann bzw. mein Onkel heute gestorben sei. Während dessen haben meine Freunde aber dämliche Späße gemacht da sie ja von all dem nichts wussten. Nun ich war ja wie gesagt immer noch tierisch bekifft und habe mit einem weiteren Lachflash auf die Albernheiten reagiert. Als ich mich wieder einiger maßen ein bekommen habe, habe ich mich bei meiner Tante entschuldigt und versucht ihr die Situation mit einigen Lügen zu erklären. Half aber leider alles nichts, da ich anschließend wieder anfing zu Lachen. Wenig später habe ich aufgehört zu lachen und ich hörte nur noch den Ton vom Telefon wenn jemand aufgelegt hat.
Seit dem hat sie nicht mehr mit mir gesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00027224 vom 17.11.2009 um 10:17:09 Uhr in Stade (30 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Montag bis Samstag geklaut

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Diebstahl Habgier Studentenleben

Ich muss jetzt auch etwas beichten, dass schon ein paar Jahre zurück liegt. Ich (m/25) bin damals fürs Studium in eine neue Stadt gezogen und wie das natürlich so ist als Student (vor allem am Anfang) hat man immer chronischen Geldmangel. Also habe ich angefangen, in einem großen, landesweit bekannten Supermarkt zu stehlen. Ich bevorzuge bis heute den Ausdruck "klaufen". Das fing, wie das ja meistens so ist, eher spontan und ziemlich harmlos an. Selbst wenn ich heute daran zurückdenke finde ich, dass es geradezu idiotisch einfach war: ich habe immer einen Rucksack dabei gehabt, und diesen Rucksack ganz offen und offensichtlich als Einkaufskorb benutzt und alle Sachen reingelegt. An der Kasse angekommen habe ich dann immer ganz unten etwas liegen lassen, nach dem Motto "Oh, da hab ich ja was übersehen". Nach und nach hat sich das natürlich immer mehr gesteigert, bis ich schließlich den kompletten Rucksack zu ließ und an der Kasse nur noch Kaugummi und ähnlichen Kram gekauft habe. Es kam wie es kommen musste und irgendwann wurde ich erwischt. Zu allem Überfluss war der Kaufhausdetektiv auch noch so ein Volltrottel und glaubte doch tatsächlich, er könne mich mit den billigsten Tricks dazu bringen alles auszuplaudern (also nicht nur das Mal an dem Tag, wo er mich erwischt hatte, sondern alle anderen Male auch; es war offensichtlich dass ich das nicht zum ersten Mal gemacht hatte). Letztendlich musste ich 80 € als Vertragsstrafe an den Supermarkt zahlen, bekam Hausverbot und als richterliche Anordnung noch 150 € aufgebrummt, die ich an eine soziale Einrichtung zahlen musste. Bis heute habe ich tatsächlich nichts mehr geklaut, aber das nur aus dem Grund weil ich ein weißes polizeiliches Führungszeugnis haben und meine Zukunft nicht wegen sowas riskieren will. Was ich eigentlich beichten möchte? Dass ich es nicht im Geringsten bereue was ich getan habe. Ich war in den paar Monaten, in denen das lief, jeden Montag bis Samstag in dem Supermarkt und habe schätzungsweise das Zehnfache an Wert mitgehen lassen, was ich im Nachhinein zahlen musste. Noch heute habe ich ein paar hochwertige Produkte aus dieser Zeit, die ich sicherlich ewig behalten werde. Dass dieser unterbemittelte Kaufhausdetektiv mich erst nach so langer Zeit mit so einem subtilen Trick erwischt hat, wundert mich überhaupt nicht, und obwohl ich nach wie vor Hausverbot habe gehe ich wieder problemlos regelmäßig dort einkaufen. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00027220 vom 16.11.2009 um 16:51:47 Uhr (21 Kommentare).

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Vor der Polizei geflohen

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Hochmut Ignoranz Feigheit

Ich möchte Beichten, dass ich heute vor der Polizei geflohen bin. Bin mit meinen Rad durch eine Fußgängerzone gefahren und habe vorschriftsmäßig an einer Ampel angehalten. Als ich dann wieder Fahrt aufnahm sah ich aus dem Augenwinkel einen Polizisten herankommen. Ich hatte keine Ahnung, was ich falsch gemacht hatte, da das Fahrradfahren hier erlaubt war. Ich hatte jedoch auch keine Lust es herauszufinden und setzte meine Fahrt fort. Von hinten hörte ich den Polizisten noch lauthals "Hey" rufen, aber auch das verfehlte seine Wirkung und trug eher zu meiner Belustigung bei. Das einzig Erschreckende war die Naivität des Polizisten, der hat echt geglaubt ich halte an.

Beichthaus.com Beichte #00027202 vom 10.11.2009 um 16:27:13 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

50 Euro bei der Auskunft vertelefoniert

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Dummheit Verschwendung Trunksucht Telefon Last Night

50 Euro bei der Auskunft vertelefoniert
Ich habe letztes Wochenende betrunken die 11880 angerufen, weil ich wissen wollte ob früh um 5 noch ein Gasthaus auf hat o.ä.. Aber nicht mal der "Kronen Wirt" (BK) hatte noch offen. Dann hab ich mich aus versehen mit der hübschen Stimme am anderen Ende verquatscht und somit eine Rechnung von ca. 50 EUR vertelefoniert. Kann mich nicht mal richtig daran erinnern. Ich bereue...

Beichthaus.com Beichte #00027200 vom 10.11.2009 um 16:07:00 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von zawsr
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