Die Sexdroge

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Fremdgehen Selbstsucht Falschheit

Ich brauche am Tag mindestens vier Orgasmen und habe deshalb schon oft meine Freundin betrogen. Ich habe auch eine Affäre mit ihrer besten Freundin, die denkt, dass ich sie liebe, was ich aber nicht tue. Ich liebe meine Fruendin sehr, aber ich bin halt sexsüchtig!
Einmal hat sie es sogar mitbekommen, als ich mit ihrer großen Schwester gevögelt habe. Sie konnte mir aber noch mal verzeihen, weil ich gesagt hatte, dass ich eine Sexdroge ausprobiert habe. Naja, ich freue mich schon auf den nächsten Sex. Ich werde mir jetzt erst mal einen Porno anschauen.

Beichthaus.com Beichte #00004747 vom 27.01.2006 um 05:42:59 Uhr (3 Kommentare).

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Moralpredigt für die Ex

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Hass Aggression Zorn Ex Wittingen-Ohrdorf

Große überhebliche Möchtegern-Gerechtigkeit, die du so selbstgefällig im Himmel sitzt und Menschenschach spielst, hiermit kündige ich ein Vergehen an, das ich sozusagen im Voraus beichten möchte. Es tut mir zwar nicht leid, dachte aber, es wäre ganz nett, dich […]
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Beichthaus.com Beichte #00004744 vom 27.01.2006 um 04:20:02 Uhr in Wittingen-Ohrdorf (1 Kommentare).

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“Beichte

Unterschiedliche Socken

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Engherzigkeit

Ich lege immer absichtlich die Sockenpaare meines Freundes falsch zusammen. Wenn er dann mit zwei unterschiedlichen Socken rumläuft, könnte ich mich wegschmeißen.

Beichthaus.com Beichte #00004737 vom 27.01.2006 um 00:45:36 Uhr (4 Kommentare).

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Selbstbefriedigung im Chemieunterricht

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Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Schule

Ich war ungefähr in der achten Klasse, das ist jetzt knapp 15 Jahre her. Allerdings kann man diese Geschichte einfach nicht vergessen! Ich habe im Chemieunterricht in der ersten Reihe ganz rechts außen gesessen. Diese Chemiesäle waren aufgebaut wie Leersäle an einer Uni, sodass neben mir ein kleiner Gang nach oben war und dann die Wand. Naja, ist auch noch nicht so wichtig. Jedenfalls hatte die Lehrerin eine hautenge weiße Hose an - mit einem grün-weiß gestreiften knappem Unterhöschen, was man deutlich durchsehen konnte. Und sie war auch sonst sehr knackig. Jedenfalls habe ich einen Harten bekommen, der sich auf der rechten Seite seinen Weg nach oben bahnte. Ich griff mir in die Hosentasche, bohrte mit den Fingern ein Loch ins Innere, um mein Teil in die Hosentasche zu holen und richtig schön greifen zu können. Dann legte ich los. Ich starrte nur auf ihren Arsch und war richtig schön am Schrubben. Gemerkt hat es natürlich keiner. Meinen linken Arm hatte ich auf den Tisch gestützt, sodass alles schön sichtgeschützt war und wie bereits erwähnt war rechts nur der kleine Gang und die Wand.

Ich war so richtig schön dabei, als ich nach links schielte und sehe, wie mein Tischnachbar eine Nadel in der Hand hält, mich angrinst und sie in mein linkes Bein sticht. Ich hätte laut losschreien können, aber hatte schließlich in meiner rechten Hand ein riesiges Rohr! Also tat ich nichts, außer rot zu werden wie eine Tomate. Ich erklärte ihm, nachdem ich wieder etwas lockerer wurde, dass ich gerade abschwarte, während ich natürlich weiterhin ihren Arsch und ihre Titten betrachtete. Die Lehrerin entdeckte just in diesem Moment, dass wir quatschten. Also sagte sie zu mir: "Geh mal bitte nach oben in dem Klassenraum die Sauerstoffflasche holen!" Und ich wurde wieder rot wie eine Tomate! "Auf geht's, mach schon!", sagte sie wieder, weil ich mich nicht bewegte. Ich versuchte verzweifelt meinen Harten aus meiner Hosentasche wieder in das Innere der Hose zu stecken, weil ich Angst hatte, er könnte beim Gehen oben aus meiner Hosentasche herausschauen!

Jedenfalls bin ich dann die Treppe nach oben und die Leute kicherten schon etwas - nicht weil sie wussten, was ich gerade gemacht habe, sondern weil ich wegen Labern "bestraft" wurde. Was habe ich mich geschämt! Von oben fragte ich "Die rote oder die blaue Falsche?" Ich glaube sie sagte "die Rote" und ich zog das Wägelchen mit der Flasche die Treppe wieder runter. Mittlerweile hatte sich bei meinen Kumpels in der ersten Reihe rumgesprochen, dass ich mir gerade einen am Runterholen war, als dieses doppelte Unglück passierte und sie lachten schon lauthals, als ich an ihnen vorbei ans Lehrerpult ging. Meine Latte hatte sich etwas gelegt, aber ein deutliche Beule war noch zu sehen. Ob die Lehrerin das gesehen hat, weiß ich nicht. Als ich daheim war und mir einen runterholte, stellte ich mir vor, sie hätte es gesehen, ihn ausgepackt, gelutscht und danach hätte ich sie auf dem Pult nach Strich und Faden platt gemacht! Das war einer der peinlichsten Auftritte in meinen 30 Jahren!

Beichthaus.com Beichte #00004727 vom 26.01.2006 um 21:33:19 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wahre Enthaltsamkeit

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Maßlosigkeit Völlerei

Es war vor drei Jahren, nach einer sehr ausgelassenen Fastnachtszeit, wollte ich dem Karnevale abschwören und habe beim Empfangen des Aschekreuzes Besserung gelobt. Bei reinigendem Gespräch im Beichtstuhl und einigen Schmunzlern vom befreundeten Priester und mir wollte ich bis zum Osterfest der süßen Sünde abschwören, sie bewusst aus meinem Leben weglassen. Mit dem Verzicht wollte ich mich nicht geißeln, sondern dem Genuss eine besondere Rolle im Leben einräumen. Mein Freund der Priester und ich haben dann noch eine Wette abgeschlossen, ob ich es durchstehe. Beim Hinaustreten aus der Kirche dachte ich nur etwas erschrocken - mein Gott, eine Wette, ob dies in der Zeit der Entsagung der richtige Weg ist. Unbewusst griff ich in meine Jackentasche, wo ich immer etwas Süßes zum Kauen habe. Beim Kauen des sehr schokoladigen und beruhigenden Bonbons musste ich sogleich Husten, da ich mich vor lauter Schreck verschluckt hatte. Ich hatte also keine halbe
Stunde nach meinem bewussten Schwur schon gesündigt. Ich gelobte gleich Besserung! Ich ging beruhigt weiter mit der Gewissheit, dass ich es mir und den anderen beweisen konnte, doch plötzlich blieb ich voller Schreck stehen, denn ich hatte auch prompt die vorhin im Beichtstuhl geschlossene Wette verloren.

Was sollte ich nun tun, ehrlich sein oder den kleinen süßen Ausrutscher verheimlichen? Beim Weitergehen beschloss ich, es erst einmal für mich zu behalten. Im Büro angekommen wurde ich sehr herzlich von einer lieben Kollegin begrüßt, die an diesem Tag Geburtstag hatte. Im Büro herrschte an diesem Aschermittwoch eine ausgelassene und fröhliche Stimmung. Mir würde ein Glas Sekt in die Hand gedrückt und wir tranken alle auf ihre Gesundheit. Gedankenverloren und voller Heiterkeit aß ich von der köstlichen Schokoladentorte, deren süßer Schmelz betörend war. Nun war ich wirklich gescheitert, schoss es mir in den Kopf. Nicht einmal eine volle Stunde konnte ich dem süßen Leben entsagen und dann noch die verlorene Wette. So rief ich dann voller Demut meinen Freund und Priester an und gestand ihm alles, er musste nur herzlich lachen. Er sagte dann nur, kleine Sünden wird der liebe Herrgott nicht bestrafen. Ich sollte nicht ganz entsagen nur bewusster damit umgehen.

Beichthaus.com Beichte #00004720 vom 26.01.2006 um 08:40:19 Uhr (0 Kommentare).

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