Essen im Auto

12

Begehrlichkeit Schamlosigkeit Arbeit Ernährung Auto & Co.

Ich m/20 beichte, dass ich, wenn ich zur Arbeit fahre, immer auf dem Parkplatz eines großen Supermarkts parke. Dabei parke ich immer ziemlich weit hinten und direkt neben einem Weg für Fußgänger, der quer über den Parkplatz zum Supermarkteingang führt. In der Nähe des Markts ist auch eine Schule und mittags kommen immer jede Menge Schüler und Schülerinnen vorbei und holen sich im Supermarkt ihr Mittagessen. So wie ich das auch mache. Ich esse mein Essen aber immer im Auto. Wieso? Weil sehr viele dieser Schülerinnen einen echt geilen Arsch haben und ich diese so sehr gut begaffen kann. Ich fühle mich deswegen etwas schlecht, weil ich eine Freundin habe. Ich gehe ihr ja nicht fremd, aber wenn sie es wüsste, wäre sie wohl sauer auf mich. Es tut mir leid, aber ich kann leider nicht damit aufhören!

Beichthaus.com Beichte #00010197 vom 15.06.2006 um 05:57:00 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Vögeln statt Arbeiten

4

Falschheit Lügen Selbstsucht Arbeit

Gestern würde ich gemustert. Eigentlich sollte ich danach wieder arbeiten, habe es aber so geregelt, dass ich nicht arbeiten muss. Allein das ist schon eine Beichte wert. Anstatt auf der Arbeit herum zu joggeln bin ich zu meiner Freundin gefahren und wir haben uns in vielen Hinsichten beschäftigt. Da würde ich gestern doch echt fürs Ficken bezahlt. Das Leben kann so schön sein, wenn man nicht dumm ist.

Beichthaus.com Beichte #00010168 vom 15.06.2006 um 00:48:21 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Die neongelben Preisschilder

3

anhören

Faulheit Arbeit

Heute hatte ich den letzten Tag meines Praktikums in einer Bücherhandlung und war deswegen unbeaufsichtigt am Service. Irgendwann kam dann ein Kunde und wollte, dass ich ihm seine Bücher einpacke. Das habe ich schließlich dann auch gemacht, bis mir am Ende beim letzten Buch siedendheiß einfiel, dass ich vergessen hatte, die neongelben Preisschilder runter zu machen. Ich war dann zu faul, die Bücher nochmal auszupacken und habe deswegen einfach gesagt, dass ich diese Schilder schon entfernt hatte. Wenn ich jetzt an den armen Hans denken muss, der diese Bücher mitsamt den "unauffälligen" Preisschildern verschenkt, bekomme ich ein sehr schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00010033 vom 10.06.2006 um 08:29:25 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Existenzvernichtung bei der Arbeit

0

Vorurteile Ungerechtigkeit Arbeit

Ich bin ein faules Stück! Da nehme ich mir schon extra Urlaub, damit ich wenigstens die Anfangsschritte für ein Studium gebacken kriege (denn wenn ich ich immer von der Arbeit komme bin ich zu fertig um überhaupt einen Finger zu rühren) und kriege dennoch nichts auf die Reihe! (Einschreibungsende ist, so glaube ich, Ende nächster Woche). Denn in meiner Firma, auch wenn es ein größerer Konzern ist, geht es langsam denn Bach runter!

Die Geschäftsleitung hält die Belegschaft mit einem neuen Standort hin, den es sowieso nicht geben wird, auch wenn wir diesen Existenzvernichtern zugunsten unserer Zukunft Einschnitte in unseren Löhnen über uns ergehen lassen dürfen! Sparen müssen wir, sparen indem sie uns uns das Geld kürzen und sich selber in die Tasche stopfen! Aber die älteren Kollegen tun mir leid, die seit Jahren in diesem Betrieb sind und auf eine Möglichkeit bauen, nicht in diesem Betrieb unterzugehen! Während bei den Jüngeren Mitarbeiter die Möglichkeit besteht, ihren Arbeitsweg noch anders auszubauen (und viele von den Älteren sind auch neidisch auf die Jüngeren)!

Ich gebe zu, dass ich eine Super-Ausbildung genossen habe, aber jetzt im Akkord regelrecht verblöde! Eine Zumutung ist dies, aber Hauptsache eine Stufe um weiterzukommen und nichts in der Hand zu halten...

Beichthaus.com Beichte #00010015 vom 10.06.2006 um 00:14:26 Uhr (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

1

Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht