Urin im Klassenzimmer

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Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Trunksucht

Ich habe mich heute endlich das erste Mal getraut, in der Mittagspause ins Klassenzimmerwaschbecken zu schiffen. Ich habe mich sogar noch getoppt, indem ich den guten, alten, versifften Schwamm noch triefend voll bekommen habe. Zu Beginn der Mittagschule musste dann der Tafeldienst noch einmal über die Tafel und hat somit meinen Urin sprichwörtlich noch flächenmäßig gut verteilt. Ich will beichten, dass ich auf diese Leistung wirklich stolz bin, da ich die Schule nur noch ungefähr zehn Tage lang besuchen werde, von wegen Prüfungen und so, und ich denke, dass ich somit auf eine gute Grundlage gekommen, um an meine Schule mit einem Lächeln zurückzudenken. Wo ich schon beim Urin bin, kann ich da auch gleich noch weitermachen. Ich habe es in den vergangenen Wochen zwei Mal mit Alkohol richtig übertrieben, sodass ich am Morgen danach jeweils mit nassen Boxershorts bei einem Freund aufgewacht bin.

Beichthaus.com Beichte #00023885 vom 24.05.2008 um 19:58:53 Uhr (13 Kommentare).

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Mein größter Fehler: die Heirat

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Ehebruch Verzweiflung Gesellschaft

Meine Frau geht mir sowas von auf den Sack. Wir haben nun nach ein paar Jahren nichts mehr gemeinsam. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, essen wir zusammen und dann geht sie wieder ins Schlafzimmer und schaut sich Filme über ihren Laptop an. Sex? Wenn ich keine Initiative ergreife, gibt es auch in 100 Jahren keinen. Und wenn, dann lässt sie meistens ihr T-Shirt an, wenn ich es ihr nicht selbst ausziehe und nimmt auch noch die Bettdecke zur Hilfe. "Mir ist kalt", sagt sie dann. Ich denke dann oft, ich ficke irgendeine Fremde. Spaß, gemeinsame Erlebnisse? Einen Abend gemeinsam irgendwo verbringen? Könnt ihr vergessen. "Keine Lust", "Weiß ich noch nicht, ob ich das will" und so weiter.

Vor der Heirat war sie ganz anders. Ich habe sie nun schon einige Mal mit Prostituierten betrogen, damit ich wenigstens etwas guten Sex habe und ich hatte dann auch guten, geilen, puren Sex. Ich bin echt nah dran an der Scheidung. Sie weiß es noch nicht, aber so geht es nicht mehr weiter. Wenn ich in die Vergangenheit reisen könnte, würde ich mein jüngeres Ich halbtot prügeln, um mich selbst von der Heirat abzuhalten! Jungs und Mädels: Überlegt es euch wirklich, wirklich, wirklich gut, ob und wen ihr heiratet!

Beichthaus.com Beichte #00023882 vom 22.05.2008 um 07:17:26 Uhr (24 Kommentare).

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“Folge

Wie meine geile Affäre aufflog

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Fremdgehen Fetisch Sex Peinlichkeit

Im Sommer 2007 habe ich (m/26) auf einem Betriebs-Grillfest im Wald hinter der Grillhütte im Suff eine 42-jährige Arbeitskollegin, mit der ich mich immer super verstanden habe, schmutzig rangenommen. Zuerst haben wir es beide als einmalige Angelegenheit und alkoholbedingten […]
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Beichthaus.com Beichte #00023875 vom 19.05.2008 um 11:39:11 Uhr (17 Kommentare).

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Sex mit dem Chef

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Chef

Ich (w/22) habe meinen Chef (51) gef*ckt. An einem warmen Tag hatte ich mal sehr sehr kurze Sachen an. Als ich ins Zimmer von meinem Chef kam, fasste er mich überall an und fing an, mich auszuziehen. Und ich machte mit, weil ich einfach nicht anders konnte. Wir machten es erst auf dem Schreibtisch, auf dem Boden und dann noch auf dem Stuhl. Es geht schon seit zwei Wochen so und es macht extrem Spaß, auch wenn er verheiratet ist. Ich habe ja nicht angefangen.

Beichthaus.com Beichte #00023869 vom 19.05.2008 um 07:45:01 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Unsere geile Mieterin

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Begehrlichkeit Masturbation

Wir hatten mal eine Mieterin bei uns im Haus, sie war knapp 33 Jahre alt und Single. Ihre Eingangstür war mit einem normalen Zimmerschlüssel zu öffnen.
Ich probierte aus Langeweile knapp zehn verschiedene Schlüssel aus und einer passte tatsächlich. Von da an konnte ich immer, wenn sie auf der Arbeit war, in ihrer kleinen Wohnung herum schnüffeln. Das Problem war nur, dass meine Mutter ihr Bügelzimmer gegenüber dieser Tür hatte. Das Risiko bestand darin, dass, wenn ich aus der Wohnung raus bin, mir meine Mutter gegenüber stehen könnte. Einmal war es echt knapp, ich durchsuchte gerade ihre Schubläden als plötzlich ihr Auto durchs Fenster zu sehen war. Ich durfte keine Spuren hinterlassen, musste aber in den nächsten zehn Sekunden draußen sein. Einmal fand ich in ihrem Badezimmerschrank einen Vibrator. Ich schaltete ihn ein und massierte mir damit die Eier. Nach einer halben Minute spritzte ich dann in ihr Waschbecken. Ich weiß, ich bin eine Drecksau, aber es war verdammt geil! Leider mussten wir ihr wegen Eigenbedarf kündigen. Heute ist ihr damaliges Bad meines.

Beichthaus.com Beichte #00023867 vom 19.05.2008 um 07:21:20 Uhr (11 Kommentare).

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