Sex mit anderen Typen

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht

Ich möchte beichten, dass ich (w/20) meinen Mann, den ich liebe, schon mehrfach betrogen habe. Er tut alles für mich, ist superlieb und auch sexuell aktiv. Jedoch wird es mir schnell langweilig und ich suche mir etwas anderes. Da ich meinen Mann aber nicht verlassen oder verletzen möchte, suche ich mir meistens vergebene oder verheiratete Typen und gehe mit denen fremd. Es kommt zwar nicht immer zum Sex, aber gefummelt und geknutscht wird immer. Ich möchte besonders beichten, dass ich mehrfach in unserem gemeinsamen Auto anderen Männern einen geblasen habe und auch einmal mit seinem beste Freund im Wohnzimmer (während er nebenan schlief) den geilsten Sex meines Lebens hatte. Ich habe nicht vor es wieder zu tun, aber es kribbelt schon wieder.

Beichthaus.com Beichte #00023595 vom 25.03.2008 um 04:36:46 Uhr (25 Kommentare).

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Die Familie zerstört

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Fremdgehen Ehebruch

Ich muss etwas beichten, was mir total auf der Seele brennt. Naja, eigentlich sind es zwei Beichten. Ich wohne mit meinem Mann und unseren beiden Kindern in einem überschaubaren Dorf, wir verstehen uns mit allen Nachbarn sehr gut, mit vielen sind inzwischen eng befreundet. Mein Mann und ich arbeiten beide im Krankenhaus in der Pflege. Eines Abends, nach der Spätschicht, fahre ich nach Hause und neben mir an der Ampel, sehe ich das Auto meines Nachbarn, ich winke ihm zu, er sieht das aber nicht weil er grade eine mir unbekannte Frau küsst. Ich war ganz geschockt. Seine Frau ist eine meiner besten Freundinnen. Ich fuhr ihm hinterher, er hat mich nicht bemerkt. Vor einem Haus parkte er und ging mit der Frau Händchen haltend und küssenderweise hinein. Total verwirrt fuhr ich nach Hause. Kurz vor Mitternacht, ich stand in der Küche, sah ich wie er an unserem Haus vorbei in seine Garage fuhr. Er hatte offensichtlich sein Schäferstündchen gehabt. Am nächsten Tag schrieb ich einen anonymen Brief an meine Nachbarin, dass ihr Mann ein Verhältnis hätte, wo die Geliebte wohne und an welchem Tag es sich abgespielt hatte. Einige Tage später stand sie weinend in meiner Tür, mit dem Brief, den ich verfasst hatte. Sie sagte mir, dass dieser Brief anonym abgeschickt wurde und sie ihn heute in der Post gefunden hätte. Gemeinsam saßen wir in meinem Wohnzimmer und rätselten, wer denn den Brief geschrieben haben könnte und wer denn ihre Ehe so zerstören würde wollen. Ich tröstete sie so gut ich konnte. Nach einiger Zeit rief sie von meinem Telefon ihren Mann in der Firma an, erzählte ihn von ihrem Beweis und bat ihn nach Hause zu kommen. Einige Stunden später sah ich, wie er wutentbrannt mit einer Tasche unterm Arm aus dem Haus stürzte, ins Auto stieg und weg fuhr. Einige Minuten später kam meine Freundin wieder zu mir und fiel mir weinend in die Arme. Die beiden hätten sich soeben getrennt, ihr Mann würde zu seiner Geliebten ziehen. Keiner weiß von meiner Tat, aber ich habe die Familie meiner Freundin zerstört. Ich bin völlig überfordert mit dieser Situation, zumal sich meine Nachbarin fast täglich von mir trösten lässt. Keiner kann sich vorstellen, wie ich mich fühle.

Beichthaus.com Beichte #00023515 vom 22.03.2008 um 21:31:23 Uhr (29 Kommentare).

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Haltet nicht die Hände vor den Mund!

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Maßlosigkeit Arbeit

Ich möchte einen schrecklichen Tag beichten! Ich habe vor über einem Jahr in einem recht kleinen Café gearbeitet, um mein erbärmliches Azubigehalt aufzupolieren. Ich habe jeden Samstag zwischen 13 und 16 Uhr Müll rausgebracht, das Treppenhaus gewischt und Müll auf dem Parkplatz und der Tiefgarage eingesammelt. Da das Café an ein kleines Kommunalkino angebunden war, kamen die ersten Gäste so ab 16 Uhr. Meist Ökolesben mit Laktoseallergie und Lehrer, die ihre Kinder mit Kultur quälen. Und nun zum eigentlichen Punkt: An einem Freitag hatte eine Freundin eine riesige Geburtstagsparty, bei der ich ordentlich gebechert hatte. Mann war das eine geile Nacht! Ich wusste zwar, dass ich arbeiten musste, aber man unterschätzt die Auswirkungen des Alkohols ja gerne. Außerdem, so dachte ich, ist ja eh kaum jemand da, wenn ich arbeite.

Am nächsten Samstagmorgen, so um 12, hat mich der Wecker davon abgehalten, mich auszunüchtern. Ich habe mich so elendig gefühlt, dass ich nicht wusste, wie ich den Tag überstehen sollte. Die Kopfschmerzen waren so stark, dass ich nicht gerade stehen konnte. Und einmal aus dem Bett gequält kam mir bereits die Soße hoch. Gott schütze kleine 40-qm-Wohnungen, die es einem erlauben, aus dem einen Zimmer heraus ins nächste (dem Klo) zu papsten, ohne dass etwas auf den Boden suppt. Mein Klo ist so winzig, dass man beim Kacken in einem 45-Grad-Winkel sitzen muss, da die Knie sonst gegen die Heizung stoßen. Das Gute daran war, dass ich gleichzeitig kacken und ins Waschbecken kotzen konnte. So habe ich Zeit gespart, mich für die Arbeit fertigzumachen. Als ich mir mein Hemd anzog, musste ich nach jedem zweiten Knopf kotzen. Deshalb war ich nicht sehr schnell angezogen. Am Ende habe ich noch die Kotz-Stücke aus dem Waschbecken gepult und mir die stärkste legale Schmerztablette reingepfiffen.

Als ich im Bus saß, habe ich mir einen Kaugummi gegönnt, um meinen sauren Pesthauch zu bekämpfen. Leider hat das Kaugummi meinen Magen gereizt, sodass ich 15 Minuten gegen das Kotzen ankämpfen musste. Naja, bis jetzt ging ja alles gut. Also torkele ich zum Café. Als ich um die Häuserwand biege, sehe ich etwas sehr Beunruhigendes: Die Fassade war voll mit Luftballons und Menschen, jungen Menschen. Dem großen Schild entnehme ich, dass heute im Kino die große Preisverleihung eines recht bekannten Film-Wettbewerb für Schüler stattfindet. Ich kann mein Pech noch gar nicht fassen und kämpfe mich die Treppe an unzähligen Leuten vorbei ins Café. Proppenvoll. Kinder und jugendliche, Eltern, Kameras, Interviews. Und am Schlimmsten: Es wurde sogar eine Bühne errichtet, auf der fette Gangsta-Schüler Hip-Hop-Rap-Drecks-Scheiß-Gülle vortragen. Ok, da musst du nun durch. Man muss mir angesehen haben, wie elendig es mir ging, da mein Chef mich gleich drauf angesprochen hat.

Naja, ich hole die Tüten aus den Mülleimern und platziere sie neben die Theke und begehe einen folgenschweren Fehler: Ich traue meinem Magen zu ein halbes Glas Cola zu. Als ich danach die Tüten nach draußen bringen wollte und inmitten dieser Menschen stehe, merke ich, dass Gefahr im Anmarsch ist. Ich musste Kotzen. Ich habe die Mülltüten schnell fallen gelassen und bin zum Klo gerannt. Ich habe mich dort voller Verzweiflung in eine Kabine gesperrt und gelauscht, ob jemand in einer Nachbarkabine ist. Das Ergebnis meiner Analyse: Da war wohl jemand grade am Abwischen. Ich wollte beim Kotzen unbedingt alleine sein, damit derjenige der mich hört, nicht guckt, wer nach ihm aus dem Klo kommt und sich von ihm (also mir) gegebenenfalls noch eine Tasse Kaffee zubereiten lassen muss, mit dem Wissen, dass an den Fingern wohl noch etwas Magensäure kleben könnte. Also war klar, dass ich erst kotzen konnte, nachdem der Typ verschwunden war, damit ich anonym kotzen konnte. Das hat sich leider als nicht so leicht entpuppt.

Wie eine Faust drückte mein Magen die Cola hoch und ich habe immer mehr dagegen angekämpft. Vor lauter Verzweiflung habe ich die beide Hände flach auf den Mund gepresst, sodass ich teilweise meine eigene Kotze verschluckt habe. Ich hörte, dass der Typ aufstand und sich die Hände wusch. Gleich ist es so weit, dachte ich. Just in dem Moment, wo er das Klo verlässt, kotze ich los. Unglücklicherweise schoss die Kotze wie eine lebendig gewordene Sprenkelanlage in einer 360° Fontäne aus allen Seiten meiner Hände und durch die Finger heraus. Der Druck war so stark, dass die Kotze jede Ecke der Kabine erreichte. Und dummerweise auch mich. Da stand ich nun, die Kabine und mich selber zu 100-Prozent-Premium vollgekotzt. Ich habe mir selber einen Tiefpunkt bescheinigt. Ich habe bestimmt fünf Minuten überlegt, was ich machen soll. Die Mülltüten standen weiterhin offen neben der Theke und ich konnte nicht raus. Habe sogar überlegt, ob es eine Luke im Boden gibt, durch die ich verschwinden kann. Aber ich hatte Glück im Unglück: Ich hatte einen Kapuzenpulli, der 90 Prozent der Kotze abgekommen hatte. Die restlichen 10 klebten an meinen Schuhen. Ich konnte also den Pulli ausziehen, die Schuhe abwischen und die Kotze in der Kabine mit Tüchern abwischen. Naja, so weit es ging.

Dann bin ich raus und habe den Pulli an den Leuten ins Lager vorbei geschleust und gehofft, dass man nichts riecht. Kurz danach kamen zwei Mädels in pink und haben mich mit Fernsehkamera interviewt. Für den offenen Kanal, nehme ich an. Habe versucht möglichst wenig zu hauchen beim Reden und wollte schon mein Gesicht abdecken. Aber mir war zu dem Zeitpunkt alles egal und ich habe den beiden vor der Kamera einen Dreier mit mir angeboten. Ich glaube aber, sie fanden mich zum Kotzen. Den Rest des Tages habe ich ganz gut überstanden. Als ich zu Hause war, wurde ich fast religiös, weil ich den Tag überlebt hatte. Seitdem habe ich nie weder meine Hand an den Mund gepresst, sondern immer brav mein Maul zum Kotzen bis zur Dehngrenze aufgerissen.

Beichthaus.com Beichte #00023511 vom 22.03.2008 um 10:00:24 Uhr (27 Kommentare).

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Wie ich im Suff 20 Mal die Sicherung rausfliegen ließ

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Trunksucht Ekel Dummheit Hintersee

Mit 15, als ich meinen ersten brutalen Suff hatte, habe ich im Schlaf neben mein Bett gekotzt. Natürlich habe ich am nächsten Morgen alles säuberlich geputzt, bevor meine Mutter etwas gemerkt hat. Was ich zu der Zeit noch nicht wusste, war, dass eine nicht unerhebliche Menge in die 3-fach-Steckdose neben meinem Bett geflossen war. Das Resultat war, dass in unregelmäßigen Abständen immer wieder die Sicherung rausflog (in 10 Std. bestimmt an die 15-20 Mal).

Am nächsten Tag waren meine Eltern so verzweifelt darüber, dass sie einen Elektriker holten. Der fand natürlich nichts. Ich ging natürlich in meinem Zimmer auch auf Spurensuche und fand schließlich den Übeltäter. Zur Feier des Tages verabschiedete sich die Sicherung ein weiteres bzw. letztes Mal, als ich das Mistding berührte, um es auszustecken. Meine Eltern haben nie erfahren, was wirklich der Grund für die ständigen Stromausfälle war. Zum Glück.

Beichthaus.com Beichte #00023489 vom 21.03.2008 um 21:50:34 Uhr in Hintersee (10 Kommentare).

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Nächtliche Selbstbedienung

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Diebstahl Maßlosigkeit Ernährung Last Night

Ich (w) beichte, dass ich vor einiger Zeit mal bei Lidl geklaut habe. Und zwar haben die ihre frische Obstlieferung immer so um 3 Uhr nachts bekommen. Die ganzen Kartons standen dann einfach so vor dem Liefereingang, der direkt an einer gut befahrenen Straße ist. Ich wohne nur zwei Häuser weiter. Ich war noch am Zocken in der Nacht, gehe ins Wohnzimmer, da sitzt mein Mitbewohner und isst Bananen. Ich dachte mir, wo bekommt der mitten in der Nacht frische Bananen her? Er hat mir dann von seiner Entdeckung erzählt und wir sind in der Nacht bestimmt fünfmal hingegangen und haben uns das Beste ausgesucht. Das Dumme ist nur, dass es bereits 5 Uhr war, der Berufsverkehr anfing und ständig Autos daher fuhren. Das war schon Adrenalin. Drei Monate später hat Lidl dann einen riesigen Käfig um den Liefereingang gebaut.

Beichthaus.com Beichte #00023483 vom 21.03.2008 um 20:34:06 Uhr (11 Kommentare).

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